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Das alte iPhone soll weg – so wird es vorbereitet

Das alte iPhone soll nicht im Regel verstauben und an den Sohn oder Enkel weitergereicht werden? Dann bist du hier richtig. Wir zeigen dir auf, wie du das Apple Smartphone zurücksetzt und dabei nicht die Nerven verlierst.

Tipps und Tricks vor dem Zurücksetzen

Bevor das iPhone jedoch zurückgesetzt werden kann, solltest du einige Dinge beachten. Als erstes solltest du ein Backup deines iPhones umsetzen, da du so immer auf deine Daten zurückgreifen kannst. Sollte einmal das Zurücksetzen nicht klappen, bist du trotzdem abgesichert.

Außerdem solltest du unbedingt darauf achten dein iPhone von dem eigenen iCloud Account abzumelden. Wenn du dies vergisst, kann es passieren, dass beim Zurücksetzen alle deine Daten von sämtlichen Apple Geräten gelöscht.

Um dich abzumelden, musst du einfach auf die Einstellungen App klicken, iCloud auswählen und Abmelden tippen. Nach Eingabe deines Passworts wirst du automatisch aus der iCloud abgemeldet.

Wenn du eine Apple Watch besitzt, solltest du überlegen diese vor dem Zurücksetzen zu entkoppeln. Wie dies genau funktioniert, kannst du in dem folgenden Artikel nachlesen.

Nach dem du dich erfolgreich aus der iCloud ausgeloggt hast, kannst du nun mit dem Zurücksetzen des iPhones beginnen.

Über Einstellungen —> Allgemein —> Zurücksetzen kannst du auf 6 verschiedene Varianten zurückgreifen, um das iPhone zurückzusetzen. Je nach der zukünftigen Verwendung des Geräts kann sich das Zurücksetzen stark unterscheiden.

So besteht die Möglichkeit nur bestimmte Einstellungen zurückzusetzen. Unter anderem hast du die Möglichkeit Netzwerkeinstellungen, das Tastaturwörterbuch sowie die Standort und Datenschutzeinstellungen zurücksetzen. Falls du dir nicht sicher bist welche Einstellungen das Problem verursachen, ist es dir möglich über den Unterpunkt „Alle Einstellungen“ die gesamten Settings zurückzusetzen.

Das alte iPhone soll weg – so wird es vorbereitet
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Fußball-WM 2018 überall verfolgen: Diese Apps dürfen nicht fehlen

Am 14. Juni geht es wieder los: Das Runde muss in das Eckige. Austragungsort ist diesmal Russland. Für alle, die sich im Vorfeld, während der Spiele oder im Anschluss informieren möchten, wollen wir zwei Apps vorstellen, die euch auf dem Weg begleiten.

Tor! Tooooor!

Wichtig ist auf’m Platz, aber auch zwischendurch gibt es immer mal wieder Informationen, die durchsickern oder auch sonst interessant sind. Eine App, die euch immer auf dem Laufenden hält, ist WM App 2018 Spielplan TV.de. Sie ist für iOS und Android erhältlich und hält euch immer auf dem Laufenden: Spielplan, Toralarm für die Lieblingsmannschaft, Live-Ticker und Blitz-Tabelle. Damit seid ihr immer im Bilde, egal wo ihr seid.

Mittendrin statt nur dabei

Alle Spiele der WM werden auch im Fernsehen übertragen – aber was, wenn man dann gerade nicht Zuhause ist? In dem Fall hilft die App TV.de WM Live TV App 2018, die ebenfalls für iPhones und iPads sowie Android-Geräte zu haben ist. Sie erlaubt den Live-Stream der Spiele auf verschiedenen Sendern. Dazu gibt es einen Überblick über die laufenden Partien und die Spielstände sowie eine Programmzeitschrift, die auf den ersten Blick zeigt, wo was übertragen wird.

Beide Apps sind für beide Plattformen kostenlos zu haben. Es wird eine Internetverbindung benötigt, um Informationen abzurufen. Bis 14. Juni, wenn die WM beginnen soll, wird auch noch ein Update erscheinen, das weitere Features nachträgt.

UPDATE: Die iOS-Version hat mittlerweile das versprochene Update erhalten. Sie zeigt nun News und Videos zur WM an. Das Android-Update folgt im Verlauf der Woche.

