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E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]

Die Energiefragen dieser Welt sind noch nicht abschließend beantwortet – und eigentlich wissen das alle Beteiligten auch, aber viele wollen es nicht wahrhaben. Anders E.ON: Der Energieversorger will nun zum Energiepartner für alle Belange avancieren. Und in einer neuen Kampagne wird humoristisch gezeigt, wie das gemeint ist. Ganzen Artikel lesen →

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27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?

Wenn man schon am Schreibtisch arbeiten möchte, dann auch wenigstens anständig. Flache Bildschirme sind mittlerweile mehr als etabliert und da spielt die Größe fast nur noch eine untergeordnete Rolle. Einzig über die Technologie und die Auflösung könnte man streiten. Viel hilft viel? Kommt drauf an.

4K oder Full HD?

Beim Monitor hat sich mittlerweile eine Größe eingependelt und das sind 27 Zoll. Damit lässt es sich gut arbeiten, es passt viel auf den Bildschirm und das sorgt für eine gesteigerte Produktivität. Lediglich bei der Auflösung könnte man ins Grübeln kommen und das aus zweierlei Gründen: Einerseits ist 4K (UHD) signifikant teurer als Full HD und andererseits: Wer braucht eigentlich so viele Pixel? Das Elektronik Magazin hat verschiedene 27 Zoll Monitore verglichen und gibt eine grobe Richtung, in die man denken sollte, wenn es um die Anschaffung geht. Nur so viel: Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Ein Full-HD-Bildschirm kommt mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und hat damit den Luxus mit so gut wie allen gängigen Kabeln angeschlossen werden zu können. VGA, DVI, HDMI und DisplayPort – alles kein Problem, jeder Standard unterstützt die Auflösung problemlos bei den für Computer gängigen 60 Hz. Bei 4K sieht das anders aus. VGA und DVI scheiden schon mal aus. HDMI und DisplayPort müssen von der Grafikkarte in einer hinreichend neuen Version unterstützt werden, andernfalls gibt es womöglich nur höchstens 2560×1440 Pixel oder 4K bei 30 Hz und dann sieht man den Mauszeiger ruckeln, was mehr als unschön ist.

4K ist toll – mit High-DPI

Aber wer braucht so viele Pixel? Früher einmal hieß es, je höher die Auflösung, umso kleiner die Elemente, aber umso mehr Platz gibt es auf dem Desktop. Das kann man heute immer noch so handhaben, aber mittlerweile gibt es einen neuen Trend, der hohe Auflösungen sinnvoller nutzt. Bei Windows heißt das Ganze High-DPI, beim Mac Retina. Es geht darum, dass die Pixel dafür verwendet werden, um Texte zu verbessern. Für das Auge ist die Schrift aber genauso groß wie vorher. Dies wird in der Windows-Welt seit Windows 7 testweise und seit Windows 8 nativ unterstützt, beim Mac wird seit 2010 schon damit experimentiert. Der Vorteil hier ist, neben dem wesentlich besseren Bild, dass man Fotos und Videos in höherer Auflösung darstellen kann und so mehr Details erkennt.

Ultra HD: Viele Vorteile für Gamer

Für Gamer bietet der 4K UHD Monitor im Vergleich zum Full HD ein noch fantastischeres Spieleerlebnis. In Kombination mit leistungsstarken Grafikkarten werden Landschaften und Figuren in einer noch nie da gewesenen Qualität dargestellt. Satte Farben und die realistische Bilddarstellung lassen die Spielewelt so echt wie möglich erscheinen. Nicht zu vergessen ist der schnelle Bildwechsel, der Action- und Shooterspiele noch attraktiver macht.

Um jedoch die Vorteile von 4K nutzen zu können, wird die passende Ausstattung benötigt. Nur mir den richtigen Grafikkarten und der entsprechenden CPU-Leistung wird das Ulta-HD auch dargestellt. Wer also nicht in die richtige Hardware investiert, sollte bei Full HD bleiben. Die meisten Gamer kommen mit dieser Auflösung auch problemlos aus. Doch wenn sie noch tiefer in die virtuelle Welt eintauchen möchten, lohnt sich die Anschaffung des 4K UHD Monitors und der nötigen Hardware.

