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Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und ich haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

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Dank eGPUs die perfekte Grafikerweiterung für MacBooks und Mac mini?

Mit den einheitlichen USB-C-Anschlüssen am MacBook Pro hat Apple nicht nur einen technischen Paradigmenwechsel vollzogen, sondern vor allem neue Möglichkeiten der Konnektivität geschaffen. So lassen sich am MacBook, egal ob rechts oder linksseitig, Stromversorgung oder externe Displays anschließen, externe Festplatten und weitere Peripherie mit USB-Anschluss ebenso. Der wohl größte Fortschritt ist aber nicht der USB-C-Anschluss an sich, sondern die Schnittstelle die Thunderbolt 3 beherbergt und somit Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 40 Gigabit pro Sekunde ermöglicht. Im Vergleich, Thunderbolt 2 arbeitet mit bis zu 20 Gigabit pro Sekunde, USB-3 mit 900 MB/s. Mit diesem Geschwindigkeitszuwachs, ist es möglich externe GPUs an das MacBook anzuschließen, um Grafik lastige Anforderungen zu realisieren.

Ja! Endlich Gaming mit MacBook und Mac mini

Zuerst. Selbstverständlich ermöglicht eine externe GPU auch das Spielen von Games, die so mit einem MacBook nicht möglich wären. Vor allem das MacBook Pro mit 13 Zoll und ohne dezidierte interne Grafikeinheit profitiert von der externen Grafikkarte. Bei MacBook und MacBook Air muss berücksichtigt werden, dass die CPU recht niedrig ist, dennoch sind auch hier, dank Thunderbolt 3 und USB-C-Konnektivität deutliche Verbesserungen möglich.

Besonders interessant ist die Kombination eines Mac mini mit einer eGPU. Der Rechner verfügt selbst nur über einen schwachen Chipgrafik, bietet aber mit Konfigurationen von 4 bzw. 6-Kernprozessoren hohe CPU-Leistungen.

Was ist eine eGPU?

Externe GPUs mit Thunderbolt 3 werden mittels Gehäuse zu einer eigenen Einheit, an der es möglich ist, auch weitere Geräte anzuschließen. So wird die Box, welche eine Grafikkarte beheimatet zum Hub, an dem sich Monitore, Festplatten und weitere Peripherie anschließen lassen. Das hat den Vorteil, dass das MacBook mit seiner überschaubaren Anzahl an Anschlüssen entlastet wird. Praktisch, dank Thunderbolt 3, wird das MacBook beim Anschluss an einer fähigen GPU-Box mit Strom versorgt, benötigt also keinen weiteren Port zum Laden des Akkus.

Apple selbst bietet im Apple Store wenige ausgewählte eGPU-Stand-Alone-Systeme an, die speziell auf die Apple-Hardware angepasst sein sollen. Doch Vorsicht, letztendlich ist es auch mit entscheidend, ob die verwendeten Programme überhaupt die Verwendung von externen GPUs unterstützen. Anfangs gab es Komplikationen mit einzelnen Adobe-CC-Produkten und der Verwendung externer Displays. Wie dabei der Stand der Dinge ist, darüber lassen sich Videos auf Youtube finden.

Welche eGPU ist die richtige?

Von Haus aus empfiehlt Apple zwei Thunderbolt 3 All-In-One-eGPU Produkte. Eines davon, nämlich die Blackmagic eGPU ist in zwei Varianten erhältlich. Außerhalb des eigenen Produktsortiments verweist Apple noch auf    die Sonnet RX 570 eGFX Breakaway Puck. Auf den Supportseiten des Unternehmens sind des Weiteren aktuell unterstützte Grafikkarten, wie auch weitere Gehäuse für den Einbau gelistet.

Wie anfangs erwähnt, für viele Anwender ist die eGPU-Möglichkeit deshalb interessant, weil die Nutzer dadurch Spieltitel über das MacBook spielen können, die sonst nicht laufen würden. Darüber hinaus bietet Thunderbolt 3 in Verbindung mit einer eGPU auch noch folgende Möglichkeiten:

  • Beschleunigung von Apps, die Metal OpenGL und OpenCL nutzen. Hier profitieren Apps, die für die Verwendung mehrere GPUs entwickelt wurden. Weiterhin Spiele Apps, Applikationen für VR. Um die angeschlossene eGPU einzubinden, bietet Apple ab macOS Mojave die Option, externe GPUs zu bevorzugen. Dies lässt sich in den jeweiligen App-Eigenschaften über den Finder einstellen.
  • Anschluss von externen Displays oder anderen visuellen Ausgabemedien wie Beamer.
  • Einsatz von VR-Headsets.
  • Aufladen des MacBook während der Verwendung der eGPU.
  • Auch bei geschlossenen MacBook Display kann die eGPU verwendet werden, das MacBook entwickelt durch die Grafikauslastung weniger Hitze als im Alleinbetrieb.
  • Noch mehr externe Grafikleistung durch den Anschluss mehrerer eGPUs an den einzelnen Ports des MacBook.
  • Überwachung der eGPU-Leistung und des Aktivitätsniveaus der Grafikprozessoren über die Aktivitätsanzeige in der Menüleiste ab macOS High Sierra 10.13.4.

In enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt, die BlackMagic eGPU

Apple empfiehlt für den Einsatz einer eGPU die BlackMagic, die es in zwei Varianten zu kaufen gibt. In der ersten Variante ist eine Radeon Pro 580 Grafikkarte mit eigenen 8GB Arbeitsspeicher verbaut. Somit erhält ein MacBook die Grafikleistung eines 27-Zoll iMac in der Ausgangskonfiguration. Wer noch mehr Grafikleistung benötigt, entscheidet sich für die BlackMagic Pro, die mit einem Radeon RX Vega 56-Grafikprozessor arbeitet und über 8GB RAM verfügt. In dieser Variante ist das MacBook in Bezug auf die Grafikleistung mit einem iMac Pro vergleichbar.