Fußball-WM 2018 überall verfolgen: Diese Apps dürfen nicht fehlen
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Tipp: Mit PhoneRescue verlorene Daten auf einem iPhone wiederherstellen

So etwas wünscht man niemandem: Man kommt aus dem Urlaub zurück, möchte gerade allen Freunden ein paar spannende Fotos zeigen, da wird der Bildschirm auf einmal schwarz und das iPhone geht nicht mehr an.

Was jetzt? Am naheliegendsten ist es in so einer Situation, zu überprüfen, ob ein vollständiges Backup vorhanden ist oder zumindest die Bilder schon in die iCloud-Fotomediathek hochgeladen wurden. Ist das nicht der Fall, sehen viele Nutzer schwarz.

Das muss nicht sein: Die Software PhoneRescue von iMobie kann in vielen scheinbar aussichtslosen Fällen helfen, doch noch einige oder sogar alle Inhalte zu retten.

Anleitung: iPhone wiederherstellen ohne Backup mit PhoneRescue

Meistens ist bei einem Datenverlust nicht alles verloren. PhoneRescues NO-DATA-LOSS-Technologie durchkämmt das Gerät mit CPU-Beschleunigung in wenigen Minuten und sucht dabei gleichzeitig nach 31 verschiedenen Dokumenttypen wie Fotos, Videos, Kontakte, Musik, E-Mails und mehr.

Schritt 1: Schließen Sie Ihr Gerät zunächst an den Computer an und wählen Sie in PhoneRescue ‚Aus dem iOS-Gerät wiederherstellen‘. Klicken Sie dann auf den Pfeil im unteren rechten Bereich des Fensters.

Schritt 2: Es öffnet sich nun ein Fenster, in dem ausgewählt werden kann, welche Dateitypen gesucht werden sollen. Setzten Sie hier, je nach Bedarf, den Haken bei einzelnen Medien wie Fotos, Videos bzw. Musik oder bei ‚Alles auswählen‘, wenn eine umfassende Wiederherstellung gewünscht wird. Klicken Sie nun auf ‚OK‘.

Schritt 3: Um nicht von einer Vielzahl von Daten erschlagen zu werden, können Sie oben im Fenster angeben, nur gelöschte Inhalte anzuzeigen. Hier können vor der endgültigen Wiederherstellung noch einzelne Elemente abgewählt werden, die nicht in der Datenrettung enthalten sein sollen. Die beiden Symbole unten rechts Starten den Kopiervorgang entweder auf den Computer oder direkt auf das betroffene Gerät, sodass dieses unmittelbar nach der iPhone-Wiederherstellung weiter genutzt werden kann.

Auch wenn PhoneRescue es sehr einfach macht, gelöschte Daten wiederherzustellen, sollte doch regelmäßig ein Backup angefertigt werden, um auf der sicheren Seite zu sein – bei einem Wasserschaden beispielsweise kann auch PhoneRescue nicht mehr viel ausrichten, um verlorene Erinnerungen zurückzubringen. Sollte mal ein Backup spinnen, ist das kein Problem: Die Software schafft es auch, aus scheinbar beschädigten Datensicherungen noch wichtige Inhalte zu extrahieren. Dabei beschränkt sich das Tool nicht nur auf die neusten Geräte: Neben iPhone X und iPad Pro sind alle iOS-Devices bis hin zu iOS 5 kompatibel. Wer sich unsicher ist, ob PhoneRescue sein Geld wert ist, kann das Programm zunächst gratis testen und ausprobieren, ob auch wirklich alle Daten gefunden werden; erst zur Herstellung ist ein Kauf nötig. Bei Unzufriedenheit ist der Nutzer durch eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie abgesichert.

Tipp: Mit PhoneRescue verlorene Daten auf einem iPhone wiederherstellen
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Emergency HQ: Sorgt für ein funktionierendes Rettungsteam

Tatü-tata, die Feuerwehr… Ja, wo ist sie denn? Von alleine kommt sie leider nicht und wer das ändern will, der kann das auf seinem iPhone mit Emergency HQ tun – ein Strategiespiel, das euch Einsatzkräfte managen lässt. Es ist kostenlos und ab sofort zu haben.

Rette sich, wer kann(?)