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Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist etwas unübersichtlich, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil für den Kunden: Immer mehr Anbieter, versuchen neue Nutzer anzulocken und das bedeutet, dass man insgesamt weniger bezahlen muss. Aber der Reihe nach – was gibt es denn überhaupt so auf dem Markt?

Die drei großen

Denkt man an den Mobilfunk in Deutschland, hat man zunächst drei (oder vier) große Marken im Kopf: Telekom, Vodafone, o2 und vielleicht noch E-Plus, wobei E-Plus schon ziemlich lange in BASE aufgegangen ist und das wiederum mit o2 fusionierte. Das sind die Netzbetreiber, die natürlich auch Tarife selbst verkaufen. Aber es gibt daneben noch unzählige andere Anbieter, die die Netze mieten. Teilweise sind sie eigenständig, teilweise gehören sie auch zu einem der großen Drei.

Der Unterschied ist im Grunde genommen schnell zusammengefasst: Die großen Netzbetreiber wollen einerseits mit Service und Präsenz punkten, aber andererseits auch am Markt mitmischen. Sie können daher aus preisstrategischen Gründen selbst die Tarife nicht günstiger machen, und da kommen die Marken ins Spiel, die das sehr wohl können.

Innovationen bei den kleinen

Entsprechend behäbig sind die Mobilfunkanbieter auch. Die Innovationen und „Preisrevolutionen“ gibt es allenfalls bei den kleinen. Die erste bezahlbare All-Net Flat gab es beispielsweise bei einem Discounter. Telekom, Vodafone und o2 haben sich da noch sehr lange schwer getan. Das erkauft man sich dadurch, dass es keinen „Ansprechpartner“ gibt. Die günstigen Anbieter haben wenn überhaupt ein eher anonymes Callcenter, meist aber nur einen Chat.

Auf der anderen Seite spielt das keine wirkliche Rolle, denn echte Probleme sind vergleichsweise selten. Die Abrechnung ist mittlerweile so automatisiert, dass hier nichts anbrennt und die Netze sind weitestgehend stabil – und selbst wenn es ausfallen würde, könnte auch ein Verkäufer im Telekom-Shop nicht weiterhelfen.

Sparpotenzial

Sicherlich gibt oder gab es ein paar gute Gründe, zu einem teuren Vertrag zu greifen. Etwa mehr Geschwindigkeit oder ein subventioniertes Handy. Aber die Zeiten haben sich geändert. Subventionierte Smartphones lohnen sich im Grunde genommen nicht mehr, da die Discounter mittlerweile so günstig sind, dass sich die Ersparnis trotzdem aufhebt. Die Geschwindigkeit – gut, das könnte noch ein Argument sein, wobei man um die 50 MBit/s auch beim Discounter bekommt. Viele schrecken lediglich noch vor einem Wechsel zurück aus Angst, dann jedem eine neue Telefonnummer mitteilen zu müssen.

Diese Angst ist jedoch unberechtigt. Schon seit vielen Jahren ist es problemlos und auch über Netzbetreiber hinweg möglich, seine Nummer mitzunehmen, selbst dann, wenn sich das Netz ändert. Dafür erkennt man an der Telefonnummer nicht mehr, bei welchem Anbieter der Gesprächspartner ist – aber das bringt uns zurück zu modernen All-Net-Flatrates: Wen interessiert das eigentlich noch?

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Als Geschäftskunde günstig Apple Technik leasen, so geht’s

Ob iPhone, iPad Macbook oder iMac – Apple bietet seinen Kunden Technik auf hohem Niveau. Das gilt für die Auswahl an Materialien, die Verarbeitung ebene so wie für die ausgearbeitete Harmonie zwischen Hardware und Software. Apple setzt sein Hauptaugenmerk auf das Nutzererlebnis und kombiniert dieses mit perfektem Design. Apple Kunden sind Privatnutzer ebenso wie Unternehmen und Selbstständige. Wer mit einem iMac arbeitet, mit einem iPhone oder iPad mobil agiert, der weiß die Vorzüge dieser Produkte zu schätzen. Apple Technik hat seinen Preis, dennoch empfiehlt es sich in diese Qualität zu investieren, vor allem als Geschäftskunde, der mit steuerlichen Vorzügen rechnen kann. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

Die Kosten für die Geschäftsausstattung auf mehrere Monate verteilen

Das Finanzierungsmodell heißt Apple Leasing. Dabei bietet Apple seinen Kunden die Möglichkeit über unterschiedliche Laufzeiten Produkte zu leasen und nach Beendigung der Laufzeit zurückzugeben oder sogar günstig zu erwerben. Insbesondere die Möglichkeit Hardware wie ein Macbook oder ein iPad in das Eigentum zu übernehmen klingt verlockend.