Die eGPU BlackMagic bietet nicht nur zusätzliche Leistung für Grafik intensive Apps, sondern verfügt über eigene Anschlüsse wie folgt:

  • Zwei Thunderbolt 3-Ports (USB-C)
  • Vier USB 3.0-Ports
  • Ein HDMI-Anschluss
  • Ein DisplayPort 1.4 (nur die BlackMagic Pro)

Mit diesen Anschlüssen kann das MAcBook Pro geladen werden, bzw. wird mit Strom versorgt, weiterhin bieten USB-C und HDMI-Anschluss die Möglichkeit für die Verwendung von externen Displays und VR-Haedsets.

Für wen eignet sich eine eGPU-Lösung?

Mit der Möglichkeit von eGPUs wendet sich Apple den professionellen Nutzern zu. Zwar bietet ein iMac 27 oder ein iMac Pro bereits eingebaute echte Grafikkarten, die Möglichkeit mit einem MacBook vergleichbare Leistungen abzurufen, ist insbesondere für Anwender mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen ein großes Plus. Neben den Multiarbeitsplatz-Nutzern profitieren vor allem die Anwender, die bereits ein MacBook mit USB-C / Thunderbolt 3 oder einen neuen Mac mini besitzen. Weiterhin verbessert sich so auch der iMac. In der 21.5 Zoll-Variante ist nur eine Chiplösung verbaut, die eGPU hebt das Niveau deutlich an. Auch der 27-Zoll iMac erreicht dadurch die Grafikleistung eines iMac Pro.

Zwar bietet Apple im eigenen Store nur die BlackMacic an, diese aber in zwei unterschiedlich starken Versionen. Weiterhin lassen sich auch Gehäuse mit anderen Grafikkarten bestücken, doch Vorsicht, hier gibt Apple klare Auskunft, welche Grafikeinheiten unterstützt werden. Preislich bewegen sich solche Lösungen ab 700 Euro für die BlackMagic, die BlackMagic Pro kostet bei Apple aktuell 1359 Euro.

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Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone

Sind wir nicht alle ein klein wenig verspielt? Im Zeitalter des mobilen Gaming gelingt es den wenigsten Menschen, strikt die Finger von jeder Art von Spielen zu lassen. Erwachsen zu sein, bedeutet eben nicht, Fantasie, Spannung und Abenteuer aus seinem Leben zu sortieren und nur noch bierernst zu agieren. Ganz im Gegenteil: Manche „Großen“ sind erst richtig glücklich, wenn sie nach Herzenslust spielen können. Das iPhone bietet die beste Grundlage, um zum Gamer-König zu werden.

Tetris

Tetris ist und bleibt ein immerwährender Klassiker, der jede Altersgruppe in seinen Bann zieht. Das Puzzlespiel regt die Gehirnzellen kräftig an und fordert uns heraus, ganz schnell zu reagieren, um jedes Teil an den passenden Platz zu bugsieren. Für alle, denen es bislang noch nicht flott genug ging, bietet sich seit 2013 der Umstieg auf Tetris Blitz an. Das Mini Game ist für iPhone-User gratis zu haben, hier gilt es, innerhalb von nur zwei Minuten so viele Punkte wie möglich anzuhäufen. Die Macher haben zu diesem Zweck die Touch-Steuerung perfektioniert.

Zen Pinball

Wer liebend gern flippert, der holt sich am besten die App Zen Pinball auf sein Smartphone. Hierbei handelt es sich um ein weiteres kleines Gratis-Spiel, das reichlich Vergnügen bereitet und laut beinahe einstimmiger Bewertungen zu den besten Games seiner Art gehört. Wer hier einsteigt, eröffnet sich die Möglichkeit, viele verschiedene Flipperhits auszuprobieren: von Star Wars über Marvel bis hin zu South Park und ALIEN. Die 3-D-Darstellung zeigt sich enorm detailliert und wunderbar realistisch. Die physikalischen Vorgänge sind absolut nachvollziehbar.

Casino Spiele

Aufgrund der einfachen Spielmechanik hat es auch der Klassiker der Online Spielautomaten auf diese Liste geschafft. Zahlreiche führende digitale Spielbanken kämpfen hier um die Gunst der Spieler, darunter auch das bekannte Full Tilt Casino, welches großen Wert auf Slots legt. Die digitalen Automaten lassen sich sowohl via App spielen. Die User haben die Option, schnell und risikofrei mit Spielgeld ins Geschehen einzusteigen. Zahlreiche Motive und Automaten stehen zur Auswahl, so kommt auch für Leute, die gern ein wenig hin und her wechseln, keine Langeweile auf.

Minecraft

Der Spielehersteller Mojang landete im Jahr 2009 einen phänomenalen Volltreffer: Als Minecraft die Displays in aller Welt eroberte, schien für viele Gaming-Fans ein neues Zeitalter angebrochen. Glücklicherweise ist die schier endlose Würfelwelt auch bei iTunes erhältlich, sie kostet 7,99 Euro und hält im weiteren Verlauf auch die Möglichkeit zu In-App-Käufen parat. Aufbaufans dürfen sich nach Herzenslust im Kreativmodus austoben, während im Überlebensmodus zahlreiche finstere Herausforderungen lauern. Böse Kreaturen wollen dem User dort ans Leder!

Fortnite

Eine ähnlich steile Karriere hat Fortnite hinter sich, das Koop-Survival-Spiel stammt aus dem Jahr 2017. 2018 befanden sich zeitweise 8,3 Millionen Gamer gleichzeitig in der mit herumstreunenden Zombies garnierten dystopischen Welt. Die Battle-Royale-Version ist seit März 2018 für iPhone erhältlich und das sogar kostenlos. Auch hier besteht wieder die Wahl zwischen einem Kreativmodus zum fröhlichen Bauen und Gestalten und dem knallharten Überlebensmodus. Wer sich traut, ins letztgenannte Geschehen einzutauchen, der kämpft im nächsten Moment um die pure Existenz. Sieger ist, wer als letztes übrigbleit.

