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Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und ich haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

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Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe
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So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard

Keiner möchte jemals in folgende Situation geraten: Man sichert die Daten von iPhone oder iPad in regelmäßigen Abständen per Backup auf dem PC. Und dennoch gehen sie unerwartet verloren – sei es, weil man sie versehentlich gelöscht hat, den Papierkorb geleert hat obwohl sich darin noch wichtige Dateien befunden haben, eine Partition verloren gegangen ist, die Festplatte beschädigt wurde, man Opfer einer Virus-Attacke geworden ist oder das Betriebssystem einen Crash erlitten hat.

Doch es gibt einige Firmen, die genau für diese Situation Softwarelösungen entwickelt haben. Eine davon ist EaseUS mit dem EaseUS Data Recovery Wizard.

Ob die Software auch hält was sie verspricht haben wir uns heute einmal genauer angesehen.

Zunächst einmal ein paar Worte zu den Entwicklern von EaseUS. Neben dem Data Recovery Wizard zur Datenwiederherstellung befasst sich die Firma unter anderem auch mit der Übertragung und Sicherung von Daten. Das Unternehmen beschäftigt sich im Grunde also mit dem Dateimanagement im Allgemeinen.

Der Data Recovery Wizard ist dabei zunächst eine Datenrettung Freeware. Bis zu 2 GB Daten können ohne anfallende Kosten wiederhergestellt werden.

Erst bei allem was darüber noch hinaus geht ist eine kostenpflichtige Version der Software erforderlich.

Extrem Einfache Bedienweise

Dabei punktet das Tool vor allem durch die außerordentlich einfache Bedienweise.

So sind im Grunde nur drei einfache und schnelle Schritte notwendig um die verloren gegangenen Dateien wieder zurückzugewinnen.

Zunächst einmal führt der Data Recovery Wizard einen Schnellscan durch. Sollte man hier die gesuchten Dateien noch nicht gefunden haben ist auch noch ein zeitaufwendigerer Tiefenscan möglich, bei dem alle Sektoren der Festplatte einzeln durchsucht werden.

Im Anschluss sieht man in einer Übersicht die gefundenen Dateien und kann schließlich die Gewünschten auswählen.

Danach kann man eben diese gelöschten Dateien wiederherstellen.

Alles in allem eignet sich der EaseUS Data Recovery Wizard also für all diejenigen, die schon einmal in einer Situation waren, in der Daten z.B. durch einen Defekt der Festplatte oder durch versehentliches Löschen verloren gegangen sind. Außerdem ist das Tool für alle interessant, die für den Fall der Fälle eine Lösung für diese Situation bereit haben möchten.

Dabei kann man zunächst einmal ohne anfallende Kosten testen, ob der EaseUS Data Recovery Wizard überhaupt in der Lage ist die gesuchten Dateien wiederzufinden.

Darüber hinaus kann man bis zu 2 GB auch komplett kostenfrei wiederherstellen.

Hat man sich schließlich einen eigenen Eindruck verschafft kann man letztlich eine der für die eigenen Bedürfnisse passenden erweiterten Versionen auswählen.

So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard
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Apples Rolle in der Gaming-Branche

Gaming macht heute einen großen Teil unserer Freizeit aus. Doch es war ein weiter Weg, bis es seine heutige Popularität in der Welt der Unterhaltung erreichte. Die ersten Spiele wurden mit Slots gespielt, die lange Zeit nur mechanisch funktionierten. Mit Hilfe der Fernsehtechnologie wurden diese Spielautomaten in den 1970igern zu elektronisch betriebenen Maschinen. Zur selben Zeit entwickelte der US-amerikanische Computeringenieur Steve Wozniak den Personalcomputer. Die Erfindung von Apple I und Apple II sollte somit ein wichtiger Meilenstein in der Gaming-Geschichte werden. Mit der Einführung des Internets auf dem Markt, wurde Gaming endgültig zu einer massentauglichen Freizeitaktivität.

Gaming vor der Entwicklung des Personalcomputers

Die ersten Geräte, die Mechanik und Spiel zusammenbrachten, waren Slots. Die sogenannten „einarmigen Banditen“ wurden in den Vereinigten Staaten des späten 19. Jahrhunderts entwickelt und erfreuten sich in kurzer Zeit große Beliebtheit. Von dort aus breiteten sie sich rasant in Europa aus. Die mechanische Funktionsweise der Maschinen mit Hebel, Walzen und perforierten Scheiben blieb bis in die 1960er Jahre relativ unverändert. Dann tauchten die ersten komplexen Spiele auf, die zweifelslos den Einstieg in die heutige Gaming-Welt vorbereiteten. Erst führte man Periscope ein, dass, wie der Name schon sagt, das Periskop eines Unterseeboots simulierte. Dem folgten die ersten Sportspiele. In den 1970ern wurden die Fernsehtechnologie und der Spielautomat zusammengeführt. Die mechanischen Slots wurden zu elektrisch betriebenen Maschinen umgewandelt, die nun in der Lage waren Videos wiederzugeben. Damit brachte man die Videospiele auf den Markt. Atari´s Pong, das dem Tischtennis ähnelte, wurde das erste weltweit bekannte Videospiel.

Die ersten Computerspiele

In den 1950ern bestritt der Mensch im Einzelspielermodus zum ersten Mal Partien gegen die künstliche Intelligenz. Bertie the Brain, welches Tic-Tac-Toe simulierte,  sowie das Streichholzspiel Nim wurden dabei die ersten Computerspiele der Geschichte. Doch, aufgrund der hohen Herstellungskosten, sowie der immensen Größe und komplizierten Bedienung der Computer, waren diese Spiele zu Beginn nicht massentauglich. Dies veränderte sich abrupt mit der Entwicklung des Personalcomputers.1976 riefen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Los Altos ins Leben. Anlass dazu war Wozniaks Erfindung. Der Tüftler hatte eigenständig einen Computer entwickelt, der mit Tastatur und Monitor arbeitete. Mit den Gewinn, der durch den Verkauf von Apple I gemacht wurde, entwickelte Wozniak Apple II, der als massentauglicher Personalcomputer zu einem wahren Kassenschlager wurde. Folglich wurden auch die ersten Computerspiele den Massen vorgestellt. Rocket Pilot, Star Wars, Saucer Invasion und Space Maze waren dabei die ersten Games, die für Apple II von Bob Bishop entwickelt wurden. Dazu begann man bekannte Videospiele computertauglich zu machen.

Gaming im heimischen Wohnzimmer

Während in den 1980ern Video- und Computerspiele sich rasant weiterentwickelten, arbeiteten Wissenschaftler an einen weiteren wichtigen Meilenstein der Gaming-Geschichte. Das Internet, das ursprünglich zur Vernetzung von Universitäten und Forschungszentren ausgebaut wurde, machte enorme Fortschritte, so dass der kommerziellen Nutzung bald nichts mehr im Wege stand. In den 1990ern nahm die Digitalisierung des alltäglichen Lebens zu. Computer und das Internet hielten langsam Einzug in die Haushalte, wodurch auch Computer- und Onlinespiele ein Teil des Alltags wurden. Dazu waren tragbare sowie stationäre Spielekonsolen im heimischen Wohnzimmer keine Seltenheit mehr. Folglich hatte Gaming den Mainstream erreicht. Es wurde nicht nur zu einer einfach erreichbaren und unterhaltsamen Freizeitaktivität, sondern für viele Gamer ein ernstzunehmendes Hobby.

In den letzten Jahren hat sich die Spieleindustrie enorm weiterentwickelt. Sie bietet heute von spannenden Actionspielen bis hin zu ausgeklügelten Strategiespielen für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas an. Auch der Wandel der Hardware ist kaum zu bremsen. Computer und Spielekonsolen werden immer kleiner und leistungsfähiger. Der neueste Trend in der Spielebranche ist das Mobile Gaming, das durch die Nutzung von Smartphones und Apps in unser Leben eingetreten ist. Das App-Store von Apple ist hierbei eine wichtige Plattform sowohl für Spieleentwickler, die ihre eigenen Ideen der Öffentlichkeit präsentieren wollen, als auch für Gaming-Fans, die neue Spiele ausprobieren wollen.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen

Wer im Kreativbereich unterwegs ist, ist mit großer Wahrscheinlichkeit bereits einmal mit einem der Adobe-Programme wie Photoshop, InDesign und Illustrator in Berührung gekommen, sei es auf der Arbeit, an der Hochschule oder zu Hause am eigenen Computer. Besonders bekannt ist das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop – der Begriff „Photoshoppen“ hat es in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft und wird in der Regel auch benutzt, wenn ein Bild mit einem anderen Programm als Photoshop bearbeitet wird.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen
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Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat

Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Das Erste von mittlerweile 15 unterschiedlichen Apple-Smartphones. Mit der revolutionären Einführung begann gleichzeitig das Zeitalter der Smartphones – seinerzeit Mobiltelefone mit smarten Funktionen und Bedienung per Touchdisplay. Schon beim ersten Apple-Mobiltelefon war eine Digitalkamera integriert, eine Videoaufnahmefunktion folgte erst mit dem iPhone 3GS, der übernächsten Generation. Wie doch die Zeit vergeht. Heute im Jahr 2018 und elf Jahre nach Steve Jobs legendärer Keynote sorgt eine neue Funktion ebenfalls für Furore, auch wenn Apple in diesem Fall nur die Bilddaten für einen anderen Anbieter bereitstellt. Die Rede ist von Facebooks neuer 3D-Foto Funktion. Wie das geht und wer das Feature nutzen kann, das erfahrt ihr hier.

Die Sozialen Netzwerke buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer

Facebook ist, wie andere Soziale Netzwerke auch, für Foto-Postings bekannt. Kein Wunder, geht Bild-Content besser viral als Texte. Unsere täglichen Begleiter, die Smartphones sorgen dafür, dass wir praktisch von überall aus unseren Status per Foto mitteilen und zeigen können, was wir alles toll und super finden.

Nur Smartphones von Apple können 3D-Fotos erstellen und davon auch nur bestimmte Modelle

Bekannt sind bereits Live-Fotos, 360 Grad Umgebungsimpressionen und Selfies mit unzähligen Filtermöglichkeiten. Weiterhin lassen sich erstellte Bilder mit Effekten und Texten, mit Markierungen und Standortangaben kombinieren. Im Mai 2018 stellte Facebook das bis dahin noch nicht fertige Feature auf seiner Entwickler-Konferenz vor. Das Forschungsteam aus London
erklärte dem Publikum die Technologie und den Algorithmus, der die 3D-Tiefenberechnung ausführt. Ein Laie kann sich das in etwa so vorstellen, dass ein fotografiertes Motiv vervielfacht wird und die leicht versetzten übereinandergelegten Ebenen unterschiedliche Perspektiven ermöglichen.

Voraussetzung für das 3D-Foto-Feature ist eine Dualkamera

Die neue Facebook-Funktion für 3D-Fotos ist mittlerweile seit Oktober 2018 am Start, allerdings vorerst exklusiv für Nutzer mit einem iPhone, Android-User schauen vorerst noch 2D in die Röhre. Aber auch für die Apple-Nutzer gilt eine Einschränkung, für die Erstellung des besonderen Bildformates eignen sich nur die Devices: iPhone 7+, iPhone 8+, iPhone X oder iPhone XS. Das liegt an dem verbauten Dual-Kamerasystem.

Um mit dem iPhone mit Dual-Kamerasystem 3D-Fotos zu erstellen müsst ihr als Aufnahmemodus den Porträtmodus auswählen, nur mit diesem ist es möglich einen Tiefeneffekt herzustellen. Nur mit dem iPhone ist dieses Ebenen-Feature allerdings nicht möglich, dafür braucht es zusätzlich den Dienst Facebook. Das Social Network nutzt die Daten, die das iPhone bei der Berechnung für den speziellen Modus erstellt und verarbeitet diese dann noch weiter. Allerdings gilt auch hier eine Einschränkung, nicht jedes x-beliebige Porträtmodus-Foto ist auch für das 3D-Feature geeignet. Welche das sind, entscheidet Facebook indem es euch direkt anzeigt, welches Bild funktioniert und welches nicht.

Tipps für das Erstellen von Porträtfotos

Bei der Erstellung geeigneter Bilder hilft der Ansatz, möglichst klar sichtbare Ebenen für das Foto auszuwählen, zum Beispiel, eine Person vor einem Hintergrund. Von den Seiten können weitere Details in das Bild ragen wie zum Beispiel die Zweige eines Baumes, wichtig ist, dass der Fotograf schon mit einem Gespür für 3D-Effekte das Motiv auswählt und die Inhalte entsprechend anordnet.

Bereits im Porträtmodus von iOS wirkt solch ein Bild fast schon plastisch, auch wenn darauf geachtet werden sollte, dass die Software das Ergebnis nicht zu künstlich aussehen lässt. Auch hier gilt wieder das Gespür des Nutzers für Farben, Kontraste, Formen und die Vorstellungskraft, wie das Bild in 3D wirken könnte.

Sind die gewünschten Bilder erstellt, braucht der Nutzer die Bilder nur noch auf Facebook teilen oder posten. Wie schon erwähnt, erkennt der Dienst, welche Bilder verwendet werden können und welche nicht und bietet dann das 3D-Posting an. Jetzt das Bild noch mit den gewünschten Informationen oder mit Begleittext versehen und fertig.

Ein neues Nutzererlebnis

Ein weiterer Baustein für diesen speziellen Look und 3D-Effekt ist, wie Facebook das erstellte Bild in den Newsfeed einstellt. Während der Betrachter der Timeline seine Beiträge scrollt, bewegt sich auch das 3D-Foto vertikal hin und her, das geschieht auch dann, wenn der Nutzer Facebook über seine Smartphone-App nutzt. Das rechts und links Neigen des Mobilgerätes führt zu selbigem Effekt, das Motiv scheint sich zu bewegen.

Da das Feature noch neu ist, kann es gut sein, dass iPhone-Besitzer trotz des geeigneten Modells noch nicht über die 3D-Funktion von Facebook verfügen. Der Dienst ist erst dabei das Feature zu verteilen. Eine Aktualisierung der Facebook-App kann hier Abhilfe schaffen, ansonsten muss man noch etwas warten und während dieser Zeit herkömmliche Bilder posten.

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VR-Brillen für Event oder Messe mieten

Viele Besucher freuen sich auf die neusten Produkte und Entdeckungen, die sie auf einer Messe wie der Photokina in Köln oder der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt hautnah erleben können. Noch intensiver wird das Messe-Erlebnis für Groß und Klein durch den Blick in die VR-Brille, mit denen Unternehmen ihre Produkte auf eine außerordentliche Weise präsentieren können.

Was die VR-Brille alles kann

Die Anwendungsmöglichkeiten der VR-Brille sind grenzenlos: Mit dem technischen Wunderwerk lassen sich problemlos Produkteinführungen begleiten oder Markenpräsentationen unterstützen. Eine entsprechend ausgestattete Event-Location kann den Besucher in neue Welten entführen, unentdeckte Perspektiven zeigen oder zu aufregenden Aktionen auffordern. Das amerikanische Unternehmen für Outdoor-Bekleidung Merell hat im Rahmen der Vermarktung des Wanderschuhs Capra einen Erlebnispfad auf VR-Basis eingerichtet, auf dem abenteuerlustige Kunden eine Wanderung durch die italienischen Dolomiten nachempfinden konnten. Die Entwicklung eines mit VR-Brille spielbaren Baseball-Matches auf einem Messestand von Chevrolet verschaffte Besuchern die Möglichkeit, den Sport unter vollem Körpereinsatz indoor zu erleben.

Zudem lassen sich mit Hilfe von VR-Brillen Innendesigns ,,erleben‘‘ und nicht nur wie bisher am PC oder Tablet besichtigen. Der Interessent kann die Raumaufteilung und Einrichtungsgegenstände aus jedem Blickwinkel betrachten und den Details durch die 360° Perspektive noch besser Aufmerksamkeit schenken. VR-Brillen eignen sich insbesondere für Unternehmen, die Ihren Kunden besonders große (z.B. Bauunternehmen, die sich auf vielstöckige Bürogebäude spezialisiert haben oder die Einrichtung von Kreuzfahrschiffen) oder besonders kleine Produkte näherbringen möchten. Selbst die Präsentation eines weit entfernten Reiseziels ist mit der VR-Brille kein Problem. Dabei können auch 360° Videos helfen, die durch die VR-Brille angeschaut werden können. Diese simple Anwendung lässt den Nutzer seinen Blick trotz festem Standpunkt durch die Szenerie navigieren, wie bei einem Video-Projekt des amerikanischen Bekleidungsunternehmens Woolrich. Einmalige interaktive Erlebnisse wie diese sorgen für begeisterte Kunden und schaffen eine ganz neue Produktbindung. Statt nur an das Produkt werden sich Besucher zukünftig viel mehr an die mit dem Erlebnis verbundenen Emotionen erinnern. Nehmen Sie Ihre Kunden auf eine unvergessliche Reise mit.

Neue Maßstäbe setzen & VR-Brille mieten

Sie möchten Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf Messen und Events glänzen lassen, aber die Anschaffung und Instandhaltung eines umfangreichen VR-Sets sind Ihnen zu aufwendig und kostspielig? Verschiedene Dienstleister bieten die beliebte Brille bereits als Mietobjekt an. So können Sie Ihren Kunden trotzdem ein unvergessliches Erlebnis bieten und sich selbst bei der Organisation der Veranstaltung unter die Arme greifen lassen. Da die Auswahl des richtigen Modells für Ihre Zwecke womöglich schwerfällt, sind Fachleute von Veranstaltungsdienstleistern gern bereit, Sie bei der Entscheidung zu unterstützen.

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Mit diesen Apps sind Sie vor Viren sicher

Das eigene Smartphone ist vielen Besitzern heilig. Deswegen möchten immer mehr Unternehmen und Privatpersonen die Sicherheit auf dem eigenen Gerät gewährleisten. Ob der Virenschutz für das iPhone sinnvoll ist oder nicht, soll in diesem Beitrag nicht zur Debatte stehen. Grundsätzlich sollte jeder Bediener eines mobilen Endgerätes darauf achten, dass die Daten auf dem Mobilgerät vor Viren und Fremdzugriffen geschützt sind. Das geht am einfachsten mit einem guten Antivieren-Programm. Darüber soll es in diesem Beitrag gehen.

Sinnvoll oder Unsinn: Der Virenscan für das eigene Smartphone

Bei diesem Thema streiten sich die Geister. Ebenso wenn es um die mobile Geräteverwaltung geht. Um die Sicherheit geht es in beiden Fällen, wobei immer mehr Menschen die Virenprogramme vergessen. Sie werden zwar auf dem Tablet oder dem Laptop installiert, aber nicht auf dem Smartphone.

Welche Folgen entstehen bei einem fehlenden Virenprogramm:

  • Gefahr durch Viren
  • Gefahren durch Hacker-Angriffe
  • Potenzielle Gefahren durch Überwachungs-Apps

Wer auf sein Virenprogramm verzichtet läuft Gefahr Fremdnutzer auf seinem Smartphone zu finden oder eine Fehlfunktion des Gerätes zu erfahren. Ein Virenprogramm ist also durchaus wichtig. Zu beachten sind Unterschiede in diesem Bereich. Viele der Virenprogramme sind für IOS Geräte und für Android-Geräte.

Worauf sollte man beim Installieren achten

Bevor Sie ein Programm installieren sollten Sie auf verschiedene Aspekte achten. Wichtig ist natürlich, dass ihr Virenprogramm für das Gerät ausgerichtet ist. Dabei ist mehr das Betriebssystem gemeint. Für IOS Geräte und für Android-Geräte gibt es verschiedene Angebote. Diese sind in den AppStore zu finden. Dort können Sie sich sicher sein, dass die App ohne einen Virus übertragen wird.

Tipp: Laden Sie sich keine App herunter, die nicht aus dem AppStore stammt.

Avira Programm für das Smartphone

Das Avira Programm ist vielen Nutzern bekannt. Es gehört mit zu den wichtigsten Antiviren-Programmen, die der Markt aktuell zu bieten hat. Dank eines Echtzeitscanners kann der Nutzer seines Gerätes rund um die Uhr geschützt werden. Nicht nur auf dem PC ist das Programm sehr effektiv, sondern auch auf dem Smartphone kann es einiges leisten. Auch wenn die Wirkung nur bei 85 % liegt, sind viele Viren und Angriffe zu erkennen. In der kostenfreien Version ist das Programm ebenso gut anzuwenden wie in der Vollversion.

G-Data als Virenprogramm nutzen

Das deutsche Unternehmen G-Data hat natürlich auch ein Virenprogramm auf den Markt gebracht und schützt seine Kunden nicht nur auf dem PC. Der solide Echtzeitscanner überzeugt viele Nutzer. Rund 83 % aller Schädlinge werden durch dieses Virenprogramm gefunden und können beseitigt werden. Der Schutz privater Daten und Passwörter wird bei G-Data besonders intensiv betrachtet.

McAfee der King unter den Virenprogrammen

Wer auf Nummer sicher gehen will und wirklich keine Viren mehr befürchten möchte, der sollte sich das Programm McAfee anschaffen. Dieses besondere Programm ist natürlich für mobile Endgeräte und für PC´s besonders gut geeignet. Eine hohe Sicherheit gilt den Passwörtern und auch den Nutzungsseiten der Anwender. Obwohl das Programm nur 72 % aller Gefährdungen finden kann, spricht es für sich und dient als gute Grundlage, um sich vor Viren jeder Art zu schützen.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Virenprogramm: Welches ist besser?

Viele Nutzer greifen im ersten Moment zu einem kostenfreien Programm. Da s hat nicht unbedingt einen Nachteil, denn auch die kostenfreien Programme sind sehr gut ausgestattet. Unternehmen kann man aber nur empfehlen die kostenpflichtigen Programme zu nutzen. Diese sind nicht nur mit mehr Funktionen ausgestattet, sondern erhalten auch stetige Updates, die sich besonders vorteilhaft zeigen. Durch ein Update hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die eigenen Geräte bestens zu schützen und sich auch vor neuartigen Viren besser schützen zu können. Aus diesem Grund sind die Anwendungen kostenpflichtiger Programme sinnvoller. Wichtig ist jedoch ein Programm zu wählen, welches wirklich dem eigenen Bedürfnis entspricht.

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MacX MediaTrans Review: Wirklich eine gute iTunes Alternative? (& Giveaway)

In Zeiten von Smartphones, Tablets und PCs haben wir alle täglich mit verschiedensten Daten zutun. Mit den Mobilgeräten wie iPhone oder iPad erstellen wir Fotos und Videos oder hören Musik. Mit den Jahren sammelt sich da eine beträchtliche Menge an Daten an. Seien es Urlaubsfotos, Videos mit schönen Erinnerungen oder aber alte Alben und Songs – eine Menge an Dateien, die es aber auch zu verwalten und zu managen gilt.

Natürlich gibt es eine ganze Reihe an Softwarentwicklern, die genau hierfür Lösungen auf den Markt gebracht haben. Eine davon haben wir uns heute herausgepickt und einmal genauer angesehen: Den MacX MediaTrans.

Gute Nachricht: Dank der Zusammenarbeit mit MacXDVD Software können alle Appletutorials Leser vor dem 15. Oktober das Programm ganz gratis erhalten. Viel Spaß!

Die Richtung, in die die Entwicklungen gehen, ist klar: Smartphones und Tablets übernehmen immer mehr Funktionen vom klassischen stationären PC. Und mit auch beim iPhone immer weiter zunehmender Speicherkapazität wollen wir selbstverständlich auch immer mehr Daten in der Hosentasche dabei haben.

Ein Beispiel: Mit der Kamera geknipste Urlaubsfotos werden über den Mac auf das iPhone oder iPad übertragen – direkt mit den Mobilgeräten gemachte Schnappschüsse sind ohnehin erstmal auf iPhone oder iPad. Die Software MacX MediaTrans ist für beide Fälle hilfreich, entweder das Übertragen der Fotos vom Mac auf das iOS-Gerät oder aber umgekehrt um ein Backup der mit iPhone oder iPad gemachten Fotos oder Videos auf dem Mac zu erstellen.

Regelmäßige Backups bewahren zum einen vor einem Verlust der Daten bei einem Abhandenkommen des Geräts durch Diebstahl o.ä., aber auch kann man die Daten dadurch unkompliziert auf neue Geräte übertragen. Wenn das iPhone einem versehentlich einmal aus der Hand rutscht und das Display danach schwarz bleibt ist dies schon ärgerlich genug, wenn man aber auch auf die Daten nicht mehr zugreifen kann ist dies unter Umständen sogar noch schlimmer.

Dabei läuft die Alternative zu iTunes immer mit Verschlüsselungen ab, die eine hohe Sicherheit Eurer Daten gewährleisten. Gerade bei privaten Fotos und Videos ist dies ein besonders wichtiges Feature. Aber auch in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit kann der MacX MediaTrans punkten. Nach Angaben der Entwickler lassen sich 100 4K Fotos so in gerade einmal 8 Sekunden von einem auf das andere Gerät transferieren.

Alles in allem handelt es sich beim MacX MediaTrans also um eine schnelle und einfache Lösung für alle, die regelmäßig Backups ihrer Fotos, Videos und Musik erstellen möchten oder schlichtweg häufig Daten dieser Art zwischen iPhone oder iPad und Mac transferieren. Wer sich allerdings selbst noch einmal von dem Softwaretool überzeugen möchte, kann dieses unter unserer exklusiven Giveaway-Seite kostenlos bekommen. Auf dieser Seite findet Ihr darüberhinaus praktische Tipps zum Thema Datentransfer oder für das Aufräumen von iPhone bzw. iPad-Speicher.

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Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Neuanschaffung eines MacBook und welches passt am besten zu den eigenen Anforderungen? Interessierte haben mit aktuell drei Notebook-Systemen und mehreren Modellen die Qual der Wahl, zählt man noch die iPad Pro Modelle dazu, werden es noch mehr. Die MacBook Pro-Systeme erhielten im Jahr 2018 die letzten Updates, das kleine MacBook könnte nachziehen, einzig das einst so revolutionäre MacBook Air wartet bereits seit mehreren Jahren auf eine Auffrischung. Im Jahr 2015 gab es die letzten Upgrades in Form neuer Prozessoren, dafür wurde aber auch die 11-Zoll Variante ersatzlos aus dem Portfolio gestrichen. Vielleicht ist aber auch das iPad Pro für den ein oder anderen eine echte Alternative zu den, vor allem, teureren Notebooks.

MacBook Air

Apple führt aktuell nur noch das 13-Zoll Modell des Einsteiger Notebooks. Mit einfachem LED-Display einer geringen Auflösung von 1440 x 900 Pixel und niedrig taktenden Dual-Core-Prozessoren, richtet sich das günstigste Apple Notebook vor allem an Schüler und Studenten sowie an Apple-Einsteiger. Insbesondere für Office-Aufgaben und Internetnutzung ist das MacBook Air bestens geeignet. Bemerkenswert ist die lange Akku-Laufzeit mit bis zu 12 Stunden. Sehr angenehm ist das niedrige Gewicht mit 1,35 kg. Das geräuschlose und schnelle SSD-Laufwerk gibt es standardmäßig mit 128 oder 256 GB und ist bis auf 512 GB erweiterbar. Der festverlötete Arbeitsspeicher ist auf 8 GB begrenzt und lässt sich nicht erweitern. Ein realistisches Update könnte endlich ein Retina-Display sowie aktuelle Prozessoren und Anschlüsse wie Thunderbolt3 und USB-C bedeuten. Gut möglich, dass Apple, sämtliche andere Anschlüsse wie auch den Speicherkarten-Steckplatz streicht.

MacBook

Eine Neuerung des MacBook Air mit Retina-Display und aktuellen Komponenten würde das MacBook eigentlich ersetzen und somit überflüssig machen oder aber, das MacBook ersetzt in der nächsten Version das veraltete Air. Aktuell macht vor allem die Preisdifferenz beider Mobilrechner einen großen Unterschied. Das MacBook Air kostet Stand 2018 in der Standardversion 1099 Euro, das MacBook mit Retina Display kostet 1499 Euro. Hierbei misst das Display 12-Zoll, das Gewicht beträgt gerade einmal 0,9 kg. Damit ist das kleinste MacBook vor allem für den mobilen Einsatz, für Office-Tätigkeiten und Medienkonsum gedacht. Aufwendigere Arbeiten wie Video-Schnitt und Grafikanwendungen sind derweil nicht das richtige Metier, hierfür reichen 1,2 oder 1,3 GHz Dual-Core-Prozessoren und die verbauten Grafikchipsätze nicht aus.

MacBook Pro 13-Zoll ohne und mit Touch Bar

Das MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display hat im Frühjahr 2018 das letzte Update erhalten. Anstatt standardmäßig mit Intel Dual Core-Prozessoren, bietet Apple bei diesen MacBooks (zumindest bei den Versionen mit Touch Bar) Quad-Core-Prozessoren an. Das Einsteiger MacBook Pro ohne Touch Bar kostet aktuell gerade mal so viel wie ein einfaches MacBook, dafür erhalten die Anwender 2,3 GHz i5 Prozessoren und eine Intel Iris Plus Graphics 640 und 128 GB SSD-Speicher. Erweiterbar sind die 13-Zoll MacBook Pros vor dem Kauf mit bis zu 16 GB RAM, die SSD kann bis auf 1 TB oder bei den Touch Bar-Modellen bis auf 2 TB aufgerüstet werden. Sämtliche Konfigurationen können nachträglich nicht mehr verändert werden, die Bauteile sind alle verlötet. Die Zielgruppe für die aktuellen MacBook Pro mit 13-Zoll Retina Display, sind Anwender, die auch mobil die unterschiedlichsten Anwendungen von: Office, Grafik und Foto-Bearbeitung, Audio- und Videoproduktion erledigen möchte. Weiterhin empfiehlt sich das Pro Notebook mit einem externen Monitor auch für den Desktopeinsatz. Einzig die Konnektivität über ausschließlich USB-C / Thunderbolt3-Anschlüsse trübt dabei die Freude. Zwar bieten immer mehr Hersteller passende und damit schnelle Peripherie an, dennoch, wer mit HDMI, Displayport und herkömmliche USB-Anschlüsse zurechtkommen muss, benötigt Adapter und Mehrfachstecker.

MacBook Pro 15-Zoll

Das wirkliche Pro-Device unter den MacBook Notebooks ist das MacBook Pro mit 15-Zoll Display. Nicht nur dank des größeren Monitors stellt dieses MacBook das beste Apple-Device dar, was der geneigte Käufer ab 2800 Euro erwerben kann. Bei diesem Einstiegspreis verbaut Apple 2,2 GHz 6 Core Intel i7-Prozessoren der 8. Generation, standardmäßig 16 GB RAM, 256 GB SSD Speicher und eine dezidierte Radeon Pro 555X mit 4GB GB RAM. Wer sein MacBook Pro mit 15 Zoll erweitern möchte, hat optional die Möglichkeiten, den Arbeitsspeicher bis auf 32 GB RAM zu vergrößern, die SSD-Speicher auf 4 TB zu erhöhen und die Prozessoren gegen Intel i9 6 Core mit 2,9 GHz zu tauschen. Diese maximal erweitere Version kostet dann 7959 Euro. Das MacBook Pro mit 15-Zoll richtet sich vor allem an Pro-Anwender aus den Bereichen, Video, Grafik, Foto oder Audioproduktion. Dank der dezidierten Grafikkarte eignet sich das System auch für Gamer, allerdings dürfte bei dieser Anforderung ein PC-System deutlich günstiger ausfallen.

iPad Pro

Ein wenig außen, dennoch erwähnenswert, das iPad Pro, welches durch iOS in einer eigenen Liga spielt. Dennoch, dank der starken Rechenleistung und Erweiterungen wie Tastatur und Apple Pencil, findet auch das Apple Tablet eine immer größer werdende Zielgruppe. Das OS bietet inzwischen ein verbessertes Dateimanagement, damit nähert sich iOS immer mehr macOS an, viele Dateiformate können dank Synchronisation, iCloud oder AirDrop auf mehreren Systemen genutzt werden. Die Modellvarianten mit 10,5 Zoll Display starten bei 730 Euro, für das große iPad Pro mit 12,9 Display werden knapp 900 Euro fällig. Somit ist das Tablet günstiger als das MacBook Air und für den ein oder anderen, durchaus einer Alternative.

Fazit

Apple bietet mit seinen unterschiedlichen Notebooks und dem iPad Pro für die unterschiedlichen Anforderungen das jeweils passende System an. Alle MacBooks sind hochwertig und überzeugen bei der Verarbeitungsqualität und der Abstimmung von Hardware und Apple-Software. Die Systeme laufen auch nach einigen Jahren der Nutzung und dank der Unterstützung der aktuellen OS-Versionen sauber und flüssig.

Diese Qualität hat dann aber auch seinen Preis und das bereits bei dem Einstiegsmodell, dem MacBook Air, dass knapp 1000 Euro kostet. Ob das Air noch mal aktualisiert wird, durch das MacBook ersetzt wird oder es eine Verschmelzung beider Systeme gibt, bleibt abzuwarten. Das MacBook Pro mit 13 Zoll bildet die Mitte des Leistungsangebotes der Notebooks ab, egal ob mit Touch Bar oder ohne, das MacBook Pro ist ein mobiler Allrounder, der auch auf dem Schreibtisch mit externen Display hervorragend zurechtkommt, vorausgesetzt man verfügt über die unterschiedlichen Adapter. Wer wirklich Pro Leistung benötigt, greift zu dem 15-Zoll MacBook Pro, das keine Wünsche offenlässt, sich diese Qualität aber auch entsprechend etwas kosten lässt. Eine Alternative, sowohl preislich aber auch bei der Nutzung, ist das iPad Pro, das neben allgemeiner Nutzung vor allem für Grafikanwender durch den Apple Pencil eine Nische abdeckt.

Kaufberatung Apple MacBooks und iPad Pro: Welches ist für wen das passende mobile Arbeitsgerät?
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Allnet- und Highspeed-Datentarife: Damit das mobile Surfen richtig Spaß macht

Längst ist das Handy für den Besitzer weitaus mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren und um Kurznachrichten zu versenden. Die User nutzen es als multifunktionales Gerät oder gar als mobiles Büro. Viele Smartphonebesitzer schätzen es außerdem, wenn sie von unterwegs aus surfen oder ihre  E-Mails bearbeiten können. Für sie kommt es also darauf an, dass ihr Vertrag ein möglichst großes Datenvolumen beinhaltet. Jedoch sind die Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern noch sehr  groß, erst recht auf europäischer Ebene.

Warum ist ein großes Datenvolumen notwendig?

Weil viele Apps auf das Internet zugreifen, kann dies das zur Verfügung stehende Datenvolumen – gehobener Standard sind mittlerweile übrigens zehn Gigabyte – schneller als gewollt schmelzen lassen. Beispielsweise wird durch das Streaming von Musik jede Minute bis zu einem Megabyte verbraucht. Wer auf dem Smartphone auch Videos schauen möchte, verbraucht dabei pro Minute sogar bis zu acht Megabyte.

Wenn die Smartphone-Nutzer einige Tipps beachten, können sie ihr Datenvolumen aber auch schonen. Beispielweise sollten sie große Apps besser über WLAN downloaden. Auch Filme werden besser über den heimischen Festnetz-Anschluss downgeloadet. Auf dem Handy können sie dann angeschaut werden, ohne dass eine Internet-Verbindung notwendig ist. Damit sie ihren Datenverbrauch besser einschätzen können, sollten sie den Datenverbrauch stets im Blick haben. Das geht entweder über die Einstellungen am Gerät oder alternativ über das Kundenportal ihres Anbieters. Zudem bieten die Mobilfunkanbieter den Service, ihre Kunden via SMS oder E-Mail zu informieren, wenn sich das Datenvolumen dem Ende zuneigt.

Deutschland – ein Entwicklungsland?

Zwar hat sich in den vergangenen Jahren einiges auf dem Mobilfunkmarkt zu Gunsten der Kunden getan. Jedoch haben andere europäische Länder die Nase weit vorne. So gab es bereits Ende 2016  für die Kunden in Ländern wie Dänemark, Finnland, Irland, Litauen und Polen kein Datenlimit bei einem monatlichen Preis von weniger als 30 Euro. Kunden in Deutschland mussten zu diesem Zeitpunkt für ein Datenvolumen von lediglich sechs Gigabyte immerhin im Schnitt 26,49 Euro bezahlen. Lediglich in Rumänien und auf Zypern war das Preis-Leistungs-Verhältnis noch schlechter als in Deutschland.

Als Grund für die relativ hohen Mobilfunkpreise nannte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die vermutliche Tatsache, dass sich drei große Anbieter den deutschen Markt zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen aufteilten. Nahezu 50 Millionen Smartphone-Nutzer hatten damals nämlich Verträge bei  der Telekom, Vodafone oder Telefonica.

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