Das Problem der steuerlichen Absetzbarkeit bei Käufen

Kaufen Unternehmen oder Selbstständige Technik für die Geschäftsausstattung, dann gelten dafür unterschiedliche Bestimmungen wie solch Equipment steuerlich geltend gemacht werden kann. Bei der einmaligen Abrechnungsmöglichkeit, dürfen Güter den Wert von ca. 490 inkl. MwSt. nicht übersteigen. Alles, was an Computerausrüstung auch Computerzubehör teurer ist, muss über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Der Kaufpreis wird auf die Kalenderjahre verteilt, wobei das im Jahr der Anschaffung nur ab dem Zeitpunkt des Erwerbs möglich ist. Wer im Januar Technik kauft, kann volle 12 Monate im ersten Jahr berechnen, erfolgt der Kauf erst im Dezember, dann darf nur ein Monat für das erste Jahr abgerechnet werden. Das bedeutet eine hohe Auflage für Investitionen, da nur ein relativ geringer Teil in einem Geschäftsjahr abschreibungsfähig ist, außerdem wird so die Liquidität eines Unternehmers belastet.

Steuerlich vollabzugsfähig und Liquidität bewahren – Die Lösung lautet Geschäftsleasing

Im Gegensatz zu dem eben beschriebenen Investitionsproblem und der Liquidität bietet das Apple Geschäftsleasing eine voller Absetzbarkeit der monatlichen Aufwände. Wird ein Technikprodukt für zum Beispiel 100 Euro im Monat geleast, dann ist der volle Preis als Geschäftsausgabe abzugsfähig. Apple bietet zahlreiche Produkte für dieses Finanzierungsmodell an, unter anderem:

  • iPhone & Zubehör
  • iPad, iPad Pro, iPad mini & Zubehör
  • Macbook & Macbook Pro & Zubehör
  • iMac & Zubehör
  • Mac Pro & Zubehör

Apple Leasing: Laufzeit, Bedingungen und Abwicklung

Zur Finanzierung durch Leasing stehen zwei Laufzeitmodelle zur Auswahl, entweder 24 Monate bei einem Mindestbestellwert von 400,- Euro Netto oder 36 Monate Laufzeit bei einem Mindestbestellwert von 1.500,- Euro Netto. Beide Varianten werden meist mit 0 Prozent Zinsen angeboten, je nach Angebotszeitraum kann die Verzinsung aber auch variieren.

Nach Abschluss des Laufzeitvertrags kann der Leasingnehmer zwischen mehreren Möglichkeiten auswählen. Entweder, das geleaste Equipment wird zurückgegeben oder es kann zum aktuellen Marktwert erworben werden. Das bedeutet nicht, dass hierfür ein Preis in der Höhe eines Gebrauchtgerätes verlangt wird. Die Nutzung und bisher geleistete Zahlungen werden hierbei berücksichtigt. In der Regel erzielt der Käufer einen Mehrwert.

Um die oben genannten Apple Produkte für ein Leasingprogramm zu erwerben, muss sich der Leasingnehmer als Geschäftskunde ausweisen. Dies geschieht üblicherweise mit der Information über die Steuernummer des Unternehmens. Apple verfügt im Apple Online Store über den Bereich Geschäftskunden. Dort werden die gewünschten Produkte für den Einkaufskorb ausgewählt. Bei Abschluss des Kaufvorgangs hat der Geschäftskunde die Möglichkeit als Zahlungsvariante das Geschäftsleasing auszuwählen. Anschließend wird sich eine Apple Mitarbeiter telefonisch mit dem Kunden in Kontakt setzen und sich die Geschäftsdaten bestätigen lassen.

Befindet sich in der Nähe ein Apple Store, so kann der komplette Vorgang auch direkt über einen Mitarbeiter im Ladengeschäft erfolgen.

