Archiv | Magazin RSS Feed für diesen Abschnitt

Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende

Das iPhone darf für die meisten Autofahrer natürlich auch nicht während der Fahrt bzw. der gesamten Reise nicht fehlen. Sowohl Navigation und Blitzerwarnungen sowie Pannenhilfe gibt es als nützliche Apps zum Download und haben sowohl die alten faltbaren Karten als auch oft mobile Navis mittlerweile abgelöst. Doch welche Apps sind wirklich hilfreich? Wir haben eine Liste zusammengestellt die für alle Apple Besitzer eine Erleichterung auf Reisen mit sich bringt.

Naviagtions App

IPhone bietet zwar mit Apple Maps eine eigene Navigation, die mittlerweile auch ziemlich brauchbar ist, jedoch können viele Konkurrenten mit besseren Echtzeitdaten und auch mit wesentlich mehr Komfort punkten. Die wohl am meisten genutzte Navi der iPhone Besitzer ist die kostenlose Google Maps Applikation. Da diese von sehr vielen Smartphone Besitzern im ständigen Gebrauch ist, sind sowohl die Verkehrslage und die Staudaten auf dem aktuellsten Stand und den meisten anderen Anbietern voraus. Da auch stÄndig neue Updates zur Verfügung stehen, muss man keinerlei Komfort vermissen. Mit Sicherheit eine der besten wenn nicht sogar die beste kostenlose Navigation fürs iPhone.

Eine weitere sehr hilfreiche App, vorallem für Reisen ins Ausland, ist City Map 2 Go. Hier können Karten von Regionen und Städten herunter geladen werden und danach offline genutzt werden, sodass keine unnötigen Gebühren für die Nutzung des Internets anfallen.

Eine weitere zu empfehlende App, wenn auch nicht die günstigste Lösung, für Reisen in Europa ist Navigon. Jedoch werden, neben der zusätzlich buchbaren Blitzer App auf die wir später noch eingehen, kaum zusätzliche Optionen geboten, die den doch relativ teuren Preis rechtfertigen würden.

Radarwarner Apps

Die wohl bekannteste und meist genutzte App mit der größten Community von über 4 Millionen aktiven Nutzern ist blitzer.de. Diese kostenlose App warnt vor fest installierten Blitzern mit akustischen Signalen oder auch in einer Kartendarstellung am Display. Desweiteren wird auch vor Staus oder Gefahren auf der Straße  gewarnt. Da man die App auch im Hintergrund laufen Lassen kann, besteht die Möglichkeit, zeitgleich eine Navigations App benutzen zu können.

Der Navigon Mobile Navigator ist viel mehr als eine gewöhnliche Blitzer App. Neben der Navi, können verschiedene Pakete über den iTunes Store gekauft werden. Es kann sowohl vor fest installierten Blitzern sowie von mobilen Radarfallen gewrnt werden. Da die App auch angibt, wie viele Fahrer vor einem unterwegs sind, kann man daraus auch schließen wie zuverlässig diese Meldung ist.Die europaweite Warnung vor mobilen Blitzern schlägt mit 19,99 Euro zu Buche, neben den Kosten für die Navigation.

Waze ist eine Community basierende App die auf Google Kartenmaterial zurück greift. Hier warnen andere Nutzer vor Blitzern, Staus, Polizeikontrollen, Unfällen und anderen Verkehrsaufkommnissen. Die App verbraucht zwar ständig Daten, weil keine Offline Karten zur Verfügung stehen,  ist jedoch völlig kostenfrei zu nutzen.

OBD 2 Apps

Mit On Board Diagnose Apps kann man auch als Laie überpr¨fen was dem Fahrzeug fehlt bzw. welche Probleme besser überprüft werden sollten. Hierbei wird ein Adapterstecker im Fahrzeug angebracht, der alle abgasrelevanten systeme überprüft. Hierbei kann man feststellen warum ein Kontrolllämpchen leuchtet, oder wann ein Filter besser ausgetauscht werden sollte. Mehr Details zum Tausch von Ersatzteilen findet man hier.

EOBD Facile und OBD Car Doctor sind hier die beliebtesten Apps der iPhone Community.

Tankstellen App

Clever Tanken zählt zu den beliebtesten Appikationen. Die App zeigt sowohl die Tankstellen als auch die jeweiligen Spritpreise an und ist einfach zu bedienen. Auch der Datenverbrauch ist sehr gering, daher zählt sie zu den besten am Markt.

Auch die ADAC Spritpreise App ist sehr empfehlenswert, wenn nicht auch etwas komplizierter zu bedienen. Jedoch ist sie kostenlos, sehr schnell und nervt nicht mit lästiger Werbung.

Mehr-tanken ist eine weitere einfach zu bedienende Tankstellen App. Sie punktet mit einfacher und kostenloser Benutzung. Manko ist der relativ hohe Datenverbrauch sowie keine aktive Kartenansicht.

