Archiv | Magazin RSS Feed für diesen Abschnitt

Dank eGPUs die perfekte Grafikerweiterung für MacBooks und Mac mini?

Mit den einheitlichen USB-C-Anschlüssen am MacBook Pro hat Apple nicht nur einen technischen Paradigmenwechsel vollzogen, sondern vor allem neue Möglichkeiten der Konnektivität geschaffen. So lassen sich am MacBook, egal ob rechts oder linksseitig, Stromversorgung oder externe Displays anschließen, externe Festplatten und weitere Peripherie mit USB-Anschluss ebenso. Der wohl größte Fortschritt ist aber nicht der USB-C-Anschluss an sich, sondern die Schnittstelle die Thunderbolt 3 beherbergt und somit Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 40 Gigabit pro Sekunde ermöglicht. Im Vergleich, Thunderbolt 2 arbeitet mit bis zu 20 Gigabit pro Sekunde, USB-3 mit 900 MB/s. Mit diesem Geschwindigkeitszuwachs, ist es möglich externe GPUs an das MacBook anzuschließen, um Grafik lastige Anforderungen zu realisieren.

Ja! Endlich Gaming mit MacBook und Mac mini

Zuerst. Selbstverständlich ermöglicht eine externe GPU auch das Spielen von Games, die so mit einem MacBook nicht möglich wären. Vor allem das MacBook Pro mit 13 Zoll und ohne dezidierte interne Grafikeinheit profitiert von der externen Grafikkarte. Bei MacBook und MacBook Air muss berücksichtigt werden, dass die CPU recht niedrig ist, dennoch sind auch hier, dank Thunderbolt 3 und USB-C-Konnektivität deutliche Verbesserungen möglich.

Besonders interessant ist die Kombination eines Mac mini mit einer eGPU. Der Rechner verfügt selbst nur über einen schwachen Chipgrafik, bietet aber mit Konfigurationen von 4 bzw. 6-Kernprozessoren hohe CPU-Leistungen.

Was ist eine eGPU?

Externe GPUs mit Thunderbolt 3 werden mittels Gehäuse zu einer eigenen Einheit, an der es möglich ist, auch weitere Geräte anzuschließen. So wird die Box, welche eine Grafikkarte beheimatet zum Hub, an dem sich Monitore, Festplatten und weitere Peripherie anschließen lassen. Das hat den Vorteil, dass das MacBook mit seiner überschaubaren Anzahl an Anschlüssen entlastet wird. Praktisch, dank Thunderbolt 3, wird das MacBook beim Anschluss an einer fähigen GPU-Box mit Strom versorgt, benötigt also keinen weiteren Port zum Laden des Akkus.

Apple selbst bietet im Apple Store wenige ausgewählte eGPU-Stand-Alone-Systeme an, die speziell auf die Apple-Hardware angepasst sein sollen. Doch Vorsicht, letztendlich ist es auch mit entscheidend, ob die verwendeten Programme überhaupt die Verwendung von externen GPUs unterstützen. Anfangs gab es Komplikationen mit einzelnen Adobe-CC-Produkten und der Verwendung externer Displays. Wie dabei der Stand der Dinge ist, darüber lassen sich Videos auf Youtube finden.

Welche eGPU ist die richtige?

Von Haus aus empfiehlt Apple zwei Thunderbolt 3 All-In-One-eGPU Produkte. Eines davon, nämlich die Blackmagic eGPU ist in zwei Varianten erhältlich. Außerhalb des eigenen Produktsortiments verweist Apple noch auf    die Sonnet RX 570 eGFX Breakaway Puck. Auf den Supportseiten des Unternehmens sind des Weiteren aktuell unterstützte Grafikkarten, wie auch weitere Gehäuse für den Einbau gelistet.

Wie anfangs erwähnt, für viele Anwender ist die eGPU-Möglichkeit deshalb interessant, weil die Nutzer dadurch Spieltitel über das MacBook spielen können, die sonst nicht laufen würden. Darüber hinaus bietet Thunderbolt 3 in Verbindung mit einer eGPU auch noch folgende Möglichkeiten:

  • Beschleunigung von Apps, die Metal OpenGL und OpenCL nutzen. Hier profitieren Apps, die für die Verwendung mehrere GPUs entwickelt wurden. Weiterhin Spiele Apps, Applikationen für VR. Um die angeschlossene eGPU einzubinden, bietet Apple ab macOS Mojave die Option, externe GPUs zu bevorzugen. Dies lässt sich in den jeweiligen App-Eigenschaften über den Finder einstellen.
  • Anschluss von externen Displays oder anderen visuellen Ausgabemedien wie Beamer.
  • Einsatz von VR-Headsets.
  • Aufladen des MacBook während der Verwendung der eGPU.
  • Auch bei geschlossenen MacBook Display kann die eGPU verwendet werden, das MacBook entwickelt durch die Grafikauslastung weniger Hitze als im Alleinbetrieb.
  • Noch mehr externe Grafikleistung durch den Anschluss mehrerer eGPUs an den einzelnen Ports des MacBook.
  • Überwachung der eGPU-Leistung und des Aktivitätsniveaus der Grafikprozessoren über die Aktivitätsanzeige in der Menüleiste ab macOS High Sierra 10.13.4.

In enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt, die BlackMagic eGPU

Apple empfiehlt für den Einsatz einer eGPU die BlackMagic, die es in zwei Varianten zu kaufen gibt. In der ersten Variante ist eine Radeon Pro 580 Grafikkarte mit eigenen 8GB Arbeitsspeicher verbaut. Somit erhält ein MacBook die Grafikleistung eines 27-Zoll iMac in der Ausgangskonfiguration. Wer noch mehr Grafikleistung benötigt, entscheidet sich für die BlackMagic Pro, die mit einem Radeon RX Vega 56-Grafikprozessor arbeitet und über 8GB RAM verfügt. In dieser Variante ist das MacBook in Bezug auf die Grafikleistung mit einem iMac Pro vergleichbar.

Die eGPU BlackMagic bietet nicht nur zusätzliche Leistung für Grafik intensive Apps, sondern verfügt über eigene Anschlüsse wie folgt:

  • Zwei Thunderbolt 3-Ports (USB-C)
  • Vier USB 3.0-Ports
  • Ein HDMI-Anschluss
  • Ein DisplayPort 1.4 (nur die BlackMagic Pro)

Mit diesen Anschlüssen kann das MAcBook Pro geladen werden, bzw. wird mit Strom versorgt, weiterhin bieten USB-C und HDMI-Anschluss die Möglichkeit für die Verwendung von externen Displays und VR-Haedsets.