Der Leasingvertrag wird nicht direkt über Apple, sondern über einen Apple zertifizierten Kreditpartner ausgestellt. Das bedeutet, dass die Finanzierungsbank das Eigentum der Appleprodukte bis zur Beendigung der Leasinglaufzeit übernimmt. Dieser schriftliche Vorgang kann einige Tage in Anspruch nehmen. Geprüft wird dabei auch die Bonität des Geschäftskunden. Nachfolgend wird der Liefertermin der Geschäftsausstattung mitgeteilt, der Versand erfolgt über einen Spediteur.

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Das neue iPhone X – sicher verstauen

Das iPhone X ist seit einem guten Monat auf dem Markt und schon jetzt lässt sich sagen: Glas auf beiden Seiten ist außerordentlich edel, aber auch gleichzeitig sehr bruchempfindlich. Deshalb sollte man sich – am besten noch bevor es zu spät ist – Gedanken über eine sichere Aufbewahrung machen. Dabei gibt es verschiedene Taschen, die auch durchaus ihren Reiz haben.

Der Reiz der Hülle

Die praktischste Variante, das iPhone zu schützen, dürfte eine Hülle sein. Die bietet auch Apple selbst an, jedoch zu Apple-Preisen. Außerdem nachteilig: Das, was Apple anbietet, bedeckt nämlich nur die Rückseite. Natürlich könnte man argumentieren, dass das immerhin die halbe Miete ist und dass man das Smartphone dann noch verwenden kann. Wenn aber das Bildschirmglas bricht, hat das auch nicht geholfen.

Sinnvoller ist da eine iPhone X Ledertasche, die das gesamte Smartphone umhüllt, jedenfalls dann, wenn es komplett verstaut ist – also beispielsweise, wenn es in der Hosentasche ist. So ist das Smartphone optimal geschützt, selbst wenn man beim Sport einen Unfall baut oder wenn es beim Herausholen zu Boden fällt. Außerdem ist Leder von der Optik her ohnehin über alle Zweifel erhaben. Im Gegensatz zu anderen Materialien wird es durch Benutzung immer edler: Leder nutzt sich subtil ab, die Stellen, die man häufiger berührt, glänzen mit der Zeit.

Es kommt günstiger

Eine Hülle zu verwenden, ist auch finanziell attraktiv. Gute, auch handgefertigte, Lederhüllen kosten um die 50 Euro. Würde man bei Apple das Display aufgrund eines Sturzschadens austauschen, wäre man 30 Euro los, wenn man AppleCare+ hat, andernfalls bei Apple 321 Euro. Die Hülle hingegen dürfte den Sturz ohne sichtbare Blessuren überstehen – und selbst wenn nicht, ist ihr Ersatz deutlich günstiger. Übrigens: Bricht das Glas der Rückseite, rechnet Apple 611 Euro ab, da nicht vorgesehen ist, das Glas einzeln zu tauschen. Und außerdem sieht man in der Hülle nicht sofort, dass es das neue iPhone ist, was auch gewisse Neidgelüste einbremst.

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So vergleichen Sie Prepaid-Tarife richtig

Handys und Smartphones haben das alltägliche Leben und die Gewohnheiten der Verbraucher massiv verändert. Immerhin machen es die Geräte möglich, dass der Besitzer jederzeit und überall erreichbar ist und beispielsweise eine Zugfahrt effektiv nutzen kann, um im Internet zu surfen oder seine Mails abzurufen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon aber nicht regelmäßig nutzen, ist ein Prepaid-Tarif oft die bessere Wahl, gegenüber dem festen Vertrag. Der Grund: Sie haben keine monatlichen Fixkosten, haben Ihre Kosten jederzeit im Blick und sind dennoch flexibel.

Bevor Sie sich für einen Prepaid-Tarif entscheiden, sollten Sie jedoch im Vorfeld einen gründlichen Vergleich machen. Denn mittlerweile gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl von Prepaid-Tarifen, die sich nicht nur bezüglich der Preise, sondern auch hinsichtlich der Leistungen massiv voneinander unterscheiden. Hinzu kommt, dass der Markt nach wie vor stark in Bewegung ist und sich die Tarifstruktur der verschiedenen Anbieter schon innerhalb weniger Monate massiv verändern kann.

