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Plattformen erobern die Welt: Von Gaming Riesen bis Versand Giganten

Wer heutzutage online verschiedenste Gegenstände erwerben möchte, wählt den Onlineversandhandel Amazon. Amazon zählt inzwischen zur einem der beliebtesten Onlineversandhäusern weltweit. Die Plattform verfügt über ein breit gefächertes Produktsortiment, welches laufend erweitert wird. Zudem werden eigene Dienste wie etwa Amazon Prime, Echo und Amazon Kindle exklusiv über Amazon vertrieben. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass diese Firma dermaßen marktbeherrschend wird? Einen kleinen Einblick liefern wir euch von Appletutorials.

Immer wieder ist die Rede von diesen Plattformen. Sie sollen alles besser machen, alles fairer und einfacher machen. Doch tun sie das wirklich? Auf der einen Seite: Ja, denn der Nutzer hat nur mehr eine Anlaufstelle im Internet, anstelle von vielen oder sogar vielen Geschäften im offline Leben. Zudem spielt sich so der Preiskampf auf einer ganz anderen und viel transparenteren Eben ab. Wer günstige Preise hat, setzt sich direkt durch und fällt auf. Auf der anderen Seite: Nicht alle Portale sind auch wirklich fair, sprich nehmen alle Anbieter auf und bewerben völlig gleich berechtigt. Immer wieder berichten Medien von halbfairen Taktiken und Klauseln, die im Endeffekt auf der Contra Seite von Vergleichsportalen stehen.

Verschiedene Plattformen – Von Versandhäusern bis Online Casinos

Es gibt verschiedene Arten von Plattformen im Internet, doch haben sie eines gemeinsam: Sie sind verdammt groß. Auf der Seite 24-7onlinecasinos.com finden sich beispielsweise viele Testberichte zu Online Casinos, während bei Amazon.de oder flüge.de Produkte und Angebote verglichen werden. Wir schauen uns zunächst einmal die größeren Firmen an, beginnend heute am Beispiel Amazon.

Amazon, mit vollem Geschäftsnamen Amazon.com, Inc., wurde 1994 von Jeff Bezos als elektronisches Buchgeschäft gegründet. Zunächst handelte es sich um eine Idee Bezos‘ und des Investors David E. Shaw. Allerdings verließ Bezos das Finanzunternehmen Shaws, um allein an der Idee weiterzuarbeiten. Das Mutterunternehmen Amazom.com wurde daraufhin von Bezos in Washington ins Leben gerufen und sollte zunächst nur eine Onlinebuchhandlung sein. Bereits im Juli 1995 verkaufte Amazon über seine Plattform sein erstes Buch. In den ersten vier Wochen seines Bestehens gelang es dem Onlineunternehmen, Kunden in allen 50 Bundesstaaten sowie weiteren 45 Ländern zu beliefern und ihnen Bücher zukommen zu lassen. Im zweiten Monat lag der wöchentliche Umsatz bei über 20.000 US-Dollar. Mit Oktober 1995 wurde die URL amazon.com offiziell der breiten Öffentlichkeit zugänglich und erzielte ab 1996 Umsätze in Millionenhöhe.

Rasches Wachstum am internationalen Markt

Der Erfolg von Amazon war bis 1998 zum Großteil nur in den USA zu sehen, da ein länderübergreifender Markt noch nicht vollständig etabliert war. 1998 gelang es Amazon, seine ersten internationalen Websites ins Leben zu rufen. Im April desselben Jahres kaufte der Onlinebuchhandel das Unternehmen ABC-Bücherdienst GmbH auf und zeigte sich erstmals am deutschen Markt. Als Folge der Übernahme des Unternehmens wurde dessen Website telebuch.de am 15. Oktober 1998 offiziell in amazon.de umbenannt. Es folgten weitere Jahre, in welchen sich das Onlineunternehmen kontinuierlich ausbaute. 2004 gelang es Amazon, die chinesische E-Commerce-Website JOYO zu übernehmen. Es folgten weitere Geschäftsübernahmen in den darauffolgenden Jahren, welche den Erfolg und internationalen Ausbau Amazons zu einer weit umfassenden Onlineverkaufsplattform sicherten.

Nicht nur mehr Bücher

Obwohl Amazon als Buchhandel begann, sorgte der Ausbau des Unternehmens dafür, dass sich die Produktpalette laufend erweitern konnte. Neben Büchern konnten Kunden Alltagsgegenstände wie etwa Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielzeug und Hobbygegenstände mit nur einem Klick günstig und einfach erwerben. Da viele Produkte nur mit einem festgesetzten Lieferpreis zugestellt werden konnte, führte Amazon 2007 seinen Prime-Service ein. Der Lieferjahresvertrag beinhaltet einen Festpreis, mit welchem die Kunden bis heute ausgewählte Produkte kostenlos und in der Regel mit einer schnelleren Versandzeit erwerben können.

Eigene Dienste für alle Kunden

Um seine Position als Onlineversandriese auf dem internationalen Markt nicht nur zu festigen, sondern dauerhaft zu sichern, erweiterte Amazon sein Sortiment nicht nur mit Produkten von anderen Herstellern. Mit 2005 wurde erstmals ein DVD-Verleih über Amazon möglich, welcher 2008 von Lovefilm übernommen wurde. 2006 wurde Amazon Web Services, kurz AWS zugänglich, welche heute als Amazon Cloud zugänglich ist. Ab dem Jahr 2007 verstärkte sich Amazon auf sein eigenes Sortiment. Neben Diensten wie Amazon Music wurde der erste Kindle, Amazons eigene E-Book-Reader-Reihe, verkauft. Inzwischen können Kunden mit Amazon Echo ihr Smarthome steuern, mit dem Fire Phone auf Amazons eigenem Smartphone telefonieren und Amazon Prime zum Fernsehen nutzen.

Auf dieser Seite erfahrt ihr alle wichtigen Stationen in der Geschichte des Unternehmens nochmals zusammengefasst.

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Computerized Numerical Control (CNC) – einfach erklärt

In der feinmechanischen industriellen Fertigung sind computergesteuerte Verfahren zunehmend verbreitet. Die so genannten CNC-Verfahren ermöglichen eine schnellere, effizientere und präzisere Fertigung als in der manuellen oder halbautomatischen Produktion.