In Emergency HQ schlüpft ihr in die Rolle eines Einsatzleiters. Unter euren Fittichen agieren Polizei, Feuerwehr, THW und Rettungskräfte. Ihr müsst dann Unfälle unter Kontrolle bringen, Brände löschen, auf See aushelfen und Trümmer beseitigen. Das alles findet in einer virtuellen Stadt statt, die die Entwickler für den Titel erschaffen haben.

Mit fortschreitendem Spiel bekommt ihr eine bessere Ausrüstung, die für die Einsatzkräfte zur Verfügung steht, sowie Upgrades für das Hauptquartier. Und das ist auch Sinn des Spiels. Ihr könnt euch dann mit anderen Spielern in der Online-Liga messen oder euch verbünden und dann mit vereinten Kräften bei Katastrophen jedweder Art helfen. Deshalb ist zum Spielen eine aktive Internetverbindung nötig.

Emergency HQ ist kostenlos spielbar, auch die App selbst kostet im App Store nichts. Wer das wirklich möchte, kann gegen echtes Geld bestimmte Gegenstände schon vorher kaufen, aber das Spiel wurde so konzipiert, dass das nicht unbedingt notwendig ist und dass der Verzicht auf reale Investitionen keine nachteiligen Auswirkungen auf den Spielstand hat.

Jetzt loslegen

Emergency HQ ist kostenlos im App Store zu haben und 1,7 GB groß. Es benötigt ein iPhone 5 oder neuer mit iOS 8 oder neuer – insgesamt also Systemanforderungen, die recht einfach zu erfüllen sein dürften.

Emergency HQ: Sorgt für ein funktionierendes Rettungsteam
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Wiso Steuer:Sparbuch für Apple-Nutzer: Steuererklärung einfach selbst erledigen

Viele Menschen geben am Ende des Jahres alle Unterlagen an den Steuerberater und lassen die Steuer von einem Fachmann machen. Doch wer das gesamte Jahr extern auswerten lässt, muss mit hohen Kosten rechnen. Vor allem für Selbstständige und Freiberufler kann die fachmännische Steuerberatung sehr kostspielig werden. Aus diesem Grund gehen immer mehr Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler dazu über, sich selbst um ihre Steuererklärung zu kümmern. Wer dabei über die richtige Software verfügt und konsequent alle Belege aufbehält, kann sehr viel Geld sparen. Im Folgenden verraten wir, wie Apple-Nutzer zukünftig sogar über das iPad ihre Steuern erledigen können.

Wiso Steuer:Sparbuch für Anfänger und Fortgeschrittene

Die Steuer-Software Wiso Steuer:Sparbuch lässt sich einfach und unkompliziert bedienen. Sie ist damit sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger bestens geeignet. Der Hersteller bietet zur Unterstützung ein Handbuch im PDF-Format und verschiedene Videotutorials an. So fällt es auch Steuerneulingen leicht, sich in die Thematik einzuarbeiten. Außerdem gibt die Software nützliche Tipps, wie noch mehr Steuern gespart werden können. Geeignet ist das Programm für alle Steuerarten und eignet sich damit sowohl für Angestellte wie auch für Selbstständige und Freiberufler.

Erwerben lässt sich das Wiso Steuer:Sparbuch bei lizengo. Der Onlineshop bietet das Steuer-Programm zum schnellen Download an, damit Nutzer sofort darauf zurückgreifen können. Nach Zahlungseingang erhält der Kunde per E-Mail den Downloadlink sowie den entsprechenden Produktschlüssel zugesandt. Nach erfolgreicher Installation kann er sofort mit dem Programm arbeiten. Kommt es zu Schwierigkeiten, steht ihm ein geschultes Serviceteam zur Verfügung, das bei Fragen und Problemen behilflich ist.

Lizengo ist ein seriöser Onlineshop, der mit diversen Siegeln wie dem Chip Zertifikat und dem Trusted-Shop Badge ausgezeichnet wurde. Neben dem Support der Mitarbeiter können Kunden außerdem auf die Wissensdatenbank des Unternehmens zugreifen, in der auf viele Fragen rund um die Software ausführlich eingegangen wird.