Schätzen Sie das eigene Telefonverhalten realistisch ein

Bevor Sie die Tarife der verschiedenen Anbieter näher unter die Lupe nehmen, sollten Sie sich allerdings erst einmal darüber klar werden, was genau sie eigentlich brauchen. „Man muss sich erst einmal überlegen, was habe ich für ein Telefonverhalten und was brauche ich wirklich“, erklärt Thomas Bradler, ein Vertreter der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Er empfiehlt, einen Blick auf die Handyrechnungen der vergangenen Monate zu werfen, um die Gesprächsminuten und die Zahl der SMS, die tatsächlich verschickt wurden, zu ermitteln. Anhand der Rechnung können Sie auch aufschlüsseln, ob Sie mehr ins Festnetz oder in andere Handynetze telefoniert haben. Erst dann sollten Sie den eigentlichen Vergleich starten.

Prepaid: die Alternative zum Vertrag

Grundsätzlich können Sie mit der Wahl eines Prepaid-Tarifes nichts falsch machen, wie Stiftung Warentest-Mitarbeiter Christian Schlüter sagt. Diese Tarife würden sich sowohl für Normal- als auch Wenigtelefonierer bestens eignen. Einen kleinen Fallstrick gibt es hier lediglich, wenn Sie Ihr Handy nur sehr selten benutzen. Denn: „Einige Anbieter erheben bei Nichtnutzung eine Servicepauschale oder sperren die Karte“, so Schlüter. Ist das der Fall, ist das allerdings in den Vertragsbedingungen vermerkt. Ein Tipp, wenn Sie ausschließlich mit Ihrer Familie oder bestimmten Freunden telefonieren: Hier lohnt es sich, einen sogenannten Community-Tarif zu wählen, die auch von vielen Prepaid-Anbietern offeriert werden. Dann können Sie nämlich günstiger – oftmals sogar kostenlos – mit Ihrem Partner, der Familie oder Freunden telefonieren. Die aktuellen Tarife können Sie übrigens mit einem denkbar geringen Aufwand ermitteln: Verschiedene Vergleichsportale zeigen die jeweils aktuellen Tarife der Anbieter.

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iPhone X Gewinnspiel bei dealbunny

dealbunny ist ein Portal, bei dem es primär um Schnäppchen geht. Das bedeutet, dass ihr dort Deals findet, mit denen ihr Geld sparen könnt. Aber das ist noch nicht alles, denn es gibt auch Aktionen und manchmal ein Gewinnspiel. Eines ist jetzt gerade aktiv – und ihr könnt ein iPhone X gewinnen!

Alle Deals übersichtlich

Bei dealbunny findet ihr die besten Deals, die das Internet zu bieten hat. Sie sind teils von der Redaktion aufgedeckt, teils auch von der Community eingereicht. In jedem Fall lässt sich eine Menge Geld sparen. Dazu kommt eine Schnäppchen-Community, mit der ihr euch via Chat austauschen könnt, diverse Aktionen und Gewinnspiele.

Kostenloses Jahresabo

Wer gerne Zeitschriften liest, wird momentan bei dealbunny fündig. Dort könnt ihr euch nämlich für den Newsletter anmelden. Er informiert euch in aller Regelmäßigkeit über interessante Angebote von allen möglichen Online-Shops. Aber die Bestätigungsmail nach der Anmeldung beinhaltet auch noch einen Link zu einem kostenlosen Jahresabo für eine Zeitschrift eurer Wahl. Ihr könnt frei wählen aus einem Angebot von 12 Zeitschriften, darunter die Auto Zeitung, Computer Bild, TV Movie oder Gong.

iPhone X gewinnen

Momentan stehen große Zeiten für Schnäppchenjäger an, denn das Weihnachtsgeschäft hat begonnen und zahlreiche Online-Shops reduzieren die Preise. Das feiert dealbunny mit einem Gewinnspiel. Der Hauptpreis ist nichts Geringeres als ein iPhone X. Aber auch die anderen Preise können sich sehen lassen: Xbox One X, Armbanduhr von Swarovski oder Gutscheine werden verlost. Ihr müsst auch gar nicht viel dafür tun: Eine Anmeldung in der Community via Facebook oder E-Mail genügt schon – denn ein Account ist die Teilnahmebedingung.

Noch schneller an frische Deals

Die besten Deals haben die Eigenschaft, nicht lange online zu sein, da der Ansturm zu hoch ist. Im Vorteil ist dann, wer schnell reagieren kann. Dabei hilft die App, die es für iPhone und Android gibt. Sie erlaubt, die Deals in Ruhe nachzuschlagen und gibt per Push-Mitteilung einen Laut von sich, sobald ein neuer Deal verfügbar ist – schneller geht es wirklich nicht.