Überall dort, wo eine hohe Wiederholungsgenauigkeit gefragt ist, werden immer mehr Fertigungsschritte mit Computerized Numerical Control (CNC) verbunden.

In der Metallverarbeitung kommen hier vor allem Bohren, Fräsen und Drehen in Frage. Mit Hilfe von CNC lassen sich Bearbeitungsprozesse gründlich planen und präzise ausführen. Die Werkstücke werden millimetergenau ausgefertigt. Dies bewährt sich besonders bei der Fertigung von Präzisionswerkzeugen, Gewinden und in der Feinmechanik. Darüber hinaus sind CNC-Verfahren äußerst flexibel. Je nach gewünschter Form und zu verarbeitenden Materialien können die Fertigungsprozesse innerhalb weniger Minuten angepasst werden. So können neben Metall, auch Werkstücke aus Kunststoff oder Holz dem CNC-Verfahren unterzogen werden. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Fräsen, Drehen und Bohren unter Einsatz der CNC-Technik.

Fräsarbeiten mit dem CNC-Verfahren

Beim CNC Fräsen wird aus einem festen Grundstoff ein dreidimensionaler Körper herausgearbeitet. Dafür kommen spezielle Feinwerkzeuge zum Einsatz, die computergesteuert und vollautomatisch geführt werden. Sie gewährleisten eine ebene, einheitliche und saubere Oberflächenbearbeitung. Durch das CNC-Fräsen können viele verschiedene Werkstücke passend zugeschnitten oder zerteilt werden. Mit rotierenden Schneidekanten, die den programmierten Vorgaben entsprechend millimetergenau geführt werden, wird eine zügige und exakte Bearbeitung sichergestellt. Die Rotationsgeschwindigkeit kann den Erfordernissen des jeweiligen Materials angepasst werden. Zur Verfeinerung der Werkstücke kommt das Schlicht- und Schruppverfahren zum Einsatz. Dabei wird die Oberfläche mit auswechselbaren Platten geglättet und ebenmäßig gestaltet. Die Werkstücke werden poliert und erhalten einen gleichmäßigen und strahlenden Glanz.

Bohren mit dem CNC-Verfahren

Mit dem CNC Bohren können viele verschiedene Lock- und Gewindebohrungen schnell und präzise durchgeführt werden. Unter anderem können Durchgangslöcher, Sacklöcher und Langlöcher ausgefertigt werden. Das CNC-Verfahren bewährt sich besonders bei Gewindebohrungen. Die computergestützten Bohrer erstellen präzise und passgenaue Gewinde nach individuellen Vorgaben. Auch aufwändige Spezialbohrungen sind kein Problem. Zur Säuberung und Verfeinerung werden Löcher, Gewinde und Bohrungen mit Reibahlen von Spänen und Resten befreit. So können Gewinde, Auslassungen und Durchgangslöcher ihre Aufgabe reibungslos erfüllen.

Dreharbeiten mit dem CNC-Verfahren

Beim CNC Drehen wird eine sehr hohe Wiederholungsgenauigkeit erzielt. Es können hochwertige Drehteile aus vielen verschiedenen Grundstoffen hergestellt werden. Größe und Form überzeugen mit einer millimetergenauen Qualität. Dank automatischer Auswerfer sind auch Prototypen und Teilfertigungen möglich. Große wie kleine Drehtiele lassen sich mit dem CNC-Verfahren schnell, präzise und effizient fertigen.

Flexible Nutzung der CNC-Technik

In der Präzisionsfertigung von Werkzeugen und Bauteilen lassen sich Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision mit dem CNC-Verfahren steigern. Ein weiterer großer Vorteil der CNC-Technik ist ihre vielseitige Einsetzbarkeit. Es eignet sich nicht allein für Werkstücke aus Metall, sondern auch für Holz und Kunststoff. Auch Glas, Keramik und Mineral können bearbeitet werden. Prozesse wie Bohren, Fräsen und Drehen können innerhalb weniger Minuten den verschiedensten Erfordernissen angepasst werden. Beispielsweise lässt sich die Fertigung auf Metalle in unterschiedlichen Härtegraden abstimmen. So können Werkstücke aus Stahl, Edelstahl, Buntmetall, Bronze, Kupfer und Messing in identischer Qualität angefertigt werden. CNC-Verfahren eigenen sich für die folgenden Materialien:

  • Buntmetall
  • Metall
  • Kupfer
  • Bronze
  • Stahl
  • Edelstahl
  • Holz
  • Keramik
  • Mineral
  • Kunststoff
Computerized Numerical Control (CNC) – einfach erklärt
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Top-Spiele fürs iPhone 2019

Mit einem krassen Fokus auf Spiele hat Apple die Keynote am Montag begonnen. Apple Arcade heißt der neue Dienst, der verschiedene Spiele zusammenfasst, die exklusiv für iOS verfügbar sind. Dafür bezahlt man dann eine gewisse Summe, die Apple leider noch nicht bekannt gegeben hat. Der Dienst soll weltweit starten und gegen Herbst erhältlich sein. Doch ist das wirklich die Zukunft der Spiele?

Wird Gaming eine ausschließende Welt?

Wenn jeder nur noch Titel spielen kann, die auf seiner Plattform laufen, dann gehören Diskussionen mit Android Nutzern über den High-Score vielleicht bald der Vergangenheit an. Das klingt hart, doch könnte das ein Teil unserer Gaming Zukunft sein. Wir finden das keine tolle Zukunft. Deshalb wollen wir euch heute Spiele zeigen, die jeder spielen kann! Egal ob iPhone, iPad, Android Handy oder Microsoft Phone. Diese TOP Spiele 2019 laufen auf allen Geräten. Und auf allen Geräten gleich gut mit riesig viel Spielspaß.

Wir haben uns dabei an der Zusammenfassung von PCWelt orientiert und auch eigene Titel mit eingebracht. Schaut gerne bei den Kollegen für noch mehr Informationen vorbei.

Infinite Shooting: Galaxy War

Hier sitzt ihr im Cockpit eines Kampfjets und müsst diesen manövrieren sowie den Gegner bekämpfen. Das klingt zunächst simpel, doch ist das Spiel so aufgebaut, dass spätere Level deutlich schwieriger sind, und man so zuerst mal locker reinkommen kann. Am Ende muss man sich ganz schön anstrengen. Immerhin sind es 70 Level, die man meistern muss!

888poker

Und sogar eine Poker App hat es in unsere Liste geschafft, und zwar die 888poker App fürs iPhone. Ihr spielt das legendäre und weltbekannte Spiel damit nicht in der Spielehalle, sondern bequem zuhause. Ihr könnt hier auch nur zum Spaß spielen und üben. Oder mit Freunden einen super lustigen Abend haben und schauen, wer das Pokerface aufsetzen kann.

Soul Knight

Fast 2000 Bewertungen und fast 5 Sterne im AppStore sprechen für sich oder? Soul Knight widmet sich dem Szenario einer Alien Invasion. Und diese klauen uns hier einige wichtige Lebensgrundlagen, sodass wir es ihnen mit Fug und Recht heimzahlen können. Ein wirklich spannendes Abendteuer.

Pfad zum Gipfel

Ja, manche würden jetzt sagen: Ich sehe aber nur 12 Bewertungen im AppStore. Na und? Das heißt heute nicht zwingend etwas. Denn das Spiel Symmetrie: Pfad zum Gipfel hat es einfach drauf. Das Denkspiel fordert einen ganz schön heraus und man kommt ins Grübeln. Doch nicht nur das: Ein Mehrspielermodus regt zum Spielen mit Freunden an! Und um was geht es? Ihr müsst eigentlich nur durch knapp 75 Level kommen und dabei ein Muster spiegeln. Das klingt aber viel einfacher als es ist. Anfangs kommt man gut mit. Doch mit der Zeit muss man sich wirklich hinsetzen. Absolut gelungen!

Fazit

Es müssen nicht immer die teuren Spiele Abos sein. Sei das Apple Arcade oder ein Playstation Plus Abo. Viel spannender sind doch Games, die man mit Freunden und Kollegne spielen kann. Spiele, die super spannend von Natur aus sind und welche, die man überall und plattformübergreifen spielen kann.

Das ist die richtige Zukunft des Gaming für uns!

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Produktiver und kreativer mit dem iPad Pro

Mit dem iPad Pro sind viele neue Features möglich, die einem dabei helfen, produktiver zu arbeiten und kreativer zu sein. Mit der Leistungsfähigkeit steigt auch die Komplexität von iOS. Gar nicht so einfach sich mühelos zurechtzufinden.

iPad seit 2010

Blickt man auf die Anfänge des iPad zurück, galt auch damals schon: Mit dem iPad produktiver und effektiver arbeiten zu können als auf einem Desktoprechner oder einem Notebook. Natürlich war die Leistung begrenzt trotzdem sorgte Apple mit dem iPad der ersten Generation für Furore. Dennoch, das aktuelle iPad beziehungsweise das iPad Pro ist wirklich als ein Ersatz für den Erstrechner – na, zumindest – vorstellbar. Alleine die Möglichkeiten Notizen zu erstellen, hat sich gravierend geändert: denn erst seit der Integration des Apple Pencil, sind auch mehr als nur „getippte Notizen“ möglich. Mit dem Pencil können Skizzen angefertigt und Unterschriften geleistet werden. Auch wenn es schon vorher „Stylus“ usw. gab, mit dem Apple Pencil, sehen visuelle Eingaben wirklich gut aus und sind brauchbar.

Selbstverständlich ist das mehr an Power der aktuellen iPads nicht auf Notizen beschränkt. Grafische Aufgaben wie zum Beispiel Präsentationen in Keynote machen richtig Spaß: Drag and Drop mittels Touch-Bedienung und geteiltem Bildschirm gehen leicht von der Hand, selbst das Beschriften mittels Tastatur auf dem Display gelingt fast ohne Einschränkungen. Auch hier zeigt sich der Pencil von Apple als perfektes Kreativwerkzeug, denn iOS und Keynote für das iPad harmonieren hervorragend mit dem Zeichenstift.

Überhaupt hat sich Apple mit dem iPad stark hinsichtlich Konnektivität entwickelt. Dies war früher durchaus ein Kritikpunkt. Es gab so gut wie keine Anschlussmöglichkeiten. Inzwischen zeigt sich das Tablet deutlich anschlussfreudiger und Drittanbieter wie Apogee bieten mit dem Mic+ ein hochwertiges Mikrofon mit USB-C-Anschluss an. Das funktioniert mit Apples Garage Band ebenso wie mit anderen Apps von Drittanbietern. Die Power des iPad Pro ist stark genug für hochwertige Audioaufnahmen, die sich auch im Nachhinein problemlos in Garageband bearbeiten lassen.

Technische Daten des iPad Pro

Die aktuellen iPad Pro sind in zwei Größen verfügbar: Zum einen in 11 Zoll und weiterhin mit 12,9 Zoll Diagonale. Als Display verbaut Apple in beiden Versionen sein Liquid Retina Display, das mit LED Hintergrundbeleuchtung und in 264 ppi erstrahlt. Die 11 Zoll-Version löst mit 2388 x 1668 Pixeln auf, die größere Variante mit 2732 x 2048 Pixeln. Das Display ist Fett abweisend, Fingerspuren sind weniger sichtbar. In Hinblick auf Farbbrillanz verwendet Apple das eigens entwickelte True Tone Display, das sich nicht nur hinsichtlich Helligkeit, sondern auch dem Farbraum der Umgebung anpasst.

Prozessor und Kamera:

Bei der Prozessorleistung gibt sich Apple wie gewohnt bedeckt, zum Einsatz kommt der A12X Bionic Chip mit Neural Engine und integriertem M12 Coprozessor. Der Chip ist jedenfalls so stark, dass das iPad leistungsstärker als die meisten Notebooks sein soll.

Weitere Highlights bei den Spezifikationen sind: eine rückseitige 12 MP Kamera für Fotos und 4K-Videoaufnahmen, 4 Lautsprecher für satten Sound. Das iPad Pro ist in Speichergrößen von 64 GB bis 1 TB erhältlich, wiegt 469 g beziehungsweise 633 g in der 12,9 Zoll Version. Das iPad Pro ist gerade einmal 5,9 mm schmal. Die Preise (Stand 2019) beginnen für die kleinere iPad Pro-Variante bei 879 Euro, das größere bei 1099 Euro. Zubehör wie der Apple Pencil oder das Smart Keyboard sind nicht im Preis inbegriffen.