Upstasia

Browserspiele haben ihre ganz eigene Nische im World Wide Web gefunden. Auf unsere Empfehlungsliste hat es der kostenlose Wirtschaftssimulator „Uptasia“ geschafft, der ein schönes Gründerzeit-Ambiente mit sich bringt. Die Story spielt im 19. Jahrhundert und es herrscht allgemeine Aufbruchstimmung. Der Gamer besitzt zu Anfang ein kleines Stück Land, er errichtet ein Dorf und die zugehörigen wirtschaftlichen Produktionsstätten. Nebenbei sammelt er Punkte, indem er versteckte Objekte in Wimmelbildern findet. Das ist zugleich spaßig und herausfordernd.

Pflanzen gegen Zombies

Zum Abschluss möchten wir einen weiteren Klassiker ins Rennen schicken, der sich schon seit einigen Jahren eine größere Fangemeinde gesammelt hat. Pflanzen gegen Zombies ist längst in der zweiten Runde angelangt, es hatte seit 2009 auch mehr als genug Zeit dafür. Das lustige Strategiespiel bleibt weiterhin kostenlos und fordert den versteckten Gärtner in uns heraus. Die durch den User angebauten Pflanzen sind jedoch nicht nur zur Zierde da, sondern sie verteidigen Heim und Herd gegen zudringliche Zombie-Armeen. Nur wem es gelingt, immer rechtzeitig die passende Pflanzenwaffe bereitzuhalten, der rettet sein Gehirn davor, auf dem Zombie-Speiseplan zu landen.

Eine kleine Schatzkiste

Die Zeiten der analogen Brett- und Kartenspiele sind zwar nicht ganz vorbei, doch unterwegs und ohne passenden Spielpartner taugen sie so gut wie nichts. Darum sind kurzweilige digitale Games wirklich sehr begrüßenswert, sie versüßen uns lange Wartezeiten und unterhalten uns an einem einsamen Feierabend. Außerdem gibt es immer wieder Neues zu entdecken – und Älteres wieder auszugraben. In diesem Sinne soll diese Liste eine kleine Schatzkiste für unsere Leser sein.

Die unterhaltsamsten Spiele für das iPhone
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Softwaretipp: DVD kopieren mit MacX DVD Ripper Pro (& Giveaway)

Die Zeiten der DVD sind vorbei – das prophezeite schon Steve Jobs und entfernte prompt das passende Laufwerk aus dem MacBook Air. Seit diesem Zeitpunkt bleibt nicht nur Apple konsequent und liefert all seine aktuellen Computer ohne DVD-Slot aus; auch andere Hersteller springen auf den Zug auf und setzen ausschließlich auf die digitale Filmwiedergabe ohne physisches Medium. Wir zeigen, wie man die eigene DVD-Sammlung mit Hilfe des MacX DVD Ripper Pro ins digitale Zeitalter befördert.

MacX DVD Ripper Pro testen und ein iPad Pro gewinnen

Interessiert? Wer eine MacX DVD Ripper Pro-Lizenz bekommen sowie ein iPad Pro und mehr gewinnen möchte, muss dazu lediglich die Umfrage auf der Herstellerseite ausfüllen und seine A-Mail-Adresse angeben, um den Lizenzschlüssel und mit ein wenig Glück weitere Infos zum gewonnenen iPad zugesandt bekommen zu können.

Alternativ kann man hier die MacX DVD Ripper Pro-Vollversion kaufen und eine iPhone-Transfer-Software gratis erhalten.

Gute Gründe, seine DVDs zu digitalisieren

Obwohl sich bei einer DVD im schön gestalteten Cover ohne Zweifel schneller das passende Filmfeeling einstellt als beim schlichten Öffnen der Datei auf dem Computer hat das Rippen von DVDs einige umstreitbare Vorteile. Wer etwa in einer kleinen Wohnung ständig um Platz kämpfen muss, schafft sich durch das Digitalisieren seiner Filme nicht nur wertvolle Freifläche, sondern entfernt auch die häufig statisch geladenen Hüllen als Staubfänger. Dass man alle gerippten Filme endlich auch unterwegs auf dem Smartphone oder Laptop ohne Laufwerk genießen kann, kommt dabei auch nicht ungelegen.

Alleinstellungsmerkmal des MacX DVD Ripper Pro

Sucht man bei Google nach ‚DVD Ripper‘, wird man von der Vielzahl unterschiedlicher Softwares geradezu erschlagen. Was kann also der MacX DVD Ripper pro, was ihn von der Konkurrenz unterscheidet? Die Antwort ruht auf zwei zentralen Bausteinen: Der Zuverlässigkeit und der Kopiergeschwindigkeit. Während andere Softwares den Nutzer häufig mit Fehlermeldungen wie ‚Quelle nicht gefunden‘, ‚DVD beschädigt‘ und ähnlichen plagen, die Tonspur nicht übernommen wird oder die Untertitel komplett fehlen, kann man sich beim MacX dVD Ripper Pro auf ein garantiertes Ergebnis verlassen. Dieses wird dann Hardwarebeschleunigung unter Zugriff auf die Power der Grafikkarte in kürzester Zeit erreicht – eine zweistündige DVD ist so etwa innerhalb von nur fünf Minuten auf den Computer übertragen. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Vielzahl an unterschiedlichen Videoformaten wie MOV, MPEG, M4V, H.264 und mehr. Damit der Nutzer da nicht die Übersicht verliert, wurden Profile integriert: Wählt man aus der Liste etwa ‚iPhone‘ aus, hat die ausgegebene Datei automatisch die passenden Eigenschaften.

Als kleinen Bonus findet man in der Software außerdem noch einen grundlegenden Video-Editor mit Option zum Hinzufügen von Untertiteln; fortgeschrittene Anwender können darüber hinaus Bitrate, Codec und Bildwiederholrate auf ihre Bedürfnisse anpassen.

