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Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Neuanschaffung eines MacBook und welches passt am besten zu den eigenen Anforderungen? Interessierte haben mit aktuell drei Notebook-Systemen und mehreren Modellen die Qual der Wahl, zählt man noch die iPad Pro Modelle dazu, werden es noch mehr. Die MacBook Pro-Systeme erhielten im Jahr 2018 die letzten Updates, das kleine MacBook könnte nachziehen, einzig das einst so revolutionäre MacBook Air wartet bereits seit mehreren Jahren auf eine Auffrischung. Im Jahr 2015 gab es die letzten Upgrades in Form neuer Prozessoren, dafür wurde aber auch die 11-Zoll Variante ersatzlos aus dem Portfolio gestrichen. Vielleicht ist aber auch das iPad Pro für den ein oder anderen eine echte Alternative zu den, vor allem, teureren Notebooks.

MacBook Air

Apple führt aktuell nur noch das 13-Zoll Modell des Einsteiger Notebooks. Mit einfachem LED-Display einer geringen Auflösung von 1440 x 900 Pixel und niedrig taktenden Dual-Core-Prozessoren, richtet sich das günstigste Apple Notebook vor allem an Schüler und Studenten sowie an Apple-Einsteiger. Insbesondere für Office-Aufgaben und Internetnutzung ist das MacBook Air bestens geeignet. Bemerkenswert ist die lange Akku-Laufzeit mit bis zu 12 Stunden. Sehr angenehm ist das niedrige Gewicht mit 1,35 kg. Das geräuschlose und schnelle SSD-Laufwerk gibt es standardmäßig mit 128 oder 256 GB und ist bis auf 512 GB erweiterbar. Der festverlötete Arbeitsspeicher ist auf 8 GB begrenzt und lässt sich nicht erweitern. Ein realistisches Update könnte endlich ein Retina-Display sowie aktuelle Prozessoren und Anschlüsse wie Thunderbolt3 und USB-C bedeuten. Gut möglich, dass Apple, sämtliche andere Anschlüsse wie auch den Speicherkarten-Steckplatz streicht.

MacBook

Eine Neuerung des MacBook Air mit Retina-Display und aktuellen Komponenten würde das MacBook eigentlich ersetzen und somit überflüssig machen oder aber, das MacBook ersetzt in der nächsten Version das veraltete Air. Aktuell macht vor allem die Preisdifferenz beider Mobilrechner einen großen Unterschied. Das MacBook Air kostet Stand 2018 in der Standardversion 1099 Euro, das MacBook mit Retina Display kostet 1499 Euro. Hierbei misst das Display 12-Zoll, das Gewicht beträgt gerade einmal 0,9 kg. Damit ist das kleinste MacBook vor allem für den mobilen Einsatz, für Office-Tätigkeiten und Medienkonsum gedacht. Aufwendigere Arbeiten wie Video-Schnitt und Grafikanwendungen sind derweil nicht das richtige Metier, hierfür reichen 1,2 oder 1,3 GHz Dual-Core-Prozessoren und die verbauten Grafikchipsätze nicht aus.

MacBook Pro 13-Zoll ohne und mit Touch Bar

Das MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display hat im Frühjahr 2018 das letzte Update erhalten. Anstatt standardmäßig mit Intel Dual Core-Prozessoren, bietet Apple bei diesen MacBooks (zumindest bei den Versionen mit Touch Bar) Quad-Core-Prozessoren an. Das Einsteiger MacBook Pro ohne Touch Bar kostet aktuell gerade mal so viel wie ein einfaches MacBook, dafür erhalten die Anwender 2,3 GHz i5 Prozessoren und eine Intel Iris Plus Graphics 640 und 128 GB SSD-Speicher. Erweiterbar sind die 13-Zoll MacBook Pros vor dem Kauf mit bis zu 16 GB RAM, die SSD kann bis auf 1 TB oder bei den Touch Bar-Modellen bis auf 2 TB aufgerüstet werden. Sämtliche Konfigurationen können nachträglich nicht mehr verändert werden, die Bauteile sind alle verlötet. Die Zielgruppe für die aktuellen MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display, sind Anwender, die auch mobil die unterschiedlichsten Anwendungen von: Office, Grafik und Foto-Bearbeitung, Audio- und Videoproduktion erledigen möchte. Weiterhin empfiehlt sich das Pro Notebook mit einem externen Monitor auch für den Desktopeinsatz. Einzig die Konnektivität über ausschließlich USB-C / Thunderbolt3-Anschlüsse trübt dabei die Freude. Zwar bieten immer mehr Hersteller passende und damit schnelle Peripherie an, dennoch, wer mit HDMI, Displayport und herkömmliche USB-Anschlüsse zurechtkommen muss, benötigt Adapter und Mehrfachstecker.

MacBook Pro 15-Zoll

Das wirkliche Pro-Device unter den MacBook Notebooks ist das MacBook Pro mit 15-Zoll Display. Nicht nur dank des größeren Monitors stellt dieses MacBook das beste Apple-Device dar, was der geneigte Käufer ab 2800 Euro erwerben kann. Bei diesem Einstiegspreis verbaut Apple 2,2 GHz 6 Core Intel i7-Prozessoren der 8. Generation, standardmäßig 16 GB RAM, 256 GB SSD Speicher und eine dezidierte Radeon Pro 555X mit 4GB GB RAM. Wer sein MacBook Pro mit 15 Zoll erweitern möchte, hat optional die Möglichkeiten, den Arbeitsspeicher bis auf 32 GB RAM zu vergrößern, die SSD-Speicher auf 4 TB zu erhöhen und die Prozessoren gegen Intel i9 6 Core mit 2,9 GHz zu tauschen. Diese maximal erweitere Version kostet dann 7959 Euro. Das MacBook Pro mit 15-Zoll richtet sich vor allem an Pro-Anwender aus den Bereichen, Video, Grafik, Foto oder Audioproduktion. Dank der dezidierten Grafikkarte eignet sich das System auch für Gamer, allerdings dürfte bei dieser Anforderung ein PC-System deutlich günstiger ausfallen.

iPad Pro

Ein wenig außen, dennoch erwähnenswert, das iPad Pro, welches durch iOS in einer eigenen Liga spielt. Dennoch, dank der starken Rechenleistung und Erweiterungen wie Tastatur und Apple Pencil, findet auch das Apple Tablet eine immer größer werdende Zielgruppe. Das OS bietet inzwischen ein verbessertes Dateimanagement, damit nähert sich iOS immer mehr macOS an, viele Dateiformate können dank Synchronisation, iCloud oder AirDrop auf mehreren Systemen genutzt werden. Die Modellvarianten mit 10,5 Zoll Display starten bei 730 Euro, für das große iPad Pro mit 12,9 Display werden knapp 900 Euro fällig. Somit ist das Tablet günstiger als das MacBook Air und für den ein oder anderen, durchaus einer Alternative.

Fazit

Apple bietet mit seinen unterschiedlichen Notebooks und dem iPad Pro für die unterschiedlichen Anforderungen das jeweils passende System an. Alle MacBooks sind hochwertig und überzeugen bei der Verarbeitungsqualität und der Abstimmung von Hardware und Apple-Software. Die Systeme laufen auch nach einigen Jahren der Nutzung und dank der Unterstützung der aktuellen OS-Versionen sauber und flüssig.

Diese Qualität hat dann aber auch seinen Preis und das bereits bei dem Einstiegsmodell, dem MacBook Air, dass knapp 1000 Euro kostet. Ob das Air noch mal aktualisiert wird, durch das MacBook ersetzt wird oder es eine Verschmelzung beider Systeme gibt, bleibt abzuwarten. Das MacBook Pro mit 13 Zoll bildet die Mitte des Leistungsangebotes der Notebooks ab, egal ob mit Touch Bar oder ohne, das MacBook Pro ist ein mobiler Allrounder, der auch auf dem Schreibtisch mit externen Display hervorragend zurechtkommt, vorausgesetzt man verfügt über die unterschiedlichen Adapter. Wer wirklich Pro Leistung benötigt, greift zu dem 15-Zoll MacBook Pro, das keine Wünsche offenlässt, sich diese Qualität aber auch entsprechend etwas kosten lässt. Eine Alternative, sowohl preislich aber auch bei der Nutzung, ist das iPad Pro, das neben allgemeiner Nutzung vor allem für Grafikanwender durch den Apple Pencil eine Nische abdeckt.

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Allnet- und Highspeed-Datentarife: Damit das mobile Surfen richtig Spaß macht

Längst ist das Handy für den Besitzer weitaus mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren und um Kurznachrichten zu versenden. Die User nutzen es als multifunktionales Gerät oder gar als mobiles Büro. Viele Smartphonebesitzer schätzen es außerdem, wenn sie von unterwegs aus surfen oder ihre  E-Mails bearbeiten können. Für sie kommt es also darauf an, dass ihr Vertrag ein möglichst großes Datenvolumen beinhaltet. Jedoch sind die Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern noch sehr  groß, erst recht auf europäischer Ebene.

Warum ist ein großes Datenvolumen notwendig?

Weil viele Apps auf das Internet zugreifen, kann dies das zur Verfügung stehende Datenvolumen – gehobener Standard sind mittlerweile übrigens zehn Gigabyte – schneller als gewollt schmelzen lassen. Beispielsweise wird durch das Streaming von Musik jede Minute bis zu einem Megabyte verbraucht. Wer auf dem Smartphone auch Videos schauen möchte, verbraucht dabei pro Minute sogar bis zu acht Megabyte.

Wenn die Smartphone-Nutzer einige Tipps beachten, können sie ihr Datenvolumen aber auch schonen. Beispielweise sollten sie große Apps besser über WLAN downloaden. Auch Filme werden besser über den heimischen Festnetz-Anschluss downgeloadet. Auf dem Handy können sie dann angeschaut werden, ohne dass eine Internet-Verbindung notwendig ist. Damit sie ihren Datenverbrauch besser einschätzen können, sollten sie den Datenverbrauch stets im Blick haben. Das geht entweder über die Einstellungen am Gerät oder alternativ über das Kundenportal ihres Anbieters. Zudem bieten die Mobilfunkanbieter den Service, ihre Kunden via SMS oder E-Mail zu informieren, wenn sich das Datenvolumen dem Ende zuneigt.

Deutschland – ein Entwicklungsland?

Zwar hat sich in den vergangenen Jahren einiges auf dem Mobilfunkmarkt zu Gunsten der Kunden getan. Jedoch haben andere europäische Länder die Nase weit vorne. So gab es bereits Ende 2016  für die Kunden in Ländern wie Dänemark, Finnland, Irland, Litauen und Polen kein Datenlimit bei einem monatlichen Preis von weniger als 30 Euro. Kunden in Deutschland mussten zu diesem Zeitpunkt für ein Datenvolumen von lediglich sechs Gigabyte immerhin im Schnitt 26,49 Euro bezahlen. Lediglich in Rumänien und auf Zypern war das Preis-Leistungs-Verhältnis noch schlechter als in Deutschland.

Als Grund für die relativ hohen Mobilfunkpreise nannte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die vermutliche Tatsache, dass sich drei große Anbieter den deutschen Markt zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen aufteilten. Nahezu 50 Millionen Smartphone-Nutzer hatten damals nämlich Verträge bei  der Telekom, Vodafone oder Telefonica.

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Ob App Store, iTunes oder Apple Online Store, diese Zahlungsmöglichkeiten hat der Käufer

Ob iTunes, der App Store oder Mac App Store, Apples virtuelle Läden lassen durch unzählige digitale Inhalte die Herzen der Anwender höher schlagen. Von Musik und Videoinhalten bis zu Spielen und Anwendersoftware bieten die digitalen Onlineshops von Apple fast alles, was Anwender für ihren Mac oder ihr iOS-Device benötigen. Viele dieser Inhalte sind sogar kostenlos verfügbar, finanzieren sich durch Werbeeinblendungen oder der Möglichkeit In-App-Käufe zu tätigen. Die meisten anderen Apps sind aber kostenpflichtig. Nur, welche Zahlungsmöglichkeiten bietet Apple für Nutzer in Deutschland und wie stellt man das ein?

Apple forciert das bargeldlose Zahlen

Eigentlich kennt sie jeder, die Plastikkarten, die es in zahlreichen Läden, Supermärkten oder Tankstellen zu erwerben gibt. Die Guthabenkarten von Apple sind verfügbar in verschiedenen Guthabenbeträgen und lassen sich für für iTunes, den App Store oder für den Apple Mac App Store nutzen. Diese kleinen rechteckigen Karten finden neben dem Eigengebrauch auch als praktisches Geschenk Verwendung. Das jeweils erworbene Guthaben muss vor der Nutzung in iTunes oder dem App Store zuerst aktiviert werden. Dafür muss der Nutzer einfach das grau belegte Feld auf der Rückseite der Karte freirubbeln und die dann freigelegte Ziffern-Buchstaben-Kombination im eigenen Apple Account unter “Code einlösen“ eingeben. Alternativ kann anstatt der händischen Eingabe auch die Kamera des genutzten Endegerätes zum Scan verwendet werden. Das Guthaben steht direkt nach der Eingabe zur Verfügung und kann so genutzt werden.

Apple Guthaben für digitale Inhalte per Guthabenkarte zu nutzen hat den Vorteil, dass man per Prepaidfunktion bezahlt und Inhalte kaufen kann, solange ein bestehendes Guthaben vorhanden ist. Das ist sicher, unkompliziert und hilft einem dabei die Übersicht zu behalten.

Dank dieser Möglichkeiten kann man bei Apple online shoppen

Es kann aber auch sinnvoll sein die anderen von Apple hinterlegten Zahlungsarten zu verwenden. Je nach Land oder Region bietet das Unternehmen verschiedenen Möglichkeiten an. Für Deutschland sind das:

  • Apple Guthabenkarten
  • Zahlung per Handy-Rechnung (Telekom, Vodafone O2 und deren Partner)
  • Kreditkartenzahlung (Visa, Mastercard, American Express)
  • Paypal
  • keine (macht als Sicherheitseinstellung Sinn)

Um die Zahlungsinformationen über den Mac zu aktivieren oder diese zu ändern einfach wie folgt vorgehen:

  1. Über iTunes auf den Menübefehl -> Account -> meine Account anzeigen.
  2. Anmelden mit der eigenen Apple ID.
  3. Auf der iTunes Seite: Accountdaten, auf die Funktion “Zahlungsdaten“ auf Bearbeiten gehen.
  4. Über die Auswahl ist es möglich Daten zu ändern, zu löschen oder zu ergänzen. Um eine Zahlungsart zu löschen, hier die Auswahl “keine“ auswählen.
  5. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsmöglichkeit einfach auf “Fertig“ klicken.

Praktisch ist, dass Nutzer ihr Guthaben auch ohne Kreditkarte aufladen können. Hierfür bietet Apple entweder die Möglichkeit, dass die Rechnungsbeträge für Apps oder Musik per Handyrechnung beglichen werden. Allerdings nehmen an diesem Service nicht alle Telekommunikationsbetreiber teil, in Deutschland bieten Telekom, Vodafone und O2 diesen Dienst an. Um diese Funktion zu nutzen, muss bei den Zahlungsinformationen die Handynummer hinterlegt werden. Klar, dass die Käufe vom jeweiligen Provider exklusive einer bestehenden Flatrate berechnet werden.

Paypal auch bei Apple möglich

Eine weitere Zahlungsmöglichkeit ist die Variante den vorhandenen Paypal-Account für Zahlungen zu nutzen. Dazu muss ein Paypal Account bestehen. Nach Auswahl dieser Zahlungsoption wird der Nutzer nach dem Kauf eines digitalen Produkts aufgefordert, seine Paypal-Legitimation durchzuführen. Dafür wird der Nutzer auf ein neues Fenster weitergeleitet, hier müssen Nutzername und Passwort eingegeben werden. Bevor der Kauf über diesen Dienst abgeschlossen wird, erhält der Käufer die Gelegenheit, die Daten und die Waren des Bestellvorgangs zu überprüfen. Nach der Bestätigung des Kaufes auf Paypal kehrt man in den Apple Store zurück, der Kauf wurde getätigt, die App, die Musik oder das Video oder ein anderes digitales Produkt werden zu den Käufen hinzugefügt und geladen.

Übrigens, nicht nur digitale Inhalte können bei Apple per hinterlegter Zahlungsmethode über die Apple-ID erworben werden. Auch bei Käufen im Apple Online Store kann der Nutzer die Waren aus dem Warenkorb an der Kasse mit seinen hinterlegten Daten begleichen. Hierfür meldet man sich nach der Bestellauswahl im Bereich mit der Apple-ID an, das System nutzt dann, die vorher definierte Auswahl. Übersteigt der Kaufpreis das bestehende Guthaben, welches durch Zahlungskarten hinterlegt wurde, dann erhält der Käufer eine Benachrichtigung, dass vor dem Kauf eine andere Zahlungsmethode ausgewählt werden muss. Als Varianten eignen sich in diesem Fall insbesondere Paypal oder Kreditkartenabrechnung.

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Smartphones werden für Jugendliche immer wichtiger

Smartphones und iPhones sind aus dem Leben vieler Jugendlichen gar nicht mehr wegzudenken. Grundsätzlich kann man behaupten, dass sich das Smartphone und das Internet fest im Leben vieler junger Menschen etabliert haben. Kein Wunder, denn das Smartphone wird nicht nur zum Telefonieren genutzt. Die jungen Menschen haben inzwischen die Möglichkeit unterwegs ihre E-Mails abzurufen, Bilder zu machen und anzuschauen. Jugendliche machen darüber hinaus aber noch viel mehr. Sie spielen Games, surfen im Netz und führen ihre To-Do Listen. Mobile Geräte vereinen immer mehr Funktionen und bieten unbegrenzten Zugang zum Internet.

Das iPhone als Statussymbol

Damit nicht genug. Junge Menschen wollen sich zeigen und ihre Leidenschaft zum Ausdruck bringen. So gibt es die Menschen, die immer auf dem neusten Stand sein wollen und daher ihr Smartphone oder ihr iPhone alle zwei Jahre oder jedes Jahr wechseln. In den Schulen stechen besonders die Schüler hervor, die das angesagteste Smartphone haben. Dabei ist es egal wie teuer das Smartphone ist. Denn heutzutage kann man einen Vertrag mit niedrigen Leasingraten abschließen. Auf diese Weise können auch junge Zielgruppen erreicht werden, welche oft auch hochwertiges Smartphone Zubehör kaufen.

Apps machen das Leben einfacher

Ein iPhone hat ohne Apps keinen Wert. Dies stellen immer mehr Menschen fest. Ist das iPhone gekauft, so werden erstmal eine ganze Menge von Apps heruntergeladen. Die vorinstallierten Apps reichen in der Regel nicht aus. So gibt es inzwischen Apps für jede Lebenslage. Natürlich macht es einen größeren Spaß die Apps auf einem besseren Handy zu nutzen.

Das Smartphone bzw. iPhone ist heute sogar mit einem kleinen Computer zu vergleichen. Da stellt sich die Frage, ob man überhaupt noch ein Tablet braucht. Eigentlich kann das Smartphone so ziemlich alles was ein Tablet kann. Der Vorteil ist, dass das Smartphone wesentlich kleiner und handlicher ist. Möchte man längere Berichte schreiben, so ist es besser auf ein Tablet zurückzugreifen. Für alle anderen Fälle reicht ein Smartphone völlig aus.

Die heutigen Smartphones und iPhones haben mit den Geräten der älteren Generation nichts mehr zu tun. So wird man in den Geschäften immer weniger die traditionellen Handys vorfinden. Das ist aber nicht schlimm, denn die modernen Handys sind wirklich gut. Vorteilhaft ist, dass diese Geräte immer günstiger in der Anschaffung werden.

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An einen Handyvertrag trotz Schufa gelangen – so geht‘s

Die Schufa ist ein Verzeichnis mit Sitz in Wiesbaden, welches kreditrelevante Informationen sowohl zu Privatpersonen als auch zu Firmen und Unternehmen sammelt. Wenn Sie einen neuen Handyvertrag abschließen möchten, können Sie davon ausgehen, dass der Mobilfunkanbieter sich über Sie bei der Schufa informiert.

Dabei gilt: Je teurer der Mobilfunkvertrag, den Sie abschließen möchten, desto strenger fällt die Bewertung aus. Haben Sie also einen Schufaeintrag, sollten Sie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages einiges beachten. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt!

Auf diese Dinge sollten Sie achten!

Haben Sie bereits einen Schufaeintrag, sollten Sie vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages einiges beachten. Wählen Sie einen Vertrag, der möglichst nur die Leistungen enthält, die Sie tatsächlich benötigen. Je umfangreicher beziehungsweise kostenintensiver der Vertrag ausfällt, desto geringer sind die Chancen, dass Sie diesen bewilligt bekommen.

Wenn Ihr Wunschanbieter Ihrem Vertragswunsch nicht entgegenkommt, versuchen Sie es bei einem anderen Anbieter, der vielleicht nicht so streng bewertet. Alle großen Mobilfunkanbieter wie Vodafone oder Telekom führen grundsätzlich Anfragen bei der Schufa durch. Vielleicht haben Sie aber Glück und Sie bekommen einen Kautionsvertrag angeboten. In diesem Fall ist es Ihnen dann trotz negativer Schufa möglich, einen Handyvertrag ohne Schufa abzuschließen.

Mobilcom Debitel und 1&1 sind zwei der bekannten Anbieter, bei welchen Sie eine Kaution hinterlegen können, um doch noch an Ihren Handyvertrag zu kommen. 1&1 ist einer der bekanntesten Mobilfunkanbieter Deutschlands, der nicht nur eine gute Netzabdeckung, sondern auch günstige Preise bietet. Bei diesem Anbieter besonders fair: Sollte Ihrem Mobilfunkvertrag aufgrund eines Schufaeintrages nicht stattgegeben werden, setzt sich 1&1 telefonisch mit Ihnen in Verbindung, um eine andere zufriedenstellende Lösung zu finden.

Welcher Mobilfunkvertrag kommt in Frage?

Wie oben bereits erwähnt, werden Sie bei einem kostenintensiven Vertrag und dem neuesten iPhone eher schlechte Karten haben. Entscheiden Sie sich stattdessen für einen Vertrag, der zehn bis 15 Euro im Monat nicht übersteigt, stehen Ihre Chancen wesentlich besser. Nutzen Sie vor Abschluss eines Vertrages am besten einen Handy-Tarifrechner, von welchem Sie online zahlreiche Varianten finden. Auf verivox.de finden Sie eine gute Übersicht über alle Anbieter, bei welchen Sie trotz negativer Schufa problemlos einen Mobilfunkvertrag abschließen können.

Schufaeinträge kontrollieren

Die Schufa speichert die Daten von mehr als 60 Millionen Deutschen. Einmal im Jahr haben Sie als Privatperson die Möglichkeit, die Richtigkeit Ihrer Daten kostenfrei zu überprüfen. Finden Sie falsche Auskünfte, ist die Schufa dazu verpflichtet, diese zu löschen. Übrigens: Fragen muss die größte Auskunftei Deutschlands Sie nicht, ob Sie Ihre Daten speichern darf. Egal ob Ihnen Mahnverfahren oder Vollstreckungsbescheide anhängen, Sie einen Kredit abbezahlen oder Privatinsolvenz anmelden mussten: Die Schufa weiß eigentlich alles über Sie. Ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg werden die Daten jedoch nach einiger Zeit wieder gelöscht.

Fazit

Sollten Sie trotz negativer Schufa wider Erwarten keinen Mobilfunkvertrag abschließen können, müssen Sie nicht verzweifeln: Mit einer Prepaidkarte können Sie Ihr Smartphone genauso gut nutzen und haben noch dazu eine viel bessere Übersicht über Ihre Kosten. Prepaidkarten werden grundsätzlich ohne Prüfung ausgegeben.

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VR-App für das eigene Unternehmen

Das Thema Virtual Reality App bekommt immer mehr Bedeutung. Denn auch über die mobilen Anwendungen können zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen genutzt werden. Warum VR-Apps eine Innovation für Unternehmen sind und wie Sie sich eine mobile VR-Anwendung entwickeln lassen können, erklären wir in folgendem Artikel.

Innovation für Unternehmen

Einige Unternehmen setzen bereits auf die innovativen VR-Apps. Die App IKEA VR Experience soll zum Beispiel testweise dabei unterstützen, die eigene Küche in VR zu erkunden und dadurch eine Auswahl zu treffen. Reiseunternehmen wie Expedia schicken Reiselustige via VR bereits in ein anderes Land. Der Autohersteller Volvo hingegen bietet mit seiner App VR XC90 SUV die Möglichkeit, bequem von der Couch aus einen Blick in das neu entwickelte Auto zu werfen.

Virtual Reality Apps bieten Unternehmen also einen großen Mehrwert in verschiedenen Bereichen. Zum einen sind sie perfekt für das eigene Marketing: Produkte oder Dienstleistungen müssen nicht mehr aufwendig erklärt und können selbst erlebt werden. Auch die Wissensvermittlung innerhalb des Unternehmens kann vereinfacht werden. VR eignet sich hervorragend für Sicherheitsunterweisungen, Arbeitsanweisungen und Schulungen. Arbeitsabläufe und Maschinen können sogar gefahrlos simuliert und ausgewertet werden. Durch das praktische Erleben festigt sich das Erlernte zudem viel schneller im Gedächtnis. Unternehmen, die viel auf Entwicklung und Forschung angewiesen sind, haben mit VR eine kostengünstige Alternative zu teuren Prototypen. Anpassungen, Analysen und Tests von neu entwickelten Geräten lassen sich bequem über die VR-App vornehmen.

Mobile VR-Anwendungen entwickeln lassen

Die mobilen VR-Anwendungen sind für alle gängigen Smartphones und sowohl iOS als auch Android geeignet. Sie können sich eine VR-App nicht nur in Ihrem App Store herunterladen, sondern auch eine eigene App, zum Beispiel für Ihr Unternehmen, erstellen lassen. Das VR-App Development schreitet immer weiter voran und bietet hier unendlich viele Möglichkeiten. Welche Wünsche und Bedürfnisse Sie auch immer an die App haben, der Entwickler und sein Team werden sie umsetzen können und entsprechende Lösungen parat haben.

Je nach Anforderungen entwickelt ein Team wenige Wochen oder viele Monate. Die Kosten der Entwicklung sind von dem Aufwand abhängig. Möchten Sie sich eine App rund um virtuelle Realität erstellen lassen, wenden Sie sich einfach unverbindlich an einen App-Entwickler. Dieser kann Sie daraufhin umfassend beraten. Im Gespräch sollten Sie ausführlich festlegen, warum Sie die App entwickeln lassen möchten und was Sie sich davon erhoffen. Für den Erfolg der App ist es wichtig, dass der Entwickler Sie rundum verstehen und kennenlernen kann. Anhand eines Konzeptes geht es anschließend an die eigentliche Produktion und Lieferung der fertigen mobilen VR-Anwendung.

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7 bekannte iOS 11 & iPhone Probleme mit dazugehörigen Lösungsmöglichkeiten

Mit iOS 11 sollte eigentlich alles besser werden und möglichst viele Probleme des iPhone behoben werden. Dennoch gibt es immer noch Probleme mit dem iPhone und mit den folgenden Tipps können diese behoben werden. Dafür muss noch nicht einmal der teure Service von Apple genutzt werden, sondern dies kann auch ganz einfach selber durchgeführt werden.

1 Die Überhitzung stoppen

Apple hat mit seinen iPhones häufiger die Probleme, dass diese überhitzen. Ist dies der Fall, wird ein Warnhinweis angezeigt, dass das iPhone gerade zu heiß ist und nicht benutzt werden sollte. Ist dies der Fall ist natürlich der einfachste Weg kurz zu warten, bis das Smartphone sich abgekühlt hat. Eine weitere Möglichkeit um das iOS abzukühlen ist es unnötige Zusatzdienste auszuschalten. Als einfach mal auf GPS oder WLAN verzichten, wenn dieses nicht gebraucht wird.

2 Extremer Akkuverbrauch

Wie eigentlich jedes Smartphone hat auch das iPhone und sein iOS damit zu kämpfen, dass der Akku zu stark beansprucht wird. Sollte der Akkuverbrauch in der Tat ungewöhnlich hoch sein, so kann es helfen sämtliche Hintergrund Apps zu schließen und unnötige Anwendungen zu beenden. Ebenso sollten die Apps immer auf einem aktuellem Stand gebracht werden.

3 Bluetooth funktioniert nicht mehr

Funktioniert das Headset via Bluetooth kann dies mehrere Ursachen haben. Ist die Entfernung zu groß, so kann das Signal zu schwach werden. Daher sollten die Bluetooth Geräte grundsätzlich so dicht beieinander sein wie möglich. Bringt das nicht den gewünschten Erfolgt hilft es manchmal auch das iPhone neuzustarten und die Geräte wieder neu zu synchronisieren.

4 Das Smartphone läuft zu langsam

Wird das iPhone nach der Aktualisierung auf iOS 11 merklich langsamer so hängt dies häufig mit einem gesteigertem Speicherplatzbedarf zusammen. Damit auch auf dem aktualisiertem Betriebssystem alles flüssig läuft, ist es daher ratsam das Handy aufzuräumen. Deshalb sollte entweder manuell, oder mit der Hilfe einer App ungenutzter Datenmüll entfernt werden. Zum Beispiel sollte der Cache geleert und temporäre Daten gelöscht werden.

5 Häufige Abstürze

Manchmal kann eine Aktualisierung mit schwerwiegenden Problemen einhergehen. Es kann sein, dass Apps nicht mehr kompatibel sind und es daher zu häufigen Abstürzen kommt. Ist dies der Fall hilft oftmals nur noch das komplette Zurücksetzen des Smartphones. Dazu muss im Reiter Einstellungen die Auswahl für das Zurücksetzen getroffen werden. Sollte dies immer noch nicht den gewünschten Erfolg bringen, hilft es manchmal nur noch alle Daten komplett zu löschen. Hierzu muss in den Einstellungen die Wahl getroffen werden sämtliche Inhalte des Smartphones zu löschen. Wenn ihr nicht mehr weiter wisst, gibt es stets die Möglichkeit einer Fehlerdiagnose beim Experten online oder vor Ort wie z.B  handy-reparatur-berlin.com.

6 Display friert ein

Ganz besonders ärgerlich ist es natürlich, wenn durch das Update auf iOS 11 der Display des Öfteren einfriert. Hier hilft für den Moment nur ein Neustart des Handys. Das Probem als solches ist jedoch bekannt und Apple hat bereits ein neues Update mit der Version 11.0.3 herausgebracht, dass dieses Problem lösen soll. Hier hat Apple also schnell reagiert und die Probleme sollten durch das neue Update behoben sein.

7 Die Rufnummer wird nicht übermittelt

Niemand mag wohl Anrufe von einer unterdrückten Nummer, wo nur „anonym“ zu sehen ist. Leider hat Apple allerdings bei dem Update auf das neue Betriebssystem einen Fehler eingebaut, der genau dieses Problem hervorruft. Obwohl die Nummer nicht unterdrückt wird, wird diese trotzdem nicht übermittelt. Um dieses Problem zu beheben empfiehlt Apple die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen. Auch wenn nicht klar ist, was die Ursache des Problems ist, so berichten einige User davon, dass das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen als Lösungsmöglichkeit funktionierte.

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PDFelement: PDF Manager mit OCR Texterkennung für den Mac

Ihr sucht nach einer OCR Software für euren iMac, euer MacBook oder euren Mac Mini oder Mac Pro? Kein Problem. Apple Tutorials hat euch einen guten Rat. Bleibt dran und erfahrt alles Wissenswerte zur OCR und zum PDF Manager unserer Wahl.

Wir schreiben nicht gerne drum herum: Also, es geht um das PDFelement Tool von Whondershare. Wir können es euch aus eigener Erfahrung empfehlen und haben es bereits seit knapp einem Jahr auf unserem Mac in der Redaktion installiert. Es tut den Job und hat uns schon  in manchen Situationen einfach weitergeholfen. Und wie erwähnt ist eine OCR direkt integriert.

Warum genau PDFelement?

Der PDFelement Manager von Whondershare hat so einiges drauf. Dank einer ziemlich guten Übersicht in Sachen Aufbau kann PDFelement mit der Kacheloberfläche überzeugen. Ihr müsst es euch so vorstellen: Man hat quasi ein kleines Windows 10 für PDFs und hat somit Shortcuts und Auswahlmöglichkeiten für die beliebtesten Funktionen des Tools. Doch genug des Aufbaus. Wir wollen ja wissen, was PDFelement taugt.

Nun, der Funktionsumfang geht definitiv weit über einen normalen und bloßen PDF Manager hinaus. Das Tool wird von Firmen, staatlichen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Privatanwendern deswegen verwendet, weil es eine unglaubliche Qualität an den Tag legt. Und das kommt auch zu einem Preis. PDFelement ist nicht gratis und das ist gut so. Denn nur so kann die Firma weiterhin Geld investieren, Updates liefern und dem Nutzer langfristig ein gutes Bedienerlebnis garantieren. Kostenlose Alternativen gibt es genug. Vor allem kommen diese aus China. Doch wir möchten euch – ohne natürlich ein Verbot auszusprechen – dringend davon abraten. Ihr riskiert damit nicht nur einen Datenverlust oder gar eine Wanze auf eurem Gerät. Auch kann es passieren, dass ihr an einer Stelle Geld für etwas bezahlt, das keinen Cent wert ist.

PDFelement Features und Funktionen

Natürlich können PDFs erstellt, umgewandelt und bearbeitet werden. Die wohl am meisten gebrauchte Funktion ist jene, bei der ein PDF importiert und anschließend einfach bearbeitet – das heißt mit Text oder Bildern angereichert – werden kann.

Und natürlich hat es OCR – die optische Texterkennung am Start. Es werden per OCR gescannte und in Text umgewandelte Dokumente bei Bedarf geschwärzt und mittels 256-bit-AES-Verschlüsselung geschützt, um vertrauliche Daten geheim zu halten. Die OCR ist schnell und qualitativ, also von Eigenschaftswörtern umgeben, die man selten bei Privatanwender Tools findet. Dokumente, alte Briefe oder einfach nur stapelweise nicht ausgedruckte Papiere könnt ihr so ganz einfach digitalisieren lassen. Auch nicht mehr kompatible und alte Dateiformate könnt ihr notfalls so ausdrucken und in Text umwandeln. Die Anwendungen für den Alltag sind im Prinzip grenzenlos.

Ein Tool zur Batch-Verarbeitung ist übrigens auch an Bord, genau wie eine Stempel-Funktion zum Unterschreiben von Dateien. Wichtige Textstellen können mittels Marker hervorgehoben und in einer Textbox kommentiert werden.

Wenn ihr nun Interesse habt, dann empfehlen wir euch die Whondershare Homepage für noch mehr Informationen und natürlich weiterführenden Links für einen Download. Ihr könnt übrigens für dem Bezahlvorgang auch zuerst einmal eine kostenfreie Trial Version auf den Rechner ziehen. Um alle Funktionen dauerhaft und mit Updates genießen zu können, müsst ihr allerdings bezahlen.

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Virtual Reality begeistert zahlreiche Menschen

Die virtuelle Welt breitet sich aus und immer mehr Menschen entdecken die Möglichkeiten von Virtual Reality. Das völlig neue Erlebnis begeistert zahlreiche Menschen, das wissen auch Unternehmer und nutzen den Trend, um ihre Marke zu verbreiten und neue Kunden für sich zu gewinnen. Wie das geht und warum VR überhaupt so viele Zielgruppen anspricht, erklären wir in folgendem Artikel.

Immer mehr Zielgruppen entdecken VR für sich

Wer an VR denkt, verbindet damit meist Spiele mit einer dreidimensionalen Rundumansicht und der Möglichkeit, das Spielgeschehen selbst zu beeinflussen. Unter der VR-Brille lassen sich Fantasy-, Kampf- oder Adventure-Spiele in neuer Realitätsnähe erleben. Dabei ist VR nicht nur für Gamingfreunde ein faszinierendes Erlebnis. Verschiedenste Zielgruppen nutzen die neuen Möglichkeiten und tauchen ab in eine andere Welt. Die VR-Brillen sind weitaus mehr als Technik-Gadget und Spielerei: Möchten Sie eine Runde entspannen und den Stress des Alltags abbauen? Dann tauchen Sie doch einmal ein paar Minuten ab und erleben mit VR das Rauschen der Wellen am Strand. In der Medizin wird VR sogar dazu genutzt, um beispielsweise Phobien zu behandeln.

Sie möchten sich schwierige Inhalte beibringen? Auch das ist mit VR möglich. Viele Schulen und Unternehmen haben VR bereits als neue Form der Lernerfahrung entdeckt und sehr gute Ergebnisse erzielt. Auch in der Industrie wird die neue Technik für Vertrieb, Qualifikation und Produktion genutzt. In der Berichterstattung und in den sozialen Medien wird VR immer präsenter und holt den Zuschauer ganz nah an das Geschehen. Durch die breiten Nutzungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete ist VR für viele unterschiedliche Menschen interessant.

Unternehmen nutzen den Trend für ihre Zwecke

Nicht nur innerhalb des Unternehmens kann via VR optimiert werden, indem neue Mitarbeiter zum Beispiel virtuell einen Prozess erlernen. Auch außerhalb des Unternehmens kann der neue Trend genutzt werden, um zum Beispiel die eigene Marke oder Dienstleistungen zu vermarkten. Viele Unternehmer setzen hierfür immer noch auf das bewährte Werbegeschenk. Das wohl aktuell gefragteste Werbemittel, welches eine breite Masse begeistern wird: eine VR-Brille.

Besonders Neulinge auf dem Gebiet, die bisher nicht in eine (meist nicht ganz billige) VR-Brille investieren wollten, würden sich über ein solches Präsent freuen. Bietet es ihnen doch die Möglichkeit, das gehypte Erlebnis einmal selbst zu erfahren. Einige Anbieter erstellen eine Plastic VR-Brille mit Logo für Ihr Unternehmen, sodass Sie diese an Mitarbeiter, Stamm- und potenzielle Neukunden verschenken können. Wir sind uns sicher: eine bedruckte Plastic VR-Brille ist aktuell das perfekte Werbemittel, um Ihr Unternehmen zu vermarkten.

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Sind Apps mittlerweile so gut wie PC-Software?

Noch vor wenigen Jahren wäre diese Überlegung undenkbar gewesen: Sind mobile Apps für iPhone oder iPad mittlerweile genau so leistungsstark wie ihre Gegenstücke auf Mac und PC? Sind sie gar für einige Aufgaben besser geeignet?

Wir beleuchten die Stärken und Schwächen beider Lösungen.

Präzision

Dieser Punkt geht klar an die Desktop-Variante: Selbst die vergleichsweise großen Touchscreens von iPad Pro & Co. erlauben nicht das selbe Maß an Präzision wie eine Maus oder ein Trackpad – das liegt schon daran, dass der Finger naturgemäß das verdeckt, was angetippt wird.

Größe

Hier kommt es je nach Einsatzzweck zu unterschiedlichen Urteilen: Während eine Videoproduktion ohne große Bildschirme nur eingeschränkt arbeiten kann, bieten die kleinen Displays von iPhones und iPads beispielsweise in der Gastronomie oder im Verkauf genau die richtige Fläche, um bestimmte Informationen schnell zu verarbeiten oder übersichtlich zu präsentieren. Nicht zuletzt deshalb verwendet Apple in seinen Stores seit Jahren iPads, auf denen alle wichtigen Daten zu den ausgestellten Produkten nachgelesen werden können.

Funktionsumfang

Auch hier muss von Fall zu Fall unterschieden werden, was genau eigentlich gebraucht wird: Während es unvorstellbar scheint, alle unterschiedlichen Module aus Lightroom oder Premiere Pro  übersichtlich auf einem iPad oder gar iPhone darzustellen, erlaubt gerade die verringerte Funktionsvielfalt vieler mobiler Apps eine schnellere und intuitivere Bedienung.

Einen Sonderfall stellen hier Online-Spiele dar: Um eine faire Partie zu ermöglichen, darf selbstverständlich keine der beiden Plattformen einen Vorteil haben. Wer ein wenig Recherche betreibt, findet schnell heraus, welches die besten Online Casino Apps, Ego-Shooter oder MMORPGs sind, in denen man sowohl am Smartphone als auch am Mac keinen unfairen Vorteil hat.

Speziell bei Online Games wie Casino Spielen und Webseiten macht dies keinen Unterschied. Ob man hier nun Poker auf dem mobilen Browser spielt oder dafür Chrome auf dem PC verwendet, ist egal. Man hat immer die gleichen Chancen auf einen Gewinn. Und so verhält es sich auch mit Casino Apps, die meistens online gefunden werden.

Spezialisierung

Als direkte Folge des geringeren Funktionsumfangs einzelner Anwendungen kommt es zu einer stärkeren Spezialisierung der verschiedenen Apps auf alle erdenklichen Anwendungsbereiche – daher auch der Spruch ‚There’s an app for that‘. Wenn wirklich nur ausgewählte, unbedingt nötige Funktionen installiert werden, kann das die Arbeitsgeschwindigkeit erhöhen – andererseits wird die schiere Menge an Apps in anderen Fällen schnell unübersichtlich.

Anpassung

Gerade iOS-Nutzer haben es schwer, die aus dem App Store heruntergeladenen Programme über den gelieferten Funktionsumfang hinaus zu modifizieren, um beispielsweise in Video-Apps Effekte von Drittanbietern oder in Spielen verschiedene Texturenpakete zu installieren – das geht am Mac deutlich einfacher.

Interaktion

Die Interaktion per Touchscreen fühlt sich in vielen Fällen einfach direkter an als eine Bedienung mithilfe von Maus und Tastatur – das ist besonders bei Spielen der Fall, in denen auch noch Neigungs- und Beschleunigungssensor eingesetzt werden, um die Grenze zwischen Nutzer und Software so gering wie möglich zu gestalten.

Letztendlich lässt sich kein zusammenfassendes Urteil fällen, das für alle Bereiche gültig ist: Während mobile Apps immer leistungsstärker werden und schon seit einiger Zeit für den überwiegenden Teil der Internetnutzung verantwortlich sind, bleiben bestimmte, insbesondere produktive oder rechenintensive Aufgaben dem Desktop vorbehalten, bis sich auch hier eine intuitive Lösung finden lässt.

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