Als Vergleich zu den heutigen Pro Varianten, hier noch die Spezifikationen des ersten iPad aus dem Jahre 2010: Speichergrößen in 16, 32 und 64 GB, Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel, 680 g Gewicht und eine Tiefe von 13,4 mm.

Wer zum ersten Mal sein aktuelles iPad Pro in den Händen hält, muss sich mit einigen Neuerungen vertraut machen. Zu guter Letzt, diese 7 Tipps helfen für den Start:

  1. Neue Gestiken für die Handhabung des iPad Pro ohne Homebutton. Der Controllcenter öffnet sich mit dem Herunterstreichen der Finger aus dem rechten oberen Bereich. Der Nachrichtenüberblick öffnet sich herabziehend aus der oberen Mitte, zieht man die Finger von unten nach oben, öffnet sich der Multifenster-Modus.
  2. Geteilter Bildschirm für mehrere parallel geöffnete Apps. Dazu in einer aktiven App das App-Dock vom unteren Bildschirm nach oben ziehen. Aus dem Dock die zweite App in die gewünschte Bildschirmregion ziehen und loslassen.
  3. Einstellungen festlegen. Am besten erledigt man bereits am Anfang die für sich wichtigsten Einstellungen. Dazu einfach die Einstellungs-App aufrufen und in den verschiedenen Bereichen zum Beispiel für Passwörter und Sicherungen verifizieren.
  4. Durch die Fähigkeit das Display an das Umgebungslicht anzupassen, können beim iPad auch in diesem Bereich Einstellungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel die Empfindlichkeit für True-Tone, Night-Shift, den Auto-Lock, Text Größe usw.
  5. Mit dem Apple Pencil kann man auch Apps bedienen und auf dem Bildschirm navigieren. Der Apple Pencil ist nicht für die Verwendung von Gesten ausgelegt, deshalb muss man für die Bildschirmmenüs wie Dock oder die Nachrichtenzentrale auch weiterhin die Finger benutzen.
  6. Apple Pencil-Einstellungen. Im Einstellungsmenü befindet sich eine Sparte für den Apple Pencil. Hier können einige Einstellungen für die Verwendung vorgenommen werden.
  7. iCloud-Plan ändern. Je nach Speichergröße kann es notwendig werden, die iCloud anzupassen. Mit einer höheren Kapazität lassen sich speicherintensive Fotos und andere Medien auslagern. Das schont den verfügbaren Speicher des iPad Pro. Hierzu in die Einstellungen und dort in den iCloud-Bereich wechseln. Dort lässt sich der gewünschte Plan leicht ändern.
Produktiver und kreativer mit dem iPad Pro
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Dank eGPUs die perfekte Grafikerweiterung für MacBooks und Mac mini?

Mit den einheitlichen USB-C-Anschlüssen am MacBook Pro hat Apple nicht nur einen technischen Paradigmenwechsel vollzogen, sondern vor allem neue Möglichkeiten der Konnektivität geschaffen. So lassen sich am MacBook, egal ob rechts oder linksseitig, Stromversorgung oder externe Displays anschließen, externe Festplatten und weitere Peripherie mit USB-Anschluss ebenso. Der wohl größte Fortschritt ist aber nicht der USB-C-Anschluss an sich, sondern die Schnittstelle die Thunderbolt 3 beherbergt und somit Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 40 Gigabit pro Sekunde ermöglicht. Im Vergleich, Thunderbolt 2 arbeitet mit bis zu 20 Gigabit pro Sekunde, USB-3 mit 900 MB/s. Mit diesem Geschwindigkeitszuwachs, ist es möglich externe GPUs an das MacBook anzuschließen, um Grafik lastige Anforderungen zu realisieren.

Ja! Endlich Gaming mit MacBook und Mac mini

Zuerst. Selbstverständlich ermöglicht eine externe GPU auch das Spielen von Games, die so mit einem MacBook nicht möglich wären. Vor allem das MacBook Pro mit 13 Zoll und ohne dezidierte interne Grafikeinheit profitiert von der externen Grafikkarte. Bei MacBook und MacBook Air muss berücksichtigt werden, dass die CPU recht niedrig ist, dennoch sind auch hier, dank Thunderbolt 3 und USB-C-Konnektivität deutliche Verbesserungen möglich.

Besonders interessant ist die Kombination eines Mac mini mit einer eGPU. Der Rechner verfügt selbst nur über einen schwachen Chipgrafik, bietet aber mit Konfigurationen von 4 bzw. 6-Kernprozessoren hohe CPU-Leistungen.

Was ist eine eGPU?

Externe GPUs mit Thunderbolt 3 werden mittels Gehäuse zu einer eigenen Einheit, an der es möglich ist, auch weitere Geräte anzuschließen. So wird die Box, welche eine Grafikkarte beheimatet zum Hub, an dem sich Monitore, Festplatten und weitere Peripherie anschließen lassen. Das hat den Vorteil, dass das MacBook mit seiner überschaubaren Anzahl an Anschlüssen entlastet wird. Praktisch, dank Thunderbolt 3, wird das MacBook beim Anschluss an einer fähigen GPU-Box mit Strom versorgt, benötigt also keinen weiteren Port zum Laden des Akkus.

Apple selbst bietet im Apple Store wenige ausgewählte eGPU-Stand-Alone-Systeme an, die speziell auf die Apple-Hardware angepasst sein sollen. Doch Vorsicht, letztendlich ist es auch mit entscheidend, ob die verwendeten Programme überhaupt die Verwendung von externen GPUs unterstützen. Anfangs gab es Komplikationen mit einzelnen Adobe-CC-Produkten und der Verwendung externer Displays. Wie dabei der Stand der Dinge ist, darüber lassen sich Videos auf Youtube finden.

Welche eGPU ist die richtige?

