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Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe
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Apples Rolle in der Gaming-Branche

Gaming macht heute einen großen Teil unserer Freizeit aus. Doch es war ein weiter Weg, bis es seine heutige Popularität in der Welt der Unterhaltung erreichte. Die ersten Spiele wurden mit Slots gespielt, die lange Zeit nur mechanisch funktionierten. Mit Hilfe der Fernsehtechnologie wurden diese Spielautomaten in den 1970igern zu elektronisch betriebenen Maschinen. Zur selben Zeit entwickelte der US-amerikanische Computeringenieur Steve Wozniak den Personalcomputer. Die Erfindung von Apple I und Apple II sollte somit ein wichtiger Meilenstein in der Gaming-Geschichte werden. Mit der Einführung des Internets auf dem Markt, wurde Gaming endgültig zu einer massentauglichen Freizeitaktivität.

Gaming vor der Entwicklung des Personalcomputers

Die ersten Geräte, die Mechanik und Spiel zusammenbrachten, waren Slots. Die sogenannten „einarmigen Banditen“ wurden in den Vereinigten Staaten des späten 19. Jahrhunderts entwickelt und erfreuten sich in kurzer Zeit große Beliebtheit. Von dort aus breiteten sie sich rasant in Europa aus. Die mechanische Funktionsweise der Maschinen mit Hebel, Walzen und perforierten Scheiben blieb bis in die 1960er Jahre relativ unverändert. Dann tauchten die ersten komplexen Spiele auf, die zweifelslos den Einstieg in die heutige Gaming-Welt vorbereiteten. Erst führte man Periscope ein, dass, wie der Name schon sagt, das Periskop eines Unterseeboots simulierte. Dem folgten die ersten Sportspiele. In den 1970ern wurden die Fernsehtechnologie und der Spielautomat zusammengeführt. Die mechanischen Slots wurden zu elektrisch betriebenen Maschinen umgewandelt, die nun in der Lage waren Videos wiederzugeben. Damit brachte man die Videospiele auf den Markt. Atari´s Pong, das dem Tischtennis ähnelte, wurde das erste weltweit bekannte Videospiel.

Die ersten Computerspiele

In den 1950ern bestritt der Mensch im Einzelspielermodus zum ersten Mal Partien gegen die künstliche Intelligenz. Bertie the Brain, welches Tic-Tac-Toe simulierte,  sowie das Streichholzspiel Nim wurden dabei die ersten Computerspiele der Geschichte. Doch, aufgrund der hohen Herstellungskosten, sowie der immensen Größe und komplizierten Bedienung der Computer, waren diese Spiele zu Beginn nicht massentauglich. Dies veränderte sich abrupt mit der Entwicklung des Personalcomputers.1976 riefen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Los Altos ins Leben. Anlass dazu war Wozniaks Erfindung. Der Tüftler hatte eigenständig einen Computer entwickelt, der mit Tastatur und Monitor arbeitete. Mit den Gewinn, der durch den Verkauf von Apple I gemacht wurde, entwickelte Wozniak Apple II, der als massentauglicher Personalcomputer zu einem wahren Kassenschlager wurde. Folglich wurden auch die ersten Computerspiele den Massen vorgestellt. Rocket Pilot, Star Wars, Saucer Invasion und Space Maze waren dabei die ersten Games, die für Apple II von Bob Bishop entwickelt wurden. Dazu begann man bekannte Videospiele computertauglich zu machen.

Gaming im heimischen Wohnzimmer

Während in den 1980ern Video- und Computerspiele sich rasant weiterentwickelten, arbeiteten Wissenschaftler an einen weiteren wichtigen Meilenstein der Gaming-Geschichte. Das Internet, das ursprünglich zur Vernetzung von Universitäten und Forschungszentren ausgebaut wurde, machte enorme Fortschritte, so dass der kommerziellen Nutzung bald nichts mehr im Wege stand. In den 1990ern nahm die Digitalisierung des alltäglichen Lebens zu. Computer und das Internet hielten langsam Einzug in die Haushalte, wodurch auch Computer- und Onlinespiele ein Teil des Alltags wurden. Dazu waren tragbare sowie stationäre Spielekonsolen im heimischen Wohnzimmer keine Seltenheit mehr. Folglich hatte Gaming den Mainstream erreicht. Es wurde nicht nur zu einer einfach erreichbaren und unterhaltsamen Freizeitaktivität, sondern für viele Gamer ein ernstzunehmendes Hobby.

In den letzten Jahren hat sich die Spieleindustrie enorm weiterentwickelt. Sie bietet heute von spannenden Actionspielen bis hin zu ausgeklügelten Strategiespielen für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas an. Auch der Wandel der Hardware ist kaum zu bremsen. Computer und Spielekonsolen werden immer kleiner und leistungsfähiger. Der neueste Trend in der Spielebranche ist das Mobile Gaming, das durch die Nutzung von Smartphones und Apps in unser Leben eingetreten ist. Das App-Store von Apple ist hierbei eine wichtige Plattform sowohl für Spieleentwickler, die ihre eigenen Ideen der Öffentlichkeit präsentieren wollen, als auch für Gaming-Fans, die neue Spiele ausprobieren wollen.

