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Wenn der Drucker nicht mehr druckt

Nichts ist ärgerlicher, als wenn wichtige Schriftstücke ausgedruckt werden müssen und der Drucker plötzlich seinen Dienst versagt. Das kann eine ganze Reihe von Ursachen haben, die sich teilweise schnell und mit geringem Aufwand auch selbst beheben lassen.

Das sind die häufigsten Fehler

Wenn der Drucker nicht mehr druckt, sollte der User zunächst einmal überprüfen, ob das Gerät eingeschaltet und korrekt angeschlossen ist. Möglicherweise hilft es auch, die USB-Buchse zu wechseln und den Rechner neu zu starten. Ist der Drucker an ein Netzwerk angeschlossen, können hinter dem Problem noch weitere Verbindungsprobleme bestehen.

Zu den häufigen Fehlerquellen gehören auch Papierstaus und leere Tintenpatronen, was aber von den Geräten ohnehin meist angezeigt wird. Überprüfen sollte der User außerdem, ob die Klappe geschlossen ist. Unter Umständen kann es aber auch sein, dass der Drucker im Rechner nicht als Standarddrucker definiert ist, weshalb die Druckaufträge im Nirvana verschwinden.

Versagt der Drucker während eines laufenden Druckauftrags plötzlich seinen Dienst, wurde der Druckauftrag möglicherweise nicht komplett übermittelt. Hier kann es hilfreich sein, den Druckauftrag erneut zu senden.

Bei Tintenstrahldruckern kann es auch vorkommen, dass der Druckkopf verstopft ist. Sobald dieser gereinigt ist, sollte das Gerät wieder einwandfrei funktionieren.

Wenn der Druckkopf verstopft ist

Der Druckkopf eines Tintenstrahlers kann verstopfen, wenn der Drucker nur unregelmäßig genutzt wird oder hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass die Tinte austrocknet. Diese Gefahr besteht übrigens vor allem bei Geräten der neuesten Generationen. Denn die modernen Tintenstrahler drucken feiner, um das Schriftbild zu verbessern. Das wiederum erhöht jedoch die Gefahr, dass der Druckkopf verstopft.

Vor der Reinigung des Druckkopfes sollten die betroffenen User zunächst überprüfen, ob vielleicht lediglich die Tinte in der Druckerpatrone eingetrocknet ist. Sollte die Reinigung des Druckkopfes notwendig sein, sollten keinesfalls Hausmittel verwendet werden, die immer wieder empfohlen werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Alkohol, Nagellackentferner oder Essig. Schließlich handelte es sich beim Druckkopf um ein empfindliches elektrisches Bauteil, welches keinesfalls mit Chemikalien oder einer scharfen Flüssigkeit in Kontakt kommen sollte. Die bessere Alternative dazu sind spezielle Reiniger für Druckköpfe und Düsen.

Allenfalls destilliertes Wasser aus der Apotheke kann noch als Reiniger für den Druckkopf in Frage kommen. Auf keinen Fall sollten die Betroffenen aber auf die Idee kommen, den Druckkopf mit Hilfe von Leitungswasser reinigen zu wollen. Der Grund dafür ist simpel: Leitungswasser enthält mikroskopisch kleine Schwebeteilchen. Und diese haben eher den Gegenteiligen als den gewünschten Effekt. Sprich: Die Verstopfung des Druckkopfes verschlimmert sich.

Wenn der Drucker nicht mehr druckt
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VPN: Unsichtbar und kostenlos unsichtbar werden

Jeder User hinterlässt eine Vielzahl an digitalen Spuren, sobald er das Internet öffnet und eine Webseite besucht. Online-Unternehmen sind geradezu gierig auf diese Daten, lassen sich damit doch detaillierte und exakte Profile erstellt werden. Doch diese Daten im Netz bergen auch ein enormes Gefahrenpotenzial, schließlich können und werden sie auch von kriminellen Elementen missbräuchlich genutzt werden. Viele User möchten deshalb lieber anonym im Netz unterwegs sein. Doch vor der sichersten Variante, nämlich VPN, scheuen viele zurück, weil dies in aller Regel mit Kosten verbunden ist. Mittlerweile gibt es aber auch VPN kostenlos. Wie funktioniert diese Methode und wie seriös sind die Anbieter?

VPN – was ist das?