Von Haus aus empfiehlt Apple zwei Thunderbolt 3 All-In-One-eGPU Produkte. Eines davon, nämlich die Blackmagic eGPU ist in zwei Varianten erhältlich. Außerhalb des eigenen Produktsortiments verweist Apple noch auf    die Sonnet RX 570 eGFX Breakaway Puck. Auf den Supportseiten des Unternehmens sind des Weiteren aktuell unterstützte Grafikkarten, wie auch weitere Gehäuse für den Einbau gelistet.

Wie anfangs erwähnt, für viele Anwender ist die eGPU-Möglichkeit deshalb interessant, weil die Nutzer dadurch Spieltitel über das MacBook spielen können, die sonst nicht laufen würden. Darüber hinaus bietet Thunderbolt 3 in Verbindung mit einer eGPU auch noch folgende Möglichkeiten:

  • Beschleunigung von Apps, die Metal OpenGL und OpenCL nutzen. Hier profitieren Apps, die für die Verwendung mehrere GPUs entwickelt wurden. Weiterhin Spiele Apps, Applikationen für VR. Um die angeschlossene eGPU einzubinden, bietet Apple ab macOS Mojave die Option, externe GPUs zu bevorzugen. Dies lässt sich in den jeweiligen App-Eigenschaften über den Finder einstellen.
  • Anschluss von externen Displays oder anderen visuellen Ausgabemedien wie Beamer.
  • Einsatz von VR-Headsets.
  • Aufladen des MacBook während der Verwendung der eGPU.
  • Auch bei geschlossenen MacBook Display kann die eGPU verwendet werden, das MacBook entwickelt durch die Grafikauslastung weniger Hitze als im Alleinbetrieb.
  • Noch mehr externe Grafikleistung durch den Anschluss mehrerer eGPUs an den einzelnen Ports des MacBook.
  • Überwachung der eGPU-Leistung und des Aktivitätsniveaus der Grafikprozessoren über die Aktivitätsanzeige in der Menüleiste ab macOS High Sierra 10.13.4.

In enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt, die BlackMagic eGPU

Apple empfiehlt für den Einsatz einer eGPU die BlackMagic, die es in zwei Varianten zu kaufen gibt. In der ersten Variante ist eine Radeon Pro 580 Grafikkarte mit eigenen 8GB Arbeitsspeicher verbaut. Somit erhält ein MacBook die Grafikleistung eines 27-Zoll iMac in der Ausgangskonfiguration. Wer noch mehr Grafikleistung benötigt, entscheidet sich für die BlackMagic Pro, die mit einem Radeon RX Vega 56-Grafikprozessor arbeitet und über 8GB RAM verfügt. In dieser Variante ist das MacBook in Bezug auf die Grafikleistung mit einem iMac Pro vergleichbar.

Die eGPU BlackMagic bietet nicht nur zusätzliche Leistung für Grafik intensive Apps, sondern verfügt über eigene Anschlüsse wie folgt:

  • Zwei Thunderbolt 3-Ports (USB-C)
  • Vier USB 3.0-Ports
  • Ein HDMI-Anschluss
  • Ein DisplayPort 1.4 (nur die BlackMagic Pro)

Mit diesen Anschlüssen kann das MAcBook Pro geladen werden, bzw. wird mit Strom versorgt, weiterhin bieten USB-C und HDMI-Anschluss die Möglichkeit für die Verwendung von externen Displays und VR-Haedsets.

Für wen eignet sich eine eGPU-Lösung?

Mit der Möglichkeit von eGPUs wendet sich Apple den professionellen Nutzern zu. Zwar bietet ein iMac 27 oder ein iMac Pro bereits eingebaute echte Grafikkarten, die Möglichkeit mit einem MacBook vergleichbare Leistungen abzurufen, ist insbesondere für Anwender mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen ein großes Plus. Neben den Multiarbeitsplatz-Nutzern profitieren vor allem die Anwender, die bereits ein MacBook mit USB-C / Thunderbolt 3 oder einen neuen Mac mini besitzen. Weiterhin verbessert sich so auch der iMac. In der 21.5 Zoll-Variante ist nur eine Chiplösung verbaut, die eGPU hebt das Niveau deutlich an. Auch der 27-Zoll iMac erreicht dadurch die Grafikleistung eines iMac Pro.

Zwar bietet Apple im eigenen Store nur die BlackMacic an, diese aber in zwei unterschiedlich starken Versionen. Weiterhin lassen sich auch Gehäuse mit anderen Grafikkarten bestücken, doch Vorsicht, hier gibt Apple klare Auskunft, welche Grafikeinheiten unterstützt werden. Preislich bewegen sich solche Lösungen ab 700 Euro für die BlackMagic, die BlackMagic Pro kostet bei Apple aktuell 1359 Euro.

Dank eGPUs die perfekte Grafikerweiterung für MacBooks und Mac mini?
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Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone

Sind wir nicht alle ein klein wenig verspielt? Im Zeitalter des mobilen Gaming gelingt es den wenigsten Menschen, strikt die Finger von jeder Art von Spielen zu lassen. Erwachsen zu sein, bedeutet eben nicht, Fantasie, Spannung und Abenteuer aus seinem Leben zu sortieren und nur noch bierernst zu agieren. Ganz im Gegenteil: Manche „Großen“ sind erst richtig glücklich, wenn sie nach Herzenslust spielen können. Das iPhone bietet die beste Grundlage, um zum Gamer-König zu werden.

Tetris

Tetris ist und bleibt ein immerwährender Klassiker, der jede Altersgruppe in seinen Bann zieht. Das Puzzlespiel regt die Gehirnzellen kräftig an und fordert uns heraus, ganz schnell zu reagieren, um jedes Teil an den passenden Platz zu bugsieren. Für alle, denen es bislang noch nicht flott genug ging, bietet sich seit 2013 der Umstieg auf Tetris Blitz an. Das Mini Game ist für iPhone-User gratis zu haben, hier gilt es, innerhalb von nur zwei Minuten so viele Punkte wie möglich anzuhäufen. Die Macher haben zu diesem Zweck die Touch-Steuerung perfektioniert.

