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Spielen sich Online-Games besser auf dem Handy oder dem PC?

Gezockt wird immer und überall. Mehr als 34 Millionen zählt die deutsche Gaminggemeinschaft mittlerweile. Dabei sind sämtliche Altersgruppen vertreten. An erster Stelle stehen dabei mittlerweile die 50- bis 59-Jährigen, die rund 17 Prozent der deutschen Videospieler ausmachen. Unter die Kategorie Gaming fallen allerdings alle möglichen Spiele.

So wie die Games an sich haben sich auch die Plattformen geändert. Was einst als Domäne der ausschließlich fürs Gaming entwickelten Konsolen oder den PC mit seinem großen Datenspeicher und dem stattlichen Bildschirm galt, wird inzwischen von Smartphones beherrscht. Die Alleskönner im Taschenformat haben sich seit mehreren Jahren als beliebteste Gaming-Plattform in Deutschland durchgesetzt, gefolgt Konsolen, Notebooks und Tablets. Schlusslicht ist der einst allmächtige PC.

Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit

Enorme Leistungsfähigkeit, immer schneller werdendes Internet, und gestochen scharfe Displays haben zu dem Siegeszug beigetragen. Die Spieleentwickler haben dem mit immer neuen Spielen, aber auch umgewandelten Versionen von Hits unter den Konsolen- und PC-Spielen Rechnung getragen.

Wie verhält es sich bei Online Casinos

Spiele wie das beliebte Online Poker oder das japanische Nummernpuzzle Sudoku sind dank des einfachen Aufbaus und der relativ simplen Grafiken wie gemacht für das Handy, aber auch komplexere Spiele machen mittlerweile auf dem iPhone genauso viel Spaß wie auf dem großen Bildschirm.

(Quelle: https://unsplash.com/photos/jZTORZJLknk)

Ins Rollen gebracht hatte Nintendo die App-Lawine im Jahr 2016 mit dem eigens fürs Smartphone entwickelten „Pokemon Go“. Die Idee war simpel: Mit Hilfe von augmentierter Realität werden mit dem Handy-Bildschirm als Suchgerät in freier Wildbahn versteckte, virtuelle Monsterchen sichtbar gemacht und können daraufhin gefangen werden. Das Spiel wurde binnen kurzem zum Millionenhit und gehört noch heute zu den Superstars unter den App-Games. Demnächst soll ein weiteres Pokemon-Spiel hinzukommen, das außer auf der handgehaltenen Nintendo Switch auch auf dem Telefon gespielt werden kann. „Pokemon Unite“ ist ein Multiplayer-Online-Battle-Arena-Game, bei dem die Pokemons in zwei Fünfterteams gegeneinander antreten. Weil die Pokemons im Verlauf des Kampfes aufleveln und unter anderem neue Attacken lernen, müssen die Zocker stets Teamplay wie auch Taktik auf die Neuerungen abstellen.

Nintendo ist daran gewöhnt, die Videospielwelt zu verändern. Das erstemal ist das dem japanischen Unternehmen vor mehr als 35 Jahren mit „Super Mario“ gelungen. Der fröhliche Klempner mit dem kargen Vokabular und dem eingängigen Soundtrack hüpfte auf der ersten Nintendo-Konsole durch eine kunterbunte Welt und ins Herz der an düstere Dystopien und blutige Schlachten gewöhnten Videospieler.

Konsole und PC

Konsole und PC sind noch immer die eigentliche Heimat des ständig anwachsenden „Super Mario“-Universums, in dem er in stets neuen Abenteuern die liebreizende Prinzessin Peach aus den Klauen ihres Entführers retten muss. Aber es geht auch ohne diese Geräte. Zu den Hits unter den Handyspielen zählt auch 2021 „Super Mario Run“, das stark an die ersten Games des Jump ‚n‘ Run-Klassikers erinnert. Zwar läuft er hier automatisch von links nach rechts, aber der Sound, die wunderbar animierten Level und die Kreativität werden alte und neue Fans überzeugen.

