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Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und ich haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

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Grundlagen Affinity Designer – Teil 3: Mit Farben arbeiten und gestalten

Im dritten Einführungsteil von Affinity Designer für Apple mac OS geht es um das Thema Farben, diese zu definieren, sowie Farbfelder und Farbpaletten zu nutzen. Mit diesen Einblicken kann der Nutzer tiefer in die Materie der Grafikgestaltung und Illustration eintauchen und sich Schritt für Schritt mehr Wissen aneignen.

Mitentscheidend über die Qualität der entstehenden Arbeit ist die Auswahl und vor allem die Verwendung von Farben. Hierfür ist die Beschäftigung mit der Farbenlehre ratsam, dabei wird klar, welche Farben gut harmonieren, welche davon sinnvolle Kontraste bilden. Interessant dabei auch die psychologischen Wirkungen und wie unser Bewusstsein diese visuellen Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Die Komplexität der visuellen Möglichkeiten

Wer beruflich in der Grafikerzeugung arbeitet, weiß, dass bei der Gestaltung auch Anforderungen aus den Bereichen Corporate Design eine wichtige Rolle spielen. Um diese zu erfüllen, ist es notwendig, die Informationen wie auch genauen Bezeichnungen der Farben selbst aber auch die der Gestaltungsumgebung zu kennen. Wichtig hierfür auch die Daten für die Druckvorstufe und natürlich die, welche den Druckereien zur Verfügung gestellt werden müssen. Daher anfangs auch immer klären, für welchen Zweck und für welches Medium die Grafik dienen soll.

Farben sorgen dafür, dass eine Grafik wirkt, etwas bezweckt oder einfach nur gut aussieht

Die passenden Werkzeuge für die Farbenbestimmung in Affinity Designer helfen dabei, sorgsam und korrekt mit der Gestaltung umzugehen. Zuerst sollte festgelegt werden wir Füll- und Konturenfarben eingesetzt werden. Hierfür eignet sich das Panel Farbe und darin die Rubrik HSL-Farbkreis. Mit diesem Tool ist es möglich, Farbfüllungen, wie auch Konturfarben bei Formen auszuwählen und anzuwenden. Dabei helfen das im Kreis innen liegende Dreieck und der Farbring. Gleichzeitig werden bei diesen Einstellungen auch die Farbdaten Für H, S und L dargestellt. Über den darunter liegenden Regler Deckkraft wird hier die Transparenz und gleichzeitig die Farbstärke reguliert. Per Click auf das kleine Farbfeld unterhalb der Bezeichnung Deckkraft werden die Optionen für das Rauschen der Farbe dargestellt.

Nicht immer ist das HSL-Farbrad die geeignete Wahl die gewünschte Farbe zu bestimmen. Im Fenster Farbauswahl und per Doppelklick auf das Feld Farbton, öffnet sich eine Auswahlleiste mit den Optionen: RGB-Schieber, HSL-Schieber, CMYK-Schieber und HSL-Farbrad. Außerdem werden an dieser Stelle der Farbton, die Helligkeit und die Sättigung reguliert. Zur Orientierung für den Einsatz der verschiedenen Varianten gilt:

  • RGB-Schieber für Designarbeiten, die im Web veröffentlicht werden
  • CMYK-Schieber für Printprodukte

Praktisch bei der Auswahl der Farbräume ist die Möglichkeit auch während oder nach der Arbeit die getroffene Option zu verändern. Hierfür einfach die Änderung über Dokumenteinstellungen oder per Shortcut “Pfeil nach oben“ + “cmd“ / “STRG“ + “P“ auswählen. Innerhalb des bereits vorgestellten Panels Farbauswahl helfen genauere Einstellungen und Optionen, die aktuelle Farbauswahl vorzunehmen, dazuzählen Sättigung und Helligkeit.