Die Abkürzung VPN steht für ein virtuelles privates Netzwerk. Das heißt, die User richten sich ein eigenes internes Netzwerk ein. Wenn sie ins Internet gehen, machen sie das nicht über den Server ihres Providers, sondern über einen sogenannten VPN-Server, also quasi über einen Umweg. Natürlich werden beim Aufruf einer Webseite ebenfalls Daten gespeichert, aber eben die IP-Adresse des VPN-Servers und nicht die des heimischen Rechners. Sobald die VPN-Software installiert ist, hat der Besitzer nicht nur vom heimischen Rechner, sondern auch von unterwegs aus Zugriff auf dieses sichere Netzwerk.

Wie sicher sind kostenlose Programme?

Natürlich stellen beispielsweise kostenlose Apps für VPN-Dienste auch ein Sicherheitsrisiko für den Anwender dar. Schließlich können diese kleinen Programme auf die Funktionalität und auch auf die Karte des Handys zugreifen. Bei so manchem Programm besteht sogar die Gefahr, dass Malware auf dem Rechner installiert wird. Andere Apps wiederum nutzen gar keine Verschlüsselung, sodass Angriffen von außen Tür und Tor geöffnet sind. Es gibt aber durchaus auch verschiedene seriöse kostenlose VPN-Dienste. Es lohnt sich also, vor der Installation in Fachzeitschriften zu stöbern, in welchen diese Apps mit schöner Regelmäßigkeit näher unter die Lupe genommen und bewertet werden.

So lässt sich eine VPN-Verbindung unter Windows 10 herstellen

Wer eine VPN-Verbindung unter Windows 10 einrichten möchte, muss dafür zunächst einmal ein VPN-Profil anlegen. Private Anwender finden die passenden Apps im Windows-Store und sollten sich anschließend auf der Webseite des Anbieters darüber informieren, welche Verbindungseinstellungen gemacht werden müssen.

Anschließend klicken die User auf die Startfläche und wählen hier unter dem Menüpunkt Netzwerk und Internet via Einstellungen die Option „VPN-Verbindung“ hinzufügen aus. Anschließend wählen sie als Anbieter „Windows (integriert)“, geben im Dialogfeld einen Verbindungsnamen ein und im Feld Servername die IP-Adresse des VPN-Servers. Dann müssen sie den VPN-Typen des Anbieters eingeben, diese Informationen speichern und können eine Verbindung herstellen.

Das eigene VPN

User, die technisch versiert sind, können über verschiedene Open-Source-Entwicklungen auch ihr eigenes VPN herstellen. Möglich ist das beispielsweise mit SoftEther oder OpenVPN. Allerdings können das nur User realisieren, die auch das entsprechende technische Verständnis haben und die notwendige Erfahrung mitbringen. Für den Login müssen sie zudem einen bereits bestehenden Dienst wählen. Alternativ ist es auch möglich, die Verbindung über einen ausländischen Server herstellen. Und natürlich müssen User, die sich ihr eigenes VPN einrichten wollen, auch selbst dafür Sorge tragen, dass diese Verbindung auch wirklich sicher ist.

Ein Browser mit kostenlosem VPN

Der Browser Opera hat sich bereits einen gewissen Namen als Alternative zu bekannten Browsern wie dem Internet Explorer gemacht. Dieser Browser bietet den großen Vorteil, dass hier bereits ein kostenloses VPN integriert ist, der jedoch nur beim Surfen funktioniert.

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VR: Eine Zukunftstechnologie ist auf dem Vormarsch

Noch vor zehn Jahren hätte es wohl niemand für möglich gehalten, dass die Virtuelle Realität schon in absehbarer Zeit fast zum Alltag wird. Denn mit dieser Zukunftstechnologie wurde schon seit Mitte der 1950er Jahre experimentiert – allerdings mit einem äußerst mäßigen Erfolg. Der Grund dafür lag schlicht und ergreifend darin, dass sowohl Rechner als auch Grafikkarten zu leistungsschwach waren, um befriedigende Ergebnisse zu erzielen.

Doch das hat sich im zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends gründlich geändert. Längst ist VR nicht mehr nur ein Thema, mit dem sich Gamer und eingefleischte Fans auseinandersetzen. So hatte der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. bereits im Januar 2018 anlässlich der Verleihung des Deutschen Digital Awards festgestellt, dass VR inzwischen auch in der Wirtschaft angekommen ist und in zahlreichen Bereichen genutzt wird.