Pannenhilfe App

Wer nicht Mitglied beim ADAC, ADV oder einem anderen Automobil Club ist und dann die jeweilige App auch kostenlos nutzen kann, hat weitere Apps zur Auswahl, die wesentlich günstiger sind, als die ständig steigenden Preise der Marktführer.  Eine der jenigen ist JimDrive. Neben dem online Pannen melden, bietet diese App noch wesentlich mehr. Es kann sowohl ein Fahrtenbuch geführt werden, als auch ein Livetracker der es ermöglicht das die Fahrten über einen geteilten Link live verfolgt werden können. Desweiteren gibt es eine sogenannte Find my Car Option, die es möglich macht sein geparktes Fahrzeug wieder zu finden. Das ganze zu einen Preis der etwa bei der Hälfte der Mitgliedschaft in einem Automobil Club beträgt.

Eine Liste von weiteren überaus nützlichen Apps die extra für Autofahrer erstellt wurde kann man hier nach lesen.  Sie beinhaltet alles rund um Reise, Auto, Mobilität und Service für das Fahrzeug. Auch das Thema Connectivity wird behandelt, da der Trend dahin geht, dass immer mehr Hersteller von Automobilen online gehen und somit jede Menge eigene Apps zur Verfügung stellen. Dies beinhaltet Fernsteuerungen, automatisches einparken, Ortung des Fahrzeugs sowie auch Unterhaltung während der Fahrt.

Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende
4.36 (87.27%) 11 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen

Die aktuellen Macbooks haben es alle und bei den Mac mini und iMac-Modellen können die Kunden wählen: die günstige Grundversion mit Festplatte, die Kombination aus größere HDD und kleiner SSD zum Fusion Drive oder aber gleich die schnelle aber auch die teuerste Speichervariante mit reinem SSD-Speicher. Je nach Wunsch und Bedarf können die konfigurierbaren Macs mit bis zu 2 TB schnellen Speicher ausgestattet werden. Das hat natürlich einen kleinen Haken, nämlich den Preis, den Apple hierfür abverlangt. Es geht aber auch wesentlich günstiger im Eigenbau und ohne den iMac oder Mac mini öffnen zu müssen. Dank externer SSD und Thunderbold-Anschluss muss man hierfür nur einen Bruchteil dessen bezahlen.

Teuere Speicher bei Apple

Nur zur Orientierung was Apple für ein SSD-Speicher Upgrade verlangt. Die Ausstattung des aktuellen 27-Zoll iMac kostet (Stand März 2018) mit 1 TB Fusion Drive 2099 €, die Aufpreise mit SSD betragen bei 256 GB – 120 €, bei 512 GB – 360 €, 1 TB SSD – 840 €. Erst bei dem höchsten verfügbaren iMac Modell lässt sich das Standard-Fusion Drive bis auf 2 TB SSD upgraden. Das kostet dann satte 1680 € Aufpreis. Natürlich bieten Macs mit dieser Ausstattung einen enormen Geschwindigkeitsschub. Insbesondere ältere Apple-Computer hinken mit den langsamen und lauten Festplatten deutlich hinterher und sind nicht mehr zeitgemäß.

Eine SSD ist ca. 4-mal schneller als ein HDD-Laufwerk

Das Gute ist, dadurch das Apple Computer eine perfekte Symbiose aus Hardware und Software darstellen, laufen die Macs auch noch nach vielen Jahren und unterstützen auch noch lange die aktuellen macOS-Versionen. Das aktuelle High-Sierra läuft auf MacBooks und iMacs ab 2009, wenn auch wahrscheinlich mit kleineren Einschränkungen bei den Zusatzfunktionen. Ein größeres Hindernis ist bei Rechnern in diesem Alter eher der Umgang mit speicherintensiven Dateien. Die Macs mit Festplatten lesen und schreiben Dateien mit Geschwindigkeiten unter 100 MB/s. Eine SSD erzielt Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 400 MB/s. So lässt sich die Leistung in etwa vervierfachen. Hierfür sorgen hohe Arbeitsspeicher und schnelle Laufwerke für Abhilfe. Bei alten Mac-Modellen mit Superdrive-Laufwerk lässt sich mit ein wenig Geschick und Einsatz, das Laufwerk gegen eine schnelle interne SSD austauschen. Es geht aber auch noch einfacher.

Voraussetzung für die einfache Alternative zum internen Einbau ist ein iMac oder Mac mini mit mindestens Thunderbold 1 Anschluss. Weiterhin braucht es eine im Handel günstig erhältliche externe SSD, natürlich ebenfalls mit Thunderbold-Connector. Das Nachrüsten funktioniert aber nur mit dem auf dem Startvolume installierten macOS und den Systemdateien, das ganze System wird dabei einfach geklont. Hierfür eignen sich kostenlose Testversionen wie Carbon Copy Cloner. Für Partitionen mit Windows gilt diese Möglichkeit nicht. Ebenfalls macht die SSD-Nachrüstung keinen beziehungsweise nur wenig Sinn bei MacBooks mit bereits vorhandenen SSD oder Macs mit Fusion Drive.