Für wen eignet sich eine eGPU-Lösung?

Mit der Möglichkeit von eGPUs wendet sich Apple den professionellen Nutzern zu. Zwar bietet ein iMac 27 oder ein iMac Pro bereits eingebaute echte Grafikkarten, die Möglichkeit mit einem MacBook vergleichbare Leistungen abzurufen, ist insbesondere für Anwender mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen ein großes Plus. Neben den Multiarbeitsplatz-Nutzern profitieren vor allem die Anwender, die bereits ein MacBook mit USB-C / Thunderbolt 3 oder einen neuen Mac mini besitzen. Weiterhin verbessert sich so auch der iMac. In der 21.5 Zoll-Variante ist nur eine Chiplösung verbaut, die eGPU hebt das Niveau deutlich an. Auch der 27-Zoll iMac erreicht dadurch die Grafikleistung eines iMac Pro.

Zwar bietet Apple im eigenen Store nur die BlackMacic an, diese aber in zwei unterschiedlich starken Versionen. Weiterhin lassen sich auch Gehäuse mit anderen Grafikkarten bestücken, doch Vorsicht, hier gibt Apple klare Auskunft, welche Grafikeinheiten unterstützt werden. Preislich bewegen sich solche Lösungen ab 700 Euro für die BlackMagic, die BlackMagic Pro kostet bei Apple aktuell 1359 Euro.

Dank eGPUs die perfekte Grafikerweiterung für MacBooks und Mac mini?
4.05 (80.91%) 22 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone

Sind wir nicht alle ein klein wenig verspielt? Im Zeitalter des mobilen Gaming gelingt es den wenigsten Menschen, strikt die Finger von jeder Art von Spielen zu lassen. Erwachsen zu sein, bedeutet eben nicht, Fantasie, Spannung und Abenteuer aus seinem Leben zu sortieren und nur noch bierernst zu agieren. Ganz im Gegenteil: Manche „Großen“ sind erst richtig glücklich, wenn sie nach Herzenslust spielen können. Das iPhone bietet die beste Grundlage, um zum Gamer-König zu werden.

Tetris

Tetris ist und bleibt ein immerwährender Klassiker, der jede Altersgruppe in seinen Bann zieht. Das Puzzlespiel regt die Gehirnzellen kräftig an und fordert uns heraus, ganz schnell zu reagieren, um jedes Teil an den passenden Platz zu bugsieren. Für alle, denen es bislang noch nicht flott genug ging, bietet sich seit 2013 der Umstieg auf Tetris Blitz an. Das Mini Game ist für iPhone-User gratis zu haben, hier gilt es, innerhalb von nur zwei Minuten so viele Punkte wie möglich anzuhäufen. Die Macher haben zu diesem Zweck die Touch-Steuerung perfektioniert.

Zen Pinball

Wer liebend gern flippert, der holt sich am besten die App Zen Pinball auf sein Smartphone. Hierbei handelt es sich um ein weiteres kleines Gratis-Spiel, das reichlich Vergnügen bereitet und laut beinahe einstimmiger Bewertungen zu den besten Games seiner Art gehört. Wer hier einsteigt, eröffnet sich die Möglichkeit, viele verschiedene Flipperhits auszuprobieren: von Star Wars über Marvel bis hin zu South Park und ALIEN. Die 3-D-Darstellung zeigt sich enorm detailliert und wunderbar realistisch. Die physikalischen Vorgänge sind absolut nachvollziehbar.

Casino Spiele

Aufgrund der einfachen Spielmechanik hat es auch der Klassiker der Online Spielautomaten auf diese Liste geschafft. Zahlreiche führende digitale Spielbanken kämpfen hier um die Gunst der Spieler, darunter auch das bekannte Full Tilt Casino, welches großen Wert auf Slots legt. Die digitalen Automaten lassen sich sowohl via App spielen. Die User haben die Option, schnell und risikofrei mit Spielgeld ins Geschehen einzusteigen. Zahlreiche Motive und Automaten stehen zur Auswahl, so kommt auch für Leute, die gern ein wenig hin und her wechseln, keine Langeweile auf.

Minecraft

Der Spielehersteller Mojang landete im Jahr 2009 einen phänomenalen Volltreffer: Als Minecraft die Displays in aller Welt eroberte, schien für viele Gaming-Fans ein neues Zeitalter angebrochen. Glücklicherweise ist die schier endlose Würfelwelt auch bei iTunes erhältlich, sie kostet 7,99 Euro und hält im weiteren Verlauf auch die Möglichkeit zu In-App-Käufen parat. Aufbaufans dürfen sich nach Herzenslust im Kreativmodus austoben, während im Überlebensmodus zahlreiche finstere Herausforderungen lauern. Böse Kreaturen wollen dem User dort ans Leder!

Fortnite

Eine ähnlich steile Karriere hat Fortnite hinter sich, das Koop-Survival-Spiel stammt aus dem Jahr 2017. 2018 befanden sich zeitweise 8,3 Millionen Gamer gleichzeitig in der mit herumstreunenden Zombies garnierten dystopischen Welt. Die Battle-Royale-Version ist seit März 2018 für iPhone erhältlich und das sogar kostenlos. Auch hier besteht wieder die Wahl zwischen einem Kreativmodus zum fröhlichen Bauen und Gestalten und dem knallharten Überlebensmodus. Wer sich traut, ins letztgenannte Geschehen einzutauchen, der kämpft im nächsten Moment um die pure Existenz. Sieger ist, wer als letztes übrigbleit.

Upstasia

Browserspiele haben ihre ganz eigene Nische im World Wide Web gefunden. Auf unsere Empfehlungsliste hat es der kostenlose Wirtschaftssimulator „Uptasia“ geschafft, der ein schönes Gründerzeit-Ambiente mit sich bringt. Die Story spielt im 19. Jahrhundert und es herrscht allgemeine Aufbruchstimmung. Der Gamer besitzt zu Anfang ein kleines Stück Land, er errichtet ein Dorf und die zugehörigen wirtschaftlichen Produktionsstätten. Nebenbei sammelt er Punkte, indem er versteckte Objekte in Wimmelbildern findet. Das ist zugleich spaßig und herausfordernd.