Wo wird VR Technik eingesetzt

Genutzt wird VR Technik vor allem in jenen Bereichen, in welchen es darum geht, Dinge zu planen, ohne sie greifbar vor sich zu haben. Also beispielsweise in der Forschung und Entwicklung oder in der Raumplanung. Doch bereits 2019 hat die VR Technik Einzug in weitere Bereiche gefunden. So war 2019 etwa in Nordrhein Westfalen ein Pilotprojekt zum Einsatz der Virtuellen Realität für den Deutschunterricht von Flüchtlingen gestartet. Der Grund: Die Schüler haben dadurch die Möglichkeit, die Sprache in einer geschützten Umgebung zu erlernen, was natürlich auch dazu beiträgt, ihre Ängste und Schüchternheit abzulegen. In Niedersachsen wiederum kam erstmals ein Fahrsimulator mit VR Technik zum Einsatz, um den Probanden eindrucksvoll zu demonstrieren, zu welchen Beeinträchtigungen Alkohol am Steuer führen kann.

Was brauchen Unternehmen für den effektiven Einsatz?

Gefragt ist VR Technik aber mittlerweile auch bei Unternehmen aus anderen Branchen. Hier in erster Linie, wenn es darum geht, Mitarbeitern oder Kunden besonders eindrucksvolle Erlebnisse zu verschaffen. Also etwa bei Schulungen oder der Durchführung von Events, aber auch im Marketing. Unternehmen, welche derartige Maßnahmen geplant haben, sind in jedem Fall gut beraten, wenn sie sich schon rechtzeitig im Vorfeld mit einer VR Agentur in Verbindung setzen.

Der Grund: Die VR Experten können ihre Kunden in allen Phasen der geplanten Maßnahme begleiten, von der Konzeption bis hin zur konkreten Umsetzung. Denn für Laien ist es nicht unbedingt einfach, abzuschätzen, welche Ideen sich letztlich technisch im Rahmen eines vertretbaren Budgets umsetzen lassen. Schließlich übernehmen die Experten der Agentur dann auch das VR App Development für die verschiedensten Arten von Anwendungen. Möglich sind Lösungen für mobile und desktopbasierte Anwendungen ebenso wie für webbasierte Anwendungen, um der Homepage des Unternehmens das besondere Etwas zu geben.

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Top iPhone-Games 2019: Das sind unsere Favoriten

Die Zahlen sind klar: Mit Spielen auf iPhone, iPad und Android-Geräten lässt sich eine Unmenge an Geld verdienen. Davon hat auch der Nutzer etwas; der Konkurrenzkampf der Spielehersteller sorgt dafür, dass Kunden eine Auswahl immer besserer und aufwendigerer Mobile Games zur Verfügung stehen haben. Doch welches sind die besten 2019? Wir haben unsere Home Screens durchforstet und stellen hier fünf der kurzweiligsten Spiele in diesem Jahr vor.

Nummer eins: Quizduell

Zugegeben: Quizduell gibt es bereits seit 2013 und am Spielprinzip hat sich in den letzten sechs Jahren nicht viel verändert. Wir finden, es ist Zeit für ein Revival! Der Entwickler FEO Media hat schließlich im Hintergrund ständig weiter an der App geschraubt, Fehler verbessert und neue Funktionen hinzugefügt. Vielleicht viel wichtiger – auch der Pool möglicher Fragen wurde durch immer neue Nutzereinreichungen stetig größer und ist in Kategorien von ‚Macht und Geld‘ über ‚Zeugen der Zeit‘ und ‚Medien und Unterhaltung‘ bis hin zu ‚Wunder der Technik‘ teilweise richtig anspruchsvoll. Wir sprechen eine definitive Empfehlung für alle aus, die gerne ihre Allgemeinbildung auf die Probe stellen!

Nummer zwei: Pokerface

Online-Poker gibt es schon seit den Anfängen des Internets – zu praktisch ist hier die Möglichkeit, zu spielen, ohne versehentlich verräterische Gesichtsausdrücke preiszugeben. Wer sich hier versuchen will, dem empfehlen wir, zunächst alle notwendigen Infos zu Poker auf dem iPhone zusammenzusammeln – schließlich steht hier Ihr hart verdientes Geld auf dem Spiel. Fühlen Sie sich daraufhin sicher, kann etwa PokerStars ein erster Anlaufpunkt sein; hier bekommt man aktuell tolle Boni.

Nummer Drei: Ordia

Ordia punktet bereits auf den ersten Blick mit einer farbenfrohen und einprägsamen Grafik – kein Wunder, die App ist schließlich nicht umsonst Gewinner des diesjährigen Apple Design Awards. Das Prinzip ist schnell erklärt: Mit einfachem Fingertippen steuert man ein kugelrundes Lebewesen durch eine fantasievoll gestaltete Welt, in der es umherspringen, rutschen, hüpfen und an Oberflächen festkleben kann. Wir fühlen uns hier ein wenig an ‚Badland‘ in einer weniger düsteren Stimmung erinnert.