Schritt 1: die Vorbereitung – SSD anschließen und Formatierung prüfen

Zur Vorbereitung sollte zuerst ein aktuelles Backup der Systemdateien per TimeMachine erfolgen. Danach schließt du die externe SSD über den Thunderbold-Anschluss an deinem Mac an. Im Festplattendienstprogramm wird die SSD folgerichtig als angeschlossenes Laufwerk erkannt. Wichtig ist, dass die SSD im OS X Extended Dateiformat formatiert ist, wenn nicht zwingend vor dem Clonen erledigen.

Schritt 2: Klonen der alten Festplatte auf neue SSD

Als Nächstes, die installierte Testversion von Carbon Copy Cloner öffnen und das Quell- und Zielmedium auswählen (interne HDD-> externe SSD). Mit dem Betätigen der Schaltfläche “Klonen“ startet der Vorgang, der je nach genutztem Speicher unterschiedlich lange dauern kann (Minuten, Stunden oder ein ganzer Tag). Die Software zeigt dabei den Fortschritt an. Nach erfolgreichem Übertrag muss die Software beendet werden. Mit der Ansicht auf die bespielte SSD kann man die kopierten Dateien einsehen.

Schritt 3: Startvolume ändern und Mac neu starten

Danach muss das System-Startvolume geändert werden. Der Mac wird später keinen Unterschied zwischen interner HDD und externer SSD erkennen. Die Einstellung für die Auswahl des Startvolumes erfolgt über das Apple-Symbol links oben und dem Aufrufen der Funktion Startvolume. Hier einfach das Symbol für SSD auswählen. Je nach Einstellung benötigt man für diese Änderung Administratorrechte, die über das Schloss-Symbol aufgerufen und aktiviert werden können. Im Abschluss wird das System neu gestartet.

Das war es dann auch schon. Wichtig ist, dass die externe SSD nie während einer aktiven Sitzung aus dem Mac entfernt wird. Wenn, dann schalte den Computer aus, achte aber vor dem erneuten Einschalten darauf, dass auch die SSD wieder richtig angeschlossen ist. Das Ganze lässt sich auch wieder rückgängig machen, einfach wieder die Clone-Software starten und das Clone-Prinzip umgekehrt wiederholen. Das war es. Ein richtig gutes und ausführliches Video das für dieses Tutorial als Vorlage diente, findest du hier.

Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen
4.08 (81.54%) 13 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?

Alle Musikstreaming-Dienste werben mit einer unbegrenzten Musik-Flatrate und einer riesigen Auswahl an Songs. Selbstverständlich lassen sich Apple Music, Deezer, Spotify und Co. auch auf dem iPhone nutzen. Jedoch ist es nicht immer ganz einfach, den passenden Anbieter für sich zu finden. Wir zeigen auf, welche Unterschiede die einzelnen Dienste haben und verraten, wie Sie den passenden Musikstreaming-Anbieter finden.

Im Detail sind einige Unterschiede zu erkennen

Die Lieblingssongs immer und überall dabei: die verschiedenen Musikstreaming-Dienste machen es möglich. Unter Millionen Songs, Alben und Hörbüchern kann sich der Nutzer genau das auswählen, was er gerade hören möchte. Eine Flatrate ermöglicht das unbegrenzte Anhören der Songs sowie das Speichern und Erstellen von Playlists. Musikvorschläge des Anbieters vereinfachen die Suche nach neuen Songs und Künstlern. Auf den ersten Blick ein tolles Gesamtpaket, welches jedoch beim genauen Hinsehen einige Unterschiede aufweist.

Musikangebot, monatliche Gebühr, Bedienbarkeit und Funktionsfülle sind schließlich ausschlaggebend für einen guten Musikstreaming-Dienst. Vergleiche zeigen, dass das Musikangebot bei den bekannten Anbietern ähnlich gut ist. Auch preislich gibt es kaum Unterschiede: für rund 10 Euro im Monat kann der Einzelnutzer los streamen. Weitaus größere Unterschiede gibt es im Bedienkomfort. Wer ein Apple-Gerät nutzt und auf eine komfortable Bedienung Wert legt, sollte eher auf Apple Music zurückgreifen. Hingegen sind Deezer oder Spotify besser für andere Betriebssysteme geeignet.

Den passenden Anbieter finden

Wer auf der Suche nach dem passenden Musikstreaming-Dienst ist, sollte sich zunächst überlegen, was ihm wichtig ist. Legt ein Nutzer großen Wert darauf, dass er gewünschte Musik bei Gefallen direkt kaufen kann, empfiehlt sich eher der Anbieter Apple Music. Spotify und Deezer eignen sich hingegen für alle aktiven Nutzer, die gerne mit Freunden und anderen Usern Playlists tauschen und teilen.

Ein weiterer, wesentlicher Entscheidungsfaktor ist die Frage, ob die Musik nur auf dem Smartphone oder auch auf Hifi-Anlagen und Co. Verwendet werden soll. Besonders Spotify kann hier mit guten und unkomplizierten Lösungen punkten. Da die Anbieter aber alle eine kostenlose Testphase ermöglichen, ist hier einfach ausprobieren angesagt. Sagt Ihnen ein Anbieter anschließend zu, können Sie immer noch auf ein kostenpflichtiges Konto wechseln. Das Abo können Sie auch direkt über den iPhone-AppStore bezahlen: Möchten Sie eine App Store & iTunes Geschenkkarte kaufen, um Ihr Guthaben wieder aufzuladen, ist die Bestellung in 30 Sekunden abgewickelt. Im Anschluss erhalten Sie per Mail den entsprechenden Code. Dieser muss nur noch im AppStore eingelöst werden, schon haben Sie Zugang zu Millionen Songs, Videos und Hörspielen.

Fazit: Die beste Gesamtperformance bietet aktuell der Streamingdienst Spotify, der für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar ist. Apple Music zieht allerdings gerade in großen Schritten nach und ist speziell für das iPhone die beste Wahl. Wer von einer guten und intuitiven Bedienbarkeit profitieren möchte, sollte sich aber auch Deezer einmal näher anschauen.

Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?
4.04 (80.83%) 24 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Macintosh und Online Gaming: Ein Trend im Kommen

Der Anteil von Browser Spielen am gesamten Gaming Markt tatsächlich sehr gering, laut Plarium. Nur 4,5 Milliarden US-Dollar werden damit umgesetzt. Doch es ist damit eine ernstzunehmende Nische im Bereich Gaming, die auf Grund ihrer Größe nicht so überladen wie der restliche Markt ist. Wer heute nach Abwechslung im Spiele Bereich sucht, wird oftmals online fündig.

Warum Online Gaming perfekt für Macs ist

Auch auf den Macs laufen diese Spiele übrigens sehr gut. Wir alle wissen, dass der Macintosh auf Grund der schlechten Grafikleistung im Vergleich zu PCs nicht wirklich fürs Spielen gemacht ist. Die Klassiker laufen meistens ganz gut auf den Maschinen, doch bei wirklichen High-End Titeln gehen selbst den hochpreisigen MacBook Pros die Puste aus.

Online sieht dies jedoch ganz anders aus: Hier steht der Spaß und das Spielkonzept nämlich im Vordergrund. Die meisten Spiele sind hier nicht etwa wegen der hervorragenden Grafik oder der unheimlichen Größe populär. Nein, hier geht es tatsächlich noch um das Spiel an sich, das die Leute fasziniert. Und deshalb ist auch die Grafikkarte völlig egal.

Abwechslung in einer überladenen Branche

Wie in der Einleitung schon erwähnt, bieten Browser Games eine Art Flucht aus dem so unglaublich gesättigten Markt. Und wie sieht dieser Markt im Detail aus? Sehen wir uns einmal die Statistik von Plarium etwas genauer an. Übrigens: Wir empfehlen euch den ganzen Artikel der Seite, wenn ihr nähere Infos zu dieser Thematik sucht.

Natürlich haben die mobilen Geräte den mittlerweile finanziell größten Anteil daran. Knapp 46 Milliarden werden damit jährlich umgesetzt. Einfach nur krass. Das ist bedeutend mehr als die Konsolen Spiele ausmachen. Rund 33 Milliarden ist dieser Markt nur schwer. Knapp 29 Milliarden kommen von PC Spielen, wo jedoch die Browser Games miteinbezogen sind. Am stärksten wachsen tut übrigens die Branche der VR Spiele. Darunter fallen alle jene Games mit virtueller Realität durch Brillen oder ähnliche Konstrukte. Laut Experten könnte dieser Zweig schon in einigen Jahren mitunter der größte der Spieleindustrie sein. Und zwar völlig Genre übergreifend. So ziemlich jedes Spiel kann man nämlich dank VR besser bzw. anders erleben.

Die spannendsten Browser Games heutzutage

Wer Abwechslung in den Weiten des Internets mit Spielen sucht, wird schnell fündig. Völlig egal welcher Spiele Typ man ist. Man kann die Klassiker spielen wie slither.io oder Skribble.io. Sogar im Gambling Bereich gibt es immer mehr seriöse Angebote. Was früher ein verpönter Bereich war, steigt langsam aber sicher zu einem durchaus ernst zu nehmendem Faktor in der Online Gaming Branche auf: Slots und Automatenspiele im Jahre 2018 werden immer vielfältiger und beliebter. Laut Statistik hat sich der Umsatz mit Online Gambling von 2009 bis 2017 mehr als verdoppelt. Kaum ein anderer Zweig ist so sehr gewachsen.

Es liegt wohl zum einen an Bequemlichkeit der Spieler. Man muss sich eben nicht mehr zum Haus hinaus begeben, um sein Glück zu versuchen oder den Nervenkick zu bekommen. Zum anderen aber kann man es auch mit der Qualität der Angebote begründen: Von Starburst über Book of Dead bis hin zu Gonzos Quest kann man mittlerweile alles spielen. Und meist auch mit ziemlich verlockenden Sonderangeboten.

Artikel bewerten

Kommentare sind geschlossen

E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]

Die Energiefragen dieser Welt sind noch nicht abschließend beantwortet – und eigentlich wissen das alle Beteiligten auch, aber viele wollen es nicht wahrhaben. Anders E.ON: Der Energieversorger will nun zum Energiepartner für alle Belange avancieren. Und in einer neuen Kampagne wird humoristisch gezeigt, wie das gemeint ist. Ganzen Artikel lesen →

E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]
3.8 (76%) 5 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?

Wenn man schon am Schreibtisch arbeiten möchte, dann auch wenigstens anständig. Flache Bildschirme sind mittlerweile mehr als etabliert und da spielt die Größe fast nur noch eine untergeordnete Rolle. Einzig über die Technologie und die Auflösung könnte man streiten. Viel hilft viel? Kommt drauf an.

4K oder Full HD?

Beim Monitor hat sich mittlerweile eine Größe eingependelt und das sind 27 Zoll. Damit lässt es sich gut arbeiten, es passt viel auf den Bildschirm und das sorgt für eine gesteigerte Produktivität. Lediglich bei der Auflösung könnte man ins Grübeln kommen und das aus zweierlei Gründen: Einerseits ist 4K (UHD) signifikant teurer als Full HD und andererseits: Wer braucht eigentlich so viele Pixel? Das Elektronik Magazin hat verschiedene 27 Zoll Monitore verglichen und gibt eine grobe Richtung, in die man denken sollte, wenn es um die Anschaffung geht. Nur so viel: Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Ein Full-HD-Bildschirm kommt mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und hat damit den Luxus mit so gut wie allen gängigen Kabeln angeschlossen werden zu können. VGA, DVI, HDMI und DisplayPort – alles kein Problem, jeder Standard unterstützt die Auflösung problemlos bei den für Computer gängigen 60 Hz. Bei 4K sieht das anders aus. VGA und DVI scheiden schon mal aus. HDMI und DisplayPort müssen von der Grafikkarte in einer hinreichend neuen Version unterstützt werden, andernfalls gibt es womöglich nur höchstens 2560×1440 Pixel oder 4K bei 30 Hz und dann sieht man den Mauszeiger ruckeln, was mehr als unschön ist.

4K ist toll – mit High-DPI

Aber wer braucht so viele Pixel? Früher einmal hieß es, je höher die Auflösung, umso kleiner die Elemente, aber umso mehr Platz gibt es auf dem Desktop. Das kann man heute immer noch so handhaben, aber mittlerweile gibt es einen neuen Trend, der hohe Auflösungen sinnvoller nutzt. Bei Windows heißt das Ganze High-DPI, beim Mac Retina. Es geht darum, dass die Pixel dafür verwendet werden, um Texte zu verbessern. Für das Auge ist die Schrift aber genauso groß wie vorher. Dies wird in der Windows-Welt seit Windows 7 testweise und seit Windows 8 nativ unterstützt, beim Mac wird seit 2010 schon damit experimentiert. Der Vorteil hier ist, neben dem wesentlich besseren Bild, dass man Fotos und Videos in höherer Auflösung darstellen kann und so mehr Details erkennt.

Ultra HD: Viele Vorteile für Gamer

Für Gamer bietet der 4K UHD Monitor im Vergleich zum Full HD ein noch fantastischeres Spieleerlebnis. In Kombination mit leistungsstarken Grafikkarten werden Landschaften und Figuren in einer noch nie da gewesenen Qualität dargestellt. Satte Farben und die realistische Bilddarstellung lassen die Spielewelt so echt wie möglich erscheinen. Nicht zu vergessen ist der schnelle Bildwechsel, der Action- und Shooterspiele noch attraktiver macht.

Um jedoch die Vorteile von 4K nutzen zu können, wird die passende Ausstattung benötigt. Nur mir den richtigen Grafikkarten und der entsprechenden CPU-Leistung wird das Ulta-HD auch dargestellt. Wer also nicht in die richtige Hardware investiert, sollte bei Full HD bleiben. Die meisten Gamer kommen mit dieser Auflösung auch problemlos aus. Doch wenn sie noch tiefer in die virtuelle Welt eintauchen möchten, lohnt sich die Anschaffung des 4K UHD Monitors und der nötigen Hardware.

27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?
3.88 (77.5%) 8 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist etwas unübersichtlich, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil für den Kunden: Immer mehr Anbieter, versuchen neue Nutzer anzulocken und das bedeutet, dass man insgesamt weniger bezahlen muss. Aber der Reihe nach – was gibt es denn überhaupt so auf dem Markt?