Das bietet das Wiso Steuer:Sparbuch

Das Wiso Steuer:Sparbuch überzeugt mit einer einfachen und übersichtlichen Handhabung. Während der Arbeit mit dem Programm zeigt dieses laufend an, wie viel Geld der Nutzer bereits eingespart hat. Außerdem lassen sich im Handumdrehen eine Einnahmeüberschussrechnung, ein Fahrtenbuch und ein Kassenbuch erstellen. So können Kunden jederzeit den Gewinn ihres Unternehmens ermitteln.

Nutzer können ihre Steuererklärung auch einfach auf dem iPad oder auf dem iPhone erledigen. Der Hersteller stellt seinen Kunden die Nutzung des Programms ohne Mehrkosten über den Browser zur Verfügung. Dadurch lässt sich die Steuer von überall aus und auf jedem Endgerät bearbeiten.

Ein großer Vorteil des Wiso Steuer:Sparbuch ist, dass sich die Daten aus anderen Steuer-Programmen einfach in die Software importieren lassen. Dadurch haben Kunden die Möglichkeit, auch während eines laufenden Geschäftsjahres die Software zu wechseln.

Wiso Steuer:Sparbuch für Apple-Nutzer: Steuererklärung einfach selbst erledigen
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Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende

Das iPhone darf für die meisten Autofahrer natürlich auch nicht während der Fahrt bzw. der gesamten Reise nicht fehlen. Sowohl Navigation und Blitzerwarnungen sowie Pannenhilfe gibt es als nützliche Apps zum Download und haben sowohl die alten faltbaren Karten als auch oft mobile Navis mittlerweile abgelöst. Doch welche Apps sind wirklich hilfreich? Wir haben eine Liste zusammengestellt die für alle Apple Besitzer eine Erleichterung auf Reisen mit sich bringt.

Naviagtions App

IPhone bietet zwar mit Apple Maps eine eigene Navigation, die mittlerweile auch ziemlich brauchbar ist, jedoch können viele Konkurrenten mit besseren Echtzeitdaten und auch mit wesentlich mehr Komfort punkten. Die wohl am meisten genutzte Navi der iPhone Besitzer ist die kostenlose Google Maps Applikation. Da diese von sehr vielen Smartphone Besitzern im ständigen Gebrauch ist, sind sowohl die Verkehrslage und die Staudaten auf dem aktuellsten Stand und den meisten anderen Anbietern voraus. Da auch stÄndig neue Updates zur Verfügung stehen, muss man keinerlei Komfort vermissen. Mit Sicherheit eine der besten wenn nicht sogar die beste kostenlose Navigation fürs iPhone.

Eine weitere sehr hilfreiche App, vorallem für Reisen ins Ausland, ist City Map 2 Go. Hier können Karten von Regionen und Städten herunter geladen werden und danach offline genutzt werden, sodass keine unnötigen Gebühren für die Nutzung des Internets anfallen.

Eine weitere zu empfehlende App, wenn auch nicht die günstigste Lösung, für Reisen in Europa ist Navigon. Jedoch werden, neben der zusätzlich buchbaren Blitzer App auf die wir später noch eingehen, kaum zusätzliche Optionen geboten, die den doch relativ teuren Preis rechtfertigen würden.

Radarwarner Apps

Die wohl bekannteste und meist genutzte App mit der größten Community von über 4 Millionen aktiven Nutzern ist blitzer.de. Diese kostenlose App warnt vor fest installierten Blitzern mit akustischen Signalen oder auch in einer Kartendarstellung am Display. Desweiteren wird auch vor Staus oder Gefahren auf der Straße  gewarnt. Da man die App auch im Hintergrund laufen Lassen kann, besteht die Möglichkeit, zeitgleich eine Navigations App benutzen zu können.

Der Navigon Mobile Navigator ist viel mehr als eine gewöhnliche Blitzer App. Neben der Navi, können verschiedene Pakete über den iTunes Store gekauft werden. Es kann sowohl vor fest installierten Blitzern sowie von mobilen Radarfallen gewrnt werden. Da die App auch angibt, wie viele Fahrer vor einem unterwegs sind, kann man daraus auch schließen wie zuverlässig diese Meldung ist.Die europaweite Warnung vor mobilen Blitzern schlägt mit 19,99 Euro zu Buche, neben den Kosten für die Navigation.