Nummer Vier: Bloons TD 6

Nach dem unglaublichen Erfolg von Version 5 will das Tower Defense Game Bloons in der sechsten Runde erneut Spieler aller Altersgruppen in seinen Bann ziehen. Und das gelingt: In gewohnter Manier muss der Spieler seine Türme – sprich Affen – strategisch platzieren und immer wieder aufrüsten, um gegen stetig stärker und größer werdende Wellen aus Luftballons anzukommen. Dieses Mal mit dabei: Neue Affen, ein weiterer Upgrade-Zweig auf allen bestehenden Türmen und umfassend überarbeitete Animationen.

Nummer Fünf: aquapark.io

Der Sommer ist da! Das soll man auch auf dem Handy merken: aquapark.io versetzt den Spieler auf eine Wasserrutsche, auf der man auf dem Weg nach unten möglichst viele Gegner aus der Bahn schleudern sollte. Das ist gar nicht so leicht wie zunächst gedacht – die rutschige Oberfläche sorgt dafür, dass man nur all zu leicht selbst über die Bande geht und dann unbedingt weiter unten wieder den Einstieg finden muss, um das Rennen nicht zu verlieren.

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iOS 13: Das kann die neue ‚Find my‘-App

Als Apple vor einer Woche mit großem Tamtam mit iOS 13 die neuste Version des iPhone-Betriebssystems vorstellte, kam eine Neuerung unerwartet: Die ‚Find my‘-App. Wir stellen vor, was sich geändert hat.

Diese Features hat Apples neue ‚Find my‘-App

Mit ‚Find my‘ hat der kalifornische Konzern alle Funktionen, die mit der Handyortung zu tun haben, in eine App verpackt – ein längst überfälliger Schritt, schließlich gab es in der Zeit davor keine plausible Begründung für die Aufteilung. Den Standort seiner Freunde konnte man zunächst nur über die ‚Find my friends‘-App nachvollziehen, später auch über die Nachrichten-App. Wer sein iOS-Gerät verloren hatte oder es einfach nur per Tonsignal wiederfinden wollte, musste zusätzlich noch die ‚Find my iPhone‘-Anwendung herunterladen. Die neue App erlaubt es dem Nutzer nun, beide Dienste in einem zu nutzen.

Doch das ist selbstverständlich nicht alles: Wer noch vor iOS 13 sein iPhone verlor, musste hoffen, dass das Gerät immer noch eine Internetverbindung hatte, da eine Ortung sonst ein Ding der Unmöglichkeit war. Nicht so mit der neusten Inkarnation des mobilen Betriebssystems – hier setzt Apple auf eine Technologie namens ‚crowd sourced location tracking‘. Das funktioniert, weil iPhones, iPads und iPods in regelmäßigen Abständen ein Bluetooth-Signal aussenden.

Wird dieses dann von einem Apple-Gerät in der Nähe aufgefangen, kann dieses den Standort an den Besitzer zurücksenden, der es als ‚fehlend‘ markiert hat – vollständig im Hintergrund, anonym und verschlüsselt soll das laut offiziellen Angaben ablaufen, selbst Apple habe wohl keinen Zugriff auf die Standortinformationen der App-Nutzer, da der Code für die Verschlüsselung auf dem zweiten, mit dem Internet verbundenen iPhone und nicht auf den Servern des Konzerns gespeichert wäre.

Wir sind gespannt, ob sich dadurch in Zukunft Diebstähle aufklären lassen werden – bisher war es eine gängige Methode, das gestohlene Gerät entweder auszuschalten oder die SIM-Karte zu entfernen und WLAN-Verbindungen zu beenden, was die Ortung mittels ‚Find my iPhone‘ unmöglich machte.

Das versteckt sich noch in ‚Find my‘

Produkte wie ‚Tile‘ lassen sich mit dem Schlüsselbund verbinden und sorgen dafür, dass man auch diesen nicht mehr einfach verliert. Diesen Nutzen hat jetzt wohl auch Apple erkannt – zumindest fand man im aktuellen Code der iOS 13-Beta einen Hinweis auf ein sogenanntes ‚Tag‘.

Dieses ließe sich dann mit dem iPhone koppeln und ebenfalls in der ‚Find my‘-App anzeigen. Ganz neue Möglichkeiten eröffnet das in Kombination mit crowd sourced location tracking: Da nur die wenigsten Schlüsselanhänger eine riesige Batterie sowie eine GPS-Einheit eingebaut haben, ließe sich hier eine völlig neue Funktionalität durchsetzen, die Schlüsseltrackern zum Durchbruch verhelfen könnte.