Mit den richtigen Farbpaletten Kunstwerke erstellen

Meist beinhaltet die Grafikarbeit die Anforderung eine bestimmte Farbpalette zu verwenden. Hierfür können eigene Farben ausgewählt, gelistet und gespeichert werden. Dies geschieht übersichtlich über die Darstellung von Farbfeldern in Miniaturansicht. Besonders praktisch ist die Arbeit mit der Farbpipette, damit lassen sich bereits bestehende Farben „aufsaugen“ und in die Palette einfügen. Auch die Farbauswahl außerhalb von Affinity Designer zum Beispiel aus anderen Programmen oder aus dem Internet ist so realisierbar. Wer im Team arbeitet oder anderen Informationen über die verwendeten Farben mitteilen möchte, der kann die erstellten Farbpaletten speichern, exportieren und auch importieren.

Für eine bessere Übersicht und einem angenehmen Workflow ist es ratsam, die kreative Auswahl an Farben passend zu benennen und zu speichern. Spezifische Paletten werden meist für konkrete Bereiche erstellt. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und Ordnung zu bewahren, können die gespeicherten Listen auch wieder rückgängig gemacht oder gelöscht werden. Für den Widerruf von Änderungen oder Bearbeitungsfortschritte bietet Affinity Designer das Panel Protokoll. Bereits erfolgte Bearbeitungsschritte lassen sich darüber nachvollziehen und ändern.

Das Grundwissen über Affinity Designer vertiefen und weiter ausbauen

Mit dem Überblick über die wichtigsten Grundfunktionen ist es möglich, sich tiefer mit dem Grafik- und Illustrationsprogramm Affinity Designer zu beschäftigen. Weitere Themen für das Erlernen sind unter anderem:

  • Die Arbeit mit Design- und Zeichenmitteln wie Formen und Farben
  • Aufbau und Handhabung von Ebenen
  • Effekte für Ebenen und Formen
  • Unterschiede von Vektoren, Pixeln und Pinseln
  • Freistellungsarbeiten
  • Texte und Typografie mit in das Design einbeziehen
  • Grafikdesign für unterschiedliche Formate und Endgeräte

Zu diesen und vielen weiteren Themen eignen sich Videoanleitungen, Bücher und spezielle Kurse – Inhalte, die die Arbeit mit Affinity Designer vertiefen und den Umgang damit sicherer machen.

Grundlagen Affinity Designer – Teil 3: Mit Farben arbeiten und gestalten
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An einen Handyvertrag trotz Schufa gelangen – so geht‘s

Die Schufa ist ein Verzeichnis mit Sitz in Wiesbaden, welches kreditrelevante Informationen sowohl zu Privatpersonen als auch zu Firmen und Unternehmen sammelt. Wenn Sie einen neuen Handyvertrag abschließen möchten, können Sie davon ausgehen, dass der Mobilfunkanbieter sich über Sie bei der Schufa informiert.

Dabei gilt: Je teurer der Mobilfunkvertrag, den Sie abschließen möchten, desto strenger fällt die Bewertung aus. Haben Sie also einen Schufaeintrag, sollten Sie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages einiges beachten. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt!

Auf diese Dinge sollten Sie achten!

Haben Sie bereits einen Schufaeintrag, sollten Sie vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages einiges beachten. Wählen Sie einen Vertrag, der möglichst nur die Leistungen enthält, die Sie tatsächlich benötigen. Je umfangreicher beziehungsweise kostenintensiver der Vertrag ausfällt, desto geringer sind die Chancen, dass Sie diesen bewilligt bekommen.

Wenn Ihr Wunschanbieter Ihrem Vertragswunsch nicht entgegenkommt, versuchen Sie es bei einem anderen Anbieter, der vielleicht nicht so streng bewertet. Alle großen Mobilfunkanbieter wie Vodafone oder Telekom führen grundsätzlich Anfragen bei der Schufa durch. Vielleicht haben Sie aber Glück und Sie bekommen einen Kautionsvertrag angeboten. In diesem Fall ist es Ihnen dann trotz negativer Schufa möglich, einen Handyvertrag ohne Schufa abzuschließen.

