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Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und ich haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

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Windows 10 Pro – wie die macOS-Alternative von Microsoft aussieht

Für die User stellte die Einführung des neuen Betriebssystems Windows 10 im Juli 2015 eine kleine Revolution dar: Sie mussten sich von der gewohnten Desktopoberfläche verabschieden, weil diese sich nun vom Aufbau her an der Benutzeroberfläche von Smartphones orientierte. Darüber hinaus bietet das neue Betriebssystem eine Vielzahl von Neuerungen für die verschiedenen Endgeräte, zumal es in zwei verschiedenen Versionen angeboten wird: Die Home-Edition ist für private Anwender gedacht, während die Pro-Version für geschäftliche Anwender gedacht ist.

Sicherheit hat oberste Priorität

Die spektakulären Hacks in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass die Sicherheit des Betriebssystems immer wichtiger wird. Deshalb überzeugt Windows 10 mit hohen Standards bezüglich der Sicherheit. In der Pro-Version wird die Messlatte sogar noch ein Stück höher gesetzt. Diese lässt sich nämlich auch problemlos in bestehende Sicherheitsstandards integrieren, sodass Unternehmen ihren Sicherheitslevel mit denkbar geringem Aufwand aufrecht erhalten können.

Das sind die wichtigsten Neuerungen

Im Startmenü bietet das Betriebssystem eine Übersicht über alle Apps, die auf dem Rechner installiert sind. Der Anwender findet hier außerdem verschiedene Schaltfläche, über die er den Rechner herunterfahren und Programmverknüpfungen erstellen kann. Weil sich das Startmenü von der Größe her anpassen lässt, ersetzt es damit den aus Windows 8 bekannten Startbildschirm perfekt.

Der User kann mit der Funktion virtuelle Desktops je nach Bedarf unterschiedliche Desktops  anlegen und darauf verschiedene Anwendungen ablegen. Verwaltet werden die virtuellen Desktops über die sogenannte Task-Ansicht, welche sich über eine auf der Taskleiste befindlichen Schaltfläche erreichen lässt.

Die neue Windows Version enthält ferner einen neuen Webbrowser namens Microsoft Edge, der sich auch personalisieren lässt. Der User kann über Microsoft Edge beispielsweise eine Webseite mit Notizen versehen und – ähnlich wie einen Screenshot – speichern, um diese Ansicht anderen Usern zur Verfügung zu stellen. Des weiteren besitzt Microsoft Edge einen sogenannten „Lesemodus“. Dieser blendet alle Elemente aus, die beim Lesen stören.

Die Home- und die Pro-Edition im Vergleich

In den Grundfunktionen stimmen beide Versionen zwar überein, innerhalb des Systems gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. So glänzt Windows Pro mit einer Vielzahl an Netzwerk-Funktionen. So kann der Besitzer seinen Rechner in Domänen organisieren, selbst Richtlinien für Gruppen definieren und sogar mit Hilfe des Remote Desktops andere PCs steuern, nachdem die Rechner miteinander verbunden sind. Abgerundet wird dieses Angebot durch eine Hyper-V-Unterstützung.

Einzelne Dateien lassen sich mit dem Bit Locker verschlüsseln. Für Business User wird zudem ein gesondertes Update angeboten, um eine optimale Funktion der Features zu gewährleisten. Gedacht ist diese Version also in erster Linie für Netzwerk-Profis und kleinere Unternehmen.

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In sieben einfachen Schritten wieder Ordnung und Platz in der Foto-Mediathek schaffen

Die MacOS Applikation Fotos ist für die meisten Apple-User die erste Wahl, wenn es darum geht  Fotos zu importieren, zu bearbeiten und zu exportieren. Praktisch ist, dass man als Anwender –vorausgesetzt man verwendet auch ein iPhone oder ein iPad zum Fotografieren – die Bilder über die iCloud verwenden kann und alle ausgewählten Fotos auf allen Devices zur Verfügung hat. Die automatische Synchronisation mit dem iPhone birgt aber auch die Gefahr, dass die Mediathek schneller wächst, als es einem lieb ist und die Verwendung unübersichtlich wird. Natürlich kann das auch zu einem Problem werden hinsichtlich Speicherplatz, dann nämlich, wenn die Cloud voll ist oder der lokale Datenträger keine Speicherkapazitäten mehr hat. Aus diesen Gründen sollten Nutzer die Foto-Mediathek regelmäßig aufräumen und für neuen Speicherplatz sorgen.

Schritt 1: Zusätzlichen Speicherplatz durch Apple iCloud

Die erste Methode um neuen Speicherplatz auf dem Mac, iPhone oder iPad zu schaffen ist, die Fotos vom lokalen Datenträger in die iCloud zu übertragen. Dafür braucht es nur die Einstellung in der Fotomediathek „iCloud Fotomediathek aktivieren“. Gleichzeitig lässt sich dort auch die Option „Mac-Speicher optimieren“, für neuen Speicherplatz aktivieren. Manche Leute haben immer noch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz bei der iCloud-Verwendung. Dazu sei gesagt, dass Apple immer wieder betont, wie wichtig dem Unternehmen der Schutz ihrer Kunden ist und kundenbezogene Daten niemals an Dritte ohne Kundenfreigabe weitergegeben werde. Auch hinsichtlich Missbrauch bietet Apple durch die 2-Wege-Authentifizierung einen sicheren Schutz der iCloud-Files an. Hierfür benötigt man bei der iCloud-Anmeldung immer noch ein zweites registriertes Device, mit dem man sich mit einem gesonderten Passwort freischalten muss.

