Mobiles Blogging mit der WordPress App für das iPad

Die meisten Apple Anwender die einen WordPress Blog führen oder betreuen, werden ihre Beiträge und das Content Management über einen Mac mit Mac OS steuern. Über die Desktopanwendung stehen dabei alle Funktionen und Möglichkeiten für den eigenen Blog zur Verfügung. Inzwischen ist es aber auch möglich WordPress über iOS zu nutzen, das bedeutet besonders für mobile Blogger einen Vorteil, Blogeinträge lassen sich zeitnah und ohne einen Desktoprechner erstellen. Inzwischen wurde die App so optimiert, dass die Bedienung auch ohne großen Bildschirm, Tastatur und Mouse sehr gut funktioniert. Abstriche gegenüber der herkömmlichen Desktopanwendung müssen aber auch weiterhin in Kauf genommen werden.

Installation und Features von WordPress für iOS

Als Erstes muss die App aus dem App Store auf das iPad oder das iPhone geladen werden. WordPress ist gratis, die Appgröße beträgt ca. 84 MB und ist ab iOS 10.0 kompatibel. Die Universalapplikation passt sich automatisch der Displaygröße an und kann so auch Device übergreifend genutzt werden. Aufgrund der Übersicht und Nutzerfreundlichkeit empfiehlt es sich WordPress für iOS über das iPad zu nutzen. Zu den Hauptfunktionen der App zählen:

  • Management und Bearbeitung von WordPress Blogs über das iOS-Device
  • Nutzung von Statistikabfragen
  • Verwaltung und Bearbeitung von Kommentaren
  • Erstellung und Bearbeitung von statischen Seiten
  • Erstellung und Bearbeitung von Beiträgen / Blogposts
  • Hochladen von Mediadateien wie Fotos, Grafiken, Audiofiles etc.

Um die WordPress App auf dem iPad oder iPhone zu nutzen ist es notwendig nach der App-Installation den eigenen, bereits bestehenden WordPress Blog mit der iOS-Anwendung zu verbinden, hierfür fragt das Programm die notwendigen Daten wie die URL der Webseite, den Nutzernamen und das Passwort ab. Die Applikation ist auf die Anmeldung beliebig vieler WordPress Projekte ausgelegt.

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Reduzierte und an iOS optimierte Benutzeroberflächen erleichtern das Bloggen von unterwegs

Wer WordPress am iMac, Mac Mini oder Macbook nutzt wird zu der mobilen Version für iOS einige Unterschiede in der Benutzerführung feststellen. Für die optimale Nutzung wurden Funktionen wie Widgets und Plugins in den Hintergrund gerückt beziehungsweise werden nicht unterstützt, dafür wird das Basisblogging stärker fokussiert. Einfaches hochladen und Management von Fotos funktionieren ebenso einfach wie die Beitragserstellung. Eine externe Bluetooth-Tastatur hilft beim Schreiben, dank des übersichtlichen Displaykeyboards auf dem iPad ist aber auch das Tippen auf dem Display recht angenehm.

Wirklich verbessert wurde die WordPress App vor allem in der Benutzerführung. Die Menüs sind komfortabel nutzbar, die Funktionen sind logisch aufgebaut. Insbesondere im Vergleich zur früheren Internetanwendung über einen mobilen Browser war WordPress, zumindest früher kaum nutzbar. Auch wenn die IOS-Variante immer noch eine reduzierte Variante ist, eine mobile Nutzung ist auf alle Fälle gut möglich.

Fazit:

Mit WordPress für iOS ist es Bloggern möglich bestehende Blogprojekte zu pflegen und zu bearbeiten. Für die Realisierung neuer Webseiten ist die App hingegen nicht geeignet. Ein einfacher Text-Editor und eine Funktion, Bilder in Beiträge und Seiten einzubinden sind vorhanden. Gerade durch die Reduzierung der Features und den Fokus auf das mobile Bloggen macht die WordPress für iOS insbesondere auf dem iPad Sinn und Spaß. Dank der Bildschirmtastatur gelingen auch längere Texte, natürlich ist die Navigation innerhalb des Editors nicht ganz so komfortabel wie auf einem Mac und der herkömmlichen Desktopversion via Webbrowser. Als Ergänzung, gerade für unterwegs ist die kostenlose Universal-App aber sehr gut und ist daher empfehlenswert.

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Eine App für alle Plattformen – eine Aufgabe, die man gerne abgibt

Apps sind aus unserer mobilen Welt nicht mehr wegzudenken. Smartphones sind allgegenwärtig und wenn man sich ernsthaft mit einem Thema beschäftigt, dann wirkt der Zugriff auf eine Webseite gar nicht mehr zeitgemäß. Nun hat man als Dienstanbieter das Problem, dass man vorher nicht sagen kann, welches Smartphone ein Interessent hat und deshalb sollte man die App für alle Plattformen anbieten – und das kann sehr aufwändig werden.

Was gibt es alles?