Pflanzen gegen Zombies

Zum Abschluss möchten wir einen weiteren Klassiker ins Rennen schicken, der sich schon seit einigen Jahren eine größere Fangemeinde gesammelt hat. Pflanzen gegen Zombies ist längst in der zweiten Runde angelangt, es hatte seit 2009 auch mehr als genug Zeit dafür. Das lustige Strategiespiel bleibt weiterhin kostenlos und fordert den versteckten Gärtner in uns heraus. Die durch den User angebauten Pflanzen sind jedoch nicht nur zur Zierde da, sondern sie verteidigen Heim und Herd gegen zudringliche Zombie-Armeen. Nur wem es gelingt, immer rechtzeitig die passende Pflanzenwaffe bereitzuhalten, der rettet sein Gehirn davor, auf dem Zombie-Speiseplan zu landen.

Eine kleine Schatzkiste

Die Zeiten der analogen Brett- und Kartenspiele sind zwar nicht ganz vorbei, doch unterwegs und ohne passenden Spielpartner taugen sie so gut wie nichts. Darum sind kurzweilige digitale Games wirklich sehr begrüßenswert, sie versüßen uns lange Wartezeiten und unterhalten uns an einem einsamen Feierabend. Außerdem gibt es immer wieder Neues zu entdecken – und Älteres wieder auszugraben. In diesem Sinne soll diese Liste eine kleine Schatzkiste für unsere Leser sein.

Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone
3.92 (78.46%) 13 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Mobile Gaming – eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen

Neben Handy-Games wie Fortnite Battle Royal, Fifa 19, Into the Dead oder Dragon Ball Legends sind es vor allem einfach zu lernende Spiele, die Player in ihren Bann ziehen.

Besonders praktisch für die Player ist es, dass auf die Games mit dem Handy von überall aus zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zu früher kann direkt im Browser gespielt werden. Nur für Pokerspieler in den großen Netzwerken wie PokerStars oder iPoker ist der Download einer App nach wie vor Pflicht.

Die Vielfalt an Casino-Games war noch nie so groß

Online-Glücksspiel bedeutet heute keineswegs mehr nur Spielen an simplen Slots mit drei oder fünf Walzen und ein paar Gewinnlinien. Das Grundprinzip, mehrere gleiche Spielsymbole in eine Gewinnlinie aufzureihen ist zwar nach wie vor gleich geblieben, jedoch bieten die modernen Online-Video-Slots heute ein wahres Entertainment-Angebot um das eigentliche Spiel herum. Spieler werden in den Slots zu Protagonisten in einer vielfach raffiniert gemachten Rahmenstory.

Hinzu kommen Features wie Avalanche-Multiplikationen, so bei Slots wie Gonzo‘ Quest oder Asgardian Stones von NetEnt. Es gibt progressive Jackpots wie bei Mega Fortune, eine riesige Anzahl an Paylines wie im Slot Bonanza und wahre Bonusfeuerwerke, besipielsweise bei Sherlock an and the Solen Stones oder Gunslinger Reloaded, bei denen Player in einem Adventure mit Geschick und Glück weitere Gewinne abräumen können.

Die klassischen Fruit & Diamond Slots mit ihren Gamble Features gibt es natürlich auch noch. Ein weiteres Genre, dass sich größter Beleibtheit in den Online-Casinos erfreut sind Tischspiele wie Roulette- oder Black Jack.

Im Live-Casino können sich Player per Stream zu Spieltischen in echten Spielbanken zuschalten und dort ihre Einsätze machen – alles über Casino Apps vom Smartphone oder Tablet aus. Wer sich ein Bild über das Spielangebot von Online-Casino Apps machen möchte, kann die Games im Casino Club kostenlos im Fun-Modus testen. Hier gibt es Informationen zu  Casino Club im Detail.

Die meisten Slots können dank HTML 5 ohne Download einer App gespielt werden

Durch den seit einigen Jahren verfügbaren HTML 5 Standard bei der Webseitenprogrammierung kann auf die Programmierung von Apps beziehungsweise APKs verzichtet werden. Die Games werden direkt als Browser-Spiel gestartet und über die mobile Webseite der Online-Casinos angesteuert.

Das hat den Vorteil, dass keine ständig neuen Updates für den Flash-Player oder die Apps vorgenommen werden müssen und wirkt sich auch günstig auf die Hardwarebeschleunigung und den Stromverbrauch beim Spielen auf den mobilen Endgeräten aus.

Für die Online-Casinos besteht der Vorteil, dass eine Anwendung nur noch einmal programmiert werden braucht und auf allen Geräten, egal ob Desktop-PC, Handy oder Tablet genutzt werden kann. Die Qualität bei Gameplay und Grafik ist hervorragend und hängt lediglich von den Leistungskomponenten der Mobilgeräte ab.

Pokerspieler müssen derweil weiterhin eine App downloaden. Grund ist, dass in den großen Turnieren eine Vielzahl von Playern gleichzeitig spielen und ein stabiler Client-Zugriff auf das Netzwerk erfolgen muss, damit alle Interaktionen und Anzeigen in Echtzeit erfolgen.

Bonusangebote und Free Spins

Die von den Online-Casinos offerierten Bonusangebote können auch auf dem Handy genutzt werden. Neue Player erhalten in der Regel mit ihrer ersten Einzahlung einen Willkommensbonus mit einem Bonusgeld oder mit Free Spins. Manche Casinoanbieter bieten auch einen No Deposit Bonus gleich nach der Anmeldung, beispielsweise ein kleines Gratis-Guthaben. Für Stammspieler gibt es meist ein Treueprogramm, mit dem sie sich stets Nachschub an Free Spins oder neue Boni holen können.

Ein- und Auszahlungen funktionieren ebenfalls problemlos über die Handy Apps. Spieler können ihren Account problemlos mit Kreditkarte, Paypal & Co von unterwegs aus aufladen oder sich ihre Gewinne auszahlen lassen.

Auf Seriosität der Anbieter achten

Spiele sollten sich grundsätzlich nur in einem Online-Casino mit einer offiziellen EU-Casinolizenz anmelden. Ein Blick auf die Bonusangebote sowie die Erfahrungen der anderen Player mit einem Anbieter, etwa wie die Gewinnauszahlungen gehandhabt werden, kann ebenfalls nicht schaden.