Die drei großen

Denkt man an den Mobilfunk in Deutschland, hat man zunächst drei (oder vier) große Marken im Kopf: Telekom, Vodafone, o2 und vielleicht noch E-Plus, wobei E-Plus schon ziemlich lange in BASE aufgegangen ist und das wiederum mit o2 fusionierte. Das sind die Netzbetreiber, die natürlich auch Tarife selbst verkaufen. Aber es gibt daneben noch unzählige andere Anbieter, die die Netze mieten. Teilweise sind sie eigenständig, teilweise gehören sie auch zu einem der großen Drei.

Der Unterschied ist im Grunde genommen schnell zusammengefasst: Die großen Netzbetreiber wollen einerseits mit Service und Präsenz punkten, aber andererseits auch am Markt mitmischen. Sie können daher aus preisstrategischen Gründen selbst die Tarife nicht günstiger machen, und da kommen die Marken ins Spiel, die das sehr wohl können.

Innovationen bei den kleinen

Entsprechend behäbig sind die Mobilfunkanbieter auch. Die Innovationen und „Preisrevolutionen“ gibt es allenfalls bei den kleinen. Die erste bezahlbare All-Net Flat gab es beispielsweise bei einem Discounter. Telekom, Vodafone und o2 haben sich da noch sehr lange schwer getan. Das erkauft man sich dadurch, dass es keinen „Ansprechpartner“ gibt. Die günstigen Anbieter haben wenn überhaupt ein eher anonymes Callcenter, meist aber nur einen Chat.

Auf der anderen Seite spielt das keine wirkliche Rolle, denn echte Probleme sind vergleichsweise selten. Die Abrechnung ist mittlerweile so automatisiert, dass hier nichts anbrennt und die Netze sind weitestgehend stabil – und selbst wenn es ausfallen würde, könnte auch ein Verkäufer im Telekom-Shop nicht weiterhelfen.

Sparpotenzial

Sicherlich gibt oder gab es ein paar gute Gründe, zu einem teuren Vertrag zu greifen. Etwa mehr Geschwindigkeit oder ein subventioniertes Handy. Aber die Zeiten haben sich geändert. Subventionierte Smartphones lohnen sich im Grunde genommen nicht mehr, da die Discounter mittlerweile so günstig sind, dass sich die Ersparnis trotzdem aufhebt. Die Geschwindigkeit – gut, das könnte noch ein Argument sein, wobei man um die 50 MBit/s auch beim Discounter bekommt. Viele schrecken lediglich noch vor einem Wechsel zurück aus Angst, dann jedem eine neue Telefonnummer mitteilen zu müssen.

Diese Angst ist jedoch unberechtigt. Schon seit vielen Jahren ist es problemlos und auch über Netzbetreiber hinweg möglich, seine Nummer mitzunehmen, selbst dann, wenn sich das Netz ändert. Dafür erkennt man an der Telefonnummer nicht mehr, bei welchem Anbieter der Gesprächspartner ist – aber das bringt uns zurück zu modernen All-Net-Flatrates: Wen interessiert das eigentlich noch?

Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus
4 (80%) 2 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Als Geschäftskunde günstig Apple Technik leasen, so geht’s

Ob iPhone, iPad Macbook oder iMac – Apple bietet seinen Kunden Technik auf hohem Niveau. Das gilt für die Auswahl an Materialien, die Verarbeitung ebene so wie für die ausgearbeitete Harmonie zwischen Hardware und Software. Apple setzt sein Hauptaugenmerk auf das Nutzererlebnis und kombiniert dieses mit perfektem Design. Apple Kunden sind Privatnutzer ebenso wie Unternehmen und Selbstständige. Wer mit einem iMac arbeitet, mit einem iPhone oder iPad mobil agiert, der weiß die Vorzüge dieser Produkte zu schätzen. Apple Technik hat seinen Preis, dennoch empfiehlt es sich in diese Qualität zu investieren, vor allem als Geschäftskunde, der mit steuerlichen Vorzügen rechnen kann. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

Die Kosten für die Geschäftsausstattung auf mehrere Monate verteilen

Das Finanzierungsmodell heißt Apple Leasing. Dabei bietet Apple seinen Kunden die Möglichkeit über unterschiedliche Laufzeiten Produkte zu leasen und nach Beendigung der Laufzeit zurückzugeben oder sogar günstig zu erwerben. Insbesondere die Möglichkeit Hardware wie ein Macbook oder ein iPad in das Eigentum zu übernehmen klingt verlockend.

Das Problem der steuerlichen Absetzbarkeit bei Käufen

Kaufen Unternehmen oder Selbstständige Technik für die Geschäftsausstattung, dann gelten dafür unterschiedliche Bestimmungen wie solch Equipment steuerlich geltend gemacht werden kann. Bei der einmaligen Abrechnungsmöglichkeit, dürfen Güter den Wert von ca. 490 inkl. MwSt. nicht übersteigen. Alles, was an Computerausrüstung auch Computerzubehör teurer ist, muss über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Der Kaufpreis wird auf die Kalenderjahre verteilt, wobei das im Jahr der Anschaffung nur ab dem Zeitpunkt des Erwerbs möglich ist. Wer im Januar Technik kauft, kann volle 12 Monate im ersten Jahr berechnen, erfolgt der Kauf erst im Dezember, dann darf nur ein Monat für das erste Jahr abgerechnet werden. Das bedeutet eine hohe Auflage für Investitionen, da nur ein relativ geringer Teil in einem Geschäftsjahr abschreibungsfähig ist, außerdem wird so die Liquidität eines Unternehmers belastet.

Steuerlich vollabzugsfähig und Liquidität bewahren – Die Lösung lautet Geschäftsleasing

Im Gegensatz zu dem eben beschriebenen Investitionsproblem und der Liquidität bietet das Apple Geschäftsleasing eine voller Absetzbarkeit der monatlichen Aufwände. Wird ein Technikprodukt für zum Beispiel 100 Euro im Monat geleast, dann ist der volle Preis als Geschäftsausgabe abzugsfähig. Apple bietet zahlreiche Produkte für dieses Finanzierungsmodell an, unter anderem:

  • iPhone & Zubehör
  • iPad, iPad Pro, iPad mini & Zubehör
  • Macbook & Macbook Pro & Zubehör
  • iMac & Zubehör
  • Mac Pro & Zubehör

Apple Leasing: Laufzeit, Bedingungen und Abwicklung

Zur Finanzierung durch Leasing stehen zwei Laufzeitmodelle zur Auswahl, entweder 24 Monate bei einem Mindestbestellwert von 400,- Euro Netto oder 36 Monate Laufzeit bei einem Mindestbestellwert von 1.500,- Euro Netto. Beide Varianten werden meist mit 0 Prozent Zinsen angeboten, je nach Angebotszeitraum kann die Verzinsung aber auch variieren.

Nach Abschluss des Laufzeitvertrags kann der Leasingnehmer zwischen mehreren Möglichkeiten auswählen. Entweder, das geleaste Equipment wird zurückgegeben oder es kann zum aktuellen Marktwert erworben werden. Das bedeutet nicht, dass hierfür ein Preis in der Höhe eines Gebrauchtgerätes verlangt wird. Die Nutzung und bisher geleistete Zahlungen werden hierbei berücksichtigt. In der Regel erzielt der Käufer einen Mehrwert.

Um die oben genannten Apple Produkte für ein Leasingprogramm zu erwerben, muss sich der Leasingnehmer als Geschäftskunde ausweisen. Dies geschieht üblicherweise mit der Information über die Steuernummer des Unternehmens. Apple verfügt im Apple Online Store über den Bereich Geschäftskunden. Dort werden die gewünschten Produkte für den Einkaufskorb ausgewählt. Bei Abschluss des Kaufvorgangs hat der Geschäftskunde die Möglichkeit als Zahlungsvariante das Geschäftsleasing auszuwählen. Anschließend wird sich eine Apple Mitarbeiter telefonisch mit dem Kunden in Kontakt setzen und sich die Geschäftsdaten bestätigen lassen.

Befindet sich in der Nähe ein Apple Store, so kann der komplette Vorgang auch direkt über einen Mitarbeiter im Ladengeschäft erfolgen.

Der Leasingvertrag wird nicht direkt über Apple, sondern über einen Apple zertifizierten Kreditpartner ausgestellt. Das bedeutet, dass die Finanzierungsbank das Eigentum der Appleprodukte bis zur Beendigung der Leasinglaufzeit übernimmt. Dieser schriftliche Vorgang kann einige Tage in Anspruch nehmen. Geprüft wird dabei auch die Bonität des Geschäftskunden. Nachfolgend wird der Liefertermin der Geschäftsausstattung mitgeteilt, der Versand erfolgt über einen Spediteur.

Als Geschäftskunde günstig Apple Technik leasen, so geht’s
4 (80%) 7 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Das neue iPhone X – sicher verstauen

Das iPhone X ist seit einem guten Monat auf dem Markt und schon jetzt lässt sich sagen: Glas auf beiden Seiten ist außerordentlich edel, aber auch gleichzeitig sehr bruchempfindlich. Deshalb sollte man sich – am besten noch bevor es zu spät ist – Gedanken über eine sichere Aufbewahrung machen. Dabei gibt es verschiedene Taschen, die auch durchaus ihren Reiz haben.

Der Reiz der Hülle

Die praktischste Variante, das iPhone zu schützen, dürfte eine Hülle sein. Die bietet auch Apple selbst an, jedoch zu Apple-Preisen. Außerdem nachteilig: Das, was Apple anbietet, bedeckt nämlich nur die Rückseite. Natürlich könnte man argumentieren, dass das immerhin die halbe Miete ist und dass man das Smartphone dann noch verwenden kann. Wenn aber das Bildschirmglas bricht, hat das auch nicht geholfen.