Üblicherweise lebt man als Nutzer in seiner eigenen Blase – man hat ein iPhone und kennt im Bekanntenkreis nur iPhone-Nutzer, vielleicht auch mal ein Android-Gerät. Ist damit die Sache schon klar? Mitnichten, denn es gibt auch noch Windows Phone (bzw. Windows Mobile) oder BlackBerry OS. Die haben auf dem Markt zwar kaum noch Relevanz, aber das betrifft nur aktuelle Verkaufszahlen und keine Bestandskunden.

Nun ist es aber so, dass die einzelnen Plattformen sehr unterschiedlich funktionieren und verschiedene Schnittstellen anbieten. Eine App für alle Plattformen anzubieten, wird also sehr aufwändig, weshalb es ratsam ist, eine App Agentur zu beauftragen. Sie besteht aus einem großen Team, von dem jeder eine Expertise mitbringt für unterschiedliche Fachgebiete. Das beschleunigt die Entwicklung und erhöht die Qualität.

Bevor man sich aber dranmacht und ein Pflichtenheft erstellt, sollte ein Kontakt zur App Agentur aufgenommen werden. Dies kann per Telefon oder E-Mail geschehen oder aber auch im persönlichen Gespräch vor Ort. Hier können alle Fragen geklärt werden, die sich vorab auftun. Es kommt dann auch zur Sprache, worin die Unterschiede der einzelnen Plattformen liegen und wie sich das auf das Angebot der Funktionen innerhalb der App auswirken wird.

Nach dem Pflichtenheft geht’s los

Sind alle Fragen geklärt, kann es mit der eigentlichen App Entwicklung losgehen. Im Laufe der Vorgespräche hat man sich darauf verständigt, ob die App komplett nativ oder hybrid laufen soll. Beide Vorgehensweisen haben ihre Eigenheiten und Vor-, aber auch Nachteile. Eine native App fühlt sich beispielsweise immer „richtig“ an. Hier kommen die Daten roh in die App, die sie aufbereitet und anzeigt. Das sieht zweifelsfrei besser aus und kann auch schneller laden, aber dafür wird die Entwicklung und besonders die Pflege komplexer.

Eine hybride App hingegen verlässt sich überwiegend auf die Inhalte, die der Webserver auch einem Browser liefern würde. Hier liegt der Vorteil im geringeren Pflegeaufwand, da die App dann einfach nur anzeigt, was der Browser auch bekommen würde. Das bedeutet, dass Änderungen schneller implementiert werden können. Dafür ist die Performance der App dann komplett vom Webserver abhängig und es lässt sich optisch nicht zu 100% nativ für alle Plattformen anpassen.

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Postkörbe und Fahnenkennzeichnung für eine bessere Übersicht in der Mail App von macOS

Apple bietet mit der in Mac OS X integrierten Mail App ein praktisches Tool zur E-Mail Erstellung und Organisation der schriftlichen Kommunikation per E-Mail. Die Nutzer haben die Möglichkeit verschiedene Accounts und Postfächer anzulegen, die Postfächer sind dabei den Accounts untergeordnet und dienen der Gliederung und Sortierung von E-Mails. Weiterhin bietet Mail von Apple die praktische Funktion, die E-Mails mit verschieden farbigen Markierungen (Fahnen) zu versehen, so kann der Anwender die Nachrichten unterschiedlich priorisieren und unterscheiden. Ganzen Artikel lesen →

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Eine Reparatur beim iPhone lohnt sich in der Regel fast immer

Heutzutage gehören Smartphones zum täglichen Alltag, wie die Butter aufs Brot. Ohne das mobile Telefon (bzw. den Universalhelfer in allen Lebenslagen) wären wir gänzlich aufgeschmissen, denn schon lange reicht das Handy nicht mehr nur noch zum Telefonieren aus. Es ist unser täglicher Planer, Kalender, unser Adressbuch und mobiler Sekretär. Aber was ist, wenn das teure und gute Stück zu Boden fällt und das Display dahin ist? Ganzen Artikel lesen →

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Wer aber einen kompletten Switch vollziehen möchte, erhält mit Apples Keynote sogar eine bessere Alternative. Und dabei ist noch nicht mal eine große Umgewöhnungsphase nötig. Keynote lässt sich intuitiv bedienen und hält einige mächtige Werkzeuge für eine wirkungsvolle Präsentation bereit.

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mac OS Sierra - so kann man die Menüleiste anpassenKann man am Mac oder Macbook die Icons in der Menüleiste anpassen? Symbole, die im rechten Bereich der Menüleiste zu finden sind, kann man jederzeit individuell nach seinem eigenen Geschmack in eine Reihenfolge sortieren. Wie das geht, zeige ich in dieser kurzen Anleitung für Mac-Einsteiger.
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Tonaufnahmen am Mac machenMit dem Programm Audacity kann man sehr einfach Tonaufnahmen erstellen und bearbeiten. Die Audio Software ist kostenlos erhältlich und für Windows und Mac OS erhältlich. Audacity für Mac bietet viele unterschiedliche Funktionen, die für die meisten Privatnutzer mehr als ausreichend ist.
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