Mobile Gaming – eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen
3.88 (77.5%) 8 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

PayPal: Hintergründe des bedeutenden Finanzdienstleisters im Internet

Wohl jede Person, die ab und zu im Internet tätig ist, ist PayPal ein gängiger Begriff. Der Bezahldienst gewann in den letzten Jahren immer mehr an Bekannt – und Beliebtheit. Nach einem jahrelangen, bei nahen linearen Nutzeranstieg, hatte PayPal im dritten Quartal 2018 über 250 Million Konten zu verbuchen… Auch in Deutschland kann sich PayPal über große Beliebtheit freuen. So nutzten 2016 über 16 Millionen Deutsche den Dienst. Im folgenden Artikel werden die Vor– und Nachteile von PayPal beleuchtet, sowie ein kurzer Einblick in die Entwicklungsgeschichte von PayPal gegeben.

Geschichte

Der Gründung von PayPal liegt die Fusionierung der beiden Internetunternehmen X.com und Confinity zu Grunde. X.com wurde von Elon Musk gegründet, der heute vor allem durch seine zahlreichen zukunftsgestaltenden Unternehmungen der Allgemeinheit bekannt ist. So ist er das Mastermind hinter Tesla und SpaceX, welche beide nahezu revolutionär auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Doch auch Peter Thiel, Mitbegründer von Confinity, kennt man. Dieser erlangte als erster Kapitalgeber von Facebook Bekanntheit. Beide Unternehmen fusionierten im Jahr 2000. Von Anfang an zeigte sich das Online-Aktionshaus eBay sehr interessiert an PayPal und erwarb es schließlich im Oktober 2002, nachdem ihr eigener Bezahldienst eBay Payments nicht auf die gewünschte Resonanz bei der Zielgruppe gestoßen ist. 2004 geschah dann die Expansion in Richtung Deutschland und eine deutschsprachige Version der Website wurde gestartet.

Vor- und Nachteile

Um Vor – und Nachteile auszumachen muss zuerst geklärt sein wie PayPal überhaupt funktioniert. Das Konzept ist denkbar einfach. Es gibt an sich 2 Möglichkeiten: Entweder man ladet Guthaben auf sein Konto oder man verbindet sein PayPal-Konto mit dem Bank– oder Kreditkarten-Konto. Zahlen tut man am Ende gleich, der einzige Unterschied ist, dass entweder direkt das andere Konto belastet wird oder einem der Betrag vom PayPal-Guthaben abgezogen wird.

Der erste große und erwähnenswerte Vorteil liegt in der Einfachheit von PayPal. Um Online zu bezahlen sind genau die E-Mail-Adresse und das Passwort nötig. Einfach angemeldet muss man nur noch auf den „Bezahlen“ Button drücken und schon ist alles erledigt. Anders als bei herkömmlichen Überweisungen sind also nicht viele einzelne Schritte notwendig. Dazu kommt noch die Schnelligkeit mit der PayPal Zahlungen abwickelt. Nach dem Zahlen wird direkt der Verkäufer über die Bezahlung informiert, wodurch dieser augenblicklich die Ware verschicken kann. Im Vergleich dazu dauern Banküberweisungen manchmal mehrere Werkstage. Das bedeutet der Verkäufer versendet die Ware dementsprechend erst Tage später. Also wieder ein klarer Pluspunkt für PayPal.

Der zweite bedeutende Vorteil ist die Sicherheit, ein nicht zu vergessendes Kriterium im Online-Handel. PayPal behandelt alle ihnen anvertraute Daten vertraulich. Die Nutzerdaten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer werden also dem Verkäufer nicht sichtbar gemacht, was zu einem großen Sicherheitsgewinn führt. Das alles wird noch durch eine Regelung ergänzt, die sich „Käuferschutz“ nennt. Durch diese erhält man sein Geld zurück, im Fall das die Ware beschädigt, gar nicht oder etwas Falsches ankommt.

Trotz der großen Anzahl von Vorteilen darf man die Nachteile nicht vergessen.  Jedes Internetunternehmen muss Geld verdienen. Das ist so mit Affiliate Seiten, auf denen Handy Casinos getestet werden und auch mit Finanzdienstleistern seriöserer Art. So verdient PayPal etwa damit Geld, einen gewissen Prozentsatz der Überweisungssumme für sich zu beanspruchen. Dieses Geld wird zwar dem Verkäufer abgezogen und nicht dem Käufer, dennoch rechnen viele Verkäufer diese Summe bereits in ihren Verkaufspreis mit ein, womit dieser Betrag am Ende doch vom Endnutzer bezahlt wird.

Auch werden PayPal-Kunden oftmals Opfer von Betrügern. Zum Beispiel werden öfters gefälschte E-Mails verschickt in denen verlangt wird die Kontodaten kundzugeben. Diese E-Mails werden dabei so gefaked, dass sie aussehen als seinen sie von PayPal verschickt worden. Infolgedessen fallen besonders im Internet unerfahrene Menschen diesen Kriminellen zum Opfer.

PayPal: Hintergründe des bedeutenden Finanzdienstleisters im Internet
4.04 (80.8%) 25 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger

Wer mit Währungen traden möchte, muss sich zunächst viel Wissen aneignen. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um Forex als Handelsinstrument kennenzulernen und die richtigen Strategien zu entwickeln. Wichtig ist neben einem umfangreichen Know-how auch eine gute Technik, die beständig ist und das Kaufen sowie Verkaufen der Devisen zuverlässig ermöglicht. Wir verraten in diesem Artikel unsere besten Tipps für Einsteiger des Forex Tradings.

1.    Die Grundlagen des Forex Tradings

Um mit dem Handel mit Devisen Erfolg zu haben, ist es notwendig, Forex zu verstehen. Anfänger müssen sich zuerst mit den Grundlagen des Tradens auseinandersetzen, die Begriffe lernen und sich genügend Hintergrundwissen aneignen. Doch noch bleibt die Frage offen, wie funktioniert der Forex Handel eigentlich?

Wie auf jedem Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Davon ist auch der Devisenmarkt nicht ausgenommen, auf dem verschiedene Währungen aufeinandertreffen. Der Kurs einer Währung definiert das Verhältnis, indem diese zu einer anderen Währung steht. Liegt der Dollar beispielsweise im Kurs 1,12 zum Euro, bedeutet dies, dass für 100 Euro 112 Dollar erworben werden können.

Steigt die Nachfrage nach einer bestimmten Währung, beispielsweise weil eine Nation Güter aus einem Land mit dieser Währung einkauft, wird der Kurs stärker. Nimmt die Nachfrage hingegen ab, sinkt der Devisenkurs. Beim Forex Trading geht es also darum, sich die Kursschwankungen zunutze zu machen. Trader kaufen im Regelfall Währungen während eines schwachen Kurses ein und verkaufen sie, wenn ihre Kaufkraft ansteigt.