Gemeinsam mit Freunden, aber auch Unbekannten lässt sich „Mario Kart Tour“ spielen. Bis zu sieben Zocker treten dabei in Rennen in aller Welt gegeneinander an. Um es nach oben auf der Rangliste und damit aufs Siegertreppchen zu schaffen, dürfen sich die Rennfahrer allerdings nicht von den auf den Pisten auftauchenden Gegenständen aus der Bahn werfen lassen.

Fortnite

Selbst PC- und Konsolen-Megahits wie „Fortnite“ haben mittlerweile einen Ableger fürs Handy bekommen. Das 2017 auf den Markt gekommene Strategiespiel wurde binnen kurzem weltweit von 125 Millionen Menschen gezockt und besitzt mittlerweile eine eigene Esport-Liga und eine millionenschwere Weltmeisterschaft. Im Battle-Royale-Modus, wo der letzte Überlebende gewinnt, treten bis zu 100 Spieler allein, zu zweit oder als Team gegeneinander an. Sie starten alle in einem Flugzeug und entscheiden selbst, wo auf der eigens dafür entwickelten Karte sie abgesetzt werden müssen. Anschließend geht die Suche nach Ausrüstungsgegenständen und Waffen los – wenn die Gamer nicht gerade einem Feind in die Arme laufen. Obwohl der taktische Shooter für die Smartphone-App einige Veränderungen erfahren hat, hat das Spiel dadurch nicht an Reiz verloren. Die Zocker haben weiterhin reichlich Gelegenheit, ihre taktischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen oder Seite an Seite mit Freunden in den Kampf zu ziehen. Charaktere und Kampfzonen können auf diverse Arten aufgerüstet werden, und regelmäßige Updates, was Spielmodi, Looks, Waffen und mehr betrifft, sorgen dafür, dass es selbst für geübte „Fortnite“-Zocker stets Neues zu entdecken gibt.

(Quelle: https://unsplash.com/photos/hIXmJH9xhoo)

Call of Duty

Auch der Superhit „Call of Duty”, der ebenfalls in E-Sportligen ausgetragen wird und genau wie „Fortnite“ seine eigene Weltmeisterschaft hat, ist mittlerweile außer auf dem PC und der Konsole auch auf dem Handy zu spielen. „Call of Duty: Mobile“ beeindruckt mit einer gestochen scharfen HD-Grafik, einer großen Auswahl an Original-Karten aus „Black Ops“ und „Modern Warfare“ sowie so unterschiedlichen Modi wie dem Solo-Modus, dem „Team Deathmatch“-Modus sowie dem klassischen Battle Royale, bei dem sich bis zu 100 Gamer gegenseitig aufs Korn nehmen.

„Minecraft“ ist ein weiterer PC-Hit, der genauso viel Spaß auf dem Smartphone macht. Der pixelige Baukasten erlaubt es den Spielern, eine eigene Welt in 3D zu erschaffen. Diese kann so friedlich, abwechslungsreich, aber auch so gefährlich sein, wie es dem Schöpfer gefällt. Genau wie „Fortnite“ kann „Minecraft“ ebenfalls als Cross-Over mit Freunden gespielt werden, die statt auf dem Handy auf einer Konsole oder ihrem PC daddeln.

Smartphones

Wie erfolgreich Smartphones in punkto Gaming sind, zeigt sich nicht nur an den unzähligen Spiele-Apps. Etliche erfolgreiche PC-Games können mittlerweile direkt portiert werden. Der einzige Unterschied besteht häufig darin, dass die Spiele im Regelfall statt über einen Controller wie beim Rechner über die Touchscreen gesteuert werden. Wem das zu mühsam ist, der findet neuerdings sogar speziell fürs Gaming entwickelte Hochleistungs-Handys mit eigenen Controller-Funktionen. Kein Wunder, dass das Telefon zur Spieleplattform Nummer eins geworden ist.

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