Zen Pinball

Wer liebend gern flippert, der holt sich am besten die App Zen Pinball auf sein Smartphone. Hierbei handelt es sich um ein weiteres kleines Gratis-Spiel, das reichlich Vergnügen bereitet und laut beinahe einstimmiger Bewertungen zu den besten Games seiner Art gehört. Wer hier einsteigt, eröffnet sich die Möglichkeit, viele verschiedene Flipperhits auszuprobieren: von Star Wars über Marvel bis hin zu South Park und ALIEN. Die 3-D-Darstellung zeigt sich enorm detailliert und wunderbar realistisch. Die physikalischen Vorgänge sind absolut nachvollziehbar.

Casino Spiele

Aufgrund der einfachen Spielmechanik hat es auch der Klassiker der Online Spielautomaten auf diese Liste geschafft. Zahlreiche führende digitale Spielbanken kämpfen hier um die Gunst der Spieler, darunter auch das bekannte Full Tilt Casino, welches großen Wert auf Slots legt. Die digitalen Automaten lassen sich sowohl via App spielen. Die User haben die Option, schnell und risikofrei mit Spielgeld ins Geschehen einzusteigen. Zahlreiche Motive und Automaten stehen zur Auswahl, so kommt auch für Leute, die gern ein wenig hin und her wechseln, keine Langeweile auf.

Minecraft

Der Spielehersteller Mojang landete im Jahr 2009 einen phänomenalen Volltreffer: Als Minecraft die Displays in aller Welt eroberte, schien für viele Gaming-Fans ein neues Zeitalter angebrochen. Glücklicherweise ist die schier endlose Würfelwelt auch bei iTunes erhältlich, sie kostet 7,99 Euro und hält im weiteren Verlauf auch die Möglichkeit zu In-App-Käufen parat. Aufbaufans dürfen sich nach Herzenslust im Kreativmodus austoben, während im Überlebensmodus zahlreiche finstere Herausforderungen lauern. Böse Kreaturen wollen dem User dort ans Leder!

Fortnite

Eine ähnlich steile Karriere hat Fortnite hinter sich, das Koop-Survival-Spiel stammt aus dem Jahr 2017. 2018 befanden sich zeitweise 8,3 Millionen Gamer gleichzeitig in der mit herumstreunenden Zombies garnierten dystopischen Welt. Die Battle-Royale-Version ist seit März 2018 für iPhone erhältlich und das sogar kostenlos. Auch hier besteht wieder die Wahl zwischen einem Kreativmodus zum fröhlichen Bauen und Gestalten und dem knallharten Überlebensmodus. Wer sich traut, ins letztgenannte Geschehen einzutauchen, der kämpft im nächsten Moment um die pure Existenz. Sieger ist, wer als letztes übrigbleit.

Upstasia

Browserspiele haben ihre ganz eigene Nische im World Wide Web gefunden. Auf unsere Empfehlungsliste hat es der kostenlose Wirtschaftssimulator „Uptasia“ geschafft, der ein schönes Gründerzeit-Ambiente mit sich bringt. Die Story spielt im 19. Jahrhundert und es herrscht allgemeine Aufbruchstimmung. Der Gamer besitzt zu Anfang ein kleines Stück Land, er errichtet ein Dorf und die zugehörigen wirtschaftlichen Produktionsstätten. Nebenbei sammelt er Punkte, indem er versteckte Objekte in Wimmelbildern findet. Das ist zugleich spaßig und herausfordernd.

Pflanzen gegen Zombies

Zum Abschluss möchten wir einen weiteren Klassiker ins Rennen schicken, der sich schon seit einigen Jahren eine größere Fangemeinde gesammelt hat. Pflanzen gegen Zombies ist längst in der zweiten Runde angelangt, es hatte seit 2009 auch mehr als genug Zeit dafür. Das lustige Strategiespiel bleibt weiterhin kostenlos und fordert den versteckten Gärtner in uns heraus. Die durch den User angebauten Pflanzen sind jedoch nicht nur zur Zierde da, sondern sie verteidigen Heim und Herd gegen zudringliche Zombie-Armeen. Nur wem es gelingt, immer rechtzeitig die passende Pflanzenwaffe bereitzuhalten, der rettet sein Gehirn davor, auf dem Zombie-Speiseplan zu landen.

Eine kleine Schatzkiste

Die Zeiten der analogen Brett- und Kartenspiele sind zwar nicht ganz vorbei, doch unterwegs und ohne passenden Spielpartner taugen sie so gut wie nichts. Darum sind kurzweilige digitale Games wirklich sehr begrüßenswert, sie versüßen uns lange Wartezeiten und unterhalten uns an einem einsamen Feierabend. Außerdem gibt es immer wieder Neues zu entdecken – und Älteres wieder auszugraben. In diesem Sinne soll diese Liste eine kleine Schatzkiste für unsere Leser sein.

Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone
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Mobile Gaming – eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen

Neben Handy-Games wie Fortnite Battle Royal, Fifa 19, Into the Dead oder Dragon Ball Legends sind es vor allem einfach zu lernende Spiele, die Player in ihren Bann ziehen.

Besonders praktisch für die Player ist es, dass auf die Games mit dem Handy von überall aus zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zu früher kann direkt im Browser gespielt werden. Nur für Pokerspieler in den großen Netzwerken wie PokerStars oder iPoker ist der Download einer App nach wie vor Pflicht.

Die Vielfalt an Casino-Games war noch nie so groß

Online-Glücksspiel bedeutet heute keineswegs mehr nur Spielen an simplen Slots mit drei oder fünf Walzen und ein paar Gewinnlinien. Das Grundprinzip, mehrere gleiche Spielsymbole in eine Gewinnlinie aufzureihen ist zwar nach wie vor gleich geblieben, jedoch bieten die modernen Online-Video-Slots heute ein wahres Entertainment-Angebot um das eigentliche Spiel herum. Spieler werden in den Slots zu Protagonisten in einer vielfach raffiniert gemachten Rahmenstory.

Hinzu kommen Features wie Avalanche-Multiplikationen, so bei Slots wie Gonzo‘ Quest oder Asgardian Stones von NetEnt. Es gibt progressive Jackpots wie bei Mega Fortune, eine riesige Anzahl an Paylines wie im Slot Bonanza und wahre Bonusfeuerwerke, besipielsweise bei Sherlock an and the Solen Stones oder Gunslinger Reloaded, bei denen Player in einem Adventure mit Geschick und Glück weitere Gewinne abräumen können.

Die klassischen Fruit & Diamond Slots mit ihren Gamble Features gibt es natürlich auch noch. Ein weiteres Genre, dass sich größter Beleibtheit in den Online-Casinos erfreut sind Tischspiele wie Roulette- oder Black Jack.

Im Live-Casino können sich Player per Stream zu Spieltischen in echten Spielbanken zuschalten und dort ihre Einsätze machen – alles über Casino Apps vom Smartphone oder Tablet aus. Wer sich ein Bild über das Spielangebot von Online-Casino Apps machen möchte, kann die Games im Casino Club kostenlos im Fun-Modus testen. Hier gibt es Informationen zu  Casino Club im Detail.

Die meisten Slots können dank HTML 5 ohne Download einer App gespielt werden

Durch den seit einigen Jahren verfügbaren HTML 5 Standard bei der Webseitenprogrammierung kann auf die Programmierung von Apps beziehungsweise APKs verzichtet werden. Die Games werden direkt als Browser-Spiel gestartet und über die mobile Webseite der Online-Casinos angesteuert.

Das hat den Vorteil, dass keine ständig neuen Updates für den Flash-Player oder die Apps vorgenommen werden müssen und wirkt sich auch günstig auf die Hardwarebeschleunigung und den Stromverbrauch beim Spielen auf den mobilen Endgeräten aus.

Für die Online-Casinos besteht der Vorteil, dass eine Anwendung nur noch einmal programmiert werden braucht und auf allen Geräten, egal ob Desktop-PC, Handy oder Tablet genutzt werden kann. Die Qualität bei Gameplay und Grafik ist hervorragend und hängt lediglich von den Leistungskomponenten der Mobilgeräte ab.

Pokerspieler müssen derweil weiterhin eine App downloaden. Grund ist, dass in den großen Turnieren eine Vielzahl von Playern gleichzeitig spielen und ein stabiler Client-Zugriff auf das Netzwerk erfolgen muss, damit alle Interaktionen und Anzeigen in Echtzeit erfolgen.

Bonusangebote und Free Spins

Die von den Online-Casinos offerierten Bonusangebote können auch auf dem Handy genutzt werden. Neue Player erhalten in der Regel mit ihrer ersten Einzahlung einen Willkommensbonus mit einem Bonusgeld oder mit Free Spins. Manche Casinoanbieter bieten auch einen No Deposit Bonus gleich nach der Anmeldung, beispielsweise ein kleines Gratis-Guthaben. Für Stammspieler gibt es meist ein Treueprogramm, mit dem sie sich stets Nachschub an Free Spins oder neue Boni holen können.

Ein- und Auszahlungen funktionieren ebenfalls problemlos über die Handy Apps. Spieler können ihren Account problemlos mit Kreditkarte, Paypal & Co von unterwegs aus aufladen oder sich ihre Gewinne auszahlen lassen.

Auf Seriosität der Anbieter achten

Spiele sollten sich grundsätzlich nur in einem Online-Casino mit einer offiziellen EU-Casinolizenz anmelden. Ein Blick auf die Bonusangebote sowie die Erfahrungen der anderen Player mit einem Anbieter, etwa wie die Gewinnauszahlungen gehandhabt werden, kann ebenfalls nicht schaden.

Mobile Gaming – eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen
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PayPal: Hintergründe des bedeutenden Finanzdienstleisters im Internet

Wohl jede Person, die ab und zu im Internet tätig ist, ist PayPal ein gängiger Begriff. Der Bezahldienst gewann in den letzten Jahren immer mehr an Bekannt – und Beliebtheit. Nach einem jahrelangen, bei nahen linearen Nutzeranstieg, hatte PayPal im dritten Quartal 2018 über 250 Million Konten zu verbuchen… Auch in Deutschland kann sich PayPal über große Beliebtheit freuen. So nutzten 2016 über 16 Millionen Deutsche den Dienst. Im folgenden Artikel werden die Vor– und Nachteile von PayPal beleuchtet, sowie ein kurzer Einblick in die Entwicklungsgeschichte von PayPal gegeben.

Geschichte

Der Gründung von PayPal liegt die Fusionierung der beiden Internetunternehmen X.com und Confinity zu Grunde. X.com wurde von Elon Musk gegründet, der heute vor allem durch seine zahlreichen zukunftsgestaltenden Unternehmungen der Allgemeinheit bekannt ist. So ist er das Mastermind hinter Tesla und SpaceX, welche beide nahezu revolutionär auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Doch auch Peter Thiel, Mitbegründer von Confinity, kennt man. Dieser erlangte als erster Kapitalgeber von Facebook Bekanntheit. Beide Unternehmen fusionierten im Jahr 2000. Von Anfang an zeigte sich das Online-Aktionshaus eBay sehr interessiert an PayPal und erwarb es schließlich im Oktober 2002, nachdem ihr eigener Bezahldienst eBay Payments nicht auf die gewünschte Resonanz bei der Zielgruppe gestoßen ist. 2004 geschah dann die Expansion in Richtung Deutschland und eine deutschsprachige Version der Website wurde gestartet.

Vor- und Nachteile

Um Vor – und Nachteile auszumachen muss zuerst geklärt sein wie PayPal überhaupt funktioniert. Das Konzept ist denkbar einfach. Es gibt an sich 2 Möglichkeiten: Entweder man ladet Guthaben auf sein Konto oder man verbindet sein PayPal-Konto mit dem Bank– oder Kreditkarten-Konto. Zahlen tut man am Ende gleich, der einzige Unterschied ist, dass entweder direkt das andere Konto belastet wird oder einem der Betrag vom PayPal-Guthaben abgezogen wird.

Der erste große und erwähnenswerte Vorteil liegt in der Einfachheit von PayPal. Um Online zu bezahlen sind genau die E-Mail-Adresse und das Passwort nötig. Einfach angemeldet muss man nur noch auf den „Bezahlen“ Button drücken und schon ist alles erledigt. Anders als bei herkömmlichen Überweisungen sind also nicht viele einzelne Schritte notwendig. Dazu kommt noch die Schnelligkeit mit der PayPal Zahlungen abwickelt. Nach dem Zahlen wird direkt der Verkäufer über die Bezahlung informiert, wodurch dieser augenblicklich die Ware verschicken kann. Im Vergleich dazu dauern Banküberweisungen manchmal mehrere Werkstage. Das bedeutet der Verkäufer versendet die Ware dementsprechend erst Tage später. Also wieder ein klarer Pluspunkt für PayPal.