2.    Das notwendige Equipment für den Forex Handel

Der Handel mit Devisen ist unter Daytradern sehr populär. Daytrading ist eine Handelsform, bei der CFDs, Wertpapiere und Währungen innerhalb kürzester Zeit gekauft und verkauft werden. Meist liegen nur wenige Stunden, Minuten oder Sekunden zwischen dem Erwerben und der Veräußerung. Der Trader versucht so die geringen Kursschwankungen gewinnbringend einzusetzen und hält zusätzlich seine Kosten für die Positionen gering. Damit das allerdings gelingt, benötigen die Trader die richtige Technik.

Zum notwendigen Equipment gehören ein Computer und eine stabile Internetverbindung. Viele Trader arbeiten über mehrere Bildschirme, damit sie Charts und Entwicklungen in Echtzeit verfolgen können. Apple bietet mit dem iMac eine leistungsstarke Möglichkeit zum Traden. Außerdem sind die meisten Handelsplattformen wie MetaTrader 4 und 5 mit iOS kompatibel. Die Software ist zudem als App erhältlich, womit der Forex Handel von unterwegs aus möglich ist. Applenutzer haben auch die Möglichkeit, das iPad als zweiten Monitor zu verwenden. Hier wird erklärt, wir das funktioniert.

3.    Risiko senken mit Managementtools

Managementtools vereinfachen das Traden ungemein. Sie ermöglichen es, Währungen zu einem gewünschten Kurs einzukaufen, ohne ständig den Chart im Blick behalten zu müssen. Noch wertvoller sind die Funktionen allerdings zur Minimierung des Risikos. Mit Stopp-Loss-Order kann der Anwender einen Kurs festlegen, zu dem eine Position automatisch verkauft werden soll. Dadurch soll das Verlustrisiko möglichst gering gehalten werden. Bei Market-Orders kaufen oder verkaufen die Trader ihre Positionen zu dem von der Handelsplattform als günstigsten (Kauf) oder gewinnbringendsten (Verkauf) Preis. Mit Limit-Order wiederum behält der Trader das Geschehen deutlich mehr im Griff. Dabei legt einen maximalen Preis fest, zu dem er bereit ist zu kaufen. Die Verkäufer hingegen können einen Mindestpreis festsetzen. Lassen sich die Preise nicht erzielen, bleiben die Positionen offen und es kommt zu keiner Ausführung.

Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger
4.09 (81.82%) 11 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe
3.75 (75%) 24 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Apples Rolle in der Gaming-Branche

Gaming macht heute einen großen Teil unserer Freizeit aus. Doch es war ein weiter Weg, bis es seine heutige Popularität in der Welt der Unterhaltung erreichte. Die ersten Spiele wurden mit Slots gespielt, die lange Zeit nur mechanisch funktionierten. Mit Hilfe der Fernsehtechnologie wurden diese Spielautomaten in den 1970igern zu elektronisch betriebenen Maschinen. Zur selben Zeit entwickelte der US-amerikanische Computeringenieur Steve Wozniak den Personalcomputer. Die Erfindung von Apple I und Apple II sollte somit ein wichtiger Meilenstein in der Gaming-Geschichte werden. Mit der Einführung des Internets auf dem Markt, wurde Gaming endgültig zu einer massentauglichen Freizeitaktivität.

Gaming vor der Entwicklung des Personalcomputers

Die ersten Geräte, die Mechanik und Spiel zusammenbrachten, waren Slots. Die sogenannten „einarmigen Banditen“ wurden in den Vereinigten Staaten des späten 19. Jahrhunderts entwickelt und erfreuten sich in kurzer Zeit große Beliebtheit. Von dort aus breiteten sie sich rasant in Europa aus. Die mechanische Funktionsweise der Maschinen mit Hebel, Walzen und perforierten Scheiben blieb bis in die 1960er Jahre relativ unverändert. Dann tauchten die ersten komplexen Spiele auf, die zweifelslos den Einstieg in die heutige Gaming-Welt vorbereiteten. Erst führte man Periscope ein, dass, wie der Name schon sagt, das Periskop eines Unterseeboots simulierte. Dem folgten die ersten Sportspiele. In den 1970ern wurden die Fernsehtechnologie und der Spielautomat zusammengeführt. Die mechanischen Slots wurden zu elektrisch betriebenen Maschinen umgewandelt, die nun in der Lage waren Videos wiederzugeben. Damit brachte man die Videospiele auf den Markt. Atari´s Pong, das dem Tischtennis ähnelte, wurde das erste weltweit bekannte Videospiel.

Die ersten Computerspiele

In den 1950ern bestritt der Mensch im Einzelspielermodus zum ersten Mal Partien gegen die künstliche Intelligenz. Bertie the Brain, welches Tic-Tac-Toe simulierte,  sowie das Streichholzspiel Nim wurden dabei die ersten Computerspiele der Geschichte. Doch, aufgrund der hohen Herstellungskosten, sowie der immensen Größe und komplizierten Bedienung der Computer, waren diese Spiele zu Beginn nicht massentauglich. Dies veränderte sich abrupt mit der Entwicklung des Personalcomputers.1976 riefen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Los Altos ins Leben. Anlass dazu war Wozniaks Erfindung. Der Tüftler hatte eigenständig einen Computer entwickelt, der mit Tastatur und Monitor arbeitete. Mit den Gewinn, der durch den Verkauf von Apple I gemacht wurde, entwickelte Wozniak Apple II, der als massentauglicher Personalcomputer zu einem wahren Kassenschlager wurde. Folglich wurden auch die ersten Computerspiele den Massen vorgestellt. Rocket Pilot, Star Wars, Saucer Invasion und Space Maze waren dabei die ersten Games, die für Apple II von Bob Bishop entwickelt wurden. Dazu begann man bekannte Videospiele computertauglich zu machen.

