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So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard

Keiner möchte jemals in folgende Situation geraten: Man sichert die Daten von iPhone oder iPad in regelmäßigen Abständen per Backup auf dem PC. Und dennoch gehen sie unerwartet verloren – sei es, weil man sie versehentlich gelöscht hat, den Papierkorb geleert hat obwohl sich darin noch wichtige Dateien befunden haben, eine Partition verloren gegangen ist, die Festplatte beschädigt wurde, man Opfer einer Virus-Attacke geworden ist oder das Betriebssystem einen Crash erlitten hat.

Doch es gibt einige Firmen, die genau für diese Situation Softwarelösungen entwickelt haben. Eine davon ist EaseUS mit dem EaseUS Data Recovery Wizard.

Ob die Software auch hält was sie verspricht haben wir uns heute einmal genauer angesehen.

Zunächst einmal ein paar Worte zu den Entwicklern von EaseUS. Neben dem Data Recovery Wizard zur Datenwiederherstellung befasst sich die Firma unter anderem auch mit der Übertragung und Sicherung von Daten. Das Unternehmen beschäftigt sich im Grunde also mit dem Dateimanagement im Allgemeinen.

Der Data Recovery Wizard ist dabei zunächst eine Datenrettung Freeware. Bis zu 2 GB Daten können ohne anfallende Kosten wiederhergestellt werden.

Erst bei allem was darüber noch hinaus geht ist eine kostenpflichtige Version der Software erforderlich.

Extrem Einfache Bedienweise

Dabei punktet das Tool vor allem durch die außerordentlich einfache Bedienweise.

So sind im Grunde nur drei einfache und schnelle Schritte notwendig um die verloren gegangenen Dateien wieder zurückzugewinnen.

Zunächst einmal führt der Data Recovery Wizard einen Schnellscan durch. Sollte man hier die gesuchten Dateien noch nicht gefunden haben ist auch noch ein zeitaufwendigerer Tiefenscan möglich, bei dem alle Sektoren der Festplatte einzeln durchsucht werden.

Im Anschluss sieht man in einer Übersicht die gefundenen Dateien und kann schließlich die Gewünschten auswählen.

Danach kann man eben diese gelöschten Dateien wiederherstellen.

Alles in allem eignet sich der EaseUS Data Recovery Wizard also für all diejenigen, die schon einmal in einer Situation waren, in der Daten z.B. durch einen Defekt der Festplatte oder durch versehentliches Löschen verloren gegangen sind. Außerdem ist das Tool für alle interessant, die für den Fall der Fälle eine Lösung für diese Situation bereit haben möchten.

Dabei kann man zunächst einmal ohne anfallende Kosten testen, ob der EaseUS Data Recovery Wizard überhaupt in der Lage ist die gesuchten Dateien wiederzufinden.

Darüber hinaus kann man bis zu 2 GB auch komplett kostenfrei wiederherstellen.

Hat man sich schließlich einen eigenen Eindruck verschafft kann man letztlich eine der für die eigenen Bedürfnisse passenden erweiterten Versionen auswählen.

So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard
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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen

Wer im Kreativbereich unterwegs ist, ist mit großer Wahrscheinlichkeit bereits einmal mit einem der Adobe-Programme wie Photoshop, InDesign und Illustrator in Berührung gekommen, sei es auf der Arbeit, an der Hochschule oder zu Hause am eigenen Computer. Besonders bekannt ist das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop – der Begriff „Photoshoppen“ hat es in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft und wird in der Regel auch benutzt, wenn ein Bild mit einem anderen Programm als Photoshop bearbeitet wird.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen
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Mit diesen Apps sind Sie vor Viren sicher

Das eigene Smartphone ist vielen Besitzern heilig. Deswegen möchten immer mehr Unternehmen und Privatpersonen die Sicherheit auf dem eigenen Gerät gewährleisten. Ob der Virenschutz für das iPhone sinnvoll ist oder nicht, soll in diesem Beitrag nicht zur Debatte stehen. Grundsätzlich sollte jeder Bediener eines mobilen Endgerätes darauf achten, dass die Daten auf dem Mobilgerät vor Viren und Fremdzugriffen geschützt sind. Das geht am einfachsten mit einem guten Antivieren-Programm. Darüber soll es in diesem Beitrag gehen.

Sinnvoll oder Unsinn: Der Virenscan für das eigene Smartphone

Bei diesem Thema streiten sich die Geister. Ebenso wenn es um die mobile Geräteverwaltung geht. Um die Sicherheit geht es in beiden Fällen, wobei immer mehr Menschen die Virenprogramme vergessen. Sie werden zwar auf dem Tablet oder dem Laptop installiert, aber nicht auf dem Smartphone.