Apples Rolle in der Gaming-Branche
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Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat

Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Das Erste von mittlerweile 15 unterschiedlichen Apple-Smartphones. Mit der revolutionären Einführung begann gleichzeitig das Zeitalter der Smartphones – seinerzeit Mobiltelefone mit smarten Funktionen und Bedienung per Touchdisplay. Schon beim ersten Apple-Mobiltelefon war eine Digitalkamera integriert, eine Videoaufnahmefunktion folgte erst mit dem iPhone 3GS, der übernächsten Generation. Wie doch die Zeit vergeht. Heute im Jahr 2018 und elf Jahre nach Steve Jobs legendärer Keynote sorgt eine neue Funktion ebenfalls für Furore, auch wenn Apple in diesem Fall nur die Bilddaten für einen anderen Anbieter bereitstellt. Die Rede ist von Facebooks neuer 3D-Foto Funktion. Wie das geht und wer das Feature nutzen kann, das erfahrt ihr hier.

Die Sozialen Netzwerke buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer

Facebook ist, wie andere Soziale Netzwerke auch, für Foto-Postings bekannt. Kein Wunder, geht Bild-Content besser viral als Texte. Unsere täglichen Begleiter, die Smartphones sorgen dafür, dass wir praktisch von überall aus unseren Status per Foto mitteilen und zeigen können, was wir alles toll und super finden.

Nur Smartphones von Apple können 3D-Fotos erstellen und davon auch nur bestimmte Modelle

Bekannt sind bereits Live-Fotos, 360 Grad Umgebungsimpressionen und Selfies mit unzähligen Filtermöglichkeiten. Weiterhin lassen sich erstellte Bilder mit Effekten und Texten, mit Markierungen und Standortangaben kombinieren. Im Mai 2018 stellte Facebook das bis dahin noch nicht fertige Feature auf seiner Entwickler-Konferenz vor. Das Forschungsteam aus London
erklärte dem Publikum die Technologie und den Algorithmus, der die 3D-Tiefenberechnung ausführt. Ein Laie kann sich das in etwa so vorstellen, dass ein fotografiertes Motiv vervielfacht wird und die leicht versetzten übereinandergelegten Ebenen unterschiedliche Perspektiven ermöglichen.

Voraussetzung für das 3D-Foto-Feature ist eine Dualkamera

Die neue Facebook-Funktion für 3D-Fotos ist mittlerweile seit Oktober 2018 am Start, allerdings vorerst exklusiv für Nutzer mit einem iPhone, Android-User schauen vorerst noch 2D in die Röhre. Aber auch für die Apple-Nutzer gilt eine Einschränkung, für die Erstellung des besonderen Bildformates eignen sich nur die Devices: iPhone 7+, iPhone 8+, iPhone X oder iPhone XS. Das liegt an dem verbauten Dual-Kamerasystem.

Um mit dem iPhone mit Dual-Kamerasystem 3D-Fotos zu erstellen müsst ihr als Aufnahmemodus den Porträtmodus auswählen, nur mit diesem ist es möglich einen Tiefeneffekt herzustellen. Nur mit dem iPhone ist dieses Ebenen-Feature allerdings nicht möglich, dafür braucht es zusätzlich den Dienst Facebook. Das Social Network nutzt die Daten, die das iPhone bei der Berechnung für den speziellen Modus erstellt und verarbeitet diese dann noch weiter. Allerdings gilt auch hier eine Einschränkung, nicht jedes x-beliebige Porträtmodus-Foto ist auch für das 3D-Feature geeignet. Welche das sind, entscheidet Facebook indem es euch direkt anzeigt, welches Bild funktioniert und welches nicht.

Tipps für das Erstellen von Porträtfotos

Bei der Erstellung geeigneter Bilder hilft der Ansatz, möglichst klar sichtbare Ebenen für das Foto auszuwählen, zum Beispiel, eine Person vor einem Hintergrund. Von den Seiten können weitere Details in das Bild ragen wie zum Beispiel die Zweige eines Baumes, wichtig ist, dass der Fotograf schon mit einem Gespür für 3D-Effekte das Motiv auswählt und die Inhalte entsprechend anordnet.

Bereits im Porträtmodus von iOS wirkt solch ein Bild fast schon plastisch, auch wenn darauf geachtet werden sollte, dass die Software das Ergebnis nicht zu künstlich aussehen lässt. Auch hier gilt wieder das Gespür des Nutzers für Farben, Kontraste, Formen und die Vorstellungskraft, wie das Bild in 3D wirken könnte.

Sind die gewünschten Bilder erstellt, braucht der Nutzer die Bilder nur noch auf Facebook teilen oder posten. Wie schon erwähnt, erkennt der Dienst, welche Bilder verwendet werden können und welche nicht und bietet dann das 3D-Posting an. Jetzt das Bild noch mit den gewünschten Informationen oder mit Begleittext versehen und fertig.

Ein neues Nutzererlebnis

Ein weiterer Baustein für diesen speziellen Look und 3D-Effekt ist, wie Facebook das erstellte Bild in den Newsfeed einstellt. Während der Betrachter der Timeline seine Beiträge scrollt, bewegt sich auch das 3D-Foto vertikal hin und her, das geschieht auch dann, wenn der Nutzer Facebook über seine Smartphone-App nutzt. Das rechts und links Neigen des Mobilgerätes führt zu selbigem Effekt, das Motiv scheint sich zu bewegen.

Da das Feature noch neu ist, kann es gut sein, dass iPhone-Besitzer trotz des geeigneten Modells noch nicht über die 3D-Funktion von Facebook verfügen. Der Dienst ist erst dabei das Feature zu verteilen. Eine Aktualisierung der Facebook-App kann hier Abhilfe schaffen, ansonsten muss man noch etwas warten und während dieser Zeit herkömmliche Bilder posten.

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VR-Brillen für Event oder Messe mieten

Viele Besucher freuen sich auf die neusten Produkte und Entdeckungen, die sie auf einer Messe wie der Photokina in Köln oder der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt hautnah erleben können. Noch intensiver wird das Messe-Erlebnis für Groß und Klein durch den Blick in die VR-Brille, mit denen Unternehmen ihre Produkte auf eine außerordentliche Weise präsentieren können.

Was die VR-Brille alles kann

Die Anwendungsmöglichkeiten der VR-Brille sind grenzenlos: Mit dem technischen Wunderwerk lassen sich problemlos Produkteinführungen begleiten oder Markenpräsentationen unterstützen. Eine entsprechend ausgestattete Event-Location kann den Besucher in neue Welten entführen, unentdeckte Perspektiven zeigen oder zu aufregenden Aktionen auffordern. Das amerikanische Unternehmen für Outdoor-Bekleidung Merell hat im Rahmen der Vermarktung des Wanderschuhs Capra einen Erlebnispfad auf VR-Basis eingerichtet, auf dem abenteuerlustige Kunden eine Wanderung durch die italienischen Dolomiten nachempfinden konnten. Die Entwicklung eines mit VR-Brille spielbaren Baseball-Matches auf einem Messestand von Chevrolet verschaffte Besuchern die Möglichkeit, den Sport unter vollem Körpereinsatz indoor zu erleben.

Zudem lassen sich mit Hilfe von VR-Brillen Innendesigns ,,erleben‘‘ und nicht nur wie bisher am PC oder Tablet besichtigen. Der Interessent kann die Raumaufteilung und Einrichtungsgegenstände aus jedem Blickwinkel betrachten und den Details durch die 360° Perspektive noch besser Aufmerksamkeit schenken. VR-Brillen eignen sich insbesondere für Unternehmen, die Ihren Kunden besonders große (z.B. Bauunternehmen, die sich auf vielstöckige Bürogebäude spezialisiert haben oder die Einrichtung von Kreuzfahrschiffen) oder besonders kleine Produkte näherbringen möchten. Selbst die Präsentation eines weit entfernten Reiseziels ist mit der VR-Brille kein Problem. Dabei können auch 360° Videos helfen, die durch die VR-Brille angeschaut werden können. Diese simple Anwendung lässt den Nutzer seinen Blick trotz festem Standpunkt durch die Szenerie navigieren, wie bei einem Video-Projekt des amerikanischen Bekleidungsunternehmens Woolrich. Einmalige interaktive Erlebnisse wie diese sorgen für begeisterte Kunden und schaffen eine ganz neue Produktbindung. Statt nur an das Produkt werden sich Besucher zukünftig viel mehr an die mit dem Erlebnis verbundenen Emotionen erinnern. Nehmen Sie Ihre Kunden auf eine unvergessliche Reise mit.

Neue Maßstäbe setzen & VR-Brille mieten

Sie möchten Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf Messen und Events glänzen lassen, aber die Anschaffung und Instandhaltung eines umfangreichen VR-Sets sind Ihnen zu aufwendig und kostspielig? Verschiedene Dienstleister bieten die beliebte Brille bereits als Mietobjekt an. So können Sie Ihren Kunden trotzdem ein unvergessliches Erlebnis bieten und sich selbst bei der Organisation der Veranstaltung unter die Arme greifen lassen. Da die Auswahl des richtigen Modells für Ihre Zwecke womöglich schwerfällt, sind Fachleute von Veranstaltungsdienstleistern gern bereit, Sie bei der Entscheidung zu unterstützen.

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Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Neuanschaffung eines MacBook und welches passt am besten zu den eigenen Anforderungen? Interessierte haben mit aktuell drei Notebook-Systemen und mehreren Modellen die Qual der Wahl, zählt man noch die iPad Pro Modelle dazu, werden es noch mehr. Die MacBook Pro-Systeme erhielten im Jahr 2018 die letzten Updates, das kleine MacBook könnte nachziehen, einzig das einst so revolutionäre MacBook Air wartet bereits seit mehreren Jahren auf eine Auffrischung. Im Jahr 2015 gab es die letzten Upgrades in Form neuer Prozessoren, dafür wurde aber auch die 11-Zoll Variante ersatzlos aus dem Portfolio gestrichen. Vielleicht ist aber auch das iPad Pro für den ein oder anderen eine echte Alternative zu den, vor allem, teureren Notebooks.

MacBook Air

Apple führt aktuell nur noch das 13-Zoll Modell des Einsteiger Notebooks. Mit einfachem LED-Display einer geringen Auflösung von 1440 x 900 Pixel und niedrig taktenden Dual-Core-Prozessoren, richtet sich das günstigste Apple Notebook vor allem an Schüler und Studenten sowie an Apple-Einsteiger. Insbesondere für Office-Aufgaben und Internetnutzung ist das MacBook Air bestens geeignet. Bemerkenswert ist die lange Akku-Laufzeit mit bis zu 12 Stunden. Sehr angenehm ist das niedrige Gewicht mit 1,35 kg. Das geräuschlose und schnelle SSD-Laufwerk gibt es standardmäßig mit 128 oder 256 GB und ist bis auf 512 GB erweiterbar. Der festverlötete Arbeitsspeicher ist auf 8 GB begrenzt und lässt sich nicht erweitern. Ein realistisches Update könnte endlich ein Retina-Display sowie aktuelle Prozessoren und Anschlüsse wie Thunderbolt3 und USB-C bedeuten. Gut möglich, dass Apple, sämtliche andere Anschlüsse wie auch den Speicherkarten-Steckplatz streicht.

MacBook

Eine Neuerung des MacBook Air mit Retina-Display und aktuellen Komponenten würde das MacBook eigentlich ersetzen und somit überflüssig machen oder aber, das MacBook ersetzt in der nächsten Version das veraltete Air. Aktuell macht vor allem die Preisdifferenz beider Mobilrechner einen großen Unterschied. Das MacBook Air kostet Stand 2018 in der Standardversion 1099 Euro, das MacBook mit Retina Display kostet 1499 Euro. Hierbei misst das Display 12-Zoll, das Gewicht beträgt gerade einmal 0,9 kg. Damit ist das kleinste MacBook vor allem für den mobilen Einsatz, für Office-Tätigkeiten und Medienkonsum gedacht. Aufwendigere Arbeiten wie Video-Schnitt und Grafikanwendungen sind derweil nicht das richtige Metier, hierfür reichen 1,2 oder 1,3 GHz Dual-Core-Prozessoren und die verbauten Grafikchipsätze nicht aus.

MacBook Pro 13-Zoll ohne und mit Touch Bar

Das MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display hat im Frühjahr 2018 das letzte Update erhalten. Anstatt standardmäßig mit Intel Dual Core-Prozessoren, bietet Apple bei diesen MacBooks (zumindest bei den Versionen mit Touch Bar) Quad-Core-Prozessoren an. Das Einsteiger MacBook Pro ohne Touch Bar kostet aktuell gerade mal so viel wie ein einfaches MacBook, dafür erhalten die Anwender 2,3 GHz i5 Prozessoren und eine Intel Iris Plus Graphics 640 und 128 GB SSD-Speicher. Erweiterbar sind die 13-Zoll MacBook Pros vor dem Kauf mit bis zu 16 GB RAM, die SSD kann bis auf 1 TB oder bei den Touch Bar-Modellen bis auf 2 TB aufgerüstet werden. Sämtliche Konfigurationen können nachträglich nicht mehr verändert werden, die Bauteile sind alle verlötet. Die Zielgruppe für die aktuellen MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display, sind Anwender, die auch mobil die unterschiedlichsten Anwendungen von: Office, Grafik und Foto-Bearbeitung, Audio- und Videoproduktion erledigen möchte. Weiterhin empfiehlt sich das Pro Notebook mit einem externen Monitor auch für den Desktopeinsatz. Einzig die Konnektivität über ausschließlich USB-C / Thunderbolt3-Anschlüsse trübt dabei die Freude. Zwar bieten immer mehr Hersteller passende und damit schnelle Peripherie an, dennoch, wer mit HDMI, Displayport und herkömmliche USB-Anschlüsse zurechtkommen muss, benötigt Adapter und Mehrfachstecker.

MacBook Pro 15-Zoll

Das wirkliche Pro-Device unter den MacBook Notebooks ist das MacBook Pro mit 15-Zoll Display. Nicht nur dank des größeren Monitors stellt dieses MacBook das beste Apple-Device dar, was der geneigte Käufer ab 2800 Euro erwerben kann. Bei diesem Einstiegspreis verbaut Apple 2,2 GHz 6 Core Intel i7-Prozessoren der 8. Generation, standardmäßig 16 GB RAM, 256 GB SSD Speicher und eine dezidierte Radeon Pro 555X mit 4GB GB RAM. Wer sein MacBook Pro mit 15 Zoll erweitern möchte, hat optional die Möglichkeiten, den Arbeitsspeicher bis auf 32 GB RAM zu vergrößern, die SSD-Speicher auf 4 TB zu erhöhen und die Prozessoren gegen Intel i9 6 Core mit 2,9 GHz zu tauschen. Diese maximal erweitere Version kostet dann 7959 Euro. Das MacBook Pro mit 15-Zoll richtet sich vor allem an Pro-Anwender aus den Bereichen, Video, Grafik, Foto oder Audioproduktion. Dank der dezidierten Grafikkarte eignet sich das System auch für Gamer, allerdings dürfte bei dieser Anforderung ein PC-System deutlich günstiger ausfallen.

iPad Pro

Ein wenig außen, dennoch erwähnenswert, das iPad Pro, welches durch iOS in einer eigenen Liga spielt. Dennoch, dank der starken Rechenleistung und Erweiterungen wie Tastatur und Apple Pencil, findet auch das Apple Tablet eine immer größer werdende Zielgruppe. Das OS bietet inzwischen ein verbessertes Dateimanagement, damit nähert sich iOS immer mehr macOS an, viele Dateiformate können dank Synchronisation, iCloud oder AirDrop auf mehreren Systemen genutzt werden. Die Modellvarianten mit 10,5 Zoll Display starten bei 730 Euro, für das große iPad Pro mit 12,9 Display werden knapp 900 Euro fällig. Somit ist das Tablet günstiger als das MacBook Air und für den ein oder anderen, durchaus einer Alternative.