Gaming im heimischen Wohnzimmer

Während in den 1980ern Video- und Computerspiele sich rasant weiterentwickelten, arbeiteten Wissenschaftler an einen weiteren wichtigen Meilenstein der Gaming-Geschichte. Das Internet, das ursprünglich zur Vernetzung von Universitäten und Forschungszentren ausgebaut wurde, machte enorme Fortschritte, so dass der kommerziellen Nutzung bald nichts mehr im Wege stand. In den 1990ern nahm die Digitalisierung des alltäglichen Lebens zu. Computer und das Internet hielten langsam Einzug in die Haushalte, wodurch auch Computer- und Onlinespiele ein Teil des Alltags wurden. Dazu waren tragbare sowie stationäre Spielekonsolen im heimischen Wohnzimmer keine Seltenheit mehr. Folglich hatte Gaming den Mainstream erreicht. Es wurde nicht nur zu einer einfach erreichbaren und unterhaltsamen Freizeitaktivität, sondern für viele Gamer ein ernstzunehmendes Hobby.

In den letzten Jahren hat sich die Spieleindustrie enorm weiterentwickelt. Sie bietet heute von spannenden Actionspielen bis hin zu ausgeklügelten Strategiespielen für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas an. Auch der Wandel der Hardware ist kaum zu bremsen. Computer und Spielekonsolen werden immer kleiner und leistungsfähiger. Der neueste Trend in der Spielebranche ist das Mobile Gaming, das durch die Nutzung von Smartphones und Apps in unser Leben eingetreten ist. Das App-Store von Apple ist hierbei eine wichtige Plattform sowohl für Spieleentwickler, die ihre eigenen Ideen der Öffentlichkeit präsentieren wollen, als auch für Gaming-Fans, die neue Spiele ausprobieren wollen.

Apples Rolle in der Gaming-Branche
3.96 (79.17%) 24 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat

Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Das Erste von mittlerweile 15 unterschiedlichen Apple-Smartphones. Mit der revolutionären Einführung begann gleichzeitig das Zeitalter der Smartphones – seinerzeit Mobiltelefone mit smarten Funktionen und Bedienung per Touchdisplay. Schon beim ersten Apple-Mobiltelefon war eine Digitalkamera integriert, eine Videoaufnahmefunktion folgte erst mit dem iPhone 3GS, der übernächsten Generation. Wie doch die Zeit vergeht. Heute im Jahr 2018 und elf Jahre nach Steve Jobs legendärer Keynote sorgt eine neue Funktion ebenfalls für Furore, auch wenn Apple in diesem Fall nur die Bilddaten für einen anderen Anbieter bereitstellt. Die Rede ist von Facebooks neuer 3D-Foto Funktion. Wie das geht und wer das Feature nutzen kann, das erfahrt ihr hier.

Die Sozialen Netzwerke buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer

Facebook ist, wie andere Soziale Netzwerke auch, für Foto-Postings bekannt. Kein Wunder, geht Bild-Content besser viral als Texte. Unsere täglichen Begleiter, die Smartphones sorgen dafür, dass wir praktisch von überall aus unseren Status per Foto mitteilen und zeigen können, was wir alles toll und super finden.

Nur Smartphones von Apple können 3D-Fotos erstellen und davon auch nur bestimmte Modelle

Bekannt sind bereits Live-Fotos, 360 Grad Umgebungsimpressionen und Selfies mit unzähligen Filtermöglichkeiten. Weiterhin lassen sich erstellte Bilder mit Effekten und Texten, mit Markierungen und Standortangaben kombinieren. Im Mai 2018 stellte Facebook das bis dahin noch nicht fertige Feature auf seiner Entwickler-Konferenz vor. Das Forschungsteam aus London
erklärte dem Publikum die Technologie und den Algorithmus, der die 3D-Tiefenberechnung ausführt. Ein Laie kann sich das in etwa so vorstellen, dass ein fotografiertes Motiv vervielfacht wird und die leicht versetzten übereinandergelegten Ebenen unterschiedliche Perspektiven ermöglichen.

Voraussetzung für das 3D-Foto-Feature ist eine Dualkamera

Die neue Facebook-Funktion für 3D-Fotos ist mittlerweile seit Oktober 2018 am Start, allerdings vorerst exklusiv für Nutzer mit einem iPhone, Android-User schauen vorerst noch 2D in die Röhre. Aber auch für die Apple-Nutzer gilt eine Einschränkung, für die Erstellung des besonderen Bildformates eignen sich nur die Devices: iPhone 7+, iPhone 8+, iPhone X oder iPhone XS. Das liegt an dem verbauten Dual-Kamerasystem.

Um mit dem iPhone mit Dual-Kamerasystem 3D-Fotos zu erstellen müsst ihr als Aufnahmemodus den Porträtmodus auswählen, nur mit diesem ist es möglich einen Tiefeneffekt herzustellen. Nur mit dem iPhone ist dieses Ebenen-Feature allerdings nicht möglich, dafür braucht es zusätzlich den Dienst Facebook. Das Social Network nutzt die Daten, die das iPhone bei der Berechnung für den speziellen Modus erstellt und verarbeitet diese dann noch weiter. Allerdings gilt auch hier eine Einschränkung, nicht jedes x-beliebige Porträtmodus-Foto ist auch für das 3D-Feature geeignet. Welche das sind, entscheidet Facebook indem es euch direkt anzeigt, welches Bild funktioniert und welches nicht.

Tipps für das Erstellen von Porträtfotos

Bei der Erstellung geeigneter Bilder hilft der Ansatz, möglichst klar sichtbare Ebenen für das Foto auszuwählen, zum Beispiel, eine Person vor einem Hintergrund. Von den Seiten können weitere Details in das Bild ragen wie zum Beispiel die Zweige eines Baumes, wichtig ist, dass der Fotograf schon mit einem Gespür für 3D-Effekte das Motiv auswählt und die Inhalte entsprechend anordnet.

Bereits im Porträtmodus von iOS wirkt solch ein Bild fast schon plastisch, auch wenn darauf geachtet werden sollte, dass die Software das Ergebnis nicht zu künstlich aussehen lässt. Auch hier gilt wieder das Gespür des Nutzers für Farben, Kontraste, Formen und die Vorstellungskraft, wie das Bild in 3D wirken könnte.

Sind die gewünschten Bilder erstellt, braucht der Nutzer die Bilder nur noch auf Facebook teilen oder posten. Wie schon erwähnt, erkennt der Dienst, welche Bilder verwendet werden können und welche nicht und bietet dann das 3D-Posting an. Jetzt das Bild noch mit den gewünschten Informationen oder mit Begleittext versehen und fertig.