Der zweite bedeutende Vorteil ist die Sicherheit, ein nicht zu vergessendes Kriterium im Online-Handel. PayPal behandelt alle ihnen anvertraute Daten vertraulich. Die Nutzerdaten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer werden also dem Verkäufer nicht sichtbar gemacht, was zu einem großen Sicherheitsgewinn führt. Das alles wird noch durch eine Regelung ergänzt, die sich „Käuferschutz“ nennt. Durch diese erhält man sein Geld zurück, im Fall das die Ware beschädigt, gar nicht oder etwas Falsches ankommt.

Trotz der großen Anzahl von Vorteilen darf man die Nachteile nicht vergessen.  Jedes Internetunternehmen muss Geld verdienen. Das ist so mit Affiliate Seiten, auf denen Handy Casinos getestet werden und auch mit Finanzdienstleistern seriöserer Art. So verdient PayPal etwa damit Geld, einen gewissen Prozentsatz der Überweisungssumme für sich zu beanspruchen. Dieses Geld wird zwar dem Verkäufer abgezogen und nicht dem Käufer, dennoch rechnen viele Verkäufer diese Summe bereits in ihren Verkaufspreis mit ein, womit dieser Betrag am Ende doch vom Endnutzer bezahlt wird.

Auch werden PayPal-Kunden oftmals Opfer von Betrügern. Zum Beispiel werden öfters gefälschte E-Mails verschickt in denen verlangt wird die Kontodaten kundzugeben. Diese E-Mails werden dabei so gefaked, dass sie aussehen als seinen sie von PayPal verschickt worden. Infolgedessen fallen besonders im Internet unerfahrene Menschen diesen Kriminellen zum Opfer.

PayPal: Hintergründe des bedeutenden Finanzdienstleisters im Internet
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Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger

Wer mit Währungen traden möchte, muss sich zunächst viel Wissen aneignen. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um Forex als Handelsinstrument kennenzulernen und die richtigen Strategien zu entwickeln. Wichtig ist neben einem umfangreichen Know-how auch eine gute Technik, die beständig ist und das Kaufen sowie Verkaufen der Devisen zuverlässig ermöglicht. Wir verraten in diesem Artikel unsere besten Tipps für Einsteiger des Forex Tradings.

1.    Die Grundlagen des Forex Tradings

Um mit dem Handel mit Devisen Erfolg zu haben, ist es notwendig, Forex zu verstehen. Anfänger müssen sich zuerst mit den Grundlagen des Tradens auseinandersetzen, die Begriffe lernen und sich genügend Hintergrundwissen aneignen. Doch noch bleibt die Frage offen, wie funktioniert der Forex Handel eigentlich?

Wie auf jedem Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Davon ist auch der Devisenmarkt nicht ausgenommen, auf dem verschiedene Währungen aufeinandertreffen. Der Kurs einer Währung definiert das Verhältnis, indem diese zu einer anderen Währung steht. Liegt der Dollar beispielsweise im Kurs 1,12 zum Euro, bedeutet dies, dass für 100 Euro 112 Dollar erworben werden können.

Steigt die Nachfrage nach einer bestimmten Währung, beispielsweise weil eine Nation Güter aus einem Land mit dieser Währung einkauft, wird der Kurs stärker. Nimmt die Nachfrage hingegen ab, sinkt der Devisenkurs. Beim Forex Trading geht es also darum, sich die Kursschwankungen zunutze zu machen. Trader kaufen im Regelfall Währungen während eines schwachen Kurses ein und verkaufen sie, wenn ihre Kaufkraft ansteigt.

2.    Das notwendige Equipment für den Forex Handel

Der Handel mit Devisen ist unter Daytradern sehr populär. Daytrading ist eine Handelsform, bei der CFDs, Wertpapiere und Währungen innerhalb kürzester Zeit gekauft und verkauft werden. Meist liegen nur wenige Stunden, Minuten oder Sekunden zwischen dem Erwerben und der Veräußerung. Der Trader versucht so die geringen Kursschwankungen gewinnbringend einzusetzen und hält zusätzlich seine Kosten für die Positionen gering. Damit das allerdings gelingt, benötigen die Trader die richtige Technik.

Zum notwendigen Equipment gehören ein Computer und eine stabile Internetverbindung. Viele Trader arbeiten über mehrere Bildschirme, damit sie Charts und Entwicklungen in Echtzeit verfolgen können. Apple bietet mit dem iMac eine leistungsstarke Möglichkeit zum Traden. Außerdem sind die meisten Handelsplattformen wie MetaTrader 4 und 5 mit iOS kompatibel. Die Software ist zudem als App erhältlich, womit der Forex Handel von unterwegs aus möglich ist. Applenutzer haben auch die Möglichkeit, das iPad als zweiten Monitor zu verwenden. Hier wird erklärt, wir das funktioniert.

3.    Risiko senken mit Managementtools

Managementtools vereinfachen das Traden ungemein. Sie ermöglichen es, Währungen zu einem gewünschten Kurs einzukaufen, ohne ständig den Chart im Blick behalten zu müssen. Noch wertvoller sind die Funktionen allerdings zur Minimierung des Risikos. Mit Stopp-Loss-Order kann der Anwender einen Kurs festlegen, zu dem eine Position automatisch verkauft werden soll. Dadurch soll das Verlustrisiko möglichst gering gehalten werden. Bei Market-Orders kaufen oder verkaufen die Trader ihre Positionen zu dem von der Handelsplattform als günstigsten (Kauf) oder gewinnbringendsten (Verkauf) Preis. Mit Limit-Order wiederum behält der Trader das Geschehen deutlich mehr im Griff. Dabei legt einen maximalen Preis fest, zu dem er bereit ist zu kaufen. Die Verkäufer hingegen können einen Mindestpreis festsetzen. Lassen sich die Preise nicht erzielen, bleiben die Positionen offen und es kommt zu keiner Ausführung.

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Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe
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