Softwaretipp: DVD kopieren mit MacX DVD Ripper Pro (& Giveaway)
3.78 (75.56%) 9 Bewertungen

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Warum ist VideoProc der beste iPhone Video Converter [Giveaway]

Warum braucht man einen Converter, wenn man am iPhone mit Videos arbeitet? Vor Allem aus drei Gründen: Zunächst ist die Kompatibilität recht eingeschränkt. Wer etwa FLV, MKV oder AAC auf seinem iOS-Gerät abspielen möchte, hat erst einmal schlechte Karten. Das Problem besteht auch andersherum – da die neueren iPhones ihre Videos im HEVC-Codec aufnehmen und ältere QuickTime-Versionen diesen nicht unterstützen, ist auch hier ein Converter notwendig, um Inhalte auf in die Jahre gekommenen Macs zu genießen. Zu guter Letzt kann die Größe der 4K-Inhalte bei Bildwiederholraten von 60 pro Sekunde zum Problem werden, wenn man auf VLC setzt; hier muss die Datei zunächst in einer entsprechenden Software verarbeitet werden, da es sonst zu Rucklern und Aussetzern kommt.

Wir haben das Tool VideoProc getestet, das all diese Aufgaben in einem Paket vereinen möchte.

Gute Nachricht: Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier mit etwas Glück VideoProc gratis bekommen und ein iPhone XS Max gewinnen. Dafür muss man sich lediglich mit seiner Mail-Adresse anmelden und bekommt daraufhin den Lizenzschlüssel zugeschickt; wer die Seite auf Facebook, Twitter und Co. teilt, bekommt darüber hinaus weitere Tickets für die iPhone-Verlosung. Den exklusiven 60% Rabatt auf die Vollversion solltet ihr auch nicht verpassen.

So geht’s: iPhone-Videos mit dem VideoProc-Converter umwandeln

Im Folgenden beschreiben wir, wie man die großen 60fps 4K-Videos neuerer iPhones in handlichere Dateien umwandelt. Dafür startet man zunächst VideoProc und klickt auf ‚Video‘ -> ‚Add Video File‘, um den entsprechenden Film auszuwählen. Jetzt kommt es darauf an, ob die Datei auf einem älteren oder einem neueren Mac wiedergegeben werden soll: Für MacBook Pros von 2015 und früher, iMacs von 2016 und früher sowie den 5K iMac von 2014 muss ein H.264 als Codec ausgewählt werden, alle aktuelleren Modelle unterstützen bereits HEVC.

Wollen wir unseren Ausschnitt auf einem älteren Mac wiedergeben, klicken wir jetzt auf ‚Browse‘, legen den Ausgabeordner fest und betätigen dann den ‚Run‘Knopf. Auflösung und Framerate bleiben gleich, lediglich der Codec wird angepasst, sodass eine flüssige Wiedergabe möglich sein sollte.

Nutzer aktueller Hardware müssen vorher noch einen weiteren Schritt erledigen – ein herunterskalieren der Daten etwa auf 1080p oder eine Reduzierung der Bildwiederholrate auf 30fps schraubt zwar die Qualität herunter, wirkt allerdings Wunder für das Wiedergabegefühl. Auch hier startet ein Klick auf ‚Run‘ oben rechts im Fenster die Umwandlung, nachdem über den ‚Browse‘-Button ein Zielordner angegeben wurde.

Weitere Features

Neben dem Konvertieren von iPhone-HEVC zu H.264 verfügt VideoProc noch über eine Reihe anderer Features: Das Tool arbeitet mit Hardwarebeschleunigung und sorgt so für schnellstmögliche Geschwindigkeiten auch bei rechenintensiven Aufgaben. Dazu gehören neben dem einfachen Umwandeln von Videos auch das Hinzufügen von Untertiteln, Filtern oder Zurechtschneiden. Des Weiteren kann VideoProc Inhalte von YouTube und über 1000 weiteren Videoplattformen herunterladen und für das iPhone aufbereiten.

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Mobile Gaming – eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen

Neben Handy-Games wie Fortnite Battle Royal, Fifa 19, Into the Dead oder Dragon Ball Legends sind es vor allem einfach zu lernende Spiele, die Player in ihren Bann ziehen.

Besonders praktisch für die Player ist es, dass auf die Games mit dem Handy von überall aus zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zu früher kann direkt im Browser gespielt werden. Nur für Pokerspieler in den großen Netzwerken wie PokerStars oder iPoker ist der Download einer App nach wie vor Pflicht.

Die Vielfalt an Casino-Games war noch nie so groß

Online-Glücksspiel bedeutet heute keineswegs mehr nur Spielen an simplen Slots mit drei oder fünf Walzen und ein paar Gewinnlinien. Das Grundprinzip, mehrere gleiche Spielsymbole in eine Gewinnlinie aufzureihen ist zwar nach wie vor gleich geblieben, jedoch bieten die modernen Online-Video-Slots heute ein wahres Entertainment-Angebot um das eigentliche Spiel herum. Spieler werden in den Slots zu Protagonisten in einer vielfach raffiniert gemachten Rahmenstory.

Hinzu kommen Features wie Avalanche-Multiplikationen, so bei Slots wie Gonzo‘ Quest oder Asgardian Stones von NetEnt. Es gibt progressive Jackpots wie bei Mega Fortune, eine riesige Anzahl an Paylines wie im Slot Bonanza und wahre Bonusfeuerwerke, besipielsweise bei Sherlock an and the Solen Stones oder Gunslinger Reloaded, bei denen Player in einem Adventure mit Geschick und Glück weitere Gewinne abräumen können.

Die klassischen Fruit & Diamond Slots mit ihren Gamble Features gibt es natürlich auch noch. Ein weiteres Genre, dass sich größter Beleibtheit in den Online-Casinos erfreut sind Tischspiele wie Roulette- oder Black Jack.

Im Live-Casino können sich Player per Stream zu Spieltischen in echten Spielbanken zuschalten und dort ihre Einsätze machen – alles über Casino Apps vom Smartphone oder Tablet aus. Wer sich ein Bild über das Spielangebot von Online-Casino Apps machen möchte, kann die Games im Casino Club kostenlos im Fun-Modus testen. Hier gibt es Informationen zu  Casino Club im Detail.

Die meisten Slots können dank HTML 5 ohne Download einer App gespielt werden

Durch den seit einigen Jahren verfügbaren HTML 5 Standard bei der Webseitenprogrammierung kann auf die Programmierung von Apps beziehungsweise APKs verzichtet werden. Die Games werden direkt als Browser-Spiel gestartet und über die mobile Webseite der Online-Casinos angesteuert.

Das hat den Vorteil, dass keine ständig neuen Updates für den Flash-Player oder die Apps vorgenommen werden müssen und wirkt sich auch günstig auf die Hardwarebeschleunigung und den Stromverbrauch beim Spielen auf den mobilen Endgeräten aus.

Für die Online-Casinos besteht der Vorteil, dass eine Anwendung nur noch einmal programmiert werden braucht und auf allen Geräten, egal ob Desktop-PC, Handy oder Tablet genutzt werden kann. Die Qualität bei Gameplay und Grafik ist hervorragend und hängt lediglich von den Leistungskomponenten der Mobilgeräte ab.

Pokerspieler müssen derweil weiterhin eine App downloaden. Grund ist, dass in den großen Turnieren eine Vielzahl von Playern gleichzeitig spielen und ein stabiler Client-Zugriff auf das Netzwerk erfolgen muss, damit alle Interaktionen und Anzeigen in Echtzeit erfolgen.

Bonusangebote und Free Spins

Die von den Online-Casinos offerierten Bonusangebote können auch auf dem Handy genutzt werden. Neue Player erhalten in der Regel mit ihrer ersten Einzahlung einen Willkommensbonus mit einem Bonusgeld oder mit Free Spins. Manche Casinoanbieter bieten auch einen No Deposit Bonus gleich nach der Anmeldung, beispielsweise ein kleines Gratis-Guthaben. Für Stammspieler gibt es meist ein Treueprogramm, mit dem sie sich stets Nachschub an Free Spins oder neue Boni holen können.

Ein- und Auszahlungen funktionieren ebenfalls problemlos über die Handy Apps. Spieler können ihren Account problemlos mit Kreditkarte, Paypal & Co von unterwegs aus aufladen oder sich ihre Gewinne auszahlen lassen.

Auf Seriosität der Anbieter achten

Spiele sollten sich grundsätzlich nur in einem Online-Casino mit einer offiziellen EU-Casinolizenz anmelden. Ein Blick auf die Bonusangebote sowie die Erfahrungen der anderen Player mit einem Anbieter, etwa wie die Gewinnauszahlungen gehandhabt werden, kann ebenfalls nicht schaden.

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iTunes: Welche Vorteile bietet die universelle Multimedia-Verwaltungssoftware?

Seit 2001 ist die universell einsetzbare Verwaltungssoftware des US-Unternehmens Apple bereits auf dem Markt. Das Programm wird weltweit zum Abspielen, Kaufen, Organisieren, Brennen und Konvertieren von Musik, Filmen, Hörbüchern und Podcasts genutzt.

Musikhören, streamen und CDs brennen

Mit iTunes können Inhalte angeschlossener Geräte wie iPads, iPods und iPhones verwaltet werden. Außerdem ermöglicht die Software das Hören, Sortieren, Ordnen und Gruppieren von Musik über ein bestimmtes Netzwerk via Bonjour. Darüber hinaus kann gestreamt, CDs auf Festplatten überspielt sowie Musik-CDs oder DVDs gebrannt und Cover ausgedruckt werden. Die iTunes-Software unterstützt auch QuickTime-Videos. Podcasts zu abonnieren und zu verwalten ist ab Version 4.9 ebenfalls möglich. Für diese Anwendungen verfügt das System über eine spezielle Musikbibliothek, in der Musikdateien verschiedenster Formate mithilfe von Metainformationen hinterlegt werden. Die Dateien können anschließend nach einem bestimmten System sortiert, gefiltert und verwaltet werden. Zu den besonderen Eigenschaften von iTunes zählen die intelligenten Wiedergabelisten. Eine intelligente Wiedergabeliste kann durch das Definieren genauer Kriterien ähnlich einer Datenbankabfrage erstellt werden. Das bei Anwendern beliebteste Feature von iTunes ist die Echtzeit-Suche, da Suchresultate schon bei der Eingabe angezeigt werden. Im vergangenen Jahr kam es zur bereits während der Entwicklerkonferenz Build 2017 angekündigten Veröffentlichung von iTunes im Store von Microsoft. Von der iTunes-Verfügbarkeit profitieren auch die Nutzer von Windows-10-S, die bislang ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren konnten und seitdem auch iTunes auf ihren Rechnern nutzen können. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die neue Variante von iTunes. Wenn iTunes über den Microsoft-Store auf dem Computer mit Windows-10-Betriebssystem installiert wird, steht lediglich iTunes zur Verfügung. Bei der Desktop-Variante werden hingegen weitere Extra- und Dienst-Programme installiert. Wie bei allen Apps erfolgt die Aktualisierung von iTunes über die entsprechende Microsoft-Store-Update-Funktion. Um Inhalte im iTunes-Store zu erwerben, wird ein entsprechendes Guthaben benötigt. Die iTunes Karte sollte deshalb rechtzeitig aufgeladen werden. App Store und iTunes Geschenkkarten können online erworben werden. Nachdem die Höhe des Guthabens ausgewählt und der Bezahlvorgang abgeschlossen wurde, kann der iTunes Code im iTunes Store eingelöst werden. Einlösbar ist die iTunes Karte für Apps, Musik, Filme, Spiele und iCloud. iTunes ist mittlerweile eine der am meisten verwendeten Softwares. Bereits im Februar 2010 wurden mehr als zehn Milliarden Musikstücke mit diesem System heruntergeladen.

Umfangreiche Netzwerkdienste für iTunes

Für die korrekte Funktion von iTunes werden einige Hintergrunddienste benötigt. Diese werden von iTunes während der Installation automatisch im Hintergrund installiert. Sie sind auch dann aktiv, wenn iTunes bereits geschlossen wurde. Zu den wichtigsten Programmen zählen neben dem Apple-Application-Support, der für die reibungslose Zusammenarbeit aller Apple-Dienste verantwortlich ist, auch der für die Kommunikation mit iPads, iPods und iPhones zuständige Apple-Mobile-Device-Dienst. Außerdem gehören das Apple-Software Update, das die Software ständig aktualisiert sowie die für die Netzwerkkommunikation von iTunes wichtigen Systeme Bonjour und mDNS Responder zu den weiteren Hintergrundprogrammen. Weitere iTunes-Funktionen wie AirPlay oder iTunes Homesharing werden ebenfalls durch die Netzwerkdienste bereitgestellt. Auf den iTunes-Diensten bauen weitere Apple-Programme auf, beispielsweise das iPhone Configuration Utility. Folgende Audioformate werden momentan von iTunes unterstützt: AAC (mit und ohne VBR), MP3 mit CBR, VBR, AIFF, Apple Lossless, TCA und WAV.

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PayPal: Hintergründe des bedeutenden Finanzdienstleisters im Internet

Wohl jede Person, die ab und zu im Internet tätig ist, ist PayPal ein gängiger Begriff. Der Bezahldienst gewann in den letzten Jahren immer mehr an Bekannt – und Beliebtheit. Nach einem jahrelangen, bei nahen linearen Nutzeranstieg, hatte PayPal im dritten Quartal 2018 über 250 Million Konten zu verbuchen… Auch in Deutschland kann sich PayPal über große Beliebtheit freuen. So nutzten 2016 über 16 Millionen Deutsche den Dienst. Im folgenden Artikel werden die Vor– und Nachteile von PayPal beleuchtet, sowie ein kurzer Einblick in die Entwicklungsgeschichte von PayPal gegeben.

Geschichte

Der Gründung von PayPal liegt die Fusionierung der beiden Internetunternehmen X.com und Confinity zu Grunde. X.com wurde von Elon Musk gegründet, der heute vor allem durch seine zahlreichen zukunftsgestaltenden Unternehmungen der Allgemeinheit bekannt ist. So ist er das Mastermind hinter Tesla und SpaceX, welche beide nahezu revolutionär auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Doch auch Peter Thiel, Mitbegründer von Confinity, kennt man. Dieser erlangte als erster Kapitalgeber von Facebook Bekanntheit. Beide Unternehmen fusionierten im Jahr 2000. Von Anfang an zeigte sich das Online-Aktionshaus eBay sehr interessiert an PayPal und erwarb es schließlich im Oktober 2002, nachdem ihr eigener Bezahldienst eBay Payments nicht auf die gewünschte Resonanz bei der Zielgruppe gestoßen ist. 2004 geschah dann die Expansion in Richtung Deutschland und eine deutschsprachige Version der Website wurde gestartet.

Vor- und Nachteile

Um Vor – und Nachteile auszumachen muss zuerst geklärt sein wie PayPal überhaupt funktioniert. Das Konzept ist denkbar einfach. Es gibt an sich 2 Möglichkeiten: Entweder man ladet Guthaben auf sein Konto oder man verbindet sein PayPal-Konto mit dem Bank– oder Kreditkarten-Konto. Zahlen tut man am Ende gleich, der einzige Unterschied ist, dass entweder direkt das andere Konto belastet wird oder einem der Betrag vom PayPal-Guthaben abgezogen wird.

Der erste große und erwähnenswerte Vorteil liegt in der Einfachheit von PayPal. Um Online zu bezahlen sind genau die E-Mail-Adresse und das Passwort nötig. Einfach angemeldet muss man nur noch auf den „Bezahlen“ Button drücken und schon ist alles erledigt. Anders als bei herkömmlichen Überweisungen sind also nicht viele einzelne Schritte notwendig. Dazu kommt noch die Schnelligkeit mit der PayPal Zahlungen abwickelt. Nach dem Zahlen wird direkt der Verkäufer über die Bezahlung informiert, wodurch dieser augenblicklich die Ware verschicken kann. Im Vergleich dazu dauern Banküberweisungen manchmal mehrere Werkstage. Das bedeutet der Verkäufer versendet die Ware dementsprechend erst Tage später. Also wieder ein klarer Pluspunkt für PayPal.

Der zweite bedeutende Vorteil ist die Sicherheit, ein nicht zu vergessendes Kriterium im Online-Handel. PayPal behandelt alle ihnen anvertraute Daten vertraulich. Die Nutzerdaten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer werden also dem Verkäufer nicht sichtbar gemacht, was zu einem großen Sicherheitsgewinn führt. Das alles wird noch durch eine Regelung ergänzt, die sich „Käuferschutz“ nennt. Durch diese erhält man sein Geld zurück, im Fall das die Ware beschädigt, gar nicht oder etwas Falsches ankommt.

Trotz der großen Anzahl von Vorteilen darf man die Nachteile nicht vergessen.  Jedes Internetunternehmen muss Geld verdienen. Das ist so mit Affiliate Seiten, auf denen Handy Casinos getestet werden und auch mit Finanzdienstleistern seriöserer Art. So verdient PayPal etwa damit Geld, einen gewissen Prozentsatz der Überweisungssumme für sich zu beanspruchen. Dieses Geld wird zwar dem Verkäufer abgezogen und nicht dem Käufer, dennoch rechnen viele Verkäufer diese Summe bereits in ihren Verkaufspreis mit ein, womit dieser Betrag am Ende doch vom Endnutzer bezahlt wird.

Auch werden PayPal-Kunden oftmals Opfer von Betrügern. Zum Beispiel werden öfters gefälschte E-Mails verschickt in denen verlangt wird die Kontodaten kundzugeben. Diese E-Mails werden dabei so gefaked, dass sie aussehen als seinen sie von PayPal verschickt worden. Infolgedessen fallen besonders im Internet unerfahrene Menschen diesen Kriminellen zum Opfer.

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In sieben einfachen Schritten wieder Ordnung und Platz in der Foto-Mediathek schaffen

Die MacOS Applikation Fotos ist für die meisten Apple-User die erste Wahl, wenn es darum geht  Fotos zu importieren, zu bearbeiten und zu exportieren. Praktisch ist, dass man als Anwender –vorausgesetzt man verwendet auch ein iPhone oder ein iPad zum Fotografieren – die Bilder über die iCloud verwenden kann und alle ausgewählten Fotos auf allen Devices zur Verfügung hat. Die automatische Synchronisation mit dem iPhone birgt aber auch die Gefahr, dass die Mediathek schneller wächst, als es einem lieb ist und die Verwendung unübersichtlich wird. Natürlich kann das auch zu einem Problem werden hinsichtlich Speicherplatz, dann nämlich, wenn die Cloud voll ist oder der lokale Datenträger keine Speicherkapazitäten mehr hat. Aus diesen Gründen sollten Nutzer die Foto-Mediathek regelmäßig aufräumen und für neuen Speicherplatz sorgen.

Schritt 1: Zusätzlichen Speicherplatz durch Apple iCloud

Die erste Methode um neuen Speicherplatz auf dem Mac, iPhone oder iPad zu schaffen ist, die Fotos vom lokalen Datenträger in die iCloud zu übertragen. Dafür braucht es nur die Einstellung in der Fotomediathek „iCloud Fotomediathek aktivieren“. Gleichzeitig lässt sich dort auch die Option „Mac-Speicher optimieren“, für neuen Speicherplatz aktivieren. Manche Leute haben immer noch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz bei der iCloud-Verwendung. Dazu sei gesagt, dass Apple immer wieder betont, wie wichtig dem Unternehmen der Schutz ihrer Kunden ist und kundenbezogene Daten niemals an Dritte ohne Kundenfreigabe weitergegeben werde. Auch hinsichtlich Missbrauch bietet Apple durch die 2-Wege-Authentifizierung einen sicheren Schutz der iCloud-Files an. Hierfür benötigt man bei der iCloud-Anmeldung immer noch ein zweites registriertes Device, mit dem man sich mit einem gesonderten Passwort freischalten muss.

Schritt 2: Ortsangaben für eine bessere Zuordnung

Wer für seine Fotos ein iPhone verwendet, kann eine praktische Sortierfunktion aktivieren und somit eine Art Verschlagwortung für die Fotos vornehmen. Das erleichtert in der Fotos-Mediathek die Sortierung der Bilder nach Orte. Dafür muss beim iPhone die Funktion Ortungsdienste bei den Fotos aktiviert werden. Diese Informationen werden dann über den Import oder automatisch in der iCloud übernommen. Bei bereits bestehenden Fotos ist eine nachträgliche Verschlagwortung ebenfalls möglich, dafür muss in den Bildinformationen einfach der Ort in dem dafür vorgesehenen Feld hinzugefügt werden. Apple merkt sich dabei die Eingaben, bei weiteren Ortsangaben kann der Anwender dann auch aus einer Vorschlagliste der bereits genutzten Orten auswählen und muss nicht immer wieder alles neu eingeben.

Schritt 3: Bilder nach Gesichtern sortieren

Viele Fotografen nutzen das iPhone für Porträtfotos. Praktisch ist dabei, dass man sich die vielen Gesichter auf dem Mac nach Personen sortieren und anzeigen lassen kann. Nutzt man in Fotos diesen Modus, dann listet die Applikation sämtliche Bilder auf, auf denen Apple ein Gesicht erkennt. Um die einzelnen Fotos nun den jeweiligen Personen zuzuordnen, muss man die Aufnahmen mit Namen benennen und der gewünschten Person hinzufügen. Nach getaner Arbeit entsteht so eine ordentliche, nach Favoriten sortierte Ansicht.

Schritt 4: Dank Datumseinstellung, mehrere Anlässe zusammenführen

Eine weitere hilfreiche Möglichkeit sich seine Fotos zu sortieren, ist die Datumseinstellung. Zwar hinterlegt Apple die Bilder automatisch mit dem Erstelldatum, hier besteht eine Alternative die Fotos mit einem Optionaldatum zu versehen. Das ist dann hilfreich, wenn man gerne alle Bilder eines Zeitraums, zum Beispiel einer Reise zu einem Zeitpunkt zusammenfassen möchte. Für diese Einstellung muss man einfach mit einem Doppelklick die Informationen des Bildes öffnen, im oberen Bereich findet man die Datumseinstellungen, die zweite Zeile lässt sich bearbeiten.

Schritt 5: Nicht benötigte oder mehrfach vorhandene Fotos manuell löschen

Die effektivste Methode Ordnung in der Foto-Bibliothek zu schaffen ist, nicht benötigte Bilder zu löschen. In der normalen Ansicht zeigt Fotos die Aufnahmen in chronologischer Reihenfolge. Bei Serienaufnahmen reihen sich schnell viele ungewünschte Bilder aneinander, meist reicht einem hier ein einziges Bild, der Rest kann gelöscht werden. In der Miniaturansicht lassen sich die unerwünschten Aufnahmen mit einem Haken markieren und dann über die Löschoption im Menü unter Bearbeiten löschen. Alternativ können die Fotos auch einzeln markiert werden, um sie dann mit der Löschtaste zu löschen. Das dauert dann nur länger.

Schritt 6: Bilderoptionen direkt auf dem iPhone oder iPad vornehmen

Idealerweise nutzt man diese Löschfunktion bereits auf dem iPhone, dort hat der Nutzer ebenso die Möglichkeit, die getätigten Bilder entweder einzeln oder durch eine Mehrfachauswahl zu löschen. Insbesondere wer vor der Verwendung der iCloud absieht und die Fotos auf anderem Weg auf seinen Mac überträgt, sorgt so von Anfang an für Ordnung. Um Jederzeit den Speicherbedarf beziehungsweise den bereits verwendeten Speicherplatz abzufragen, bietet Apple auf seinen Devices die Ansicht des Gerätespeichers. Beim iPhone und iPad lässt sich die Abfrage unter „Einstellungen -> Allgemein -> iPhone-Speicher“ abfragen. Der gelb markierte Bereich des Speicherbalkens zeigt den bereits genutzten Speicherplatz für Fotos an. Je nachdem wie voll der Gerätespeicher ist, schlägt Apple die Optimierung des Speichers vor, dabei können nicht mehr benötigte Inhalte manuell gelöscht werden.

Schritt 7: Zusätzlichen kostenpflichtigen iCloud-Speicher kaufen

Selbiger Vorgang ist auch über die Nutzung der iCloud-Dienste machbar. Um den iCloud-Speicher abzufragen unter iOS: „Einstellungen -> (Ihr Name) -> iCloud tippen und hier die Speicherinformationen abfragen. Bereits voreingestellt bietet die Apple iCloud dem Anwender standardmäßig und kostenlos 5 GB iCloud-Speicher. Wer mehr Speicher benötigt, kann kostenpflichtig weiteren Speicherplatz beziehen. Hierfür werden monatlich Zahlungen fällig: (Stand Dezember 2018) ab 0,99 Euro für 50 GB, 2,99 Euro für 200 GB oder 9,99 Euro für 2 TB je Monat.

Zusammenfassung

Die digitale Bildverwaltung erfordert durch den Anwender stetige Optimierung. Dies erfolgt durch manuelles Löschen nicht mehr benötigter Fotos oder durch die Verschlagwortung, die einem das spätere Auffinden erleichtert. Neben Maßnahmen der Verwaltung haben Nutzer zudem die Möglichkeit, den Speicherplatz der iCloud zu erweitern. Allerdings werden hierfür monatliche Abschläge zwischen 0,99 und 9,99 Euro fällig. Wer von Anfang an auf eine saubere Bilddokumentation achtet, hat bei der Verwendung von Fotos weniger Arbeit. Aber auch nachträglich lassen sich in den Einstellungen die nötigen Optimierungen vornehmen.

In sieben einfachen Schritten wieder Ordnung und Platz in der Foto-Mediathek schaffen
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Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger

Wer mit Währungen traden möchte, muss sich zunächst viel Wissen aneignen. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um Forex als Handelsinstrument kennenzulernen und die richtigen Strategien zu entwickeln. Wichtig ist neben einem umfangreichen Know-how auch eine gute Technik, die beständig ist und das Kaufen sowie Verkaufen der Devisen zuverlässig ermöglicht. Wir verraten in diesem Artikel unsere besten Tipps für Einsteiger des Forex Tradings.

1.    Die Grundlagen des Forex Tradings

Um mit dem Handel mit Devisen Erfolg zu haben, ist es notwendig, Forex zu verstehen. Anfänger müssen sich zuerst mit den Grundlagen des Tradens auseinandersetzen, die Begriffe lernen und sich genügend Hintergrundwissen aneignen. Doch noch bleibt die Frage offen, wie funktioniert der Forex Handel eigentlich?

Wie auf jedem Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Davon ist auch der Devisenmarkt nicht ausgenommen, auf dem verschiedene Währungen aufeinandertreffen. Der Kurs einer Währung definiert das Verhältnis, indem diese zu einer anderen Währung steht. Liegt der Dollar beispielsweise im Kurs 1,12 zum Euro, bedeutet dies, dass für 100 Euro 112 Dollar erworben werden können.

Steigt die Nachfrage nach einer bestimmten Währung, beispielsweise weil eine Nation Güter aus einem Land mit dieser Währung einkauft, wird der Kurs stärker. Nimmt die Nachfrage hingegen ab, sinkt der Devisenkurs. Beim Forex Trading geht es also darum, sich die Kursschwankungen zunutze zu machen. Trader kaufen im Regelfall Währungen während eines schwachen Kurses ein und verkaufen sie, wenn ihre Kaufkraft ansteigt.

2.    Das notwendige Equipment für den Forex Handel

Der Handel mit Devisen ist unter Daytradern sehr populär. Daytrading ist eine Handelsform, bei der CFDs, Wertpapiere und Währungen innerhalb kürzester Zeit gekauft und verkauft werden. Meist liegen nur wenige Stunden, Minuten oder Sekunden zwischen dem Erwerben und der Veräußerung. Der Trader versucht so die geringen Kursschwankungen gewinnbringend einzusetzen und hält zusätzlich seine Kosten für die Positionen gering. Damit das allerdings gelingt, benötigen die Trader die richtige Technik.

Zum notwendigen Equipment gehören ein Computer und eine stabile Internetverbindung. Viele Trader arbeiten über mehrere Bildschirme, damit sie Charts und Entwicklungen in Echtzeit verfolgen können. Apple bietet mit dem iMac eine leistungsstarke Möglichkeit zum Traden. Außerdem sind die meisten Handelsplattformen wie MetaTrader 4 und 5 mit iOS kompatibel. Die Software ist zudem als App erhältlich, womit der Forex Handel von unterwegs aus möglich ist. Applenutzer haben auch die Möglichkeit, das iPad als zweiten Monitor zu verwenden. Hier wird erklärt, wir das funktioniert.

3.    Risiko senken mit Managementtools

Managementtools vereinfachen das Traden ungemein. Sie ermöglichen es, Währungen zu einem gewünschten Kurs einzukaufen, ohne ständig den Chart im Blick behalten zu müssen. Noch wertvoller sind die Funktionen allerdings zur Minimierung des Risikos. Mit Stopp-Loss-Order kann der Anwender einen Kurs festlegen, zu dem eine Position automatisch verkauft werden soll. Dadurch soll das Verlustrisiko möglichst gering gehalten werden. Bei Market-Orders kaufen oder verkaufen die Trader ihre Positionen zu dem von der Handelsplattform als günstigsten (Kauf) oder gewinnbringendsten (Verkauf) Preis. Mit Limit-Order wiederum behält der Trader das Geschehen deutlich mehr im Griff. Dabei legt einen maximalen Preis fest, zu dem er bereit ist zu kaufen. Die Verkäufer hingegen können einen Mindestpreis festsetzen. Lassen sich die Preise nicht erzielen, bleiben die Positionen offen und es kommt zu keiner Ausführung.

Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger
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Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe
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