Welche Folgen entstehen bei einem fehlenden Virenprogramm:

  • Gefahr durch Viren
  • Gefahren durch Hacker-Angriffe
  • Potenzielle Gefahren durch Überwachungs-Apps

Wer auf sein Virenprogramm verzichtet läuft Gefahr Fremdnutzer auf seinem Smartphone zu finden oder eine Fehlfunktion des Gerätes zu erfahren. Ein Virenprogramm ist also durchaus wichtig. Zu beachten sind Unterschiede in diesem Bereich. Viele der Virenprogramme sind für IOS Geräte und für Android-Geräte.

Worauf sollte man beim Installieren achten

Bevor Sie ein Programm installieren sollten Sie auf verschiedene Aspekte achten. Wichtig ist natürlich, dass ihr Virenprogramm für das Gerät ausgerichtet ist. Dabei ist mehr das Betriebssystem gemeint. Für IOS Geräte und für Android-Geräte gibt es verschiedene Angebote. Diese sind in den AppStore zu finden. Dort können Sie sich sicher sein, dass die App ohne einen Virus übertragen wird.

Tipp: Laden Sie sich keine App herunter, die nicht aus dem AppStore stammt.

Avira Programm für das Smartphone

Das Avira Programm ist vielen Nutzern bekannt. Es gehört mit zu den wichtigsten Antiviren-Programmen, die der Markt aktuell zu bieten hat. Dank eines Echtzeitscanners kann der Nutzer seines Gerätes rund um die Uhr geschützt werden. Nicht nur auf dem PC ist das Programm sehr effektiv, sondern auch auf dem Smartphone kann es einiges leisten. Auch wenn die Wirkung nur bei 85 % liegt, sind viele Viren und Angriffe zu erkennen. In der kostenfreien Version ist das Programm ebenso gut anzuwenden wie in der Vollversion.

G-Data als Virenprogramm nutzen

Das deutsche Unternehmen G-Data hat natürlich auch ein Virenprogramm auf den Markt gebracht und schützt seine Kunden nicht nur auf dem PC. Der solide Echtzeitscanner überzeugt viele Nutzer. Rund 83 % aller Schädlinge werden durch dieses Virenprogramm gefunden und können beseitigt werden. Der Schutz privater Daten und Passwörter wird bei G-Data besonders intensiv betrachtet.

McAfee der King unter den Virenprogrammen

Wer auf Nummer sicher gehen will und wirklich keine Viren mehr befürchten möchte, der sollte sich das Programm McAfee anschaffen. Dieses besondere Programm ist natürlich für mobile Endgeräte und für PC´s besonders gut geeignet. Eine hohe Sicherheit gilt den Passwörtern und auch den Nutzungsseiten der Anwender. Obwohl das Programm nur 72 % aller Gefährdungen finden kann, spricht es für sich und dient als gute Grundlage, um sich vor Viren jeder Art zu schützen.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Virenprogramm: Welches ist besser?

Viele Nutzer greifen im ersten Moment zu einem kostenfreien Programm. Da s hat nicht unbedingt einen Nachteil, denn auch die kostenfreien Programme sind sehr gut ausgestattet. Unternehmen kann man aber nur empfehlen die kostenpflichtigen Programme zu nutzen. Diese sind nicht nur mit mehr Funktionen ausgestattet, sondern erhalten auch stetige Updates, die sich besonders vorteilhaft zeigen. Durch ein Update hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die eigenen Geräte bestens zu schützen und sich auch vor neuartigen Viren besser schützen zu können. Aus diesem Grund sind die Anwendungen kostenpflichtiger Programme sinnvoller. Wichtig ist jedoch ein Programm zu wählen, welches wirklich dem eigenen Bedürfnis entspricht.

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MacX MediaTrans Review: Wirklich eine gute iTunes Alternative? (& Giveaway)

In Zeiten von Smartphones, Tablets und PCs haben wir alle täglich mit verschiedensten Daten zutun. Mit den Mobilgeräten wie iPhone oder iPad erstellen wir Fotos und Videos oder hören Musik. Mit den Jahren sammelt sich da eine beträchtliche Menge an Daten an. Seien es Urlaubsfotos, Videos mit schönen Erinnerungen oder aber alte Alben und Songs – eine Menge an Dateien, die es aber auch zu verwalten und zu managen gilt.

