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Stromanbieter wechseln: Diese Tipps haben wir! 

Bei vielen Anbietern nehmen die Strompreise jährlich kontinuierlich zu. Dies hat dafür gesorgt, dass im Jahr 2019 nur in Deutschland fünf Millionen Haushalte ihren Stromanbieter gewechselt haben. Im Vergleich zum Jahr 2009 hat sich die Anzahl der Stromwechsler innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Als Bezieher von Strom kommt man nun einmal irgendwann an den Punkt, an welchem man sich nach einem günstigeren Anbieter umschaut.

Hierbei handelt es sich selbstverständlich um ein normales Konsumverhalten und niemand braucht ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sich von seinem bisherigen Stromanbieter verabschiedet. Egal, ob man zuverlässige Webshops oder den perfekten Stromanbieter sucht: Reviewsbird ist hier die Anlaufstelle! Auf der Suche nach einem neuen Anbieter sollte man allerdings clever Vergleiche anstellen. Ehe man sich für einen neuen Stromanbieter entscheidet ist der Besuch eines Vergleichsportals wie Reviewsbird.de äußerst hilfreich. Dort lassen sich Anbieter und deren Dienstleistungen miteinander vergleichen und auch Bewertungen von Kunden einsehen.

Die ersten Schritte beim Wechsel des Stromanbieters

Viele Menschen schrecken vor einem Wechsel des Anbieters zurück da sie befürchten, dass sie tagelang ohne Strom auskommen müssen. Doch dies ist ein Irrglaube! Die Stromversorgung muss per Gesetz gewährleistet werden, weshalb der letztendliche Wechsel zwischen den Anbietern untereinander vereinbart werden muss. Darüber wird man als Verbraucher informiert, weshalb man sich in diesem Zuge den Zählerstand und die Zählernummer notieren sollte. Beide Angaben sollten sowohl dem bisherigen als auch dem neuen Anbieter durchgegeben werden. Um auf Nummer Sicher zu gehen im besten Fall schriftlich oder zumindest via E-Mail.

Service-Pakete sind verlockend, doch lohnen sie sich?

Auch beim Strom locken Anbieter mit so genannten „Paketen“, wie es beispielsweise auch bei Tarifen für das Handy der Fall ist. Heißt, dass eine gewisse Summe an Kilowattstunden zu einem festgelegten Preis genutzt werden können. An dieser Stelle sollte man seinen eigenen Stromverbrauch ganz genau kennen. Ist die bestimmte Anzahl an Kilowattstunden nahezu identisch mit dem tatsächlichen Verbrauch, dann kann man mit einem Service-Paket sehr günstig wegkommen.

Wird jedoch deutlich mehr Strom genutzt und der nicht enthaltende Anteil erheblich ist, dann kann die Stromrechnung am Ende erheblich teurer ausfallen. Auch umgekehrt kann ein Service-Paket zum Nachteil des Konsumenten avancieren. Ist klar, dass man die im Paket enthaltenden Kilowattstunden nicht verbraucht, dann zahlt man regelmäßig drauf.

Der Neukunden-Bonus kann ein Anreiz sein

Viele Anbieter gewähren ihren Neukunden bei einem Vertragsabschluss einen lukrativen Bonus in Form von finanziellen Zuschüssen. Diese erhält man jedoch in der Regel nur einmalig. Wer bereit für einen regelmäßigen Wechsel des Anbieters ist, für den können die Boni für Neukunden selbstverständlich interessant sein.

Wer sich weniger immer wieder mit der dazugehörigen Bürokratie auseinandersetzen möchte und lieber langfristig bei dem neuen Anbieter bleiben möchte, für den haben Extras für Neukunden weniger Priorität. Dann sollte man sich bei der Auswahl eines neuen Stromlieferanten nicht von verlockenden Angeboten, die der Gewinnung von neuen Kunden dienen sollen, beeinflussen lassen.

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