Sinnvoller ist da eine iPhone X Ledertasche, die das gesamte Smartphone umhüllt, jedenfalls dann, wenn es komplett verstaut ist – also beispielsweise, wenn es in der Hosentasche ist. So ist das Smartphone optimal geschützt, selbst wenn man beim Sport einen Unfall baut oder wenn es beim Herausholen zu Boden fällt. Außerdem ist Leder von der Optik her ohnehin über alle Zweifel erhaben. Im Gegensatz zu anderen Materialien wird es durch Benutzung immer edler: Leder nutzt sich subtil ab, die Stellen, die man häufiger berührt, glänzen mit der Zeit.

Es kommt günstiger

Eine Hülle zu verwenden, ist auch finanziell attraktiv. Gute, auch handgefertigte, Lederhüllen kosten um die 50 Euro. Würde man bei Apple das Display aufgrund eines Sturzschadens austauschen, wäre man 30 Euro los, wenn man AppleCare+ hat, andernfalls bei Apple 321 Euro. Die Hülle hingegen dürfte den Sturz ohne sichtbare Blessuren überstehen – und selbst wenn nicht, ist ihr Ersatz deutlich günstiger. Übrigens: Bricht das Glas der Rückseite, rechnet Apple 611 Euro ab, da nicht vorgesehen ist, das Glas einzeln zu tauschen. Und außerdem sieht man in der Hülle nicht sofort, dass es das neue iPhone ist, was auch gewisse Neidgelüste einbremst.

Das neue iPhone X – sicher verstauen
4 (80%) 7 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

So vergleichen Sie Prepaid-Tarife richtig

Handys und Smartphones haben das alltägliche Leben und die Gewohnheiten der Verbraucher massiv verändert. Immerhin machen es die Geräte möglich, dass der Besitzer jederzeit und überall erreichbar ist und beispielsweise eine Zugfahrt effektiv nutzen kann, um im Internet zu surfen oder seine Mails abzurufen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon aber nicht regelmäßig nutzen, ist ein Prepaid-Tarif oft die bessere Wahl, gegenüber dem festen Vertrag. Der Grund: Sie haben keine monatlichen Fixkosten, haben Ihre Kosten jederzeit im Blick und sind dennoch flexibel.

Bevor Sie sich für einen Prepaid-Tarif entscheiden, sollten Sie jedoch im Vorfeld einen gründlichen Vergleich machen. Denn mittlerweile gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl von Prepaid-Tarifen, die sich nicht nur bezüglich der Preise, sondern auch hinsichtlich der Leistungen massiv voneinander unterscheiden. Hinzu kommt, dass der Markt nach wie vor stark in Bewegung ist und sich die Tarifstruktur der verschiedenen Anbieter schon innerhalb weniger Monate massiv verändern kann.

Schätzen Sie das eigene Telefonverhalten realistisch ein

Bevor Sie die Tarife der verschiedenen Anbieter näher unter die Lupe nehmen, sollten Sie sich allerdings erst einmal darüber klar werden, was genau sie eigentlich brauchen. „Man muss sich erst einmal überlegen, was habe ich für ein Telefonverhalten und was brauche ich wirklich“, erklärt Thomas Bradler, ein Vertreter der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Er empfiehlt, einen Blick auf die Handyrechnungen der vergangenen Monate zu werfen, um die Gesprächsminuten und die Zahl der SMS, die tatsächlich verschickt wurden, zu ermitteln. Anhand der Rechnung können Sie auch aufschlüsseln, ob Sie mehr ins Festnetz oder in andere Handynetze telefoniert haben. Erst dann sollten Sie den eigentlichen Vergleich starten.

Prepaid: die Alternative zum Vertrag

Grundsätzlich können Sie mit der Wahl eines Prepaid-Tarifes nichts falsch machen, wie Stiftung Warentest-Mitarbeiter Christian Schlüter sagt. Diese Tarife würden sich sowohl für Normal- als auch Wenigtelefonierer bestens eignen. Einen kleinen Fallstrick gibt es hier lediglich, wenn Sie Ihr Handy nur sehr selten benutzen. Denn: „Einige Anbieter erheben bei Nichtnutzung eine Servicepauschale oder sperren die Karte“, so Schlüter. Ist das der Fall, ist das allerdings in den Vertragsbedingungen vermerkt. Ein Tipp, wenn Sie ausschließlich mit Ihrer Familie oder bestimmten Freunden telefonieren: Hier lohnt es sich, einen sogenannten Community-Tarif zu wählen, die auch von vielen Prepaid-Anbietern offeriert werden. Dann können Sie nämlich günstiger – oftmals sogar kostenlos – mit Ihrem Partner, der Familie oder Freunden telefonieren. Die aktuellen Tarife können Sie übrigens mit einem denkbar geringen Aufwand ermitteln: Verschiedene Vergleichsportale zeigen die jeweils aktuellen Tarife der Anbieter.

So vergleichen Sie Prepaid-Tarife richtig
3.96 (79.17%) 24 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen