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Top iPhone-Games 2019: Das sind unsere Favoriten

Die Zahlen sind klar: Mit Spielen auf iPhone, iPad und Android-Geräten lässt sich eine Unmenge an Geld verdienen. Davon hat auch der Nutzer etwas; der Konkurrenzkampf der Spielehersteller sorgt dafür, dass Kunden eine Auswahl immer besserer und aufwendigerer Mobile Games zur Verfügung stehen haben. Doch welches sind die besten 2019? Wir haben unsere Home Screens durchforstet und stellen hier fünf der kurzweiligsten Spiele in diesem Jahr vor.

Nummer eins: Quizduell

Zugegeben: Quizduell gibt es bereits seit 2013 und am Spielprinzip hat sich in den letzten sechs Jahren nicht viel verändert. Wir finden, es ist Zeit für ein Revival! Der Entwickler FEO Media hat schließlich im Hintergrund ständig weiter an der App geschraubt, Fehler verbessert und neue Funktionen hinzugefügt. Vielleicht viel wichtiger – auch der Pool möglicher Fragen wurde durch immer neue Nutzereinreichungen stetig größer und ist in Kategorien von ‚Macht und Geld‘ über ‚Zeugen der Zeit‘ und ‚Medien und Unterhaltung‘ bis hin zu ‚Wunder der Technik‘ teilweise richtig anspruchsvoll. Wir sprechen eine definitive Empfehlung für alle aus, die gerne ihre Allgemeinbildung auf die Probe stellen!

Nummer zwei: PokerStars

Online-Poker gibt es schon seit den Anfängen des Internets – zu praktisch ist hier die Möglichkeit, zu spielen, ohne versehentlich verräterische Gesichtsausdrücke preiszugeben. Wer sich hier versuchen will, dem empfehlen wir, zunächst alle notwendigen Infos zu Online Poker auf dem iPhone zusammenzusammeln – schließlich steht hier Ihr hart verdientes Geld auf dem Spiel. Fühlen Sie sich daraufhin sicher, kann etwa PokerStars ein erster Anlaufpunkt sein; hier bekommt man aktuell tolle Boni.

Nummer Drei: Ordia

Ordia punktet bereits auf den ersten Blick mit einer farbenfrohen und einprägsamen Grafik – kein Wunder, die App ist schließlich nicht umsonst Gewinner des diesjährigen Apple Design Awards. Das Prinzip ist schnell erklärt: Mit einfachem Fingertippen steuert man ein kugelrundes Lebewesen durch eine fantasievoll gestaltete Welt, in der es umherspringen, rutschen, hüpfen und an Oberflächen festkleben kann. Wir fühlen uns hier ein wenig an ‚Badland‘ in einer weniger düsteren Stimmung erinnert.

Nummer Vier: Bloons TD 6

Nach dem unglaublichen Erfolg von Version 5 will das Tower Defense Game Bloons in der sechsten Runde erneut Spieler aller Altersgruppen in seinen Bann ziehen. Und das gelingt: In gewohnter Manier muss der Spieler seine Türme – sprich Affen – strategisch platzieren und immer wieder aufrüsten, um gegen stetig stärker und größer werdende Wellen aus Luftballons anzukommen. Dieses Mal mit dabei: Neue Affen, ein weiterer Upgrade-Zweig auf allen bestehenden Türmen und umfassend überarbeitete Animationen.

Nummer Fünf: aquapark.io

Der Sommer ist da! Das soll man auch auf dem Handy merken: aquapark.io versetzt den Spieler auf eine Wasserrutsche, auf der man auf dem Weg nach unten möglichst viele Gegner aus der Bahn schleudern sollte. Das ist gar nicht so leicht wie zunächst gedacht – die rutschige Oberfläche sorgt dafür, dass man nur all zu leicht selbst über die Bande geht und dann unbedingt weiter unten wieder den Einstieg finden muss, um das Rennen nicht zu verlieren.

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iOS 13: Das kann die neue ‚Find my‘-App

Als Apple vor einer Woche mit großem Tamtam mit iOS 13 die neuste Version des iPhone-Betriebssystems vorstellte, kam eine Neuerung unerwartet: Die ‚Find my‘-App. Wir stellen vor, was sich geändert hat.

Diese Features hat Apples neue ‚Find my‘-App

Mit ‚Find my‘ hat der kalifornische Konzern alle Funktionen, die mit der Handyortung zu tun haben, in eine App verpackt – ein längst überfälliger Schritt, schließlich gab es in der Zeit davor keine plausible Begründung für die Aufteilung. Den Standort seiner Freunde konnte man zunächst nur über die ‚Find my friends‘-App nachvollziehen, später auch über die Nachrichten-App. Wer sein iOS-Gerät verloren hatte oder es einfach nur per Tonsignal wiederfinden wollte, musste zusätzlich noch die ‚Find my iPhone‘-Anwendung herunterladen. Die neue App erlaubt es dem Nutzer nun, beide Dienste in einem zu nutzen.

Doch das ist selbstverständlich nicht alles: Wer noch vor iOS 13 sein iPhone verlor, musste hoffen, dass das Gerät immer noch eine Internetverbindung hatte, da eine Ortung sonst ein Ding der Unmöglichkeit war. Nicht so mit der neusten Inkarnation des mobilen Betriebssystems – hier setzt Apple auf eine Technologie namens ‚crowd sourced location tracking‘. Das funktioniert, weil iPhones, iPads und iPods in regelmäßigen Abständen ein Bluetooth-Signal aussenden.

Wird dieses dann von einem Apple-Gerät in der Nähe aufgefangen, kann dieses den Standort an den Besitzer zurücksenden, der es als ‚fehlend‘ markiert hat – vollständig im Hintergrund, anonym und verschlüsselt soll das laut offiziellen Angaben ablaufen, selbst Apple habe wohl keinen Zugriff auf die Standortinformationen der App-Nutzer, da der Code für die Verschlüsselung auf dem zweiten, mit dem Internet verbundenen iPhone und nicht auf den Servern des Konzerns gespeichert wäre.

Wir sind gespannt, ob sich dadurch in Zukunft Diebstähle aufklären lassen werden – bisher war es eine gängige Methode, das gestohlene Gerät entweder auszuschalten oder die SIM-Karte zu entfernen und WLAN-Verbindungen zu beenden, was die Ortung mittels ‚Find my iPhone‘ unmöglich machte.

Das versteckt sich noch in ‚Find my‘

Produkte wie ‚Tile‘ lassen sich mit dem Schlüsselbund verbinden und sorgen dafür, dass man auch diesen nicht mehr einfach verliert. Diesen Nutzen hat jetzt wohl auch Apple erkannt – zumindest fand man im aktuellen Code der iOS 13-Beta einen Hinweis auf ein sogenanntes ‚Tag‘.

Dieses ließe sich dann mit dem iPhone koppeln und ebenfalls in der ‚Find my‘-App anzeigen. Ganz neue Möglichkeiten eröffnet das in Kombination mit crowd sourced location tracking: Da nur die wenigsten Schlüsselanhänger eine riesige Batterie sowie eine GPS-Einheit eingebaut haben, ließe sich hier eine völlig neue Funktionalität durchsetzen, die Schlüsseltrackern zum Durchbruch verhelfen könnte.

Noch ist allerdings unklar, wann und ob überhaupt der Konzern ein solches Produkt in Zukunft vorstellen wird – möglich wäre jedoch eine Veröffentlichung im Rahmen des alljährlichen iPhone Special Events.

iOS 13: Das kann die neue ‚Find my‘-App
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Apples Smart-Home-System HomeKit – bisher noch im Schatten von Amazon Echo und Google Home

Ob QWERTY-Tastaturbelegung, VHS oder Blu-Ray Disc – auch da der Verbraucher es übersichtlich und unkompliziert mag, setzt sich in vielen Bereichen am Ende ein bestimmter Standard durch. Seit einigen Jahren soll nun das Smart Home das Leben noch einfacherer machen. Wer nun vermutet, dass die Hersteller der unterschiedlichen Systeme ebenfalls auf einheitliche Standards setzen und mühelos Systeme und Komponenten miteinander verbunden werden können, wird allerdings enttäuscht. So ist auch die Kompatibilität mit Apples HomeKit noch zu häufig ein Problem. Doch es gibt Lösungen.

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Apples Smart-Home-System HomeKit – bisher noch im Schatten von Amazon Echo und Google Home
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Huawei-Smartphones bald ohne Google?

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Google hat dem chinesischen Technikkonzern Huawei offenbar die Lizenz zur Nutzung seines mobilen Betriebssystems Android entzogen. Damit können auch keine Google Apps oder der Browser Chrome, YouTube oder Gmail auf den Handys von Huawei genutzt werden.

Das gilt jedoch erst einmal nur für neue Smartphones. Aber auch ältere Modelle sind betroffen. Es ist davon auszugehen, dass keine Updates mehr bei den Apps vorgenommen werden können. Grund für den Ärger: Der Handelsstreit mit den USA und angebliche Spionagevorwürfe. Die Märkte reagieren auf die Ankündigungen von Google geschockt.

Wie konnte es zu der Entscheidung von Google kommen?

Dem chinesischen Konzern wird durch die USA seit einiger Zeit vorgeworfen, dass die chinesische Regierung mithilfe seiner Produkte Spionage betreiben könnte. Selbst Deutschland wurde heftig dafür kritisiert, dass Huawei einen Großteil der Technik für den Ausbau des 5G-Netzes bereitstellen wird. Huawei dagegen beteuert, dass seine Geräte und Installationen nicht für Spionagezwecke genutzt werden.

Im Ausbau von 5G-Netzen Huawei mit seinen Antennen und den entsprechenden Smartphones dazu gehört Huawei zu den weltweit führenden Anbietern.

Nun hat das amerikanische Handelsministerium Huawai zusammen mit etwa 70 seiner Tochtergesellschaften nach einem Dekret von Präsident Trump auf die schwarze Liste gesetzt. Keine US-Firma darf ohne Zustimmung des Ministeriums Geschäfte mit Huawei machen.

Das betrifft unter anderem auch die Marke Honor und andere durch den Konzern vertriebenen Gerätschaften. Alle Smartphones nutzen Herstellers Android als Betriebssystem. Vielbenutzte Apps wie Google Chrome, Gmail, Google Maps oder YouTube sind in der Regel bereits vorinstalliert oder können kostenlos aus dem Google Play Store+ geladen werden.

Beliebte Apps, beispielsweise für Sportwetten funktionieren weiterhin auf Huawei Smartphones. Tests zu den besten Anbietern finden sich bei Anbieter.org.

Google folgt brav – Auslöser dürfte der Handelsstreit zwischen den USA und China sein

Google jedenfalls folgt dem Erlass des US-Handelsministeriums und hat dir Kündigung der Lizenzen für die Nutzung seiner Produkte durch Huawei eingeleitet, um nicht selbst ins Fadenkreuz der US- Behörden zu gelangen. In China ist das Angebot von Google-Dienste ebenfalls durch den Staat limitiert. Infineon, Qualcomm, Broadcom und Xilinx sind bereits dem Beispiel von Google gefolgt und haben einen Verkaufsstopp an Huawei angeordnet.

Ein Zusammenhang mit dem aktuell weiter eskalierenden Handelsstreit zwischen den USA und China dürfte nicht weit hergeholt sein. Viele vermuten hierin den eigentlichen Grund für die nun eingeleiteten Schritte.

Eine Zäsur am Markt für Telekommunikationssysteme

Der Markt für Huawei-Produkte in Europa und den USA dürfte somit wohl einbrechen. Huawei hat bereits Klage in den USA gegen die gegen den Konzern verhängten Maßnahmen eingereicht. Viele Tech-Aktien sind seit ein paar Tagen mächtig unter Druck. Es muss erst einmal genau analysiert werden, welche Auswirkungen die Entscheidung des US-Handelsministeriums auf das eigene Geschäft haben. Die 90-Tage Übergangsfrist dürfte nur für eine kurzzeitige Beruhigung der Märkte sorgen. Wenn das Verbot dauerhaft aufrechterhalten bleibt, hat das weltweit erhebliche Konsequenzen. So könnten auch alle deutschen Produzenten oder Dienstleister nach dem Beispiel der Sanktionen gegen den Iran gezwungen sein, ihre Geschäfte mit Huawei einzustellen, wenn sie parallel auch auf dem US-Markt aktiv sein wollen.

Welche Alternativen bestehen für Besitzer eines Huawei-Smartphones?

Wer bereits ein Huawei-Smartphone besitzt, kann zunächst weiterhin alle installierten Dienste und Applikationen von Google nutzen. Das US-Handelsministerium hat eine 90 Tage Frist gesetzt, um es Huawei-Kunden zu erlauben, ihre Updates für bestehende Systeme vorzunehmen oder umzurüsten. Dazu muss man wissen, dass Huawei auch in den USA stark engagiert ist. Huawei ist nach dem Marktführer Samsung die Nummer zwei auf dem Markt für Smartphones. Apple belegt Platz drei.

Neue Produkte von Google können durch Huawei Kunden wohl nicht genutzt werden.

Von dem Verbot ausgenommen ist die Open-Source-Variante von Android mit denen ebenfalls ein Zugriff auf YouTube oder Chrome möglich ist. Die Vernetzung der einzelnen Dienste dürfte allerdings schwierig werden. Außerdem ist die Installation des Open Source-Systems nicht ganz einfach, sodass es sich um keine praktikable Alternative handelt.

In der EU müssen Lösungen her wie man sich von den großen Tech-Unternehmen in den USA und Asien unabhängiger machen kann

Das Beispiel Huawei zeigt einmal mehr, wie anfällig Europa von den Entscheidungen der großen Tech-Konzerne und der Regierung in den USA ist. Das zeigt sich aktuell im Ausbau des 5G-Netzes. Huawei ist vielen Anbietern bereits mehrere Jahre voraus. Ein nachträglicher Ausschluss von Huawei auf Druck der USA könnte die Entwicklung der Infrastruktur, aber auch anderer Technologien wie das autonome Fahren oder die Vernetzung der Dinge um einige Jahre zurückwerfen.

Die Abhängigkeit zeigt sich aber auch am Beispiel von Android. Die Alternativen aus Europa zu Android und iOS auf dem europäischen Markt mögen vielleicht noch praktikabel sein. Problematisch wird es jedoch bei den Applikationen wie Browser, Map-Anwendungen oder anderen Plattformen für die aktuell keine europäischen Alternativen in Sicht sind.

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Neues iPhone? Diese Apps dürfen nicht fehlen

Wer das erste Mal sein neues iPhone in der Hand hält, kann nicht anders, als zu lächeln – das markante Design, die hochwertige Verarbeitung und die angenehme Haptik machen die Nutzung zur Freude. Da sich die Funktionen von Haus aus allerdings auf das Nötigste beschränken, stellen wir hier fünf Apps der Kategorien Produktivität und Unterhaltung vor, die auf keinen Fall fehlen dürfen.

Wir gehen dabei auf Altbewährtes sowie auf Trends ein, die im Moment im AppStore und im Web die Runde machen! Das ist gleichsam unser App Update für den Mai 2019!

Produktivität

WhatsApp

Die wohl unverzichtbarste App mit Milliarden Downloads ist WhatsApp. Mit WhatsApp lässt es sich telefonieren und chatten; zusätzlich kann man sogenannte Stories erstellen. WhatsApp kann seit einiger Zeit auch auf Computern installiert und mit dem Handy verbunden werden, so lassen sich längere Texte einfacher schreiben. Der große Vorteil beider Versionen ist dabei die vollständig kostenfreie Nutzung. Gerade für die einfache, schnelle und unkomplizierte Kommunikation ist WhatsApp perfekt, weshalb die App scheinbar unumstößlich auf Platz eins der Chat-Charts im App Store steht. Mit über anderthalb Milliarden aktiven Nutzern weltweit ist das Programm Vorreiter der digitalen Kommunikation.

eBay Kleinanzeigen

Die kleinere Version des bekannteren eBay kann mittlerweile auch mit den großen Händler-Apps mithalten. Mit über 850.000 Downloads alleine im März erreicht sie einen neuen Rekordstand und überzeugt mit ihrem persönlichen Touch. eBay Kleinanzeigen ist eine Plattform, die es größtenteils deutschlandweit Nutzern ermöglicht, Produkte zu kaufen oder zu verkaufen. Die Kommunikation läuft hierbei über eine in die App integrierte Chat-Funktion ab – das ist Vorteil und Nachteil zugleich, da manche Kunden beziehungsweise Verkäufer unfreundlich oder auch gar nicht erst antworten und nicht Bescheid geben, wenn Produkte verkauft oder reserviert sind. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, findet mit eBay Kleinanzeigen eine Plattform, die es im Handumdrehen ermöglicht, aus ungenutzten Möbeln, Schmuckstücken, DVDs und mehr Geld zu machen.

Entertainment

Spotify

Spotify überzeugt als bekanntester Streamingservice mit einer riesigen Songauswahl. Mit über 30 Millionen Titeln von Künstlern auf der ganzen Welt bietet die Musik-App Nummer 1 im App Store eine gigantische Auswahl für so gut wie jeden Musikgeschmack. Spotify ist einfach zu bedienen und läuft neben iOS auch auf macOS, Android und Windows, wodurch man die für ein Premium-Abo anfallenden Kosten leicht mit anderen teilen kann. Der monatliche Preis variiert hier je nach Teilnehmerzahl, mit mehr als 10€ pro Person muss allerdings niemand rechnen. Der Dienst lässt sich, anders als Apple Music, jedoch auch gratis nutzen: Dafür muss man als Hörer relativ häufige Werbeunterbrechungen in Kauf nehmen und kann in der App nur die Shuffle-Funktion nutzen.

Eine Gaming App

Hier gibt es die unterschiedlichsten Genres. Wer am liebsten Action Spiele fürs iPhone spielt, hat wohl die größte Auswahl. Doch vor allem Mini Games sind heute beliebt.

Ein völlig neuer Trend ist im Bereich Wetten im Kommen: Nämlich das Sportwetten per iPhone: Wer Fußball-, Dart-, Tennis- oder sonstiger Sportfan ist, kann mit Sportwetten den Spaß an langweiligen Partien wiedergewinnen – auch das ödeste Spiel wird zum Nervenkitzel, wenn hinter dem nächsten Tor vielleicht 50€ warten.

Netflix

Netflix: Ein Muss für jeden Serienliebhaber, da die Plattform mittlerweile ganze 22.000 Titel in ihr umfassendes Angebot aufgenommen hat. Dabei handelt es sich nicht um eher ältere und möglicherweise uninteressante Titel – stattdessen gibt es hochklassige Serien wie Breaking Bad, Haus des Geldes oder Riverdale, zwischen denen Kundinnen und Kunden aussuchen können. Die vielfältige Auswahl macht es dabei manchmal sogar schwierig, sich für einen Film zu entscheiden. Das erforderliche Abonnement schlägt in der Basisversion mit monatlich 10,99€ zu Buche, wer Zugriff auf 4K-Inhalte haben möchte, zahlt entsprechend mehr.

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Neue Sprache lernen? Es war nie leichter

Das iPhone hat viele Talente und dazu gehören auch Sprachen. Mithilfe spezieller Apps ist die Lernhilfe immer zur Hand und das ist heute schon fast ein notwendiges Kriterium.

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Plattformen erobern die Welt: Von Gaming Riesen bis Versand Giganten

Wer heutzutage online verschiedenste Gegenstände erwerben möchte, wählt den Onlineversandhandel Amazon. Amazon zählt inzwischen zur einem der beliebtesten Onlineversandhäusern weltweit. Die Plattform verfügt über ein breit gefächertes Produktsortiment, welches laufend erweitert wird. Zudem werden eigene Dienste wie etwa Amazon Prime, Echo und Amazon Kindle exklusiv über Amazon vertrieben. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass diese Firma dermaßen marktbeherrschend wird? Einen kleinen Einblick liefern wir euch von Appletutorials.

Immer wieder ist die Rede von diesen Plattformen. Sie sollen alles besser machen, alles fairer und einfacher machen. Doch tun sie das wirklich? Auf der einen Seite: Ja, denn der Nutzer hat nur mehr eine Anlaufstelle im Internet, anstelle von vielen oder sogar vielen Geschäften im offline Leben. Zudem spielt sich so der Preiskampf auf einer ganz anderen und viel transparenteren Eben ab. Wer günstige Preise hat, setzt sich direkt durch und fällt auf. Auf der anderen Seite: Nicht alle Portale sind auch wirklich fair, sprich nehmen alle Anbieter auf und bewerben völlig gleich berechtigt. Immer wieder berichten Medien von halbfairen Taktiken und Klauseln, die im Endeffekt auf der Contra Seite von Vergleichsportalen stehen.

Verschiedene Plattformen – Von Versandhäusern bis Online Casinos

Es gibt verschiedene Arten von Plattformen im Internet, doch haben sie eines gemeinsam: Sie sind verdammt groß. Auf der Seite 24-7onlinecasinos.com finden sich beispielsweise viele Testberichte zu Online Casinos, während bei Amazon.de oder flüge.de Produkte und Angebote verglichen werden. Wir schauen uns zunächst einmal die größeren Firmen an, beginnend heute am Beispiel Amazon.

Amazon, mit vollem Geschäftsnamen Amazon.com, Inc., wurde 1994 von Jeff Bezos als elektronisches Buchgeschäft gegründet. Zunächst handelte es sich um eine Idee Bezos‘ und des Investors David E. Shaw. Allerdings verließ Bezos das Finanzunternehmen Shaws, um allein an der Idee weiterzuarbeiten. Das Mutterunternehmen Amazom.com wurde daraufhin von Bezos in Washington ins Leben gerufen und sollte zunächst nur eine Onlinebuchhandlung sein. Bereits im Juli 1995 verkaufte Amazon über seine Plattform sein erstes Buch. In den ersten vier Wochen seines Bestehens gelang es dem Onlineunternehmen, Kunden in allen 50 Bundesstaaten sowie weiteren 45 Ländern zu beliefern und ihnen Bücher zukommen zu lassen. Im zweiten Monat lag der wöchentliche Umsatz bei über 20.000 US-Dollar. Mit Oktober 1995 wurde die URL amazon.com offiziell der breiten Öffentlichkeit zugänglich und erzielte ab 1996 Umsätze in Millionenhöhe.

Rasches Wachstum am internationalen Markt

Der Erfolg von Amazon war bis 1998 zum Großteil nur in den USA zu sehen, da ein länderübergreifender Markt noch nicht vollständig etabliert war. 1998 gelang es Amazon, seine ersten internationalen Websites ins Leben zu rufen. Im April desselben Jahres kaufte der Onlinebuchhandel das Unternehmen ABC-Bücherdienst GmbH auf und zeigte sich erstmals am deutschen Markt. Als Folge der Übernahme des Unternehmens wurde dessen Website telebuch.de am 15. Oktober 1998 offiziell in amazon.de umbenannt. Es folgten weitere Jahre, in welchen sich das Onlineunternehmen kontinuierlich ausbaute. 2004 gelang es Amazon, die chinesische E-Commerce-Website JOYO zu übernehmen. Es folgten weitere Geschäftsübernahmen in den darauffolgenden Jahren, welche den Erfolg und internationalen Ausbau Amazons zu einer weit umfassenden Onlineverkaufsplattform sicherten.

Nicht nur mehr Bücher

Obwohl Amazon als Buchhandel begann, sorgte der Ausbau des Unternehmens dafür, dass sich die Produktpalette laufend erweitern konnte. Neben Büchern konnten Kunden Alltagsgegenstände wie etwa Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielzeug und Hobbygegenstände mit nur einem Klick günstig und einfach erwerben. Da viele Produkte nur mit einem festgesetzten Lieferpreis zugestellt werden konnte, führte Amazon 2007 seinen Prime-Service ein. Der Lieferjahresvertrag beinhaltet einen Festpreis, mit welchem die Kunden bis heute ausgewählte Produkte kostenlos und in der Regel mit einer schnelleren Versandzeit erwerben können.

Eigene Dienste für alle Kunden

Um seine Position als Onlineversandriese auf dem internationalen Markt nicht nur zu festigen, sondern dauerhaft zu sichern, erweiterte Amazon sein Sortiment nicht nur mit Produkten von anderen Herstellern. Mit 2005 wurde erstmals ein DVD-Verleih über Amazon möglich, welcher 2008 von Lovefilm übernommen wurde. 2006 wurde Amazon Web Services, kurz AWS zugänglich, welche heute als Amazon Cloud zugänglich ist. Ab dem Jahr 2007 verstärkte sich Amazon auf sein eigenes Sortiment. Neben Diensten wie Amazon Music wurde der erste Kindle, Amazons eigene E-Book-Reader-Reihe, verkauft. Inzwischen können Kunden mit Amazon Echo ihr Smarthome steuern, mit dem Fire Phone auf Amazons eigenem Smartphone telefonieren und Amazon Prime zum Fernsehen nutzen.

Auf dieser Seite erfahrt ihr alle wichtigen Stationen in der Geschichte des Unternehmens nochmals zusammengefasst.

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Computerized Numerical Control (CNC) – einfach erklärt

In der feinmechanischen industriellen Fertigung sind computergesteuerte Verfahren zunehmend verbreitet. Die so genannten CNC-Verfahren ermöglichen eine schnellere, effizientere und präzisere Fertigung als in der manuellen oder halbautomatischen Produktion.

Überall dort, wo eine hohe Wiederholungsgenauigkeit gefragt ist, werden immer mehr Fertigungsschritte mit Computerized Numerical Control (CNC) verbunden.

In der Metallverarbeitung kommen hier vor allem Bohren, Fräsen und Drehen in Frage. Mit Hilfe von CNC lassen sich Bearbeitungsprozesse gründlich planen und präzise ausführen. Die Werkstücke werden millimetergenau ausgefertigt. Dies bewährt sich besonders bei der Fertigung von Präzisionswerkzeugen, Gewinden und in der Feinmechanik. Darüber hinaus sind CNC-Verfahren äußerst flexibel. Je nach gewünschter Form und zu verarbeitenden Materialien können die Fertigungsprozesse innerhalb weniger Minuten angepasst werden. So können neben Metall, auch Werkstücke aus Kunststoff oder Holz dem CNC-Verfahren unterzogen werden. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Fräsen, Drehen und Bohren unter Einsatz der CNC-Technik.

Fräsarbeiten mit dem CNC-Verfahren

Beim CNC Fräsen wird aus einem festen Grundstoff ein dreidimensionaler Körper herausgearbeitet. Dafür kommen spezielle Feinwerkzeuge zum Einsatz, die computergesteuert und vollautomatisch geführt werden. Sie gewährleisten eine ebene, einheitliche und saubere Oberflächenbearbeitung. Durch das CNC-Fräsen können viele verschiedene Werkstücke passend zugeschnitten oder zerteilt werden. Mit rotierenden Schneidekanten, die den programmierten Vorgaben entsprechend millimetergenau geführt werden, wird eine zügige und exakte Bearbeitung sichergestellt. Die Rotationsgeschwindigkeit kann den Erfordernissen des jeweiligen Materials angepasst werden. Zur Verfeinerung der Werkstücke kommt das Schlicht- und Schruppverfahren zum Einsatz. Dabei wird die Oberfläche mit auswechselbaren Platten geglättet und ebenmäßig gestaltet. Die Werkstücke werden poliert und erhalten einen gleichmäßigen und strahlenden Glanz.

Bohren mit dem CNC-Verfahren

Mit dem CNC Bohren können viele verschiedene Lock- und Gewindebohrungen schnell und präzise durchgeführt werden. Unter anderem können Durchgangslöcher, Sacklöcher und Langlöcher ausgefertigt werden. Das CNC-Verfahren bewährt sich besonders bei Gewindebohrungen. Die computergestützten Bohrer erstellen präzise und passgenaue Gewinde nach individuellen Vorgaben. Auch aufwändige Spezialbohrungen sind kein Problem. Zur Säuberung und Verfeinerung werden Löcher, Gewinde und Bohrungen mit Reibahlen von Spänen und Resten befreit. So können Gewinde, Auslassungen und Durchgangslöcher ihre Aufgabe reibungslos erfüllen.

Dreharbeiten mit dem CNC-Verfahren

Beim CNC Drehen wird eine sehr hohe Wiederholungsgenauigkeit erzielt. Es können hochwertige Drehteile aus vielen verschiedenen Grundstoffen hergestellt werden. Größe und Form überzeugen mit einer millimetergenauen Qualität. Dank automatischer Auswerfer sind auch Prototypen und Teilfertigungen möglich. Große wie kleine Drehtiele lassen sich mit dem CNC-Verfahren schnell, präzise und effizient fertigen.

Flexible Nutzung der CNC-Technik

In der Präzisionsfertigung von Werkzeugen und Bauteilen lassen sich Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision mit dem CNC-Verfahren steigern. Ein weiterer großer Vorteil der CNC-Technik ist ihre vielseitige Einsetzbarkeit. Es eignet sich nicht allein für Werkstücke aus Metall, sondern auch für Holz und Kunststoff. Auch Glas, Keramik und Mineral können bearbeitet werden. Prozesse wie Bohren, Fräsen und Drehen können innerhalb weniger Minuten den verschiedensten Erfordernissen angepasst werden. Beispielsweise lässt sich die Fertigung auf Metalle in unterschiedlichen Härtegraden abstimmen. So können Werkstücke aus Stahl, Edelstahl, Buntmetall, Bronze, Kupfer und Messing in identischer Qualität angefertigt werden. CNC-Verfahren eigenen sich für die folgenden Materialien:

  • Buntmetall
  • Metall
  • Kupfer
  • Bronze
  • Stahl
  • Edelstahl
  • Holz
  • Keramik
  • Mineral
  • Kunststoff
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Top-Spiele fürs iPhone 2019

Mit einem krassen Fokus auf Spiele hat Apple die Keynote am Montag begonnen. Apple Arcade heißt der neue Dienst, der verschiedene Spiele zusammenfasst, die exklusiv für iOS verfügbar sind. Dafür bezahlt man dann eine gewisse Summe, die Apple leider noch nicht bekannt gegeben hat. Der Dienst soll weltweit starten und gegen Herbst erhältlich sein. Doch ist das wirklich die Zukunft der Spiele?

Wird Gaming eine ausschließende Welt?

Wenn jeder nur noch Titel spielen kann, die auf seiner Plattform laufen, dann gehören Diskussionen mit Android Nutzern über den High-Score vielleicht bald der Vergangenheit an. Das klingt hart, doch könnte das ein Teil unserer Gaming Zukunft sein. Wir finden das keine tolle Zukunft. Deshalb wollen wir euch heute Spiele zeigen, die jeder spielen kann! Egal ob iPhone, iPad, Android Handy oder Microsoft Phone. Diese TOP Spiele 2019 laufen auf allen Geräten. Und auf allen Geräten gleich gut mit riesig viel Spielspaß.

Wir haben uns dabei an der Zusammenfassung von PCWelt orientiert und auch eigene Titel mit eingebracht. Schaut gerne bei den Kollegen für noch mehr Informationen vorbei.

Infinite Shooting: Galaxy War

Hier sitzt ihr im Cockpit eines Kampfjets und müsst diesen manövrieren sowie den Gegner bekämpfen. Das klingt zunächst simpel, doch ist das Spiel so aufgebaut, dass spätere Level deutlich schwieriger sind, und man so zuerst mal locker reinkommen kann. Am Ende muss man sich ganz schön anstrengen. Immerhin sind es 70 Level, die man meistern muss!

888poker

Und sogar eine Poker App hat es in unsere Liste geschafft, und zwar die 888poker App fürs iPhone. Ihr spielt das legendäre und weltbekannte Spiel damit nicht in der Spielehalle, sondern bequem zuhause. Ihr könnt hier auch nur zum Spaß spielen und üben. Oder mit Freunden einen super lustigen Abend haben und schauen, wer das Pokerface aufsetzen kann.

Soul Knight

Fast 2000 Bewertungen und fast 5 Sterne im AppStore sprechen für sich oder? Soul Knight widmet sich dem Szenario einer Alien Invasion. Und diese klauen uns hier einige wichtige Lebensgrundlagen, sodass wir es ihnen mit Fug und Recht heimzahlen können. Ein wirklich spannendes Abendteuer.

Pfad zum Gipfel

Ja, manche würden jetzt sagen: Ich sehe aber nur 12 Bewertungen im AppStore. Na und? Das heißt heute nicht zwingend etwas. Denn das Spiel Symmetrie: Pfad zum Gipfel hat es einfach drauf. Das Denkspiel fordert einen ganz schön heraus und man kommt ins Grübeln. Doch nicht nur das: Ein Mehrspielermodus regt zum Spielen mit Freunden an! Und um was geht es? Ihr müsst eigentlich nur durch knapp 75 Level kommen und dabei ein Muster spiegeln. Das klingt aber viel einfacher als es ist. Anfangs kommt man gut mit. Doch mit der Zeit muss man sich wirklich hinsetzen. Absolut gelungen!

Fazit

Es müssen nicht immer die teuren Spiele Abos sein. Sei das Apple Arcade oder ein Playstation Plus Abo. Viel spannender sind doch Games, die man mit Freunden und Kollegne spielen kann. Spiele, die super spannend von Natur aus sind und welche, die man überall und plattformübergreifen spielen kann.

Das ist die richtige Zukunft des Gaming für uns!

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Produktiver und kreativer mit dem iPad Pro

Mit dem iPad Pro sind viele neue Features möglich, die einem dabei helfen, produktiver zu arbeiten und kreativer zu sein. Mit der Leistungsfähigkeit steigt auch die Komplexität von iOS. Gar nicht so einfach sich mühelos zurechtzufinden.

iPad seit 2010

Blickt man auf die Anfänge des iPad zurück, galt auch damals schon: Mit dem iPad produktiver und effektiver arbeiten zu können als auf einem Desktoprechner oder einem Notebook. Natürlich war die Leistung begrenzt trotzdem sorgte Apple mit dem iPad der ersten Generation für Furore. Dennoch, das aktuelle iPad beziehungsweise das iPad Pro ist wirklich als ein Ersatz für den Erstrechner – na, zumindest – vorstellbar. Alleine die Möglichkeiten Notizen zu erstellen, hat sich gravierend geändert: denn erst seit der Integration des Apple Pencil, sind auch mehr als nur „getippte Notizen“ möglich. Mit dem Pencil können Skizzen angefertigt und Unterschriften geleistet werden. Auch wenn es schon vorher „Stylus“ usw. gab, mit dem Apple Pencil, sehen visuelle Eingaben wirklich gut aus und sind brauchbar.

Selbstverständlich ist das mehr an Power der aktuellen iPads nicht auf Notizen beschränkt. Grafische Aufgaben wie zum Beispiel Präsentationen in Keynote machen richtig Spaß: Drag and Drop mittels Touch-Bedienung und geteiltem Bildschirm gehen leicht von der Hand, selbst das Beschriften mittels Tastatur auf dem Display gelingt fast ohne Einschränkungen. Auch hier zeigt sich der Pencil von Apple als perfektes Kreativwerkzeug, denn iOS und Keynote für das iPad harmonieren hervorragend mit dem Zeichenstift.

Überhaupt hat sich Apple mit dem iPad stark hinsichtlich Konnektivität entwickelt. Dies war früher durchaus ein Kritikpunkt. Es gab so gut wie keine Anschlussmöglichkeiten. Inzwischen zeigt sich das Tablet deutlich anschlussfreudiger und Drittanbieter wie Apogee bieten mit dem Mic+ ein hochwertiges Mikrofon mit USB-C-Anschluss an. Das funktioniert mit Apples Garage Band ebenso wie mit anderen Apps von Drittanbietern. Die Power des iPad Pro ist stark genug für hochwertige Audioaufnahmen, die sich auch im Nachhinein problemlos in Garageband bearbeiten lassen.

Technische Daten des iPad Pro

Die aktuellen iPad Pro sind in zwei Größen verfügbar: Zum einen in 11 Zoll und weiterhin mit 12,9 Zoll Diagonale. Als Display verbaut Apple in beiden Versionen sein Liquid Retina Display, das mit LED Hintergrundbeleuchtung und in 264 ppi erstrahlt. Die 11 Zoll-Version löst mit 2388 x 1668 Pixeln auf, die größere Variante mit 2732 x 2048 Pixeln. Das Display ist Fett abweisend, Fingerspuren sind weniger sichtbar. In Hinblick auf Farbbrillanz verwendet Apple das eigens entwickelte True Tone Display, das sich nicht nur hinsichtlich Helligkeit, sondern auch dem Farbraum der Umgebung anpasst.

Prozessor und Kamera:

Bei der Prozessorleistung gibt sich Apple wie gewohnt bedeckt, zum Einsatz kommt der A12X Bionic Chip mit Neural Engine und integriertem M12 Coprozessor. Der Chip ist jedenfalls so stark, dass das iPad leistungsstärker als die meisten Notebooks sein soll.

Weitere Highlights bei den Spezifikationen sind: eine rückseitige 12 MP Kamera für Fotos und 4K-Videoaufnahmen, 4 Lautsprecher für satten Sound. Das iPad Pro ist in Speichergrößen von 64 GB bis 1 TB erhältlich, wiegt 469 g beziehungsweise 633 g in der 12,9 Zoll Version. Das iPad Pro ist gerade einmal 5,9 mm schmal. Die Preise (Stand 2019) beginnen für die kleinere iPad Pro-Variante bei 879 Euro, das größere bei 1099 Euro. Zubehör wie der Apple Pencil oder das Smart Keyboard sind nicht im Preis inbegriffen.

Als Vergleich zu den heutigen Pro Varianten, hier noch die Spezifikationen des ersten iPad aus dem Jahre 2010: Speichergrößen in 16, 32 und 64 GB, Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel, 680 g Gewicht und eine Tiefe von 13,4 mm.

Wer zum ersten Mal sein aktuelles iPad Pro in den Händen hält, muss sich mit einigen Neuerungen vertraut machen. Zu guter Letzt, diese 7 Tipps helfen für den Start:

  1. Neue Gestiken für die Handhabung des iPad Pro ohne Homebutton. Der Controllcenter öffnet sich mit dem Herunterstreichen der Finger aus dem rechten oberen Bereich. Der Nachrichtenüberblick öffnet sich herabziehend aus der oberen Mitte, zieht man die Finger von unten nach oben, öffnet sich der Multifenster-Modus.
  2. Geteilter Bildschirm für mehrere parallel geöffnete Apps. Dazu in einer aktiven App das App-Dock vom unteren Bildschirm nach oben ziehen. Aus dem Dock die zweite App in die gewünschte Bildschirmregion ziehen und loslassen.
  3. Einstellungen festlegen. Am besten erledigt man bereits am Anfang die für sich wichtigsten Einstellungen. Dazu einfach die Einstellungs-App aufrufen und in den verschiedenen Bereichen zum Beispiel für Passwörter und Sicherungen verifizieren.
  4. Durch die Fähigkeit das Display an das Umgebungslicht anzupassen, können beim iPad auch in diesem Bereich Einstellungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel die Empfindlichkeit für True-Tone, Night-Shift, den Auto-Lock, Text Größe usw.
  5. Mit dem Apple Pencil kann man auch Apps bedienen und auf dem Bildschirm navigieren. Der Apple Pencil ist nicht für die Verwendung von Gesten ausgelegt, deshalb muss man für die Bildschirmmenüs wie Dock oder die Nachrichtenzentrale auch weiterhin die Finger benutzen.
  6. Apple Pencil-Einstellungen. Im Einstellungsmenü befindet sich eine Sparte für den Apple Pencil. Hier können einige Einstellungen für die Verwendung vorgenommen werden.
  7. iCloud-Plan ändern. Je nach Speichergröße kann es notwendig werden, die iCloud anzupassen. Mit einer höheren Kapazität lassen sich speicherintensive Fotos und andere Medien auslagern. Das schont den verfügbaren Speicher des iPad Pro. Hierzu in die Einstellungen und dort in den iCloud-Bereich wechseln. Dort lässt sich der gewünschte Plan leicht ändern.
Produktiver und kreativer mit dem iPad Pro
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