Fazit

Apple bietet mit seinen unterschiedlichen Notebooks und dem iPad Pro für die unterschiedlichen Anforderungen das jeweils passende System an. Alle MacBooks sind hochwertig und überzeugen bei der Verarbeitungsqualität und der Abstimmung von Hardware und Apple-Software. Die Systeme laufen auch nach einigen Jahren der Nutzung und dank der Unterstützung der aktuellen OS-Versionen sauber und flüssig.

Diese Qualität hat dann aber auch seinen Preis und das bereits bei dem Einstiegsmodell, dem MacBook Air, dass knapp 1000 Euro kostet. Ob das Air noch mal aktualisiert wird, durch das MacBook ersetzt wird oder es eine Verschmelzung beider Systeme gibt, bleibt abzuwarten. Das MacBook Pro mit 13 Zoll bildet die Mitte des Leistungsangebotes der Notebooks ab, egal ob mit Touch Bar oder ohne, das MacBook Pro ist ein mobiler Allrounder, der auch auf dem Schreibtisch mit externen Display hervorragend zurechtkommt, vorausgesetzt man verfügt über die unterschiedlichen Adapter. Wer wirklich Pro Leistung benötigt, greift zu dem 15-Zoll MacBook Pro, das keine Wünsche offenlässt, sich diese Qualität aber auch entsprechend etwas kosten lässt. Eine Alternative, sowohl preislich aber auch bei der Nutzung, ist das iPad Pro, das neben allgemeiner Nutzung vor allem für Grafikanwender durch den Apple Pencil eine Nische abdeckt.

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Allnet- und Highspeed-Datentarife: Damit das mobile Surfen richtig Spaß macht

Längst ist das Handy für den Besitzer weitaus mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren und um Kurznachrichten zu versenden. Die User nutzen es als multifunktionales Gerät oder gar als mobiles Büro. Viele Smartphonebesitzer schätzen es außerdem, wenn sie von unterwegs aus surfen oder ihre  E-Mails bearbeiten können. Für sie kommt es also darauf an, dass ihr Vertrag ein möglichst großes Datenvolumen beinhaltet. Jedoch sind die Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern noch sehr  groß, erst recht auf europäischer Ebene.

Warum ist ein großes Datenvolumen notwendig?

Weil viele Apps auf das Internet zugreifen, kann dies das zur Verfügung stehende Datenvolumen – gehobener Standard sind mittlerweile übrigens zehn Gigabyte – schneller als gewollt schmelzen lassen. Beispielsweise wird durch das Streaming von Musik jede Minute bis zu einem Megabyte verbraucht. Wer auf dem Smartphone auch Videos schauen möchte, verbraucht dabei pro Minute sogar bis zu acht Megabyte.

Wenn die Smartphone-Nutzer einige Tipps beachten, können sie ihr Datenvolumen aber auch schonen. Beispielweise sollten sie große Apps besser über WLAN downloaden. Auch Filme werden besser über den heimischen Festnetz-Anschluss downgeloadet. Auf dem Handy können sie dann angeschaut werden, ohne dass eine Internet-Verbindung notwendig ist. Damit sie ihren Datenverbrauch besser einschätzen können, sollten sie den Datenverbrauch stets im Blick haben. Das geht entweder über die Einstellungen am Gerät oder alternativ über das Kundenportal ihres Anbieters. Zudem bieten die Mobilfunkanbieter den Service, ihre Kunden via SMS oder E-Mail zu informieren, wenn sich das Datenvolumen dem Ende zuneigt.

Deutschland – ein Entwicklungsland?

Zwar hat sich in den vergangenen Jahren einiges auf dem Mobilfunkmarkt zu Gunsten der Kunden getan. Jedoch haben andere europäische Länder die Nase weit vorne. So gab es bereits Ende 2016  für die Kunden in Ländern wie Dänemark, Finnland, Irland, Litauen und Polen kein Datenlimit bei einem monatlichen Preis von weniger als 30 Euro. Kunden in Deutschland mussten zu diesem Zeitpunkt für ein Datenvolumen von lediglich sechs Gigabyte immerhin im Schnitt 26,49 Euro bezahlen. Lediglich in Rumänien und auf Zypern war das Preis-Leistungs-Verhältnis noch schlechter als in Deutschland.

Als Grund für die relativ hohen Mobilfunkpreise nannte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die vermutliche Tatsache, dass sich drei große Anbieter den deutschen Markt zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen aufteilten. Nahezu 50 Millionen Smartphone-Nutzer hatten damals nämlich Verträge bei  der Telekom, Vodafone oder Telefonica.

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Ob App Store, iTunes oder Apple Online Store, diese Zahlungsmöglichkeiten hat der Käufer

Ob iTunes, der App Store oder Mac App Store, Apples virtuelle Läden lassen durch unzählige digitale Inhalte die Herzen der Anwender höher schlagen. Von Musik und Videoinhalten bis zu Spielen und Anwendersoftware bieten die digitalen Onlineshops von Apple fast alles, was Anwender für ihren Mac oder ihr iOS-Device benötigen. Viele dieser Inhalte sind sogar kostenlos verfügbar, finanzieren sich durch Werbeeinblendungen oder der Möglichkeit In-App-Käufe zu tätigen. Die meisten anderen Apps sind aber kostenpflichtig. Nur, welche Zahlungsmöglichkeiten bietet Apple für Nutzer in Deutschland und wie stellt man das ein?

Apple forciert das bargeldlose Zahlen

Eigentlich kennt sie jeder, die Plastikkarten, die es in zahlreichen Läden, Supermärkten oder Tankstellen zu erwerben gibt. Die Guthabenkarten von Apple sind verfügbar in verschiedenen Guthabenbeträgen und lassen sich für für iTunes, den App Store oder für den Apple Mac App Store nutzen. Diese kleinen rechteckigen Karten finden neben dem Eigengebrauch auch als praktisches Geschenk Verwendung. Das jeweils erworbene Guthaben muss vor der Nutzung in iTunes oder dem App Store zuerst aktiviert werden. Dafür muss der Nutzer einfach das grau belegte Feld auf der Rückseite der Karte freirubbeln und die dann freigelegte Ziffern-Buchstaben-Kombination im eigenen Apple Account unter “Code einlösen“ eingeben. Alternativ kann anstatt der händischen Eingabe auch die Kamera des genutzten Endegerätes zum Scan verwendet werden. Das Guthaben steht direkt nach der Eingabe zur Verfügung und kann so genutzt werden.

Apple Guthaben für digitale Inhalte per Guthabenkarte zu nutzen hat den Vorteil, dass man per Prepaidfunktion bezahlt und Inhalte kaufen kann, solange ein bestehendes Guthaben vorhanden ist. Das ist sicher, unkompliziert und hilft einem dabei die Übersicht zu behalten.

Dank dieser Möglichkeiten kann man bei Apple online shoppen

Es kann aber auch sinnvoll sein die anderen von Apple hinterlegten Zahlungsarten zu verwenden. Je nach Land oder Region bietet das Unternehmen verschiedenen Möglichkeiten an. Für Deutschland sind das:

  • Apple Guthabenkarten
  • Zahlung per Handy-Rechnung (Telekom, Vodafone O2 und deren Partner)
  • Kreditkartenzahlung (Visa, Mastercard, American Express)
  • Paypal
  • keine (macht als Sicherheitseinstellung Sinn)

Um die Zahlungsinformationen über den Mac zu aktivieren oder diese zu ändern einfach wie folgt vorgehen:

  1. Über iTunes auf den Menübefehl -> Account -> meine Account anzeigen.
  2. Anmelden mit der eigenen Apple ID.
  3. Auf der iTunes Seite: Accountdaten, auf die Funktion “Zahlungsdaten“ auf Bearbeiten gehen.
  4. Über die Auswahl ist es möglich Daten zu ändern, zu löschen oder zu ergänzen. Um eine Zahlungsart zu löschen, hier die Auswahl “keine“ auswählen.
  5. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsmöglichkeit einfach auf “Fertig“ klicken.

Praktisch ist, dass Nutzer ihr Guthaben auch ohne Kreditkarte aufladen können. Hierfür bietet Apple entweder die Möglichkeit, dass die Rechnungsbeträge für Apps oder Musik per Handyrechnung beglichen werden. Allerdings nehmen an diesem Service nicht alle Telekommunikationsbetreiber teil, in Deutschland bieten Telekom, Vodafone und O2 diesen Dienst an. Um diese Funktion zu nutzen, muss bei den Zahlungsinformationen die Handynummer hinterlegt werden. Klar, dass die Käufe vom jeweiligen Provider exklusive einer bestehenden Flatrate berechnet werden.

Paypal auch bei Apple möglich

Eine weitere Zahlungsmöglichkeit ist die Variante den vorhandenen Paypal-Account für Zahlungen zu nutzen. Dazu muss ein Paypal Account bestehen. Nach Auswahl dieser Zahlungsoption wird der Nutzer nach dem Kauf eines digitalen Produkts aufgefordert, seine Paypal-Legitimation durchzuführen. Dafür wird der Nutzer auf ein neues Fenster weitergeleitet, hier müssen Nutzername und Passwort eingegeben werden. Bevor der Kauf über diesen Dienst abgeschlossen wird, erhält der Käufer die Gelegenheit, die Daten und die Waren des Bestellvorgangs zu überprüfen. Nach der Bestätigung des Kaufes auf Paypal kehrt man in den Apple Store zurück, der Kauf wurde getätigt, die App, die Musik oder das Video oder ein anderes digitales Produkt werden zu den Käufen hinzugefügt und geladen.

Übrigens, nicht nur digitale Inhalte können bei Apple per hinterlegter Zahlungsmethode über die Apple-ID erworben werden. Auch bei Käufen im Apple Online Store kann der Nutzer die Waren aus dem Warenkorb an der Kasse mit seinen hinterlegten Daten begleichen. Hierfür meldet man sich nach der Bestellauswahl im Bereich mit der Apple-ID an, das System nutzt dann, die vorher definierte Auswahl. Übersteigt der Kaufpreis das bestehende Guthaben, welches durch Zahlungskarten hinterlegt wurde, dann erhält der Käufer eine Benachrichtigung, dass vor dem Kauf eine andere Zahlungsmethode ausgewählt werden muss. Als Varianten eignen sich in diesem Fall insbesondere Paypal oder Kreditkartenabrechnung.

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Smartphones werden für Jugendliche immer wichtiger

Smartphones und iPhones sind aus dem Leben vieler Jugendlichen gar nicht mehr wegzudenken. Grundsätzlich kann man behaupten, dass sich das Smartphone und das Internet fest im Leben vieler junger Menschen etabliert haben. Kein Wunder, denn das Smartphone wird nicht nur zum Telefonieren genutzt. Die jungen Menschen haben inzwischen die Möglichkeit unterwegs ihre E-Mails abzurufen, Bilder zu machen und anzuschauen. Jugendliche machen darüber hinaus aber noch viel mehr. Sie spielen Games, surfen im Netz und führen ihre To-Do Listen. Mobile Geräte vereinen immer mehr Funktionen und bieten unbegrenzten Zugang zum Internet.

Das iPhone als Statussymbol

Damit nicht genug. Junge Menschen wollen sich zeigen und ihre Leidenschaft zum Ausdruck bringen. So gibt es die Menschen, die immer auf dem neusten Stand sein wollen und daher ihr Smartphone oder ihr iPhone alle zwei Jahre oder jedes Jahr wechseln. In den Schulen stechen besonders die Schüler hervor, die das angesagteste Smartphone haben. Dabei ist es egal wie teuer das Smartphone ist. Denn heutzutage kann man einen Vertrag mit niedrigen Leasingraten abschließen. Auf diese Weise können auch junge Zielgruppen erreicht werden, welche oft auch hochwertiges Smartphone Zubehör kaufen.

Apps machen das Leben einfacher

Ein iPhone hat ohne Apps keinen Wert. Dies stellen immer mehr Menschen fest. Ist das iPhone gekauft, so werden erstmal eine ganze Menge von Apps heruntergeladen. Die vorinstallierten Apps reichen in der Regel nicht aus. So gibt es inzwischen Apps für jede Lebenslage. Natürlich macht es einen größeren Spaß die Apps auf einem besseren Handy zu nutzen.

Das Smartphone bzw. iPhone ist heute sogar mit einem kleinen Computer zu vergleichen. Da stellt sich die Frage, ob man überhaupt noch ein Tablet braucht. Eigentlich kann das Smartphone so ziemlich alles was ein Tablet kann. Der Vorteil ist, dass das Smartphone wesentlich kleiner und handlicher ist. Möchte man längere Berichte schreiben, so ist es besser auf ein Tablet zurückzugreifen. Für alle anderen Fälle reicht ein Smartphone völlig aus.

Die heutigen Smartphones und iPhones haben mit den Geräten der älteren Generation nichts mehr zu tun. So wird man in den Geschäften immer weniger die traditionellen Handys vorfinden. Das ist aber nicht schlimm, denn die modernen Handys sind wirklich gut. Vorteilhaft ist, dass diese Geräte immer günstiger in der Anschaffung werden.

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An einen Handyvertrag trotz Schufa gelangen – so geht‘s

Die Schufa ist ein Verzeichnis mit Sitz in Wiesbaden, welches kreditrelevante Informationen sowohl zu Privatpersonen als auch zu Firmen und Unternehmen sammelt. Wenn Sie einen neuen Handyvertrag abschließen möchten, können Sie davon ausgehen, dass der Mobilfunkanbieter sich über Sie bei der Schufa informiert.

Dabei gilt: Je teurer der Mobilfunkvertrag, den Sie abschließen möchten, desto strenger fällt die Bewertung aus. Haben Sie also einen Schufaeintrag, sollten Sie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages einiges beachten. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt!

Auf diese Dinge sollten Sie achten!

Haben Sie bereits einen Schufaeintrag, sollten Sie vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages einiges beachten. Wählen Sie einen Vertrag, der möglichst nur die Leistungen enthält, die Sie tatsächlich benötigen. Je umfangreicher beziehungsweise kostenintensiver der Vertrag ausfällt, desto geringer sind die Chancen, dass Sie diesen bewilligt bekommen.

Wenn Ihr Wunschanbieter Ihrem Vertragswunsch nicht entgegenkommt, versuchen Sie es bei einem anderen Anbieter, der vielleicht nicht so streng bewertet. Alle großen Mobilfunkanbieter wie Vodafone oder Telekom führen grundsätzlich Anfragen bei der Schufa durch. Vielleicht haben Sie aber Glück und Sie bekommen einen Kautionsvertrag angeboten. In diesem Fall ist es Ihnen dann trotz negativer Schufa möglich, einen Handyvertrag ohne Schufa abzuschließen.

Mobilcom Debitel und 1&1 sind zwei der bekannten Anbieter, bei welchen Sie eine Kaution hinterlegen können, um doch noch an Ihren Handyvertrag zu kommen. 1&1 ist einer der bekanntesten Mobilfunkanbieter Deutschlands, der nicht nur eine gute Netzabdeckung, sondern auch günstige Preise bietet. Bei diesem Anbieter besonders fair: Sollte Ihrem Mobilfunkvertrag aufgrund eines Schufaeintrages nicht stattgegeben werden, setzt sich 1&1 telefonisch mit Ihnen in Verbindung, um eine andere zufriedenstellende Lösung zu finden.

Welcher Mobilfunkvertrag kommt in Frage?

Wie oben bereits erwähnt, werden Sie bei einem kostenintensiven Vertrag und dem neuesten iPhone eher schlechte Karten haben. Entscheiden Sie sich stattdessen für einen Vertrag, der zehn bis 15 Euro im Monat nicht übersteigt, stehen Ihre Chancen wesentlich besser. Nutzen Sie vor Abschluss eines Vertrages am besten einen Handy-Tarifrechner, von welchem Sie online zahlreiche Varianten finden. Auf verivox.de finden Sie eine gute Übersicht über alle Anbieter, bei welchen Sie trotz negativer Schufa problemlos einen Mobilfunkvertrag abschließen können.

Schufaeinträge kontrollieren

Die Schufa speichert die Daten von mehr als 60 Millionen Deutschen. Einmal im Jahr haben Sie als Privatperson die Möglichkeit, die Richtigkeit Ihrer Daten kostenfrei zu überprüfen. Finden Sie falsche Auskünfte, ist die Schufa dazu verpflichtet, diese zu löschen. Übrigens: Fragen muss die größte Auskunftei Deutschlands Sie nicht, ob Sie Ihre Daten speichern darf. Egal ob Ihnen Mahnverfahren oder Vollstreckungsbescheide anhängen, Sie einen Kredit abbezahlen oder Privatinsolvenz anmelden mussten: Die Schufa weiß eigentlich alles über Sie. Ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg werden die Daten jedoch nach einiger Zeit wieder gelöscht.

Fazit

Sollten Sie trotz negativer Schufa wider Erwarten keinen Mobilfunkvertrag abschließen können, müssen Sie nicht verzweifeln: Mit einer Prepaidkarte können Sie Ihr Smartphone genauso gut nutzen und haben noch dazu eine viel bessere Übersicht über Ihre Kosten. Prepaidkarten werden grundsätzlich ohne Prüfung ausgegeben.

An einen Handyvertrag trotz Schufa gelangen – so geht‘s
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VR-App für das eigene Unternehmen

Das Thema Virtual Reality App bekommt immer mehr Bedeutung. Denn auch über die mobilen Anwendungen können zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen genutzt werden. Warum VR-Apps eine Innovation für Unternehmen sind und wie Sie sich eine mobile VR-Anwendung entwickeln lassen können, erklären wir in folgendem Artikel.

Innovation für Unternehmen

Einige Unternehmen setzen bereits auf die innovativen VR-Apps. Die App IKEA VR Experience soll zum Beispiel testweise dabei unterstützen, die eigene Küche in VR zu erkunden und dadurch eine Auswahl zu treffen. Reiseunternehmen wie Expedia schicken Reiselustige via VR bereits in ein anderes Land. Der Autohersteller Volvo hingegen bietet mit seiner App VR XC90 SUV die Möglichkeit, bequem von der Couch aus einen Blick in das neu entwickelte Auto zu werfen.

Virtual Reality Apps bieten Unternehmen also einen großen Mehrwert in verschiedenen Bereichen. Zum einen sind sie perfekt für das eigene Marketing: Produkte oder Dienstleistungen müssen nicht mehr aufwendig erklärt und können selbst erlebt werden. Auch die Wissensvermittlung innerhalb des Unternehmens kann vereinfacht werden. VR eignet sich hervorragend für Sicherheitsunterweisungen, Arbeitsanweisungen und Schulungen. Arbeitsabläufe und Maschinen können sogar gefahrlos simuliert und ausgewertet werden. Durch das praktische Erleben festigt sich das Erlernte zudem viel schneller im Gedächtnis. Unternehmen, die viel auf Entwicklung und Forschung angewiesen sind, haben mit VR eine kostengünstige Alternative zu teuren Prototypen. Anpassungen, Analysen und Tests von neu entwickelten Geräten lassen sich bequem über die VR-App vornehmen.

Mobile VR-Anwendungen entwickeln lassen

Die mobilen VR-Anwendungen sind für alle gängigen Smartphones und sowohl iOS als auch Android geeignet. Sie können sich eine VR-App nicht nur in Ihrem App Store herunterladen, sondern auch eine eigene App, zum Beispiel für Ihr Unternehmen, erstellen lassen. Das VR-App Development schreitet immer weiter voran und bietet hier unendlich viele Möglichkeiten. Welche Wünsche und Bedürfnisse Sie auch immer an die App haben, der Entwickler und sein Team werden sie umsetzen können und entsprechende Lösungen parat haben.

Je nach Anforderungen entwickelt ein Team wenige Wochen oder viele Monate. Die Kosten der Entwicklung sind von dem Aufwand abhängig. Möchten Sie sich eine App rund um virtuelle Realität erstellen lassen, wenden Sie sich einfach unverbindlich an einen App-Entwickler. Dieser kann Sie daraufhin umfassend beraten. Im Gespräch sollten Sie ausführlich festlegen, warum Sie die App entwickeln lassen möchten und was Sie sich davon erhoffen. Für den Erfolg der App ist es wichtig, dass der Entwickler Sie rundum verstehen und kennenlernen kann. Anhand eines Konzeptes geht es anschließend an die eigentliche Produktion und Lieferung der fertigen mobilen VR-Anwendung.

VR-App für das eigene Unternehmen
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