Noch ist allerdings unklar, wann und ob überhaupt der Konzern ein solches Produkt in Zukunft vorstellen wird – möglich wäre jedoch eine Veröffentlichung im Rahmen des alljährlichen iPhone Special Events.

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Apples Smart-Home-System HomeKit – bisher noch im Schatten von Amazon Echo und Google Home

Ob QWERTY-Tastaturbelegung, VHS oder Blu-Ray Disc – auch da der Verbraucher es übersichtlich und unkompliziert mag, setzt sich in vielen Bereichen am Ende ein bestimmter Standard durch. Seit einigen Jahren soll nun das Smart Home das Leben noch einfacherer machen. Wer nun vermutet, dass die Hersteller der unterschiedlichen Systeme ebenfalls auf einheitliche Standards setzen und mühelos Systeme und Komponenten miteinander verbunden werden können, wird allerdings enttäuscht. So ist auch die Kompatibilität mit Apples HomeKit noch zu häufig ein Problem. Doch es gibt Lösungen.

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Apples Smart-Home-System HomeKit – bisher noch im Schatten von Amazon Echo und Google Home
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Huawei-Smartphones bald ohne Google?

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Google hat dem chinesischen Technikkonzern Huawei offenbar die Lizenz zur Nutzung seines mobilen Betriebssystems Android entzogen. Damit können auch keine Google Apps oder der Browser Chrome, YouTube oder Gmail auf den Handys von Huawei genutzt werden.

Das gilt jedoch erst einmal nur für neue Smartphones. Aber auch ältere Modelle sind betroffen. Es ist davon auszugehen, dass keine Updates mehr bei den Apps vorgenommen werden können. Grund für den Ärger: Der Handelsstreit mit den USA und angebliche Spionagevorwürfe. Die Märkte reagieren auf die Ankündigungen von Google geschockt.

Wie konnte es zu der Entscheidung von Google kommen?

Dem chinesischen Konzern wird durch die USA seit einiger Zeit vorgeworfen, dass die chinesische Regierung mithilfe seiner Produkte Spionage betreiben könnte. Selbst Deutschland wurde heftig dafür kritisiert, dass Huawei einen Großteil der Technik für den Ausbau des 5G-Netzes bereitstellen wird. Huawei dagegen beteuert, dass seine Geräte und Installationen nicht für Spionagezwecke genutzt werden.

Im Ausbau von 5G-Netzen Huawei mit seinen Antennen und den entsprechenden Smartphones dazu gehört Huawei zu den weltweit führenden Anbietern.

Nun hat das amerikanische Handelsministerium Huawai zusammen mit etwa 70 seiner Tochtergesellschaften nach einem Dekret von Präsident Trump auf die schwarze Liste gesetzt. Keine US-Firma darf ohne Zustimmung des Ministeriums Geschäfte mit Huawei machen.

Das betrifft unter anderem auch die Marke Honor und andere durch den Konzern vertriebenen Gerätschaften. Alle Smartphones nutzen Herstellers Android als Betriebssystem. Vielbenutzte Apps wie Google Chrome, Gmail, Google Maps oder YouTube sind in der Regel bereits vorinstalliert oder können kostenlos aus dem Google Play Store+ geladen werden.

Beliebte Apps, beispielsweise für Sportwetten funktionieren weiterhin auf Huawei Smartphones. Tests zu den besten Anbietern finden sich bei Anbieter.org.

Google folgt brav – Auslöser dürfte der Handelsstreit zwischen den USA und China sein

Google jedenfalls folgt dem Erlass des US-Handelsministeriums und hat dir Kündigung der Lizenzen für die Nutzung seiner Produkte durch Huawei eingeleitet, um nicht selbst ins Fadenkreuz der US- Behörden zu gelangen. In China ist das Angebot von Google-Dienste ebenfalls durch den Staat limitiert. Infineon, Qualcomm, Broadcom und Xilinx sind bereits dem Beispiel von Google gefolgt und haben einen Verkaufsstopp an Huawei angeordnet.

Ein Zusammenhang mit dem aktuell weiter eskalierenden Handelsstreit zwischen den USA und China dürfte nicht weit hergeholt sein. Viele vermuten hierin den eigentlichen Grund für die nun eingeleiteten Schritte.