Ein neues Nutzererlebnis

Ein weiterer Baustein für diesen speziellen Look und 3D-Effekt ist, wie Facebook das erstellte Bild in den Newsfeed einstellt. Während der Betrachter der Timeline seine Beiträge scrollt, bewegt sich auch das 3D-Foto vertikal hin und her, das geschieht auch dann, wenn der Nutzer Facebook über seine Smartphone-App nutzt. Das rechts und links Neigen des Mobilgerätes führt zu selbigem Effekt, das Motiv scheint sich zu bewegen.

Da das Feature noch neu ist, kann es gut sein, dass iPhone-Besitzer trotz des geeigneten Modells noch nicht über die 3D-Funktion von Facebook verfügen. Der Dienst ist erst dabei das Feature zu verteilen. Eine Aktualisierung der Facebook-App kann hier Abhilfe schaffen, ansonsten muss man noch etwas warten und während dieser Zeit herkömmliche Bilder posten.

Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat
4.16 (83.16%) 19 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

VR-Brillen für Event oder Messe mieten

Viele Besucher freuen sich auf die neusten Produkte und Entdeckungen, die sie auf einer Messe wie der Photokina in Köln oder der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt hautnah erleben können. Noch intensiver wird das Messe-Erlebnis für Groß und Klein durch den Blick in die VR-Brille, mit denen Unternehmen ihre Produkte auf eine außerordentliche Weise präsentieren können.

Was die VR-Brille alles kann

Die Anwendungsmöglichkeiten der VR-Brille sind grenzenlos: Mit dem technischen Wunderwerk lassen sich problemlos Produkteinführungen begleiten oder Markenpräsentationen unterstützen. Eine entsprechend ausgestattete Event-Location kann den Besucher in neue Welten entführen, unentdeckte Perspektiven zeigen oder zu aufregenden Aktionen auffordern. Das amerikanische Unternehmen für Outdoor-Bekleidung Merell hat im Rahmen der Vermarktung des Wanderschuhs Capra einen Erlebnispfad auf VR-Basis eingerichtet, auf dem abenteuerlustige Kunden eine Wanderung durch die italienischen Dolomiten nachempfinden konnten. Die Entwicklung eines mit VR-Brille spielbaren Baseball-Matches auf einem Messestand von Chevrolet verschaffte Besuchern die Möglichkeit, den Sport unter vollem Körpereinsatz indoor zu erleben.

Zudem lassen sich mit Hilfe von VR-Brillen Innendesigns ,,erleben‘‘ und nicht nur wie bisher am PC oder Tablet besichtigen. Der Interessent kann die Raumaufteilung und Einrichtungsgegenstände aus jedem Blickwinkel betrachten und den Details durch die 360° Perspektive noch besser Aufmerksamkeit schenken. VR-Brillen eignen sich insbesondere für Unternehmen, die Ihren Kunden besonders große (z.B. Bauunternehmen, die sich auf vielstöckige Bürogebäude spezialisiert haben oder die Einrichtung von Kreuzfahrschiffen) oder besonders kleine Produkte näherbringen möchten. Selbst die Präsentation eines weit entfernten Reiseziels ist mit der VR-Brille kein Problem. Dabei können auch 360° Videos helfen, die durch die VR-Brille angeschaut werden können. Diese simple Anwendung lässt den Nutzer seinen Blick trotz festem Standpunkt durch die Szenerie navigieren, wie bei einem Video-Projekt des amerikanischen Bekleidungsunternehmens Woolrich. Einmalige interaktive Erlebnisse wie diese sorgen für begeisterte Kunden und schaffen eine ganz neue Produktbindung. Statt nur an das Produkt werden sich Besucher zukünftig viel mehr an die mit dem Erlebnis verbundenen Emotionen erinnern. Nehmen Sie Ihre Kunden auf eine unvergessliche Reise mit.

Neue Maßstäbe setzen & VR-Brille mieten

Sie möchten Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf Messen und Events glänzen lassen, aber die Anschaffung und Instandhaltung eines umfangreichen VR-Sets sind Ihnen zu aufwendig und kostspielig? Verschiedene Dienstleister bieten die beliebte Brille bereits als Mietobjekt an. So können Sie Ihren Kunden trotzdem ein unvergessliches Erlebnis bieten und sich selbst bei der Organisation der Veranstaltung unter die Arme greifen lassen. Da die Auswahl des richtigen Modells für Ihre Zwecke womöglich schwerfällt, sind Fachleute von Veranstaltungsdienstleistern gern bereit, Sie bei der Entscheidung zu unterstützen.

VR-Brillen für Event oder Messe mieten
4.25 (85%) 8 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Neuanschaffung eines MacBook und welches passt am besten zu den eigenen Anforderungen? Interessierte haben mit aktuell drei Notebook-Systemen und mehreren Modellen die Qual der Wahl, zählt man noch die iPad Pro Modelle dazu, werden es noch mehr. Die MacBook Pro-Systeme erhielten im Jahr 2018 die letzten Updates, das kleine MacBook könnte nachziehen, einzig das einst so revolutionäre MacBook Air wartet bereits seit mehreren Jahren auf eine Auffrischung. Im Jahr 2015 gab es die letzten Upgrades in Form neuer Prozessoren, dafür wurde aber auch die 11-Zoll Variante ersatzlos aus dem Portfolio gestrichen. Vielleicht ist aber auch das iPad Pro für den ein oder anderen eine echte Alternative zu den, vor allem, teureren Notebooks.

MacBook Air

Apple führt aktuell nur noch das 13-Zoll Modell des Einsteiger Notebooks. Mit einfachem LED-Display einer geringen Auflösung von 1440 x 900 Pixel und niedrig taktenden Dual-Core-Prozessoren, richtet sich das günstigste Apple Notebook vor allem an Schüler und Studenten sowie an Apple-Einsteiger. Insbesondere für Office-Aufgaben und Internetnutzung ist das MacBook Air bestens geeignet. Bemerkenswert ist die lange Akku-Laufzeit mit bis zu 12 Stunden. Sehr angenehm ist das niedrige Gewicht mit 1,35 kg. Das geräuschlose und schnelle SSD-Laufwerk gibt es standardmäßig mit 128 oder 256 GB und ist bis auf 512 GB erweiterbar. Der festverlötete Arbeitsspeicher ist auf 8 GB begrenzt und lässt sich nicht erweitern. Ein realistisches Update könnte endlich ein Retina-Display sowie aktuelle Prozessoren und Anschlüsse wie Thunderbolt3 und USB-C bedeuten. Gut möglich, dass Apple, sämtliche andere Anschlüsse wie auch den Speicherkarten-Steckplatz streicht.