Waze ist eine Community basierende App die auf Google Kartenmaterial zurück greift. Hier warnen andere Nutzer vor Blitzern, Staus, Polizeikontrollen, Unfällen und anderen Verkehrsaufkommnissen. Die App verbraucht zwar ständig Daten, weil keine Offline Karten zur Verfügung stehen,  ist jedoch völlig kostenfrei zu nutzen.

OBD 2 Apps

Mit On Board Diagnose Apps kann man auch als Laie überpr¨fen was dem Fahrzeug fehlt bzw. welche Probleme besser überprüft werden sollten. Hierbei wird ein Adapterstecker im Fahrzeug angebracht, der alle abgasrelevanten systeme überprüft. Hierbei kann man feststellen warum ein Kontrolllämpchen leuchtet, oder wann ein Filter besser ausgetauscht werden sollte. Mehr Details zum Tausch von Ersatzteilen findet man hier.

EOBD Facile und OBD Car Doctor sind hier die beliebtesten Apps der iPhone Community.

Tankstellen App

Clever Tanken zählt zu den beliebtesten Appikationen. Die App zeigt sowohl die Tankstellen als auch die jeweiligen Spritpreise an und ist einfach zu bedienen. Auch der Datenverbrauch ist sehr gering, daher zählt sie zu den besten am Markt.

Auch die ADAC Spritpreise App ist sehr empfehlenswert, wenn nicht auch etwas komplizierter zu bedienen. Jedoch ist sie kostenlos, sehr schnell und nervt nicht mit lästiger Werbung.

Mehr-tanken ist eine weitere einfach zu bedienende Tankstellen App. Sie punktet mit einfacher und kostenloser Benutzung. Manko ist der relativ hohe Datenverbrauch sowie keine aktive Kartenansicht.

Pannenhilfe App

Wer nicht Mitglied beim ADAC, ADV oder einem anderen Automobil Club ist und dann die jeweilige App auch kostenlos nutzen kann, hat weitere Apps zur Auswahl, die wesentlich günstiger sind, als die ständig steigenden Preise der Marktführer.  Eine der jenigen ist JimDrive. Neben dem online Pannen melden, bietet diese App noch wesentlich mehr. Es kann sowohl ein Fahrtenbuch geführt werden, als auch ein Livetracker der es ermöglicht das die Fahrten über einen geteilten Link live verfolgt werden können. Desweiteren gibt es eine sogenannte Find my Car Option, die es möglich macht sein geparktes Fahrzeug wieder zu finden. Das ganze zu einen Preis der etwa bei der Hälfte der Mitgliedschaft in einem Automobil Club beträgt.

Eine Liste von weiteren überaus nützlichen Apps die extra für Autofahrer erstellt wurde kann man hier nach lesen.  Sie beinhaltet alles rund um Reise, Auto, Mobilität und Service für das Fahrzeug. Auch das Thema Connectivity wird behandelt, da der Trend dahin geht, dass immer mehr Hersteller von Automobilen online gehen und somit jede Menge eigene Apps zur Verfügung stellen. Dies beinhaltet Fernsteuerungen, automatisches einparken, Ortung des Fahrzeugs sowie auch Unterhaltung während der Fahrt.

Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende
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Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen

Die aktuellen Macbooks haben es alle und bei den Mac mini und iMac-Modellen können die Kunden wählen: die günstige Grundversion mit Festplatte, die Kombination aus größere HDD und kleiner SSD zum Fusion Drive oder aber gleich die schnelle aber auch die teuerste Speichervariante mit reinem SSD-Speicher. Je nach Wunsch und Bedarf können die konfigurierbaren Macs mit bis zu 2 TB schnellen Speicher ausgestattet werden. Das hat natürlich einen kleinen Haken, nämlich den Preis, den Apple hierfür abverlangt. Es geht aber auch wesentlich günstiger im Eigenbau und ohne den iMac oder Mac mini öffnen zu müssen. Dank externer SSD und Thunderbold-Anschluss muss man hierfür nur einen Bruchteil dessen bezahlen.