Eine Zäsur am Markt für Telekommunikationssysteme

Der Markt für Huawei-Produkte in Europa und den USA dürfte somit wohl einbrechen. Huawei hat bereits Klage in den USA gegen die gegen den Konzern verhängten Maßnahmen eingereicht. Viele Tech-Aktien sind seit ein paar Tagen mächtig unter Druck. Es muss erst einmal genau analysiert werden, welche Auswirkungen die Entscheidung des US-Handelsministeriums auf das eigene Geschäft haben. Die 90-Tage Übergangsfrist dürfte nur für eine kurzzeitige Beruhigung der Märkte sorgen. Wenn das Verbot dauerhaft aufrechterhalten bleibt, hat das weltweit erhebliche Konsequenzen. So könnten auch alle deutschen Produzenten oder Dienstleister nach dem Beispiel der Sanktionen gegen den Iran gezwungen sein, ihre Geschäfte mit Huawei einzustellen, wenn sie parallel auch auf dem US-Markt aktiv sein wollen.

Welche Alternativen bestehen für Besitzer eines Huawei-Smartphones?

Wer bereits ein Huawei-Smartphone besitzt, kann zunächst weiterhin alle installierten Dienste und Applikationen von Google nutzen. Das US-Handelsministerium hat eine 90 Tage Frist gesetzt, um es Huawei-Kunden zu erlauben, ihre Updates für bestehende Systeme vorzunehmen oder umzurüsten. Dazu muss man wissen, dass Huawei auch in den USA stark engagiert ist. Huawei ist nach dem Marktführer Samsung die Nummer zwei auf dem Markt für Smartphones. Apple belegt Platz drei.

Neue Produkte von Google können durch Huawei Kunden wohl nicht genutzt werden.

Von dem Verbot ausgenommen ist die Open-Source-Variante von Android mit denen ebenfalls ein Zugriff auf YouTube oder Chrome möglich ist. Die Vernetzung der einzelnen Dienste dürfte allerdings schwierig werden. Außerdem ist die Installation des Open Source-Systems nicht ganz einfach, sodass es sich um keine praktikable Alternative handelt.

In der EU müssen Lösungen her wie man sich von den großen Tech-Unternehmen in den USA und Asien unabhängiger machen kann

Das Beispiel Huawei zeigt einmal mehr, wie anfällig Europa von den Entscheidungen der großen Tech-Konzerne und der Regierung in den USA ist. Das zeigt sich aktuell im Ausbau des 5G-Netzes. Huawei ist vielen Anbietern bereits mehrere Jahre voraus. Ein nachträglicher Ausschluss von Huawei auf Druck der USA könnte die Entwicklung der Infrastruktur, aber auch anderer Technologien wie das autonome Fahren oder die Vernetzung der Dinge um einige Jahre zurückwerfen.

Die Abhängigkeit zeigt sich aber auch am Beispiel von Android. Die Alternativen aus Europa zu Android und iOS auf dem europäischen Markt mögen vielleicht noch praktikabel sein. Problematisch wird es jedoch bei den Applikationen wie Browser, Map-Anwendungen oder anderen Plattformen für die aktuell keine europäischen Alternativen in Sicht sind.

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Neues iPhone? Diese Apps dürfen nicht fehlen

Wer das erste Mal sein neues iPhone in der Hand hält, kann nicht anders, als zu lächeln – das markante Design, die hochwertige Verarbeitung und die angenehme Haptik machen die Nutzung zur Freude. Da sich die Funktionen von Haus aus allerdings auf das Nötigste beschränken, stellen wir hier fünf Apps der Kategorien Produktivität und Unterhaltung vor, die auf keinen Fall fehlen dürfen.

Wir gehen dabei auf Altbewährtes sowie auf Trends ein, die im Moment im AppStore und im Web die Runde machen! Das ist gleichsam unser App Update für den Mai 2019!

Produktivität

WhatsApp

Die wohl unverzichtbarste App mit Milliarden Downloads ist WhatsApp. Mit WhatsApp lässt es sich telefonieren und chatten; zusätzlich kann man sogenannte Stories erstellen. WhatsApp kann seit einiger Zeit auch auf Computern installiert und mit dem Handy verbunden werden, so lassen sich längere Texte einfacher schreiben. Der große Vorteil beider Versionen ist dabei die vollständig kostenfreie Nutzung. Gerade für die einfache, schnelle und unkomplizierte Kommunikation ist WhatsApp perfekt, weshalb die App scheinbar unumstößlich auf Platz eins der Chat-Charts im App Store steht. Mit über anderthalb Milliarden aktiven Nutzern weltweit ist das Programm Vorreiter der digitalen Kommunikation.

eBay Kleinanzeigen

Die kleinere Version des bekannteren eBay kann mittlerweile auch mit den großen Händler-Apps mithalten. Mit über 850.000 Downloads alleine im März erreicht sie einen neuen Rekordstand und überzeugt mit ihrem persönlichen Touch. eBay Kleinanzeigen ist eine Plattform, die es größtenteils deutschlandweit Nutzern ermöglicht, Produkte zu kaufen oder zu verkaufen. Die Kommunikation läuft hierbei über eine in die App integrierte Chat-Funktion ab – das ist Vorteil und Nachteil zugleich, da manche Kunden beziehungsweise Verkäufer unfreundlich oder auch gar nicht erst antworten und nicht Bescheid geben, wenn Produkte verkauft oder reserviert sind. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, findet mit eBay Kleinanzeigen eine Plattform, die es im Handumdrehen ermöglicht, aus ungenutzten Möbeln, Schmuckstücken, DVDs und mehr Geld zu machen.

Entertainment

Spotify

Spotify überzeugt als bekanntester Streamingservice mit einer riesigen Songauswahl. Mit über 30 Millionen Titeln von Künstlern auf der ganzen Welt bietet die Musik-App Nummer 1 im App Store eine gigantische Auswahl für so gut wie jeden Musikgeschmack. Spotify ist einfach zu bedienen und läuft neben iOS auch auf macOS, Android und Windows, wodurch man die für ein Premium-Abo anfallenden Kosten leicht mit anderen teilen kann. Der monatliche Preis variiert hier je nach Teilnehmerzahl, mit mehr als 10€ pro Person muss allerdings niemand rechnen. Der Dienst lässt sich, anders als Apple Music, jedoch auch gratis nutzen: Dafür muss man als Hörer relativ häufige Werbeunterbrechungen in Kauf nehmen und kann in der App nur die Shuffle-Funktion nutzen.

Eine Gaming App

Hier gibt es die unterschiedlichsten Genres. Wer am liebsten Action Spiele fürs iPhone spielt, hat wohl die größte Auswahl. Doch vor allem Mini Games sind heute beliebt.

Ein völlig neuer Trend ist im Bereich Wetten im Kommen: Nämlich das Sportwetten per iPhone: Wer Fußball-, Dart-, Tennis- oder sonstiger Sportfan ist, kann mit Sportwetten den Spaß an langweiligen Partien wiedergewinnen – auch das ödeste Spiel wird zum Nervenkitzel, wenn hinter dem nächsten Tor vielleicht 50€ warten.

Netflix

Netflix: Ein Muss für jeden Serienliebhaber, da die Plattform mittlerweile ganze 22.000 Titel in ihr umfassendes Angebot aufgenommen hat. Dabei handelt es sich nicht um eher ältere und möglicherweise uninteressante Titel – stattdessen gibt es hochklassige Serien wie Breaking Bad, Haus des Geldes oder Riverdale, zwischen denen Kundinnen und Kunden aussuchen können. Die vielfältige Auswahl macht es dabei manchmal sogar schwierig, sich für einen Film zu entscheiden. Das erforderliche Abonnement schlägt in der Basisversion mit monatlich 10,99€ zu Buche, wer Zugriff auf 4K-Inhalte haben möchte, zahlt entsprechend mehr.

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Neue Sprache lernen? Es war nie leichter

Das iPhone hat viele Talente und dazu gehören auch Sprachen. Mithilfe spezieller Apps ist die Lernhilfe immer zur Hand und das ist heute schon fast ein notwendiges Kriterium.

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Plattformen erobern die Welt: Von Gaming Riesen bis Versand Giganten

Wer heutzutage online verschiedenste Gegenstände erwerben möchte, wählt den Onlineversandhandel Amazon. Amazon zählt inzwischen zur einem der beliebtesten Onlineversandhäusern weltweit. Die Plattform verfügt über ein breit gefächertes Produktsortiment, welches laufend erweitert wird. Zudem werden eigene Dienste wie etwa Amazon Prime, Echo und Amazon Kindle exklusiv über Amazon vertrieben. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass diese Firma dermaßen marktbeherrschend wird? Einen kleinen Einblick liefern wir euch von Appletutorials.

Immer wieder ist die Rede von diesen Plattformen. Sie sollen alles besser machen, alles fairer und einfacher machen. Doch tun sie das wirklich? Auf der einen Seite: Ja, denn der Nutzer hat nur mehr eine Anlaufstelle im Internet, anstelle von vielen oder sogar vielen Geschäften im offline Leben. Zudem spielt sich so der Preiskampf auf einer ganz anderen und viel transparenteren Eben ab. Wer günstige Preise hat, setzt sich direkt durch und fällt auf. Auf der anderen Seite: Nicht alle Portale sind auch wirklich fair, sprich nehmen alle Anbieter auf und bewerben völlig gleich berechtigt. Immer wieder berichten Medien von halbfairen Taktiken und Klauseln, die im Endeffekt auf der Contra Seite von Vergleichsportalen stehen.

Verschiedene Plattformen – Von Versandhäusern bis Online Casinos

Es gibt verschiedene Arten von Plattformen im Internet, doch haben sie eines gemeinsam: Sie sind verdammt groß. Auf der Seite 24-7onlinecasinos.com finden sich beispielsweise viele Testberichte zu Online Casinos, während bei Amazon.de oder flüge.de Produkte und Angebote verglichen werden. Wir schauen uns zunächst einmal die größeren Firmen an, beginnend heute am Beispiel Amazon.

Amazon, mit vollem Geschäftsnamen Amazon.com, Inc., wurde 1994 von Jeff Bezos als elektronisches Buchgeschäft gegründet. Zunächst handelte es sich um eine Idee Bezos‘ und des Investors David E. Shaw. Allerdings verließ Bezos das Finanzunternehmen Shaws, um allein an der Idee weiterzuarbeiten. Das Mutterunternehmen Amazom.com wurde daraufhin von Bezos in Washington ins Leben gerufen und sollte zunächst nur eine Onlinebuchhandlung sein. Bereits im Juli 1995 verkaufte Amazon über seine Plattform sein erstes Buch. In den ersten vier Wochen seines Bestehens gelang es dem Onlineunternehmen, Kunden in allen 50 Bundesstaaten sowie weiteren 45 Ländern zu beliefern und ihnen Bücher zukommen zu lassen. Im zweiten Monat lag der wöchentliche Umsatz bei über 20.000 US-Dollar. Mit Oktober 1995 wurde die URL amazon.com offiziell der breiten Öffentlichkeit zugänglich und erzielte ab 1996 Umsätze in Millionenhöhe.

Rasches Wachstum am internationalen Markt

Der Erfolg von Amazon war bis 1998 zum Großteil nur in den USA zu sehen, da ein länderübergreifender Markt noch nicht vollständig etabliert war. 1998 gelang es Amazon, seine ersten internationalen Websites ins Leben zu rufen. Im April desselben Jahres kaufte der Onlinebuchhandel das Unternehmen ABC-Bücherdienst GmbH auf und zeigte sich erstmals am deutschen Markt. Als Folge der Übernahme des Unternehmens wurde dessen Website telebuch.de am 15. Oktober 1998 offiziell in amazon.de umbenannt. Es folgten weitere Jahre, in welchen sich das Onlineunternehmen kontinuierlich ausbaute. 2004 gelang es Amazon, die chinesische E-Commerce-Website JOYO zu übernehmen. Es folgten weitere Geschäftsübernahmen in den darauffolgenden Jahren, welche den Erfolg und internationalen Ausbau Amazons zu einer weit umfassenden Onlineverkaufsplattform sicherten.

Nicht nur mehr Bücher

Obwohl Amazon als Buchhandel begann, sorgte der Ausbau des Unternehmens dafür, dass sich die Produktpalette laufend erweitern konnte. Neben Büchern konnten Kunden Alltagsgegenstände wie etwa Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielzeug und Hobbygegenstände mit nur einem Klick günstig und einfach erwerben. Da viele Produkte nur mit einem festgesetzten Lieferpreis zugestellt werden konnte, führte Amazon 2007 seinen Prime-Service ein. Der Lieferjahresvertrag beinhaltet einen Festpreis, mit welchem die Kunden bis heute ausgewählte Produkte kostenlos und in der Regel mit einer schnelleren Versandzeit erwerben können.

Eigene Dienste für alle Kunden

Um seine Position als Onlineversandriese auf dem internationalen Markt nicht nur zu festigen, sondern dauerhaft zu sichern, erweiterte Amazon sein Sortiment nicht nur mit Produkten von anderen Herstellern. Mit 2005 wurde erstmals ein DVD-Verleih über Amazon möglich, welcher 2008 von Lovefilm übernommen wurde. 2006 wurde Amazon Web Services, kurz AWS zugänglich, welche heute als Amazon Cloud zugänglich ist. Ab dem Jahr 2007 verstärkte sich Amazon auf sein eigenes Sortiment. Neben Diensten wie Amazon Music wurde der erste Kindle, Amazons eigene E-Book-Reader-Reihe, verkauft. Inzwischen können Kunden mit Amazon Echo ihr Smarthome steuern, mit dem Fire Phone auf Amazons eigenem Smartphone telefonieren und Amazon Prime zum Fernsehen nutzen.

Auf dieser Seite erfahrt ihr alle wichtigen Stationen in der Geschichte des Unternehmens nochmals zusammengefasst.

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