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¿Hablas español? So lernen Sie schnell und effektiv Spanisch

Sprachen regieren die Welt – das ist auch kein Wunder, denn die Globalisierung bringt es mit sich, dass Grenzen zwar noch auf dem Papier bestehen, im wirtschaftlichen Miteinander aber längst kein Hindernis mehr darstellen. Wer sich verständigen kann, wird verstanden – das gilt nicht nur für die Weltsprache Englisch, sondern auch für alle anderen Sprachen. Insbesondere Spanisch gilt neben Englisch als Sprache mit großem Verbreitungsraum – so wird Spanisch nicht nur in Europa, sondern vor allem auch in Lateinamerika gesprochen. Schätzungen zufolge ist Spanisch die Muttersprache von weltweit mehr als 400 Millionen Menschen – dazu kommen alle diejenigen, die Spanisch als Fremdsprache in der Schule oder anderswo erlernt haben. Damit bilden Spanischkenntnisse eine hervorragende Grundlage, um sich in der ganzen Welt zurechtzufinden. Ganzen Artikel lesen →

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Onlineshop als App im Apple App Store anbieten

Waren aller Art über das Internet zu verkaufen, ist längst alltäglich und muss nicht über eine Webseite oder den klassischen Onlineshop erfolgen. Mit einer Shop-App besteht die Möglichkeit, sämtliche Artikel in kompakter Form zu präsentieren und das mobile Einkaufserlebnis zu vereinfachen.

Die folgenden Tipps sollen bei der Gestaltung einer Shop-App unter iOS helfen, damit diese im App Store gefunden und gerne von alten und neuen Kunden genutzt wird. Ganzen Artikel lesen →

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Smartphone-Display zersprungen: Kein Beinbruch

Einmal nicht aufgepasst, ungünstig angefasst und schon schlägt die Schwerkraft zu. Das iPhone landet unsanft auf dem Boden und das Glas springt. Das ist unschön und kann gefährlich werden, obgleich in den meisten Fällen die Funktion (noch) nicht beeinträchtigt ist. Was man machen kann, wenn das passiert, klären wir in diesem Artikel.

Reparatur in Eigenregie

Die wohl günstigste Lösung ist eine Reparatur in Eigenregie. Dafür braucht es „nur“ das passende Werkzeug, die Ersatzteile und ein wenig Geschick. Während Geschick und Werkzeug vielleicht noch aufzutreiben sind, wird es mit den Ersatzteilen mithin schon schwieriger. Helfen kann der Screenshop, bei dem es für so gut wie alle iPhones und andere Smartphones neue Bildschirme gibt, die ersatzweise verbaut werden können.

Dabei sollte man sich nicht scheuen, den Aufwand in Kauf zu nehmen, denn es lässt sich ordentlich sparen. Apple und die meisten freien Werkstätten haben eine Pauschale für den Bildschirmtausch, der weit über den Kosten liegt. Darüber hinaus ist der Austausch relativ einfach zu bewerkstelligen, da nur zwei Schrauben und ein Anschlusskabel den Bildschirm mit dem Rest des iPhones verbinden. Im Screenshop wird neben dem Bildschirm selbst auch das notwendige Werkzeug mitgeliefert sowie eine umfangreiche Dokumentation. Ganz besonders lohnt das Unterfangen bei Smartphones, deren Garantie schon erloschen ist.

Oder doch in die Reparatur bringen

Eine andere Variante – die aber wesentlich teurer ist – ist die Reparatur in einer Smartphonewerkstatt oder direkt beim Hersteller. Apple bietet bekanntermaßen einen guten Support, allerdings greift der einerseits nur selten außerhalb der Garantie und andererseits sind gesprungene Displays in der Regel selbstverschuldet. Entsprechend fallen dann auch die Preise aus: Je nach Bildschirmgröße geht es bei Apple ab 161 Euro plus Versandkosten los – im Falle eines iPhone 5s bekommt man dafür beim Screenshop schon drei Ersatzdisplays inklusive Kamera und Werkzeug. Bei neueren und damit größeren Smartphones sieht das nicht anders aus.

Smartphone-Display zersprungen: Kein Beinbruch
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