Teuere Speicher bei Apple

Nur zur Orientierung was Apple für ein SSD-Speicher Upgrade verlangt. Die Ausstattung des aktuellen 27-Zoll iMac kostet (Stand März 2018) mit 1 TB Fusion Drive 2099 €, die Aufpreise mit SSD betragen bei 256 GB – 120 €, bei 512 GB – 360 €, 1 TB SSD – 840 €. Erst bei dem höchsten verfügbaren iMac Modell lässt sich das Standard-Fusion Drive bis auf 2 TB SSD upgraden. Das kostet dann satte 1680 € Aufpreis. Natürlich bieten Macs mit dieser Ausstattung einen enormen Geschwindigkeitsschub. Insbesondere ältere Apple-Computer hinken mit den langsamen und lauten Festplatten deutlich hinterher und sind nicht mehr zeitgemäß.

Eine SSD ist ca. 4-mal schneller als ein HDD-Laufwerk

Das Gute ist, dadurch das Apple Computer eine perfekte Symbiose aus Hardware und Software darstellen, laufen die Macs auch noch nach vielen Jahren und unterstützen auch noch lange die aktuellen macOS-Versionen. Das aktuelle High-Sierra läuft auf MacBooks und iMacs ab 2009, wenn auch wahrscheinlich mit kleineren Einschränkungen bei den Zusatzfunktionen. Ein größeres Hindernis ist bei Rechnern in diesem Alter eher der Umgang mit speicherintensiven Dateien. Die Macs mit Festplatten lesen und schreiben Dateien mit Geschwindigkeiten unter 100 MB/s. Eine SSD erzielt Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 400 MB/s. So lässt sich die Leistung in etwa vervierfachen. Hierfür sorgen hohe Arbeitsspeicher und schnelle Laufwerke für Abhilfe. Bei alten Mac-Modellen mit Superdrive-Laufwerk lässt sich mit ein wenig Geschick und Einsatz, das Laufwerk gegen eine schnelle interne SSD austauschen. Es geht aber auch noch einfacher.

Voraussetzung für die einfache Alternative zum internen Einbau ist ein iMac oder Mac mini mit mindestens Thunderbold 1 Anschluss. Weiterhin braucht es eine im Handel günstig erhältliche externe SSD, natürlich ebenfalls mit Thunderbold-Connector. Das Nachrüsten funktioniert aber nur mit dem auf dem Startvolume installierten macOS und den Systemdateien, das ganze System wird dabei einfach geklont. Hierfür eignen sich kostenlose Testversionen wie Carbon Copy Cloner. Für Partitionen mit Windows gilt diese Möglichkeit nicht. Ebenfalls macht die SSD-Nachrüstung keinen beziehungsweise nur wenig Sinn bei MacBooks mit bereits vorhandenen SSD oder Macs mit Fusion Drive.

Schritt 1: die Vorbereitung – SSD anschließen und Formatierung prüfen

Zur Vorbereitung sollte zuerst ein aktuelles Backup der Systemdateien per TimeMachine erfolgen. Danach schließt du die externe SSD über den Thunderbold-Anschluss an deinem Mac an. Im Festplattendienstprogramm wird die SSD folgerichtig als angeschlossenes Laufwerk erkannt. Wichtig ist, dass die SSD im OS X Extended Dateiformat formatiert ist, wenn nicht zwingend vor dem Clonen erledigen.

Schritt 2: Klonen der alten Festplatte auf neue SSD

Als Nächstes, die installierte Testversion von Carbon Copy Cloner öffnen und das Quell- und Zielmedium auswählen (interne HDD-> externe SSD). Mit dem Betätigen der Schaltfläche “Klonen“ startet der Vorgang, der je nach genutztem Speicher unterschiedlich lange dauern kann (Minuten, Stunden oder ein ganzer Tag). Die Software zeigt dabei den Fortschritt an. Nach erfolgreichem Übertrag muss die Software beendet werden. Mit der Ansicht auf die bespielte SSD kann man die kopierten Dateien einsehen.

Schritt 3: Startvolume ändern und Mac neu starten

Danach muss das System-Startvolume geändert werden. Der Mac wird später keinen Unterschied zwischen interner HDD und externer SSD erkennen. Die Einstellung für die Auswahl des Startvolumes erfolgt über das Apple-Symbol links oben und dem Aufrufen der Funktion Startvolume. Hier einfach das Symbol für SSD auswählen. Je nach Einstellung benötigt man für diese Änderung Administratorrechte, die über das Schloss-Symbol aufgerufen und aktiviert werden können. Im Abschluss wird das System neu gestartet.

Das war es dann auch schon. Wichtig ist, dass die externe SSD nie während einer aktiven Sitzung aus dem Mac entfernt wird. Wenn, dann schalte den Computer aus, achte aber vor dem erneuten Einschalten darauf, dass auch die SSD wieder richtig angeschlossen ist. Das Ganze lässt sich auch wieder rückgängig machen, einfach wieder die Clone-Software starten und das Clone-Prinzip umgekehrt wiederholen. Das war es. Ein richtig gutes und ausführliches Video das für dieses Tutorial als Vorlage diente, findest du hier.

Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen
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Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?

Alle Musikstreaming-Dienste werben mit einer unbegrenzten Musik-Flatrate und einer riesigen Auswahl an Songs. Selbstverständlich lassen sich Apple Music, Deezer, Spotify und Co. auch auf dem iPhone nutzen. Jedoch ist es nicht immer ganz einfach, den passenden Anbieter für sich zu finden. Wir zeigen auf, welche Unterschiede die einzelnen Dienste haben und verraten, wie Sie den passenden Musikstreaming-Anbieter finden.

Im Detail sind einige Unterschiede zu erkennen

Die Lieblingssongs immer und überall dabei: die verschiedenen Musikstreaming-Dienste machen es möglich. Unter Millionen Songs, Alben und Hörbüchern kann sich der Nutzer genau das auswählen, was er gerade hören möchte. Eine Flatrate ermöglicht das unbegrenzte Anhören der Songs sowie das Speichern und Erstellen von Playlists. Musikvorschläge des Anbieters vereinfachen die Suche nach neuen Songs und Künstlern. Auf den ersten Blick ein tolles Gesamtpaket, welches jedoch beim genauen Hinsehen einige Unterschiede aufweist.

Musikangebot, monatliche Gebühr, Bedienbarkeit und Funktionsfülle sind schließlich ausschlaggebend für einen guten Musikstreaming-Dienst. Vergleiche zeigen, dass das Musikangebot bei den bekannten Anbietern ähnlich gut ist. Auch preislich gibt es kaum Unterschiede: für rund 10 Euro im Monat kann der Einzelnutzer los streamen. Weitaus größere Unterschiede gibt es im Bedienkomfort. Wer ein Apple-Gerät nutzt und auf eine komfortable Bedienung Wert legt, sollte eher auf Apple Music zurückgreifen. Hingegen sind Deezer oder Spotify besser für andere Betriebssysteme geeignet.

Den passenden Anbieter finden

Wer auf der Suche nach dem passenden Musikstreaming-Dienst ist, sollte sich zunächst überlegen, was ihm wichtig ist. Legt ein Nutzer großen Wert darauf, dass er gewünschte Musik bei Gefallen direkt kaufen kann, empfiehlt sich eher der Anbieter Apple Music. Spotify und Deezer eignen sich hingegen für alle aktiven Nutzer, die gerne mit Freunden und anderen Usern Playlists tauschen und teilen.

Ein weiterer, wesentlicher Entscheidungsfaktor ist die Frage, ob die Musik nur auf dem Smartphone oder auch auf Hifi-Anlagen und Co. Verwendet werden soll. Besonders Spotify kann hier mit guten und unkomplizierten Lösungen punkten. Da die Anbieter aber alle eine kostenlose Testphase ermöglichen, ist hier einfach ausprobieren angesagt. Sagt Ihnen ein Anbieter anschließend zu, können Sie immer noch auf ein kostenpflichtiges Konto wechseln. Das Abo können Sie auch direkt über den iPhone-AppStore bezahlen: Möchten Sie eine App Store & iTunes Geschenkkarte kaufen, um Ihr Guthaben wieder aufzuladen, ist die Bestellung in 30 Sekunden abgewickelt. Im Anschluss erhalten Sie per Mail den entsprechenden Code. Dieser muss nur noch im AppStore eingelöst werden, schon haben Sie Zugang zu Millionen Songs, Videos und Hörspielen.

Fazit: Die beste Gesamtperformance bietet aktuell der Streamingdienst Spotify, der für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar ist. Apple Music zieht allerdings gerade in großen Schritten nach und ist speziell für das iPhone die beste Wahl. Wer von einer guten und intuitiven Bedienbarkeit profitieren möchte, sollte sich aber auch Deezer einmal näher anschauen.

Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?
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Macintosh und Online Gaming: Ein Trend im Kommen

Der Anteil von Browser Spielen am gesamten Gaming Markt tatsächlich sehr gering, laut Plarium. Nur 4,5 Milliarden US-Dollar werden damit umgesetzt. Doch es ist damit eine ernstzunehmende Nische im Bereich Gaming, die auf Grund ihrer Größe nicht so überladen wie der restliche Markt ist. Wer heute nach Abwechslung im Spiele Bereich sucht, wird oftmals online fündig.

Warum Online Gaming perfekt für Macs ist

Auch auf den Macs laufen diese Spiele übrigens sehr gut. Wir alle wissen, dass der Macintosh auf Grund der schlechten Grafikleistung im Vergleich zu PCs nicht wirklich fürs Spielen gemacht ist. Die Klassiker laufen meistens ganz gut auf den Maschinen, doch bei wirklichen High-End Titeln gehen selbst den hochpreisigen MacBook Pros die Puste aus.

Online sieht dies jedoch ganz anders aus: Hier steht der Spaß und das Spielkonzept nämlich im Vordergrund. Die meisten Spiele sind hier nicht etwa wegen der hervorragenden Grafik oder der unheimlichen Größe populär. Nein, hier geht es tatsächlich noch um das Spiel an sich, das die Leute fasziniert. Und deshalb ist auch die Grafikkarte völlig egal.

Abwechslung in einer überladenen Branche

Wie in der Einleitung schon erwähnt, bieten Browser Games eine Art Flucht aus dem so unglaublich gesättigten Markt. Und wie sieht dieser Markt im Detail aus? Sehen wir uns einmal die Statistik von Plarium etwas genauer an. Übrigens: Wir empfehlen euch den ganzen Artikel der Seite, wenn ihr nähere Infos zu dieser Thematik sucht.

Natürlich haben die mobilen Geräte den mittlerweile finanziell größten Anteil daran. Knapp 46 Milliarden werden damit jährlich umgesetzt. Einfach nur krass. Das ist bedeutend mehr als die Konsolen Spiele ausmachen. Rund 33 Milliarden ist dieser Markt nur schwer. Knapp 29 Milliarden kommen von PC Spielen, wo jedoch die Browser Games miteinbezogen sind. Am stärksten wachsen tut übrigens die Branche der VR Spiele. Darunter fallen alle jene Games mit virtueller Realität durch Brillen oder ähnliche Konstrukte. Laut Experten könnte dieser Zweig schon in einigen Jahren mitunter der größte der Spieleindustrie sein. Und zwar völlig Genre übergreifend. So ziemlich jedes Spiel kann man nämlich dank VR besser bzw. anders erleben.

Die spannendsten Browser Games heutzutage

Wer Abwechslung in den Weiten des Internets mit Spielen sucht, wird schnell fündig. Völlig egal welcher Spiele Typ man ist. Man kann die Klassiker spielen wie slither.io oder Skribble.io. Sogar im Gambling Bereich gibt es immer mehr seriöse Angebote. Was früher ein verpönter Bereich war, steigt langsam aber sicher zu einem durchaus ernst zu nehmendem Faktor in der Online Gaming Branche auf: Slots und Automatenspiele im Jahre 2018 werden immer vielfältiger und beliebter. Laut Statistik hat sich der Umsatz mit Online Gambling von 2009 bis 2017 mehr als verdoppelt. Kaum ein anderer Zweig ist so sehr gewachsen.

Es liegt wohl zum einen an Bequemlichkeit der Spieler. Man muss sich eben nicht mehr zum Haus hinaus begeben, um sein Glück zu versuchen oder den Nervenkick zu bekommen. Zum anderen aber kann man es auch mit der Qualität der Angebote begründen: Von Starburst über Book of Dead bis hin zu Gonzos Quest kann man mittlerweile alles spielen. Und meist auch mit ziemlich verlockenden Sonderangeboten.

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E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]

Die Energiefragen dieser Welt sind noch nicht abschließend beantwortet – und eigentlich wissen das alle Beteiligten auch, aber viele wollen es nicht wahrhaben. Anders E.ON: Der Energieversorger will nun zum Energiepartner für alle Belange avancieren. Und in einer neuen Kampagne wird humoristisch gezeigt, wie das gemeint ist. Ganzen Artikel lesen →

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