Schritt 2: Ortsangaben für eine bessere Zuordnung

Wer für seine Fotos ein iPhone verwendet, kann eine praktische Sortierfunktion aktivieren und somit eine Art Verschlagwortung für die Fotos vornehmen. Das erleichtert in der Fotos-Mediathek die Sortierung der Bilder nach Orte. Dafür muss beim iPhone die Funktion Ortungsdienste bei den Fotos aktiviert werden. Diese Informationen werden dann über den Import oder automatisch in der iCloud übernommen. Bei bereits bestehenden Fotos ist eine nachträgliche Verschlagwortung ebenfalls möglich, dafür muss in den Bildinformationen einfach der Ort in dem dafür vorgesehenen Feld hinzugefügt werden. Apple merkt sich dabei die Eingaben, bei weiteren Ortsangaben kann der Anwender dann auch aus einer Vorschlagliste der bereits genutzten Orten auswählen und muss nicht immer wieder alles neu eingeben.

Schritt 3: Bilder nach Gesichtern sortieren

Viele Fotografen nutzen das iPhone für Porträtfotos. Praktisch ist dabei, dass man sich die vielen Gesichter auf dem Mac nach Personen sortieren und anzeigen lassen kann. Nutzt man in Fotos diesen Modus, dann listet die Applikation sämtliche Bilder auf, auf denen Apple ein Gesicht erkennt. Um die einzelnen Fotos nun den jeweiligen Personen zuzuordnen, muss man die Aufnahmen mit Namen benennen und der gewünschten Person hinzufügen. Nach getaner Arbeit entsteht so eine ordentliche, nach Favoriten sortierte Ansicht.

Schritt 4: Dank Datumseinstellung, mehrere Anlässe zusammenführen

Eine weitere hilfreiche Möglichkeit sich seine Fotos zu sortieren, ist die Datumseinstellung. Zwar hinterlegt Apple die Bilder automatisch mit dem Erstelldatum, hier besteht eine Alternative die Fotos mit einem Optionaldatum zu versehen. Das ist dann hilfreich, wenn man gerne alle Bilder eines Zeitraums, zum Beispiel einer Reise zu einem Zeitpunkt zusammenfassen möchte. Für diese Einstellung muss man einfach mit einem Doppelklick die Informationen des Bildes öffnen, im oberen Bereich findet man die Datumseinstellungen, die zweite Zeile lässt sich bearbeiten.

Schritt 5: Nicht benötigte oder mehrfach vorhandene Fotos manuell löschen

Die effektivste Methode Ordnung in der Foto-Bibliothek zu schaffen ist, nicht benötigte Bilder zu löschen. In der normalen Ansicht zeigt Fotos die Aufnahmen in chronologischer Reihenfolge. Bei Serienaufnahmen reihen sich schnell viele ungewünschte Bilder aneinander, meist reicht einem hier ein einziges Bild, der Rest kann gelöscht werden. In der Miniaturansicht lassen sich die unerwünschten Aufnahmen mit einem Haken markieren und dann über die Löschoption im Menü unter Bearbeiten löschen. Alternativ können die Fotos auch einzeln markiert werden, um sie dann mit der Löschtaste zu löschen. Das dauert dann nur länger.

Schritt 6: Bilderoptionen direkt auf dem iPhone oder iPad vornehmen

Idealerweise nutzt man diese Löschfunktion bereits auf dem iPhone, dort hat der Nutzer ebenso die Möglichkeit, die getätigten Bilder entweder einzeln oder durch eine Mehrfachauswahl zu löschen. Insbesondere wer vor der Verwendung der iCloud absieht und die Fotos auf anderem Weg auf seinen Mac überträgt, sorgt so von Anfang an für Ordnung. Um Jederzeit den Speicherbedarf beziehungsweise den bereits verwendeten Speicherplatz abzufragen, bietet Apple auf seinen Devices die Ansicht des Gerätespeichers. Beim iPhone und iPad lässt sich die Abfrage unter „Einstellungen -> Allgemein -> iPhone-Speicher“ abfragen. Der gelb markierte Bereich des Speicherbalkens zeigt den bereits genutzten Speicherplatz für Fotos an. Je nachdem wie voll der Gerätespeicher ist, schlägt Apple die Optimierung des Speichers vor, dabei können nicht mehr benötigte Inhalte manuell gelöscht werden.

Schritt 7: Zusätzlichen kostenpflichtigen iCloud-Speicher kaufen

Selbiger Vorgang ist auch über die Nutzung der iCloud-Dienste machbar. Um den iCloud-Speicher abzufragen unter iOS: „Einstellungen -> (Ihr Name) -> iCloud tippen und hier die Speicherinformationen abfragen. Bereits voreingestellt bietet die Apple iCloud dem Anwender standardmäßig und kostenlos 5 GB iCloud-Speicher. Wer mehr Speicher benötigt, kann kostenpflichtig weiteren Speicherplatz beziehen. Hierfür werden monatlich Zahlungen fällig: (Stand Dezember 2018) ab 0,99 Euro für 50 GB, 2,99 Euro für 200 GB oder 9,99 Euro für 2 TB je Monat.

Zusammenfassung

Die digitale Bildverwaltung erfordert durch den Anwender stetige Optimierung. Dies erfolgt durch manuelles Löschen nicht mehr benötigter Fotos oder durch die Verschlagwortung, die einem das spätere Auffinden erleichtert. Neben Maßnahmen der Verwaltung haben Nutzer zudem die Möglichkeit, den Speicherplatz der iCloud zu erweitern. Allerdings werden hierfür monatliche Abschläge zwischen 0,99 und 9,99 Euro fällig. Wer von Anfang an auf eine saubere Bilddokumentation achtet, hat bei der Verwendung von Fotos weniger Arbeit. Aber auch nachträglich lassen sich in den Einstellungen die nötigen Optimierungen vornehmen.

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Forex Trading mit iMac und iPhone: Tipps für Einsteiger

Wer mit Währungen traden möchte, muss sich zunächst viel Wissen aneignen. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um Forex als Handelsinstrument kennenzulernen und die richtigen Strategien zu entwickeln. Wichtig ist neben einem umfangreichen Know-how auch eine gute Technik, die beständig ist und das Kaufen sowie Verkaufen der Devisen zuverlässig ermöglicht. Wir verraten in diesem Artikel unsere besten Tipps für Einsteiger des Forex Tradings.

1.    Die Grundlagen des Forex Tradings

Um mit dem Handel mit Devisen Erfolg zu haben, ist es notwendig, Forex zu verstehen. Anfänger müssen sich zuerst mit den Grundlagen des Tradens auseinandersetzen, die Begriffe lernen und sich genügend Hintergrundwissen aneignen. Doch noch bleibt die Frage offen, wie funktioniert der Forex Handel eigentlich?

Wie auf jedem Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Davon ist auch der Devisenmarkt nicht ausgenommen, auf dem verschiedene Währungen aufeinandertreffen. Der Kurs einer Währung definiert das Verhältnis, indem diese zu einer anderen Währung steht. Liegt der Dollar beispielsweise im Kurs 1,12 zum Euro, bedeutet dies, dass für 100 Euro 112 Dollar erworben werden können.

Steigt die Nachfrage nach einer bestimmten Währung, beispielsweise weil eine Nation Güter aus einem Land mit dieser Währung einkauft, wird der Kurs stärker. Nimmt die Nachfrage hingegen ab, sinkt der Devisenkurs. Beim Forex Trading geht es also darum, sich die Kursschwankungen zunutze zu machen. Trader kaufen im Regelfall Währungen während eines schwachen Kurses ein und verkaufen sie, wenn ihre Kaufkraft ansteigt.

2.    Das notwendige Equipment für den Forex Handel

Der Handel mit Devisen ist unter Daytradern sehr populär. Daytrading ist eine Handelsform, bei der CFDs, Wertpapiere und Währungen innerhalb kürzester Zeit gekauft und verkauft werden. Meist liegen nur wenige Stunden, Minuten oder Sekunden zwischen dem Erwerben und der Veräußerung. Der Trader versucht so die geringen Kursschwankungen gewinnbringend einzusetzen und hält zusätzlich seine Kosten für die Positionen gering. Damit das allerdings gelingt, benötigen die Trader die richtige Technik.

Zum notwendigen Equipment gehören ein Computer und eine stabile Internetverbindung. Viele Trader arbeiten über mehrere Bildschirme, damit sie Charts und Entwicklungen in Echtzeit verfolgen können. Apple bietet mit dem iMac eine leistungsstarke Möglichkeit zum Traden. Außerdem sind die meisten Handelsplattformen wie MetaTrader 4 und 5 mit iOS kompatibel. Die Software ist zudem als App erhältlich, womit der Forex Handel von unterwegs aus möglich ist. Applenutzer haben auch die Möglichkeit, das iPad als zweiten Monitor zu verwenden. Hier wird erklärt, wir das funktioniert.

3.    Risiko senken mit Managementtools

Managementtools vereinfachen das Traden ungemein. Sie ermöglichen es, Währungen zu einem gewünschten Kurs einzukaufen, ohne ständig den Chart im Blick behalten zu müssen. Noch wertvoller sind die Funktionen allerdings zur Minimierung des Risikos. Mit Stopp-Loss-Order kann der Anwender einen Kurs festlegen, zu dem eine Position automatisch verkauft werden soll. Dadurch soll das Verlustrisiko möglichst gering gehalten werden. Bei Market-Orders kaufen oder verkaufen die Trader ihre Positionen zu dem von der Handelsplattform als günstigsten (Kauf) oder gewinnbringendsten (Verkauf) Preis. Mit Limit-Order wiederum behält der Trader das Geschehen deutlich mehr im Griff. Dabei legt einen maximalen Preis fest, zu dem er bereit ist zu kaufen. Die Verkäufer hingegen können einen Mindestpreis festsetzen. Lassen sich die Preise nicht erzielen, bleiben die Positionen offen und es kommt zu keiner Ausführung.

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Patent von Apple soll Blinde unterstützen: Die Hintergründe

Für blinde Menschen oder diejenigen, deren Sehfähigkeit stark eingeschränkt ist, gibt es im Alltag so einige große Herausforderungen. Schon vermeintlich einfache Aufgaben können so mitunter nahezu unlösbar werden und die Betroffenen stark einschränken.

Um Blinden doch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so einige technische Hilfestellungen entwickelt, die im Alltag unterstützen und den Eingeschränkten somit ein Stück weit unter die Arme greifen können.

Durch die Diktier- bzw. Vorlesefunktion moderner Smartphones sind auch diese für viele Eingeschränkte Kunden gut nutzbar.

So gibt es beispielsweise sogar bereits aber auch ein Smartphone, das voll und ganz auf die Bedürfnisse Sehbehinderter Menschen abgestimmt ist und genau hierfür entwickelt wurde. Die Verwendung vieler Apps, das Surfen im Internet oder beispielsweise auch das Spielen auf mobilen Geräten ist somit kaum noch ein Problem.

Doch nicht nur die Hersteller von Nischenprodukten, auch große Technikkonzerne beschäftigen sich mit dem Thema Hilfe für Blinde.

So hat auch das zeitweise wertvollste Unternehmen der Welt, Apple, sich in diesem Bereich engagiert und nun ein Patent zugesprochen bekommen.

Doch um was für ein Patent handelt es sich hierbei und auf welche Art und Weise kann damit blinden Menschen geholfen werden?

Es ist im Grunde ein Wearable

Im Grunde handelt es sich um ein Produkt, das in den Bereich der sogenannten Wearables fällt. Genauer gesagt geht es um eine Jacke, die durch die Ausstattung mit einigen technischen Komponenten zu einer Hilfe im Alltag für Sehbehinderte werden kann.

Doch auch für auf andere Art und Weise eingeschränkte Menschen, wie z.B. mit Hör- oder Sprechbehinderung, kann die Jacke hilfreich sein.

Dabei besteht das Konzept der Jacke sowohl aus dem Kleidungsstück selbst, als auch aus einem Gerät, das der Anwender in der Hand hält.

Mithilfe dieses Geräts werden Gegenstände und Bewegungen in der Umgebung des Anwenders erfasst und schließlich werden die auf diesem Weg gewonnenen Informationen auch an die Jacke gesendet. Per Vibration oder ähnlichen Signalen kann der Nutzer dann vor möglichen Gefahren gewarnt werden. So könnte durch haptische Signale der Jacke beispielsweise die Richtung vorgegeben werden, in die der Träger vor sich bewegenden Hindernissen ausweichen kann.

Vermeidung von Unfällen und mehr

Damit dienen dieses Patent und die scheinbar geplante Jacke mit technischer Ausstattung vor allem der Vermeidung von Unfällen im Alltag. Sie warnt die Nutzer vor sich schnell bewegenden Hindernissen und gibt Hilfestellungen, um Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können.

Neben Vibrationsmotoren soll das Gerät aber auch mit einem Mikrofon bzw. Lautsprecher ausgestattet sein. Dadurch könnten auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs durch akustische Signale auf die Eingeschränktheit des Anwenders aufmerksam gemacht und so zu mehr Vorsicht angehalten werden.

Alles in allem klingt dieses Patent also durchaus spannend für die weiteren Entwicklungen im Bereich der technischen Unterstützung behinderter Menschen. Nun bleibt abzuwarten, ob und wenn ja wann es die ersten Anwender geben wird, und zu welchen anderen Zwecken sich eine solche Jacke noch einsetzen lassen könnte.

Das Konzept klingt definitiv interessant und könnte in Zukunft unter Umständen einen enormen Einfluss auf den Alltag Seh- Hör- oder Sprechbehinderter Menschen haben.

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So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard

Keiner möchte jemals in folgende Situation geraten: Man sichert die Daten von iPhone oder iPad in regelmäßigen Abständen per Backup auf dem PC. Und dennoch gehen sie unerwartet verloren – sei es, weil man sie versehentlich gelöscht hat, den Papierkorb geleert hat obwohl sich darin noch wichtige Dateien befunden haben, eine Partition verloren gegangen ist, die Festplatte beschädigt wurde, man Opfer einer Virus-Attacke geworden ist oder das Betriebssystem einen Crash erlitten hat.

Doch es gibt einige Firmen, die genau für diese Situation Softwarelösungen entwickelt haben. Eine davon ist EaseUS mit dem EaseUS Data Recovery Wizard.

Ob die Software auch hält was sie verspricht haben wir uns heute einmal genauer angesehen.

Zunächst einmal ein paar Worte zu den Entwicklern von EaseUS. Neben dem Data Recovery Wizard zur Datenwiederherstellung befasst sich die Firma unter anderem auch mit der Übertragung und Sicherung von Daten. Das Unternehmen beschäftigt sich im Grunde also mit dem Dateimanagement im Allgemeinen.

Der Data Recovery Wizard ist dabei zunächst eine Datenrettung Freeware. Bis zu 2 GB Daten können ohne anfallende Kosten wiederhergestellt werden.

Erst bei allem was darüber noch hinaus geht ist eine kostenpflichtige Version der Software erforderlich.

Extrem Einfache Bedienweise

Dabei punktet das Tool vor allem durch die außerordentlich einfache Bedienweise.

So sind im Grunde nur drei einfache und schnelle Schritte notwendig um die verloren gegangenen Dateien wieder zurückzugewinnen.

Zunächst einmal führt der Data Recovery Wizard einen Schnellscan durch. Sollte man hier die gesuchten Dateien noch nicht gefunden haben ist auch noch ein zeitaufwendigerer Tiefenscan möglich, bei dem alle Sektoren der Festplatte einzeln durchsucht werden.

Im Anschluss sieht man in einer Übersicht die gefundenen Dateien und kann schließlich die Gewünschten auswählen.

Danach kann man eben diese gelöschten Dateien wiederherstellen.

Alles in allem eignet sich der EaseUS Data Recovery Wizard also für all diejenigen, die schon einmal in einer Situation waren, in der Daten z.B. durch einen Defekt der Festplatte oder durch versehentliches Löschen verloren gegangen sind. Außerdem ist das Tool für alle interessant, die für den Fall der Fälle eine Lösung für diese Situation bereit haben möchten.

Dabei kann man zunächst einmal ohne anfallende Kosten testen, ob der EaseUS Data Recovery Wizard überhaupt in der Lage ist die gesuchten Dateien wiederzufinden.

Darüber hinaus kann man bis zu 2 GB auch komplett kostenfrei wiederherstellen.

Hat man sich schließlich einen eigenen Eindruck verschafft kann man letztlich eine der für die eigenen Bedürfnisse passenden erweiterten Versionen auswählen.

So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard
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Apples Rolle in der Gaming-Branche

Gaming macht heute einen großen Teil unserer Freizeit aus. Doch es war ein weiter Weg, bis es seine heutige Popularität in der Welt der Unterhaltung erreichte. Die ersten Spiele wurden mit Slots gespielt, die lange Zeit nur mechanisch funktionierten. Mit Hilfe der Fernsehtechnologie wurden diese Spielautomaten in den 1970igern zu elektronisch betriebenen Maschinen. Zur selben Zeit entwickelte der US-amerikanische Computeringenieur Steve Wozniak den Personalcomputer. Die Erfindung von Apple I und Apple II sollte somit ein wichtiger Meilenstein in der Gaming-Geschichte werden. Mit der Einführung des Internets auf dem Markt, wurde Gaming endgültig zu einer massentauglichen Freizeitaktivität.

Gaming vor der Entwicklung des Personalcomputers

Die ersten Geräte, die Mechanik und Spiel zusammenbrachten, waren Slots. Die sogenannten „einarmigen Banditen“ wurden in den Vereinigten Staaten des späten 19. Jahrhunderts entwickelt und erfreuten sich in kurzer Zeit große Beliebtheit. Von dort aus breiteten sie sich rasant in Europa aus. Die mechanische Funktionsweise der Maschinen mit Hebel, Walzen und perforierten Scheiben blieb bis in die 1960er Jahre relativ unverändert. Dann tauchten die ersten komplexen Spiele auf, die zweifelslos den Einstieg in die heutige Gaming-Welt vorbereiteten. Erst führte man Periscope ein, dass, wie der Name schon sagt, das Periskop eines Unterseeboots simulierte. Dem folgten die ersten Sportspiele. In den 1970ern wurden die Fernsehtechnologie und der Spielautomat zusammengeführt. Die mechanischen Slots wurden zu elektrisch betriebenen Maschinen umgewandelt, die nun in der Lage waren Videos wiederzugeben. Damit brachte man die Videospiele auf den Markt. Atari´s Pong, das dem Tischtennis ähnelte, wurde das erste weltweit bekannte Videospiel.

Die ersten Computerspiele

In den 1950ern bestritt der Mensch im Einzelspielermodus zum ersten Mal Partien gegen die künstliche Intelligenz. Bertie the Brain, welches Tic-Tac-Toe simulierte,  sowie das Streichholzspiel Nim wurden dabei die ersten Computerspiele der Geschichte. Doch, aufgrund der hohen Herstellungskosten, sowie der immensen Größe und komplizierten Bedienung der Computer, waren diese Spiele zu Beginn nicht massentauglich. Dies veränderte sich abrupt mit der Entwicklung des Personalcomputers.1976 riefen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Los Altos ins Leben. Anlass dazu war Wozniaks Erfindung. Der Tüftler hatte eigenständig einen Computer entwickelt, der mit Tastatur und Monitor arbeitete. Mit den Gewinn, der durch den Verkauf von Apple I gemacht wurde, entwickelte Wozniak Apple II, der als massentauglicher Personalcomputer zu einem wahren Kassenschlager wurde. Folglich wurden auch die ersten Computerspiele den Massen vorgestellt. Rocket Pilot, Star Wars, Saucer Invasion und Space Maze waren dabei die ersten Games, die für Apple II von Bob Bishop entwickelt wurden. Dazu begann man bekannte Videospiele computertauglich zu machen.

Gaming im heimischen Wohnzimmer

Während in den 1980ern Video- und Computerspiele sich rasant weiterentwickelten, arbeiteten Wissenschaftler an einen weiteren wichtigen Meilenstein der Gaming-Geschichte. Das Internet, das ursprünglich zur Vernetzung von Universitäten und Forschungszentren ausgebaut wurde, machte enorme Fortschritte, so dass der kommerziellen Nutzung bald nichts mehr im Wege stand. In den 1990ern nahm die Digitalisierung des alltäglichen Lebens zu. Computer und das Internet hielten langsam Einzug in die Haushalte, wodurch auch Computer- und Onlinespiele ein Teil des Alltags wurden. Dazu waren tragbare sowie stationäre Spielekonsolen im heimischen Wohnzimmer keine Seltenheit mehr. Folglich hatte Gaming den Mainstream erreicht. Es wurde nicht nur zu einer einfach erreichbaren und unterhaltsamen Freizeitaktivität, sondern für viele Gamer ein ernstzunehmendes Hobby.

In den letzten Jahren hat sich die Spieleindustrie enorm weiterentwickelt. Sie bietet heute von spannenden Actionspielen bis hin zu ausgeklügelten Strategiespielen für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas an. Auch der Wandel der Hardware ist kaum zu bremsen. Computer und Spielekonsolen werden immer kleiner und leistungsfähiger. Der neueste Trend in der Spielebranche ist das Mobile Gaming, das durch die Nutzung von Smartphones und Apps in unser Leben eingetreten ist. Das App-Store von Apple ist hierbei eine wichtige Plattform sowohl für Spieleentwickler, die ihre eigenen Ideen der Öffentlichkeit präsentieren wollen, als auch für Gaming-Fans, die neue Spiele ausprobieren wollen.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen

Wer im Kreativbereich unterwegs ist, ist mit großer Wahrscheinlichkeit bereits einmal mit einem der Adobe-Programme wie Photoshop, InDesign und Illustrator in Berührung gekommen, sei es auf der Arbeit, an der Hochschule oder zu Hause am eigenen Computer. Besonders bekannt ist das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop – der Begriff „Photoshoppen“ hat es in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft und wird in der Regel auch benutzt, wenn ein Bild mit einem anderen Programm als Photoshop bearbeitet wird.

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Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat

Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Das Erste von mittlerweile 15 unterschiedlichen Apple-Smartphones. Mit der revolutionären Einführung begann gleichzeitig das Zeitalter der Smartphones – seinerzeit Mobiltelefone mit smarten Funktionen und Bedienung per Touchdisplay. Schon beim ersten Apple-Mobiltelefon war eine Digitalkamera integriert, eine Videoaufnahmefunktion folgte erst mit dem iPhone 3GS, der übernächsten Generation. Wie doch die Zeit vergeht. Heute im Jahr 2018 und elf Jahre nach Steve Jobs legendärer Keynote sorgt eine neue Funktion ebenfalls für Furore, auch wenn Apple in diesem Fall nur die Bilddaten für einen anderen Anbieter bereitstellt. Die Rede ist von Facebooks neuer 3D-Foto Funktion. Wie das geht und wer das Feature nutzen kann, das erfahrt ihr hier.

Die Sozialen Netzwerke buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer

Facebook ist, wie andere Soziale Netzwerke auch, für Foto-Postings bekannt. Kein Wunder, geht Bild-Content besser viral als Texte. Unsere täglichen Begleiter, die Smartphones sorgen dafür, dass wir praktisch von überall aus unseren Status per Foto mitteilen und zeigen können, was wir alles toll und super finden.

Nur Smartphones von Apple können 3D-Fotos erstellen und davon auch nur bestimmte Modelle

Bekannt sind bereits Live-Fotos, 360 Grad Umgebungsimpressionen und Selfies mit unzähligen Filtermöglichkeiten. Weiterhin lassen sich erstellte Bilder mit Effekten und Texten, mit Markierungen und Standortangaben kombinieren. Im Mai 2018 stellte Facebook das bis dahin noch nicht fertige Feature auf seiner Entwickler-Konferenz vor. Das Forschungsteam aus London
erklärte dem Publikum die Technologie und den Algorithmus, der die 3D-Tiefenberechnung ausführt. Ein Laie kann sich das in etwa so vorstellen, dass ein fotografiertes Motiv vervielfacht wird und die leicht versetzten übereinandergelegten Ebenen unterschiedliche Perspektiven ermöglichen.

Voraussetzung für das 3D-Foto-Feature ist eine Dualkamera

Die neue Facebook-Funktion für 3D-Fotos ist mittlerweile seit Oktober 2018 am Start, allerdings vorerst exklusiv für Nutzer mit einem iPhone, Android-User schauen vorerst noch 2D in die Röhre. Aber auch für die Apple-Nutzer gilt eine Einschränkung, für die Erstellung des besonderen Bildformates eignen sich nur die Devices: iPhone 7+, iPhone 8+, iPhone X oder iPhone XS. Das liegt an dem verbauten Dual-Kamerasystem.

Um mit dem iPhone mit Dual-Kamerasystem 3D-Fotos zu erstellen müsst ihr als Aufnahmemodus den Porträtmodus auswählen, nur mit diesem ist es möglich einen Tiefeneffekt herzustellen. Nur mit dem iPhone ist dieses Ebenen-Feature allerdings nicht möglich, dafür braucht es zusätzlich den Dienst Facebook. Das Social Network nutzt die Daten, die das iPhone bei der Berechnung für den speziellen Modus erstellt und verarbeitet diese dann noch weiter. Allerdings gilt auch hier eine Einschränkung, nicht jedes x-beliebige Porträtmodus-Foto ist auch für das 3D-Feature geeignet. Welche das sind, entscheidet Facebook indem es euch direkt anzeigt, welches Bild funktioniert und welches nicht.

Tipps für das Erstellen von Porträtfotos

Bei der Erstellung geeigneter Bilder hilft der Ansatz, möglichst klar sichtbare Ebenen für das Foto auszuwählen, zum Beispiel, eine Person vor einem Hintergrund. Von den Seiten können weitere Details in das Bild ragen wie zum Beispiel die Zweige eines Baumes, wichtig ist, dass der Fotograf schon mit einem Gespür für 3D-Effekte das Motiv auswählt und die Inhalte entsprechend anordnet.

Bereits im Porträtmodus von iOS wirkt solch ein Bild fast schon plastisch, auch wenn darauf geachtet werden sollte, dass die Software das Ergebnis nicht zu künstlich aussehen lässt. Auch hier gilt wieder das Gespür des Nutzers für Farben, Kontraste, Formen und die Vorstellungskraft, wie das Bild in 3D wirken könnte.

Sind die gewünschten Bilder erstellt, braucht der Nutzer die Bilder nur noch auf Facebook teilen oder posten. Wie schon erwähnt, erkennt der Dienst, welche Bilder verwendet werden können und welche nicht und bietet dann das 3D-Posting an. Jetzt das Bild noch mit den gewünschten Informationen oder mit Begleittext versehen und fertig.

Ein neues Nutzererlebnis

Ein weiterer Baustein für diesen speziellen Look und 3D-Effekt ist, wie Facebook das erstellte Bild in den Newsfeed einstellt. Während der Betrachter der Timeline seine Beiträge scrollt, bewegt sich auch das 3D-Foto vertikal hin und her, das geschieht auch dann, wenn der Nutzer Facebook über seine Smartphone-App nutzt. Das rechts und links Neigen des Mobilgerätes führt zu selbigem Effekt, das Motiv scheint sich zu bewegen.

Da das Feature noch neu ist, kann es gut sein, dass iPhone-Besitzer trotz des geeigneten Modells noch nicht über die 3D-Funktion von Facebook verfügen. Der Dienst ist erst dabei das Feature zu verteilen. Eine Aktualisierung der Facebook-App kann hier Abhilfe schaffen, ansonsten muss man noch etwas warten und während dieser Zeit herkömmliche Bilder posten.

Neues 3D-Foto-Feature für iPhone-Besitzer – so funktioniert das exklusive Bildformat
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VR-Brillen für Event oder Messe mieten

Viele Besucher freuen sich auf die neusten Produkte und Entdeckungen, die sie auf einer Messe wie der Photokina in Köln oder der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt hautnah erleben können. Noch intensiver wird das Messe-Erlebnis für Groß und Klein durch den Blick in die VR-Brille, mit denen Unternehmen ihre Produkte auf eine außerordentliche Weise präsentieren können.

Was die VR-Brille alles kann

Die Anwendungsmöglichkeiten der VR-Brille sind grenzenlos: Mit dem technischen Wunderwerk lassen sich problemlos Produkteinführungen begleiten oder Markenpräsentationen unterstützen. Eine entsprechend ausgestattete Event-Location kann den Besucher in neue Welten entführen, unentdeckte Perspektiven zeigen oder zu aufregenden Aktionen auffordern. Das amerikanische Unternehmen für Outdoor-Bekleidung Merell hat im Rahmen der Vermarktung des Wanderschuhs Capra einen Erlebnispfad auf VR-Basis eingerichtet, auf dem abenteuerlustige Kunden eine Wanderung durch die italienischen Dolomiten nachempfinden konnten. Die Entwicklung eines mit VR-Brille spielbaren Baseball-Matches auf einem Messestand von Chevrolet verschaffte Besuchern die Möglichkeit, den Sport unter vollem Körpereinsatz indoor zu erleben.

Zudem lassen sich mit Hilfe von VR-Brillen Innendesigns ,,erleben‘‘ und nicht nur wie bisher am PC oder Tablet besichtigen. Der Interessent kann die Raumaufteilung und Einrichtungsgegenstände aus jedem Blickwinkel betrachten und den Details durch die 360° Perspektive noch besser Aufmerksamkeit schenken. VR-Brillen eignen sich insbesondere für Unternehmen, die Ihren Kunden besonders große (z.B. Bauunternehmen, die sich auf vielstöckige Bürogebäude spezialisiert haben oder die Einrichtung von Kreuzfahrschiffen) oder besonders kleine Produkte näherbringen möchten. Selbst die Präsentation eines weit entfernten Reiseziels ist mit der VR-Brille kein Problem. Dabei können auch 360° Videos helfen, die durch die VR-Brille angeschaut werden können. Diese simple Anwendung lässt den Nutzer seinen Blick trotz festem Standpunkt durch die Szenerie navigieren, wie bei einem Video-Projekt des amerikanischen Bekleidungsunternehmens Woolrich. Einmalige interaktive Erlebnisse wie diese sorgen für begeisterte Kunden und schaffen eine ganz neue Produktbindung. Statt nur an das Produkt werden sich Besucher zukünftig viel mehr an die mit dem Erlebnis verbundenen Emotionen erinnern. Nehmen Sie Ihre Kunden auf eine unvergessliche Reise mit.

Neue Maßstäbe setzen & VR-Brille mieten

Sie möchten Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf Messen und Events glänzen lassen, aber die Anschaffung und Instandhaltung eines umfangreichen VR-Sets sind Ihnen zu aufwendig und kostspielig? Verschiedene Dienstleister bieten die beliebte Brille bereits als Mietobjekt an. So können Sie Ihren Kunden trotzdem ein unvergessliches Erlebnis bieten und sich selbst bei der Organisation der Veranstaltung unter die Arme greifen lassen. Da die Auswahl des richtigen Modells für Ihre Zwecke womöglich schwerfällt, sind Fachleute von Veranstaltungsdienstleistern gern bereit, Sie bei der Entscheidung zu unterstützen.

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Mit diesen Apps sind Sie vor Viren sicher

Das eigene Smartphone ist vielen Besitzern heilig. Deswegen möchten immer mehr Unternehmen und Privatpersonen die Sicherheit auf dem eigenen Gerät gewährleisten. Ob der Virenschutz für das iPhone sinnvoll ist oder nicht, soll in diesem Beitrag nicht zur Debatte stehen. Grundsätzlich sollte jeder Bediener eines mobilen Endgerätes darauf achten, dass die Daten auf dem Mobilgerät vor Viren und Fremdzugriffen geschützt sind. Das geht am einfachsten mit einem guten Antivieren-Programm. Darüber soll es in diesem Beitrag gehen.

Sinnvoll oder Unsinn: Der Virenscan für das eigene Smartphone

Bei diesem Thema streiten sich die Geister. Ebenso wenn es um die mobile Geräteverwaltung geht. Um die Sicherheit geht es in beiden Fällen, wobei immer mehr Menschen die Virenprogramme vergessen. Sie werden zwar auf dem Tablet oder dem Laptop installiert, aber nicht auf dem Smartphone.

Welche Folgen entstehen bei einem fehlenden Virenprogramm:

  • Gefahr durch Viren
  • Gefahren durch Hacker-Angriffe
  • Potenzielle Gefahren durch Überwachungs-Apps

Wer auf sein Virenprogramm verzichtet läuft Gefahr Fremdnutzer auf seinem Smartphone zu finden oder eine Fehlfunktion des Gerätes zu erfahren. Ein Virenprogramm ist also durchaus wichtig. Zu beachten sind Unterschiede in diesem Bereich. Viele der Virenprogramme sind für IOS Geräte und für Android-Geräte.

Worauf sollte man beim Installieren achten

Bevor Sie ein Programm installieren sollten Sie auf verschiedene Aspekte achten. Wichtig ist natürlich, dass ihr Virenprogramm für das Gerät ausgerichtet ist. Dabei ist mehr das Betriebssystem gemeint. Für IOS Geräte und für Android-Geräte gibt es verschiedene Angebote. Diese sind in den AppStore zu finden. Dort können Sie sich sicher sein, dass die App ohne einen Virus übertragen wird.

Tipp: Laden Sie sich keine App herunter, die nicht aus dem AppStore stammt.

Avira Programm für das Smartphone

Das Avira Programm ist vielen Nutzern bekannt. Es gehört mit zu den wichtigsten Antiviren-Programmen, die der Markt aktuell zu bieten hat. Dank eines Echtzeitscanners kann der Nutzer seines Gerätes rund um die Uhr geschützt werden. Nicht nur auf dem PC ist das Programm sehr effektiv, sondern auch auf dem Smartphone kann es einiges leisten. Auch wenn die Wirkung nur bei 85 % liegt, sind viele Viren und Angriffe zu erkennen. In der kostenfreien Version ist das Programm ebenso gut anzuwenden wie in der Vollversion.

G-Data als Virenprogramm nutzen

Das deutsche Unternehmen G-Data hat natürlich auch ein Virenprogramm auf den Markt gebracht und schützt seine Kunden nicht nur auf dem PC. Der solide Echtzeitscanner überzeugt viele Nutzer. Rund 83 % aller Schädlinge werden durch dieses Virenprogramm gefunden und können beseitigt werden. Der Schutz privater Daten und Passwörter wird bei G-Data besonders intensiv betrachtet.

McAfee der King unter den Virenprogrammen

Wer auf Nummer sicher gehen will und wirklich keine Viren mehr befürchten möchte, der sollte sich das Programm McAfee anschaffen. Dieses besondere Programm ist natürlich für mobile Endgeräte und für PC´s besonders gut geeignet. Eine hohe Sicherheit gilt den Passwörtern und auch den Nutzungsseiten der Anwender. Obwohl das Programm nur 72 % aller Gefährdungen finden kann, spricht es für sich und dient als gute Grundlage, um sich vor Viren jeder Art zu schützen.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Virenprogramm: Welches ist besser?

Viele Nutzer greifen im ersten Moment zu einem kostenfreien Programm. Da s hat nicht unbedingt einen Nachteil, denn auch die kostenfreien Programme sind sehr gut ausgestattet. Unternehmen kann man aber nur empfehlen die kostenpflichtigen Programme zu nutzen. Diese sind nicht nur mit mehr Funktionen ausgestattet, sondern erhalten auch stetige Updates, die sich besonders vorteilhaft zeigen. Durch ein Update hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die eigenen Geräte bestens zu schützen und sich auch vor neuartigen Viren besser schützen zu können. Aus diesem Grund sind die Anwendungen kostenpflichtiger Programme sinnvoller. Wichtig ist jedoch ein Programm zu wählen, welches wirklich dem eigenen Bedürfnis entspricht.

Mit diesen Apps sind Sie vor Viren sicher
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