Natürlich gibt es eine ganze Reihe an Softwarentwicklern, die genau hierfür Lösungen auf den Markt gebracht haben. Eine davon haben wir uns heute herausgepickt und einmal genauer angesehen: Den MacX MediaTrans.

Gute Nachricht: Dank der Zusammenarbeit mit MacXDVD Software können alle Appletutorials Leser vor dem 15. Oktober das Programm ganz gratis erhalten. Viel Spaß!

Die Richtung, in die die Entwicklungen gehen, ist klar: Smartphones und Tablets übernehmen immer mehr Funktionen vom klassischen stationären PC. Und mit auch beim iPhone immer weiter zunehmender Speicherkapazität wollen wir selbstverständlich auch immer mehr Daten in der Hosentasche dabei haben.

Ein Beispiel: Mit der Kamera geknipste Urlaubsfotos werden über den Mac auf das iPhone oder iPad übertragen – direkt mit den Mobilgeräten gemachte Schnappschüsse sind ohnehin erstmal auf iPhone oder iPad. Die Software MacX MediaTrans ist für beide Fälle hilfreich, entweder das Übertragen der Fotos vom Mac auf das iOS-Gerät oder aber umgekehrt um ein Backup der mit iPhone oder iPad gemachten Fotos oder Videos auf dem Mac zu erstellen.

Regelmäßige Backups bewahren zum einen vor einem Verlust der Daten bei einem Abhandenkommen des Geräts durch Diebstahl o.ä., aber auch kann man die Daten dadurch unkompliziert auf neue Geräte übertragen. Wenn das iPhone einem versehentlich einmal aus der Hand rutscht und das Display danach schwarz bleibt ist dies schon ärgerlich genug, wenn man aber auch auf die Daten nicht mehr zugreifen kann ist dies unter Umständen sogar noch schlimmer.

Dabei läuft die Alternative zu iTunes immer mit Verschlüsselungen ab, die eine hohe Sicherheit Eurer Daten gewährleisten. Gerade bei privaten Fotos und Videos ist dies ein besonders wichtiges Feature. Aber auch in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit kann der MacX MediaTrans punkten. Nach Angaben der Entwickler lassen sich 100 4K Fotos so in gerade einmal 8 Sekunden von einem auf das andere Gerät transferieren.

Alles in allem handelt es sich beim MacX MediaTrans also um eine schnelle und einfache Lösung für alle, die regelmäßig Backups ihrer Fotos, Videos und Musik erstellen möchten oder schlichtweg häufig Daten dieser Art zwischen iPhone oder iPad und Mac transferieren. Wer sich allerdings selbst noch einmal von dem Softwaretool überzeugen möchte, kann dieses unter unserer exklusiven Giveaway-Seite kostenlos bekommen. Auf dieser Seite findet Ihr darüberhinaus praktische Tipps zum Thema Datentransfer oder für das Aufräumen von iPhone bzw. iPad-Speicher.

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Grundlagen Affinity Designer – Teil 3: Mit Farben arbeiten und gestalten

Im dritten Einführungsteil von Affinity Designer für Apple mac OS geht es um das Thema Farben, diese zu definieren, sowie Farbfelder und Farbpaletten zu nutzen. Mit diesen Einblicken kann der Nutzer tiefer in die Materie der Grafikgestaltung und Illustration eintauchen und sich Schritt für Schritt mehr Wissen aneignen.

Mitentscheidend über die Qualität der entstehenden Arbeit ist die Auswahl und vor allem die Verwendung von Farben. Hierfür ist die Beschäftigung mit der Farbenlehre ratsam, dabei wird klar, welche Farben gut harmonieren, welche davon sinnvolle Kontraste bilden. Interessant dabei auch die psychologischen Wirkungen und wie unser Bewusstsein diese visuellen Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Die Komplexität der visuellen Möglichkeiten

Wer beruflich in der Grafikerzeugung arbeitet, weiß, dass bei der Gestaltung auch Anforderungen aus den Bereichen Corporate Design eine wichtige Rolle spielen. Um diese zu erfüllen, ist es notwendig, die Informationen wie auch genauen Bezeichnungen der Farben selbst aber auch die der Gestaltungsumgebung zu kennen. Wichtig hierfür auch die Daten für die Druckvorstufe und natürlich die, welche den Druckereien zur Verfügung gestellt werden müssen. Daher anfangs auch immer klären, für welchen Zweck und für welches Medium die Grafik dienen soll.