MacBook

Eine Neuerung des MacBook Air mit Retina-Display und aktuellen Komponenten würde das MacBook eigentlich ersetzen und somit überflüssig machen oder aber, das MacBook ersetzt in der nächsten Version das veraltete Air. Aktuell macht vor allem die Preisdifferenz beider Mobilrechner einen großen Unterschied. Das MacBook Air kostet Stand 2018 in der Standardversion 1099 Euro, das MacBook mit Retina Display kostet 1499 Euro. Hierbei misst das Display 12-Zoll, das Gewicht beträgt gerade einmal 0,9 kg. Damit ist das kleinste MacBook vor allem für den mobilen Einsatz, für Office-Tätigkeiten und Medienkonsum gedacht. Aufwendigere Arbeiten wie Video-Schnitt und Grafikanwendungen sind derweil nicht das richtige Metier, hierfür reichen 1,2 oder 1,3 GHz Dual-Core-Prozessoren und die verbauten Grafikchipsätze nicht aus.

MacBook Pro 13-Zoll ohne und mit Touch Bar

Das MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display hat im Frühjahr 2018 das letzte Update erhalten. Anstatt standardmäßig mit Intel Dual Core-Prozessoren, bietet Apple bei diesen MacBooks (zumindest bei den Versionen mit Touch Bar) Quad-Core-Prozessoren an. Das Einsteiger MacBook Pro ohne Touch Bar kostet aktuell gerade mal so viel wie ein einfaches MacBook, dafür erhalten die Anwender 2,3 GHz i5 Prozessoren und eine Intel Iris Plus Graphics 640 und 128 GB SSD-Speicher. Erweiterbar sind die 13-Zoll MacBook Pros vor dem Kauf mit bis zu 16 GB RAM, die SSD kann bis auf 1 TB oder bei den Touch Bar-Modellen bis auf 2 TB aufgerüstet werden. Sämtliche Konfigurationen können nachträglich nicht mehr verändert werden, die Bauteile sind alle verlötet. Die Zielgruppe für die aktuellen MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display, sind Anwender, die auch mobil die unterschiedlichsten Anwendungen von: Office, Grafik und Foto-Bearbeitung, Audio- und Videoproduktion erledigen möchte. Weiterhin empfiehlt sich das Pro Notebook mit einem externen Monitor auch für den Desktopeinsatz. Einzig die Konnektivität über ausschließlich USB-C / Thunderbolt3-Anschlüsse trübt dabei die Freude. Zwar bieten immer mehr Hersteller passende und damit schnelle Peripherie an, dennoch, wer mit HDMI, Displayport und herkömmliche USB-Anschlüsse zurechtkommen muss, benötigt Adapter und Mehrfachstecker.

MacBook Pro 15-Zoll

Das wirkliche Pro-Device unter den MacBook Notebooks ist das MacBook Pro mit 15-Zoll Display. Nicht nur dank des größeren Monitors stellt dieses MacBook das beste Apple-Device dar, was der geneigte Käufer ab 2800 Euro erwerben kann. Bei diesem Einstiegspreis verbaut Apple 2,2 GHz 6 Core Intel i7-Prozessoren der 8. Generation, standardmäßig 16 GB RAM, 256 GB SSD Speicher und eine dezidierte Radeon Pro 555X mit 4GB GB RAM. Wer sein MacBook Pro mit 15 Zoll erweitern möchte, hat optional die Möglichkeiten, den Arbeitsspeicher bis auf 32 GB RAM zu vergrößern, die SSD-Speicher auf 4 TB zu erhöhen und die Prozessoren gegen Intel i9 6 Core mit 2,9 GHz zu tauschen. Diese maximal erweitere Version kostet dann 7959 Euro. Das MacBook Pro mit 15-Zoll richtet sich vor allem an Pro-Anwender aus den Bereichen, Video, Grafik, Foto oder Audioproduktion. Dank der dezidierten Grafikkarte eignet sich das System auch für Gamer, allerdings dürfte bei dieser Anforderung ein PC-System deutlich günstiger ausfallen.

iPad Pro

Ein wenig außen, dennoch erwähnenswert, das iPad Pro, welches durch iOS in einer eigenen Liga spielt. Dennoch, dank der starken Rechenleistung und Erweiterungen wie Tastatur und Apple Pencil, findet auch das Apple Tablet eine immer größer werdende Zielgruppe. Das OS bietet inzwischen ein verbessertes Dateimanagement, damit nähert sich iOS immer mehr macOS an, viele Dateiformate können dank Synchronisation, iCloud oder AirDrop auf mehreren Systemen genutzt werden. Die Modellvarianten mit 10,5 Zoll Display starten bei 730 Euro, für das große iPad Pro mit 12,9 Display werden knapp 900 Euro fällig. Somit ist das Tablet günstiger als das MacBook Air und für den ein oder anderen, durchaus einer Alternative.

Fazit

Apple bietet mit seinen unterschiedlichen Notebooks und dem iPad Pro für die unterschiedlichen Anforderungen das jeweils passende System an. Alle MacBooks sind hochwertig und überzeugen bei der Verarbeitungsqualität und der Abstimmung von Hardware und Apple-Software. Die Systeme laufen auch nach einigen Jahren der Nutzung und dank der Unterstützung der aktuellen OS-Versionen sauber und flüssig.

Diese Qualität hat dann aber auch seinen Preis und das bereits bei dem Einstiegsmodell, dem MacBook Air, dass knapp 1000 Euro kostet. Ob das Air noch mal aktualisiert wird, durch das MacBook ersetzt wird oder es eine Verschmelzung beider Systeme gibt, bleibt abzuwarten. Das MacBook Pro mit 13 Zoll bildet die Mitte des Leistungsangebotes der Notebooks ab, egal ob mit Touch Bar oder ohne, das MacBook Pro ist ein mobiler Allrounder, der auch auf dem Schreibtisch mit externen Display hervorragend zurechtkommt, vorausgesetzt man verfügt über die unterschiedlichen Adapter. Wer wirklich Pro Leistung benötigt, greift zu dem 15-Zoll MacBook Pro, das keine Wünsche offenlässt, sich diese Qualität aber auch entsprechend etwas kosten lässt. Eine Alternative, sowohl preislich aber auch bei der Nutzung, ist das iPad Pro, das neben allgemeiner Nutzung vor allem für Grafikanwender durch den Apple Pencil eine Nische abdeckt.

Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?
4.04 (80.83%) 24 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen