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Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende

Das iPhone darf für die meisten Autofahrer natürlich auch nicht während der Fahrt bzw. der gesamten Reise nicht fehlen. Sowohl Navigation und Blitzerwarnungen sowie Pannenhilfe gibt es als nützliche Apps zum Download und haben sowohl die alten faltbaren Karten als auch oft mobile Navis mittlerweile abgelöst. Doch welche Apps sind wirklich hilfreich? Wir haben eine Liste zusammengestellt die für alle Apple Besitzer eine Erleichterung auf Reisen mit sich bringt.

Naviagtions App

IPhone bietet zwar mit Apple Maps eine eigene Navigation, die mittlerweile auch ziemlich brauchbar ist, jedoch können viele Konkurrenten mit besseren Echtzeitdaten und auch mit wesentlich mehr Komfort punkten. Die wohl am meisten genutzte Navi der iPhone Besitzer ist die kostenlose Google Maps Applikation. Da diese von sehr vielen Smartphone Besitzern im ständigen Gebrauch ist, sind sowohl die Verkehrslage und die Staudaten auf dem aktuellsten Stand und den meisten anderen Anbietern voraus. Da auch stÄndig neue Updates zur Verfügung stehen, muss man keinerlei Komfort vermissen. Mit Sicherheit eine der besten wenn nicht sogar die beste kostenlose Navigation fürs iPhone.

Eine weitere sehr hilfreiche App, vorallem für Reisen ins Ausland, ist City Map 2 Go. Hier können Karten von Regionen und Städten herunter geladen werden und danach offline genutzt werden, sodass keine unnötigen Gebühren für die Nutzung des Internets anfallen.

Eine weitere zu empfehlende App, wenn auch nicht die günstigste Lösung, für Reisen in Europa ist Navigon. Jedoch werden, neben der zusätzlich buchbaren Blitzer App auf die wir später noch eingehen, kaum zusätzliche Optionen geboten, die den doch relativ teuren Preis rechtfertigen würden.

Radarwarner Apps

Die wohl bekannteste und meist genutzte App mit der größten Community von über 4 Millionen aktiven Nutzern ist blitzer.de. Diese kostenlose App warnt vor fest installierten Blitzern mit akustischen Signalen oder auch in einer Kartendarstellung am Display. Desweiteren wird auch vor Staus oder Gefahren auf der Straße  gewarnt. Da man die App auch im Hintergrund laufen Lassen kann, besteht die Möglichkeit, zeitgleich eine Navigations App benutzen zu können.

Der Navigon Mobile Navigator ist viel mehr als eine gewöhnliche Blitzer App. Neben der Navi, können verschiedene Pakete über den iTunes Store gekauft werden. Es kann sowohl vor fest installierten Blitzern sowie von mobilen Radarfallen gewrnt werden. Da die App auch angibt, wie viele Fahrer vor einem unterwegs sind, kann man daraus auch schließen wie zuverlässig diese Meldung ist.Die europaweite Warnung vor mobilen Blitzern schlägt mit 19,99 Euro zu Buche, neben den Kosten für die Navigation.

Waze ist eine Community basierende App die auf Google Kartenmaterial zurück greift. Hier warnen andere Nutzer vor Blitzern, Staus, Polizeikontrollen, Unfällen und anderen Verkehrsaufkommnissen. Die App verbraucht zwar ständig Daten, weil keine Offline Karten zur Verfügung stehen,  ist jedoch völlig kostenfrei zu nutzen.

OBD 2 Apps

Mit On Board Diagnose Apps kann man auch als Laie überpr¨fen was dem Fahrzeug fehlt bzw. welche Probleme besser überprüft werden sollten. Hierbei wird ein Adapterstecker im Fahrzeug angebracht, der alle abgasrelevanten systeme überprüft. Hierbei kann man feststellen warum ein Kontrolllämpchen leuchtet, oder wann ein Filter besser ausgetauscht werden sollte. Mehr Details zum Tausch von Ersatzteilen findet man hier.

EOBD Facile und OBD Car Doctor sind hier die beliebtesten Apps der iPhone Community.

Tankstellen App

Clever Tanken zählt zu den beliebtesten Appikationen. Die App zeigt sowohl die Tankstellen als auch die jeweiligen Spritpreise an und ist einfach zu bedienen. Auch der Datenverbrauch ist sehr gering, daher zählt sie zu den besten am Markt.

Auch die ADAC Spritpreise App ist sehr empfehlenswert, wenn nicht auch etwas komplizierter zu bedienen. Jedoch ist sie kostenlos, sehr schnell und nervt nicht mit lästiger Werbung.

Mehr-tanken ist eine weitere einfach zu bedienende Tankstellen App. Sie punktet mit einfacher und kostenloser Benutzung. Manko ist der relativ hohe Datenverbrauch sowie keine aktive Kartenansicht.

Pannenhilfe App

Wer nicht Mitglied beim ADAC, ADV oder einem anderen Automobil Club ist und dann die jeweilige App auch kostenlos nutzen kann, hat weitere Apps zur Auswahl, die wesentlich günstiger sind, als die ständig steigenden Preise der Marktführer.  Eine der jenigen ist JimDrive. Neben dem online Pannen melden, bietet diese App noch wesentlich mehr. Es kann sowohl ein Fahrtenbuch geführt werden, als auch ein Livetracker der es ermöglicht das die Fahrten über einen geteilten Link live verfolgt werden können. Desweiteren gibt es eine sogenannte Find my Car Option, die es möglich macht sein geparktes Fahrzeug wieder zu finden. Das ganze zu einen Preis der etwa bei der Hälfte der Mitgliedschaft in einem Automobil Club beträgt.

Eine Liste von weiteren überaus nützlichen Apps die extra für Autofahrer erstellt wurde kann man hier nach lesen.  Sie beinhaltet alles rund um Reise, Auto, Mobilität und Service für das Fahrzeug. Auch das Thema Connectivity wird behandelt, da der Trend dahin geht, dass immer mehr Hersteller von Automobilen online gehen und somit jede Menge eigene Apps zur Verfügung stellen. Dies beinhaltet Fernsteuerungen, automatisches einparken, Ortung des Fahrzeugs sowie auch Unterhaltung während der Fahrt.

Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende
4.36 (87.27%) 11 Bewertungen

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Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen

Die aktuellen Macbooks haben es alle und bei den Mac mini und iMac-Modellen können die Kunden wählen: die günstige Grundversion mit Festplatte, die Kombination aus größere HDD und kleiner SSD zum Fusion Drive oder aber gleich die schnelle aber auch die teuerste Speichervariante mit reinem SSD-Speicher. Je nach Wunsch und Bedarf können die konfigurierbaren Macs mit bis zu 2 TB schnellen Speicher ausgestattet werden. Das hat natürlich einen kleinen Haken, nämlich den Preis, den Apple hierfür abverlangt. Es geht aber auch wesentlich günstiger im Eigenbau und ohne den iMac oder Mac mini öffnen zu müssen. Dank externer SSD und Thunderbold-Anschluss muss man hierfür nur einen Bruchteil dessen bezahlen.

Teuere Speicher bei Apple

Nur zur Orientierung was Apple für ein SSD-Speicher Upgrade verlangt. Die Ausstattung des aktuellen 27-Zoll iMac kostet (Stand März 2018) mit 1 TB Fusion Drive 2099 €, die Aufpreise mit SSD betragen bei 256 GB – 120 €, bei 512 GB – 360 €, 1 TB SSD – 840 €. Erst bei dem höchsten verfügbaren iMac Modell lässt sich das Standard-Fusion Drive bis auf 2 TB SSD upgraden. Das kostet dann satte 1680 € Aufpreis. Natürlich bieten Macs mit dieser Ausstattung einen enormen Geschwindigkeitsschub. Insbesondere ältere Apple-Computer hinken mit den langsamen und lauten Festplatten deutlich hinterher und sind nicht mehr zeitgemäß.

Eine SSD ist ca. 4-mal schneller als ein HDD-Laufwerk

Das Gute ist, dadurch das Apple Computer eine perfekte Symbiose aus Hardware und Software darstellen, laufen die Macs auch noch nach vielen Jahren und unterstützen auch noch lange die aktuellen macOS-Versionen. Das aktuelle High-Sierra läuft auf MacBooks und iMacs ab 2009, wenn auch wahrscheinlich mit kleineren Einschränkungen bei den Zusatzfunktionen. Ein größeres Hindernis ist bei Rechnern in diesem Alter eher der Umgang mit speicherintensiven Dateien. Die Macs mit Festplatten lesen und schreiben Dateien mit Geschwindigkeiten unter 100 MB/s. Eine SSD erzielt Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 400 MB/s. So lässt sich die Leistung in etwa vervierfachen. Hierfür sorgen hohe Arbeitsspeicher und schnelle Laufwerke für Abhilfe. Bei alten Mac-Modellen mit Superdrive-Laufwerk lässt sich mit ein wenig Geschick und Einsatz, das Laufwerk gegen eine schnelle interne SSD austauschen. Es geht aber auch noch einfacher.

Voraussetzung für die einfache Alternative zum internen Einbau ist ein iMac oder Mac mini mit mindestens Thunderbold 1 Anschluss. Weiterhin braucht es eine im Handel günstig erhältliche externe SSD, natürlich ebenfalls mit Thunderbold-Connector. Das Nachrüsten funktioniert aber nur mit dem auf dem Startvolume installierten macOS und den Systemdateien, das ganze System wird dabei einfach geklont. Hierfür eignen sich kostenlose Testversionen wie Carbon Copy Cloner. Für Partitionen mit Windows gilt diese Möglichkeit nicht. Ebenfalls macht die SSD-Nachrüstung keinen beziehungsweise nur wenig Sinn bei MacBooks mit bereits vorhandenen SSD oder Macs mit Fusion Drive.

Schritt 1: die Vorbereitung – SSD anschließen und Formatierung prüfen

Zur Vorbereitung sollte zuerst ein aktuelles Backup der Systemdateien per TimeMachine erfolgen. Danach schließt du die externe SSD über den Thunderbold-Anschluss an deinem Mac an. Im Festplattendienstprogramm wird die SSD folgerichtig als angeschlossenes Laufwerk erkannt. Wichtig ist, dass die SSD im OS X Extended Dateiformat formatiert ist, wenn nicht zwingend vor dem Clonen erledigen.

Schritt 2: Klonen der alten Festplatte auf neue SSD

Als Nächstes, die installierte Testversion von Carbon Copy Cloner öffnen und das Quell- und Zielmedium auswählen (interne HDD-> externe SSD). Mit dem Betätigen der Schaltfläche “Klonen“ startet der Vorgang, der je nach genutztem Speicher unterschiedlich lange dauern kann (Minuten, Stunden oder ein ganzer Tag). Die Software zeigt dabei den Fortschritt an. Nach erfolgreichem Übertrag muss die Software beendet werden. Mit der Ansicht auf die bespielte SSD kann man die kopierten Dateien einsehen.

Schritt 3: Startvolume ändern und Mac neu starten

Danach muss das System-Startvolume geändert werden. Der Mac wird später keinen Unterschied zwischen interner HDD und externer SSD erkennen. Die Einstellung für die Auswahl des Startvolumes erfolgt über das Apple-Symbol links oben und dem Aufrufen der Funktion Startvolume. Hier einfach das Symbol für SSD auswählen. Je nach Einstellung benötigt man für diese Änderung Administratorrechte, die über das Schloss-Symbol aufgerufen und aktiviert werden können. Im Abschluss wird das System neu gestartet.

Das war es dann auch schon. Wichtig ist, dass die externe SSD nie während einer aktiven Sitzung aus dem Mac entfernt wird. Wenn, dann schalte den Computer aus, achte aber vor dem erneuten Einschalten darauf, dass auch die SSD wieder richtig angeschlossen ist. Das Ganze lässt sich auch wieder rückgängig machen, einfach wieder die Clone-Software starten und das Clone-Prinzip umgekehrt wiederholen. Das war es. Ein richtig gutes und ausführliches Video das für dieses Tutorial als Vorlage diente, findest du hier.

Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen
4.08 (81.54%) 13 Bewertungen

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Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?

Alle Musikstreaming-Dienste werben mit einer unbegrenzten Musik-Flatrate und einer riesigen Auswahl an Songs. Selbstverständlich lassen sich Apple Music, Deezer, Spotify und Co. auch auf dem iPhone nutzen. Jedoch ist es nicht immer ganz einfach, den passenden Anbieter für sich zu finden. Wir zeigen auf, welche Unterschiede die einzelnen Dienste haben und verraten, wie Sie den passenden Musikstreaming-Anbieter finden.

Im Detail sind einige Unterschiede zu erkennen

Die Lieblingssongs immer und überall dabei: die verschiedenen Musikstreaming-Dienste machen es möglich. Unter Millionen Songs, Alben und Hörbüchern kann sich der Nutzer genau das auswählen, was er gerade hören möchte. Eine Flatrate ermöglicht das unbegrenzte Anhören der Songs sowie das Speichern und Erstellen von Playlists. Musikvorschläge des Anbieters vereinfachen die Suche nach neuen Songs und Künstlern. Auf den ersten Blick ein tolles Gesamtpaket, welches jedoch beim genauen Hinsehen einige Unterschiede aufweist.

Musikangebot, monatliche Gebühr, Bedienbarkeit und Funktionsfülle sind schließlich ausschlaggebend für einen guten Musikstreaming-Dienst. Vergleiche zeigen, dass das Musikangebot bei den bekannten Anbietern ähnlich gut ist. Auch preislich gibt es kaum Unterschiede: für rund 10 Euro im Monat kann der Einzelnutzer los streamen. Weitaus größere Unterschiede gibt es im Bedienkomfort. Wer ein Apple-Gerät nutzt und auf eine komfortable Bedienung Wert legt, sollte eher auf Apple Music zurückgreifen. Hingegen sind Deezer oder Spotify besser für andere Betriebssysteme geeignet.

Den passenden Anbieter finden

Wer auf der Suche nach dem passenden Musikstreaming-Dienst ist, sollte sich zunächst überlegen, was ihm wichtig ist. Legt ein Nutzer großen Wert darauf, dass er gewünschte Musik bei Gefallen direkt kaufen kann, empfiehlt sich eher der Anbieter Apple Music. Spotify und Deezer eignen sich hingegen für alle aktiven Nutzer, die gerne mit Freunden und anderen Usern Playlists tauschen und teilen.

Ein weiterer, wesentlicher Entscheidungsfaktor ist die Frage, ob die Musik nur auf dem Smartphone oder auch auf Hifi-Anlagen und Co. Verwendet werden soll. Besonders Spotify kann hier mit guten und unkomplizierten Lösungen punkten. Da die Anbieter aber alle eine kostenlose Testphase ermöglichen, ist hier einfach ausprobieren angesagt. Sagt Ihnen ein Anbieter anschließend zu, können Sie immer noch auf ein kostenpflichtiges Konto wechseln. Das Abo können Sie auch direkt über den iPhone-AppStore bezahlen: Möchten Sie eine App Store & iTunes Geschenkkarte kaufen, um Ihr Guthaben wieder aufzuladen, ist die Bestellung in 30 Sekunden abgewickelt. Im Anschluss erhalten Sie per Mail den entsprechenden Code. Dieser muss nur noch im AppStore eingelöst werden, schon haben Sie Zugang zu Millionen Songs, Videos und Hörspielen.

Fazit: Die beste Gesamtperformance bietet aktuell der Streamingdienst Spotify, der für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar ist. Apple Music zieht allerdings gerade in großen Schritten nach und ist speziell für das iPhone die beste Wahl. Wer von einer guten und intuitiven Bedienbarkeit profitieren möchte, sollte sich aber auch Deezer einmal näher anschauen.

Apple Music, Deezer oder Spotify auf iPhone nutzen?
4.04 (80.83%) 24 Bewertungen

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Macintosh und Online Gaming: Ein Trend im Kommen

Der Anteil von Browser Spielen am gesamten Gaming Markt tatsächlich sehr gering, laut Plarium. Nur 4,5 Milliarden US-Dollar werden damit umgesetzt. Doch es ist damit eine ernstzunehmende Nische im Bereich Gaming, die auf Grund ihrer Größe nicht so überladen wie der restliche Markt ist. Wer heute nach Abwechslung im Spiele Bereich sucht, wird oftmals online fündig.

Warum Online Gaming perfekt für Macs ist

Auch auf den Macs laufen diese Spiele übrigens sehr gut. Wir alle wissen, dass der Macintosh auf Grund der schlechten Grafikleistung im Vergleich zu PCs nicht wirklich fürs Spielen gemacht ist. Die Klassiker laufen meistens ganz gut auf den Maschinen, doch bei wirklichen High-End Titeln gehen selbst den hochpreisigen MacBook Pros die Puste aus.

Online sieht dies jedoch ganz anders aus: Hier steht der Spaß und das Spielkonzept nämlich im Vordergrund. Die meisten Spiele sind hier nicht etwa wegen der hervorragenden Grafik oder der unheimlichen Größe populär. Nein, hier geht es tatsächlich noch um das Spiel an sich, das die Leute fasziniert. Und deshalb ist auch die Grafikkarte völlig egal.

Abwechslung in einer überladenen Branche

Wie in der Einleitung schon erwähnt, bieten Browser Games eine Art Flucht aus dem so unglaublich gesättigten Markt. Und wie sieht dieser Markt im Detail aus? Sehen wir uns einmal die Statistik von Plarium etwas genauer an. Übrigens: Wir empfehlen euch den ganzen Artikel der Seite, wenn ihr nähere Infos zu dieser Thematik sucht.

Natürlich haben die mobilen Geräte den mittlerweile finanziell größten Anteil daran. Knapp 46 Milliarden werden damit jährlich umgesetzt. Einfach nur krass. Das ist bedeutend mehr als die Konsolen Spiele ausmachen. Rund 33 Milliarden ist dieser Markt nur schwer. Knapp 29 Milliarden kommen von PC Spielen, wo jedoch die Browser Games miteinbezogen sind. Am stärksten wachsen tut übrigens die Branche der VR Spiele. Darunter fallen alle jene Games mit virtueller Realität durch Brillen oder ähnliche Konstrukte. Laut Experten könnte dieser Zweig schon in einigen Jahren mitunter der größte der Spieleindustrie sein. Und zwar völlig Genre übergreifend. So ziemlich jedes Spiel kann man nämlich dank VR besser bzw. anders erleben.

Die spannendsten Browser Games heutzutage

Wer Abwechslung in den Weiten des Internets mit Spielen sucht, wird schnell fündig. Völlig egal welcher Spiele Typ man ist. Man kann die Klassiker spielen wie slither.io oder Skribble.io. Sogar im Gambling Bereich gibt es immer mehr seriöse Angebote. Was früher ein verpönter Bereich war, steigt langsam aber sicher zu einem durchaus ernst zu nehmendem Faktor in der Online Gaming Branche auf: Slots und Automatenspiele im Jahre 2018 werden immer vielfältiger und beliebter. Laut Statistik hat sich der Umsatz mit Online Gambling von 2009 bis 2017 mehr als verdoppelt. Kaum ein anderer Zweig ist so sehr gewachsen.

Es liegt wohl zum einen an Bequemlichkeit der Spieler. Man muss sich eben nicht mehr zum Haus hinaus begeben, um sein Glück zu versuchen oder den Nervenkick zu bekommen. Zum anderen aber kann man es auch mit der Qualität der Angebote begründen: Von Starburst über Book of Dead bis hin zu Gonzos Quest kann man mittlerweile alles spielen. Und meist auch mit ziemlich verlockenden Sonderangeboten.

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Gaming auf dem Apple Mac – So ladet Ihr Games aus dem Mac App Store

Bei Apple stammen Hardware, Betriebssystem und einige Anwenderprogramme aus einem Haus. Wer Officetools nutzt, bekommt mit Pages, Keynote und Numbers ein vollständiges Paket zu seinem Apple Rechner gratis, Selbiges gilt auch für die kreative Medienbearbeitung für Musik, Videos und Fotos. Der Mac hat gleich all das inklusive. Etwas anders sieht es aus, was das Gaming betrifft. In diesem Bereich punkten PC und Konsolen mit einer größeren Auswahl an Titeln. Dennoch bietet Apple mit dem integrierten App Store auch hier eine Lösung an, mit der Gamer auch auf dem Mac mehr als nur eine Runde zocken können. Alternativ führen auch andere Onlinestores wie Steam oder auf ALDI life zahlreiche Games und weitere digitale Medien zum Download. Insbesondere für Anfänger und Wechselwillige stellt sich anfangs die Frage wie der App Store überhaupt funktioniert und was dort geboten wird.

Der Anfang des Mac App Store ist das Ende des integrierten optischen Laufwerks

Das 2012er MacBook Pro Modell mit 13-Zoll-Retina-Display war der letzte verbliebene Mac mit Superdrive-Laufwerk. Wie schon zuvor bei iMac und Mac mini ersetzte Apple 2016 auch bei diesem Notebook das optische Laufwerk. Anfangs führte diese drastische Entscheidung bei vielen Nutzern und Kritikern zu jeder Menge Gesprächsstoff, Apple ist bekannt für die Durchsetzung drastischer Maßnahmen, wie zuletzt mit den USB-C-Anschlüssen bei den MacBooks.

Mit dem Wegfall des CD/DVD-Kombilaufwerks konzentrierte Apple das Angebot digital verfügbarer Inhalte über den App Store, der neben Software für: Bildung, Unterhaltung, Musik-, Fotografie-und Videobearbeitung und weiteren Rubriken auch eine große Auswahl an Games bietet. In diesem Bereich kategorisieren sich die Titel nach Genre und Toplisten. Zu finden sind zahlreiche Neuerscheinungen aber auch beliebte Klassiker wie, Civilisation, Baphomets Fluch, die auf dem Mac neu aufgesetzt wurden und vor allem die Herzen erwachsener User höher schlagen lassen.

Der Mac App Store folgt dem gleichen Prinzip wie iTunes oder der App Store für iOS

Wer Spiele aus dem Mac App Store beziehen möchte, benötigt einen Account. Praktischerweise ist das der Gleiche, den Nutzer für iTunes verwenden. Selbiges gilt auch für die Zahlungsmittel beziehungsweise die Hinterlegung der Zahlungsdaten. Um kostenpflichtige Inhalte wie Spiele zu laden, werden Kreditkartendaten für VISA, MasterCard oder American Express benötigt. Zahlungen können auch über Paypal oder per Handyrechnung (je nach Provider unterschiedlich) abgewickelt werden. Eine weitere Zahlungsart erfolgt durch das Einlösen von iTunes-Guthaben-Karten. Hier muss entweder der Code eingegeben oder der Code wird über die integrierte iSight-Kamera des Macs eingescannt. Der entsprechende Wert wird dann dem eigenen Apple-Account gutgeschrieben.

Mit dem vorhanden Guthaben oder per Kreditkartenrechnung lassen sich die kostenpflichtigen Spiele per Download auf dem Mac laden. Dafür ist natürlich eine bestehende Onlineverbindung notwendig, wird diese abgeschaltet oder unterbrochen, wird der Download des gekauften Titels zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Dies geschieht entweder automatisch oder mit der Funktion “Download fortsetzen“ im Menübereich Käufe. Dort werden dem Nutzer alle Titel aufgelistet, die bereits erworben wurden. Von dort lassen sich Spiele und Programme auch nach einem Rechnerwechsel neu heruntergeladen. Programmupdates können in der entsprechenden Rubrik “Updates“ durchgeführt werden oder auch hier, automatisch erfolgen.

Download und Installation gekaufter Spiele

Nach dem Kauf und Download erscheinen die Spiele im Launchpad. Von hier aus werden die Games auch gestartet. Weiterhin lässt sich hier der Fortschritt eines aktuellen Downloads nachvollziehen, ebenso wie im Bereich Käufe im Mac App Store. Je nach Internetverbindung, Downloadgeschwindigkeit und Ausstattung des Mac erfolgt das Herunterladen des Spieles mehr oder weniger zügig. Große Spiele wie Bioshock Infinity benötigen mit einer Größe von etwa 40 GB mehrere Stunden bis Tage, andere Games wie Star Wars Jedi Night benötigen nur wenig Speicherplatz und sind innerhalb von Minuten geladen und installiert.

Wer sein installiertes Spiel nicht mehr benötigt, löscht den Titel einfach mit der Mouse und zieht das Icon auf den Papierkorb, der sich am rechten Rand des Dock befindet. Selbstverständlich bleibt der gekaufte Titel in der App Store Bibliothek und Käufe auch weiterhin bestehen, das Spiel lässt sich erneut auf den Mac laden.

Übrigens: Vor dem Kauf immer nach den benötigten Systemressourcen des Spieltitels schauen

Inzwischen bieten auch andere Anbieter Software und Spiele für Mac OS an. Das Onlineportal Steam führt hier eine umfangreiche Bibliothek, darunter viele Angebote und natürlich ebenso wie im App Store auch aktuelle Titel wie auch Klassiker. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Plattformen kaum, meist werden Angebote zeitgleich veröffentlicht, dennoch lohnt sich ein direkter Vergleich. Sogar ALDI führt online unter ALDI life ein Angebot an digitalen Medien, auch hier werden Apple Nutzer fündig.

Gaming auf dem Apple Mac – So ladet Ihr Games aus dem Mac App Store
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Fotos direkt vom iPhone ausdrucken

Ob Urlaubsfotos, Schnappschüsse, oder Instagram-Bilder: das Smartphone nimmt eine immer wichtigere Rolle dafür ein, wie wir uns an Erlebnisse erinnern. Doch viele Aufnahmen existieren mittlerweile nur noch digital und werden dabei unter zahllosen anderer Fotos begraben. Bei vielen Hobby-Fotografen regt sich deswegen der Wunsch, besondere Erinnerungen auf Papier zu verewigen. Wir zeigen Ihnen, wie sich das ganz einfach umsetzen lässt – mit dem Fotodruck direkt vom iPhone.

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E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]

Die Energiefragen dieser Welt sind noch nicht abschließend beantwortet – und eigentlich wissen das alle Beteiligten auch, aber viele wollen es nicht wahrhaben. Anders E.ON: Der Energieversorger will nun zum Energiepartner für alle Belange avancieren. Und in einer neuen Kampagne wird humoristisch gezeigt, wie das gemeint ist. Ganzen Artikel lesen →

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Praktisches Onlinetool auf duden.de ergänzt Pages bei der Rechtschreibprüfung

Textverarbeitung ist ein sperriges Wort und manchmal wirkt es auch so, dass sich das Programm der Wahl dem Schreibfluss wehrhaft entgegenstellt. Egal ob Microsoft Word oder Pages von Apple, viele Funktionen sind ein Segen und Fluch zugleich. Es ist gar nicht so einfach, ein fehlerfreies Schriftdokument zu erstellen. Ein Grund ist auch die Rechtschreibprüfung, also die Hoffnung auf einen Text ohne Fehler. Man könnte fast schon dazu sagen, niemand ist perfekt und schon gar nicht eine Software, auch wenn diese ja eigentlich dafür da ist, einen zu unterstützen und zu entlasten. Mein Tipp für das Schreiben mit dem Mac: verlasst Euch nicht auf die Autokorrektur, auch nicht auf die Anzeige für fehlerhafte Wörter, sondern nutzt den Duden, der ganz einfach und kostenlos online genutzt werden kann. Ganzen Artikel lesen →

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27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?

Wenn man schon am Schreibtisch arbeiten möchte, dann auch wenigstens anständig. Flache Bildschirme sind mittlerweile mehr als etabliert und da spielt die Größe fast nur noch eine untergeordnete Rolle. Einzig über die Technologie und die Auflösung könnte man streiten. Viel hilft viel? Kommt drauf an.

4K oder Full HD?

Beim Monitor hat sich mittlerweile eine Größe eingependelt und das sind 27 Zoll. Damit lässt es sich gut arbeiten, es passt viel auf den Bildschirm und das sorgt für eine gesteigerte Produktivität. Lediglich bei der Auflösung könnte man ins Grübeln kommen und das aus zweierlei Gründen: Einerseits ist 4K (UHD) signifikant teurer als Full HD und andererseits: Wer braucht eigentlich so viele Pixel? Das Elektronik Magazin hat verschiedene 27 Zoll Monitore verglichen und gibt eine grobe Richtung, in die man denken sollte, wenn es um die Anschaffung geht. Nur so viel: Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Ein Full-HD-Bildschirm kommt mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und hat damit den Luxus mit so gut wie allen gängigen Kabeln angeschlossen werden zu können. VGA, DVI, HDMI und DisplayPort – alles kein Problem, jeder Standard unterstützt die Auflösung problemlos bei den für Computer gängigen 60 Hz. Bei 4K sieht das anders aus. VGA und DVI scheiden schon mal aus. HDMI und DisplayPort müssen von der Grafikkarte in einer hinreichend neuen Version unterstützt werden, andernfalls gibt es womöglich nur höchstens 2560×1440 Pixel oder 4K bei 30 Hz und dann sieht man den Mauszeiger ruckeln, was mehr als unschön ist.

4K ist toll – mit High-DPI

Aber wer braucht so viele Pixel? Früher einmal hieß es, je höher die Auflösung, umso kleiner die Elemente, aber umso mehr Platz gibt es auf dem Desktop. Das kann man heute immer noch so handhaben, aber mittlerweile gibt es einen neuen Trend, der hohe Auflösungen sinnvoller nutzt. Bei Windows heißt das Ganze High-DPI, beim Mac Retina. Es geht darum, dass die Pixel dafür verwendet werden, um Texte zu verbessern. Für das Auge ist die Schrift aber genauso groß wie vorher. Dies wird in der Windows-Welt seit Windows 7 testweise und seit Windows 8 nativ unterstützt, beim Mac wird seit 2010 schon damit experimentiert. Der Vorteil hier ist, neben dem wesentlich besseren Bild, dass man Fotos und Videos in höherer Auflösung darstellen kann und so mehr Details erkennt.

Ultra HD: Viele Vorteile für Gamer

Für Gamer bietet der 4K UHD Monitor im Vergleich zum Full HD ein noch fantastischeres Spieleerlebnis. In Kombination mit leistungsstarken Grafikkarten werden Landschaften und Figuren in einer noch nie da gewesenen Qualität dargestellt. Satte Farben und die realistische Bilddarstellung lassen die Spielewelt so echt wie möglich erscheinen. Nicht zu vergessen ist der schnelle Bildwechsel, der Action- und Shooterspiele noch attraktiver macht.

Um jedoch die Vorteile von 4K nutzen zu können, wird die passende Ausstattung benötigt. Nur mir den richtigen Grafikkarten und der entsprechenden CPU-Leistung wird das Ulta-HD auch dargestellt. Wer also nicht in die richtige Hardware investiert, sollte bei Full HD bleiben. Die meisten Gamer kommen mit dieser Auflösung auch problemlos aus. Doch wenn sie noch tiefer in die virtuelle Welt eintauchen möchten, lohnt sich die Anschaffung des 4K UHD Monitors und der nötigen Hardware.

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Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist etwas unübersichtlich, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil für den Kunden: Immer mehr Anbieter, versuchen neue Nutzer anzulocken und das bedeutet, dass man insgesamt weniger bezahlen muss. Aber der Reihe nach – was gibt es denn überhaupt so auf dem Markt?

Die drei großen

Denkt man an den Mobilfunk in Deutschland, hat man zunächst drei (oder vier) große Marken im Kopf: Telekom, Vodafone, o2 und vielleicht noch E-Plus, wobei E-Plus schon ziemlich lange in BASE aufgegangen ist und das wiederum mit o2 fusionierte. Das sind die Netzbetreiber, die natürlich auch Tarife selbst verkaufen. Aber es gibt daneben noch unzählige andere Anbieter, die die Netze mieten. Teilweise sind sie eigenständig, teilweise gehören sie auch zu einem der großen Drei.

Der Unterschied ist im Grunde genommen schnell zusammengefasst: Die großen Netzbetreiber wollen einerseits mit Service und Präsenz punkten, aber andererseits auch am Markt mitmischen. Sie können daher aus preisstrategischen Gründen selbst die Tarife nicht günstiger machen, und da kommen die Marken ins Spiel, die das sehr wohl können.

Innovationen bei den kleinen

Entsprechend behäbig sind die Mobilfunkanbieter auch. Die Innovationen und „Preisrevolutionen“ gibt es allenfalls bei den kleinen. Die erste bezahlbare All-Net Flat gab es beispielsweise bei einem Discounter. Telekom, Vodafone und o2 haben sich da noch sehr lange schwer getan. Das erkauft man sich dadurch, dass es keinen „Ansprechpartner“ gibt. Die günstigen Anbieter haben wenn überhaupt ein eher anonymes Callcenter, meist aber nur einen Chat.

Auf der anderen Seite spielt das keine wirkliche Rolle, denn echte Probleme sind vergleichsweise selten. Die Abrechnung ist mittlerweile so automatisiert, dass hier nichts anbrennt und die Netze sind weitestgehend stabil – und selbst wenn es ausfallen würde, könnte auch ein Verkäufer im Telekom-Shop nicht weiterhelfen.

Sparpotenzial

Sicherlich gibt oder gab es ein paar gute Gründe, zu einem teuren Vertrag zu greifen. Etwa mehr Geschwindigkeit oder ein subventioniertes Handy. Aber die Zeiten haben sich geändert. Subventionierte Smartphones lohnen sich im Grunde genommen nicht mehr, da die Discounter mittlerweile so günstig sind, dass sich die Ersparnis trotzdem aufhebt. Die Geschwindigkeit – gut, das könnte noch ein Argument sein, wobei man um die 50 MBit/s auch beim Discounter bekommt. Viele schrecken lediglich noch vor einem Wechsel zurück aus Angst, dann jedem eine neue Telefonnummer mitteilen zu müssen.

Diese Angst ist jedoch unberechtigt. Schon seit vielen Jahren ist es problemlos und auch über Netzbetreiber hinweg möglich, seine Nummer mitzunehmen, selbst dann, wenn sich das Netz ändert. Dafür erkennt man an der Telefonnummer nicht mehr, bei welchem Anbieter der Gesprächspartner ist – aber das bringt uns zurück zu modernen All-Net-Flatrates: Wen interessiert das eigentlich noch?

Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus
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