Farben sorgen dafür, dass eine Grafik wirkt, etwas bezweckt oder einfach nur gut aussieht

Die passenden Werkzeuge für die Farbenbestimmung in Affinity Designer helfen dabei, sorgsam und korrekt mit der Gestaltung umzugehen. Zuerst sollte festgelegt werden wir Füll- und Konturenfarben eingesetzt werden. Hierfür eignet sich das Panel Farbe und darin die Rubrik HSL-Farbkreis. Mit diesem Tool ist es möglich, Farbfüllungen, wie auch Konturfarben bei Formen auszuwählen und anzuwenden. Dabei helfen das im Kreis innen liegende Dreieck und der Farbring. Gleichzeitig werden bei diesen Einstellungen auch die Farbdaten Für H, S und L dargestellt. Über den darunter liegenden Regler Deckkraft wird hier die Transparenz und gleichzeitig die Farbstärke reguliert. Per Click auf das kleine Farbfeld unterhalb der Bezeichnung Deckkraft werden die Optionen für das Rauschen der Farbe dargestellt.

Nicht immer ist das HSL-Farbrad die geeignete Wahl die gewünschte Farbe zu bestimmen. Im Fenster Farbauswahl und per Doppelklick auf das Feld Farbton, öffnet sich eine Auswahlleiste mit den Optionen: RGB-Schieber, HSL-Schieber, CMYK-Schieber und HSL-Farbrad. Außerdem werden an dieser Stelle der Farbton, die Helligkeit und die Sättigung reguliert. Zur Orientierung für den Einsatz der verschiedenen Varianten gilt:

  • RGB-Schieber für Designarbeiten, die im Web veröffentlicht werden
  • CMYK-Schieber für Printprodukte

Praktisch bei der Auswahl der Farbräume ist die Möglichkeit auch während oder nach der Arbeit die getroffene Option zu verändern. Hierfür einfach die Änderung über Dokumenteinstellungen oder per Shortcut “Pfeil nach oben“ + “cmd“ / “STRG“ + “P“ auswählen. Innerhalb des bereits vorgestellten Panels Farbauswahl helfen genauere Einstellungen und Optionen, die aktuelle Farbauswahl vorzunehmen, dazuzählen Sättigung und Helligkeit.

Mit den richtigen Farbpaletten Kunstwerke erstellen

Meist beinhaltet die Grafikarbeit die Anforderung eine bestimmte Farbpalette zu verwenden. Hierfür können eigene Farben ausgewählt, gelistet und gespeichert werden. Dies geschieht übersichtlich über die Darstellung von Farbfeldern in Miniaturansicht. Besonders praktisch ist die Arbeit mit der Farbpipette, damit lassen sich bereits bestehende Farben „aufsaugen“ und in die Palette einfügen. Auch die Farbauswahl außerhalb von Affinity Designer zum Beispiel aus anderen Programmen oder aus dem Internet ist so realisierbar. Wer im Team arbeitet oder anderen Informationen über die verwendeten Farben mitteilen möchte, der kann die erstellten Farbpaletten speichern, exportieren und auch importieren.

Für eine bessere Übersicht und einem angenehmen Workflow ist es ratsam, die kreative Auswahl an Farben passend zu benennen und zu speichern. Spezifische Paletten werden meist für konkrete Bereiche erstellt. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und Ordnung zu bewahren, können die gespeicherten Listen auch wieder rückgängig gemacht oder gelöscht werden. Für den Widerruf von Änderungen oder Bearbeitungsfortschritte bietet Affinity Designer das Panel Protokoll. Bereits erfolgte Bearbeitungsschritte lassen sich darüber nachvollziehen und ändern.

Das Grundwissen über Affinity Designer vertiefen und weiter ausbauen

Mit dem Überblick über die wichtigsten Grundfunktionen ist es möglich, sich tiefer mit dem Grafik- und Illustrationsprogramm Affinity Designer zu beschäftigen. Weitere Themen für das Erlernen sind unter anderem:

  • Die Arbeit mit Design- und Zeichenmitteln wie Formen und Farben
  • Aufbau und Handhabung von Ebenen
  • Effekte für Ebenen und Formen
  • Unterschiede von Vektoren, Pixeln und Pinseln
  • Freistellungsarbeiten
  • Texte und Typografie mit in das Design einbeziehen
  • Grafikdesign für unterschiedliche Formate und Endgeräte

Zu diesen und vielen weiteren Themen eignen sich Videoanleitungen, Bücher und spezielle Kurse – Inhalte, die die Arbeit mit Affinity Designer vertiefen und den Umgang damit sicherer machen.

Grundlagen Affinity Designer – Teil 3: Mit Farben arbeiten und gestalten
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Grundlagen Affinity Designer – Dokumente erstellen

Im ersten Teil der Affinity Grundlagen ging es um die Übersicht der Programmoberfläche. Im zweiten Teil geht es bereits um die Handhabung von Dokumenten, Darstellungsgrößen, Auflösung und Bildansichten. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie bei Affinity Designer die Arbeit mit Farben funktioniert auch diese Thema greifen wir hier auf. Dieses Tutorial ist für alle Anwender interessant, die sich umfassend mit der günstigen Adobe Illustrator Alternative befassen wollen und sich als Einsteiger Grundkenntnisse in der Grafikbearbeitung aneignen möchten.

Kreativität will gelernt sein, sonst steht man sprichwörtlich wie der Ochse vor dem Berg

Als kreativer Anwender möchte man am liebsten direkt mit der Gestaltung und dem Erschaffen von Bildern und Design beschäftigen. Die Bearbeitung am Computer mag den Eindruck vermitteln, dass Kenntnisse und Übung überflüssig sein und schließlich die Technik die Grafik erstellt. Dabei erfordern schon kleine oder einfach wirkende Arbeiten ein grundlegendes Know-how über die Beherrschung der vielen Funktionen und Möglichkeiten einer professionellen Grafiksoftware. Affinity Designer gehört zweifelsohne zu diesen hochwertigen Programmen und daher gilt auch hier, Grafikdesign will gelernt sein.

Das virtuelle Blatt Papier vor sich legen und die Frage, was soll daraus werden?

Bevor es um das Zeichnen und Illustrieren geht, benötig der Anwender die passende Arbeitsumgebung. Anstatt sich wie beim Malen ein Blatt Papier vor sich zu legen, öffnet man am Bildschirm ein Dokument – man legt es sich an. Hierfür ist es wichtig zu wissen, für was beziehungsweise in welcher Qualität soll das spätere Werk genutzt werden, als Foto, für die Druckvorstufe und Weiterleitung an einen Drucker oder als rein digital genutztes Format auf Webseiten etc.? Über die Auswahl und die Dokumenteinstellungen bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • Dokumenterstellung über eine Vorlage für verschiedene Verwendungen wie Drucker, Druckweitergabe für eine Druckerei.
  • Einstellung für den Ausdruck für Farben, Hintergrundfarben oder transparente Hintergründe zur Bildfreistellung oder Collagen etc.
  • Nachträgliche Einstellung der Dokumentparameter. Auch während der eigentlichen Bildbearbeitung sind Änderungen von Dokumentgröße, Farben oder Rändern möglich.
  • Einbetten und Bearbeiten von Dateien in Dokumenten. Damit werden Dateien im Dokument platziert und je nach Einstellung ausgerichtet.
  • Dokument aus Zwischenablage. Eine praktische Funktion um aus einer kopierten Datei eine, von den Merkmalen gleiche (Größe, Pixel, etc.), Vorlage zu erstellen.

Ohne die richtige Auflösung wird das Bild unscharf

Mit dem Erstellen des Dokuments wird die Grundlage für die Bilderstellung geschaffen. Mit der gewünschten Bildgröße, dem Aussehen oder der Vorlage eines bereits existierenden Bildes steht die Arbeitsfläche für die Bearbeitung bereit. Nun ist es wichtig, dem Dokument eine Auflösung zuzuordnen, daher auch die Frage, für welche Anwendung das Erzeugnis verwendet wird (Flyer, Broschüre, Plakat, Webseite, Social Media…), wie groß der Betrachtungsabstand ist und schließlich, welche Bildauflösung jeweils verwendet zur Geltung kommt. Ein Flyer wird meistens von Nahem betrachtet, daher ist hierfür eine relativ hohe Auflösung von 300 dpi ideal, ein großes Plakat mit großem Betrachtungsabstand benötigt eine geringe Auflösung zwischen 20 und 100 dpi. Dies sind Daten, welche die Druckerei für die Druckerzeugung benötigt.

Weitere Auflösungen zur Weiterverarbeitung könnten auch noch folgende sein: Webseiten und Social-Media Bilderzeugnisse, Grafiken für Endgeräte wie Smartphones usw.

Darstellungsgröße für die Bearbeitung einstellen

Je nach Auswahl erscheinen die Dokumente auf dem genutzten Display klein oder auch groß. Wer ein Plakat gestalten möchte, kann dessen Gesamtgröße auf dem Monitor nur dann darstellen, wenn das Dokument verkleinert wird. Dies erschwert die Bearbeitung, da die nutzbare Bildfläche verringert wird. Mit der Zoom-Funktion können einzelne Bildausschnitte vergrößert werden, die Bearbeitung gelingt einfacher. Die Funktion wird entweder über das entsprechende Lupensymbol aus der Toolsleiste oder mittels Tastenkombination „ALT und +“ oder „Alt und Maus auf Auswahlrahmen“ aktiviert. Zum Verkleinern einfach das „Minus-Zeichen“ anstatt das „Plus-Zeichen“ einsetzen. Weiterhin ist das Zoom-Werkzeug mittels Auswahlrahmen oder dem Navigator in der Menüleiste zu bedienen.

Bildansichten für die passende Bearbeitung finden

Je nach Dokument, Grafik oder Vorlage empfiehlt es sich, eine entsprechend optimierte Bildansicht auszuwählen. Hierfür stellt Affinity Designer drei Ansichten über Symbole zu Verfügung. Die Symbole „Pixel“, Retina-Pixel“ und „Drahtgitter“befinden sich im dritten linken Block über dem Dokumentfenster. Das Drahtgitter zeigt den Inhalt des Dokuments als Pfadansicht, vorausgesetzt bei dem Dokument handelt es sich um eine Vektordatei, die über einzelne Pfade verfügt.

Die passenden Farben für das Dokument einstellen

Farben für Konturen, Füllungen und Verläufe werden in Affinity Designer über den Farben-Slot eingestellt und ausgewählt. Die dort getroffene Auswahl lässt sich für die Werkzeuge und Objekte des Dokumentes einsetzen. Hierfür eignet sich das HSL-Farbrad oder die Regler für RGB (Red, Green, Blue) und CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Black – K deshalb um Verwechslung mit Blue aus RGB auszuschließen).

Um Farben für Füllungen und Konturen auszuwählen, muss die gewünschte Farbe über die Auswahl eingestellt werden. Links oberhalb des Farbrades zeigen zwei Kreise die aktuelle Farbe der Füllung und der Kontur. Über das Symbol Farbpipette kann eine beliebig dargestellte Farbe auf dem Display aufgenommen und in die aktive Farbauswahl übernommen werden.

So geht es mit den Grundlagen für Affinity Designer weiter

Im nächsten Teil Grundlagen für Affinity Designer geht es weiterhin um die Thematiken Farben, Farbfelder, Farbpaletten und den Abschnitt „Arbeiten speichern, exportieren.

Grundlagen Affinity Designer – Dokumente erstellen
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Audacity: Audio Software für macOS

Tonaufnahmen am Mac machenMit dem Programm Audacity kann man sehr einfach Tonaufnahmen erstellen und bearbeiten. Die Audio Software ist kostenlos erhältlich und für Windows und Mac OS erhältlich. Audacity für Mac bietet viele unterschiedliche Funktionen, die für die meisten Privatnutzer mehr als ausreichend ist.
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Windows Programme auf dem Mac – Mit PlayOnMac

PlayOnMac für Windows Programme unter Mac OS XManche Mac OS X Nutzer möchten auf Ihrem Mac oder Macbook ein Windows Programm installieren, welches für Mac OS X nicht verfügbar ist. Auch so einige Spiele für Windows sind auf dem Mac nicht erhätlich. Was tun? PlayOnMac könnte hier neben Bootcamp oder einer virtuellen Maschine vielleicht eine Alternative sein. Ganzen Artikel lesen →

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Fehlersuche: System Daten unter Mac OS X auslesen

Systemdaten Mac AnalyseBenötigen Sie eine Analyse der System Daten von Ihrem Mac oder Macbook? Manchmal ist das nötig, um sein System am iMac oder Macbook zu analysieren. Vor allem dann, wenn es Probleme gibt. Dabei hilft die kleine kostenlose Software Etrecheck einfach und schnell. Ganzen Artikel lesen →

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So kann man unter Mac OS X Bilder konvertieren

Stapelverarbeitung von Bildern am MacSie möchten mehrere Bilder auf einen Schlag verkleinern oder in ein anderes Bildformat bringen? Die kostenlose App ResizeIt bietet ein Stapel-Konvertierungsprogramm für den Mac und kann sehr schnell viele Fotos auf einmal konvertieren. Ich habe die Software für den Mac getestet und eine kleine Anleitung dazu geschrieben. Ganzen Artikel lesen →

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