Mobilcom Debitel und 1&1 sind zwei der bekannten Anbieter, bei welchen Sie eine Kaution hinterlegen können, um doch noch an Ihren Handyvertrag zu kommen. 1&1 ist einer der bekanntesten Mobilfunkanbieter Deutschlands, der nicht nur eine gute Netzabdeckung, sondern auch günstige Preise bietet. Bei diesem Anbieter besonders fair: Sollte Ihrem Mobilfunkvertrag aufgrund eines Schufaeintrages nicht stattgegeben werden, setzt sich 1&1 telefonisch mit Ihnen in Verbindung, um eine andere zufriedenstellende Lösung zu finden.

Welcher Mobilfunkvertrag kommt in Frage?

Wie oben bereits erwähnt, werden Sie bei einem kostenintensiven Vertrag und dem neuesten iPhone eher schlechte Karten haben. Entscheiden Sie sich stattdessen für einen Vertrag, der zehn bis 15 Euro im Monat nicht übersteigt, stehen Ihre Chancen wesentlich besser. Nutzen Sie vor Abschluss eines Vertrages am besten einen Handy-Tarifrechner, von welchem Sie online zahlreiche Varianten finden. Auf verivox.de finden Sie eine gute Übersicht über alle Anbieter, bei welchen Sie trotz negativer Schufa problemlos einen Mobilfunkvertrag abschließen können.

Schufaeinträge kontrollieren

Die Schufa speichert die Daten von mehr als 60 Millionen Deutschen. Einmal im Jahr haben Sie als Privatperson die Möglichkeit, die Richtigkeit Ihrer Daten kostenfrei zu überprüfen. Finden Sie falsche Auskünfte, ist die Schufa dazu verpflichtet, diese zu löschen. Übrigens: Fragen muss die größte Auskunftei Deutschlands Sie nicht, ob Sie Ihre Daten speichern darf. Egal ob Ihnen Mahnverfahren oder Vollstreckungsbescheide anhängen, Sie einen Kredit abbezahlen oder Privatinsolvenz anmelden mussten: Die Schufa weiß eigentlich alles über Sie. Ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg werden die Daten jedoch nach einiger Zeit wieder gelöscht.

Fazit

Sollten Sie trotz negativer Schufa wider Erwarten keinen Mobilfunkvertrag abschließen können, müssen Sie nicht verzweifeln: Mit einer Prepaidkarte können Sie Ihr Smartphone genauso gut nutzen und haben noch dazu eine viel bessere Übersicht über Ihre Kosten. Prepaidkarten werden grundsätzlich ohne Prüfung ausgegeben.

An einen Handyvertrag trotz Schufa gelangen – so geht‘s
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VR-App für das eigene Unternehmen

Das Thema Virtual Reality App bekommt immer mehr Bedeutung. Denn auch über die mobilen Anwendungen können zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen genutzt werden. Warum VR-Apps eine Innovation für Unternehmen sind und wie Sie sich eine mobile VR-Anwendung entwickeln lassen können, erklären wir in folgendem Artikel.

Innovation für Unternehmen

Einige Unternehmen setzen bereits auf die innovativen VR-Apps. Die App IKEA VR Experience soll zum Beispiel testweise dabei unterstützen, die eigene Küche in VR zu erkunden und dadurch eine Auswahl zu treffen. Reiseunternehmen wie Expedia schicken Reiselustige via VR bereits in ein anderes Land. Der Autohersteller Volvo hingegen bietet mit seiner App VR XC90 SUV die Möglichkeit, bequem von der Couch aus einen Blick in das neu entwickelte Auto zu werfen.

Virtual Reality Apps bieten Unternehmen also einen großen Mehrwert in verschiedenen Bereichen. Zum einen sind sie perfekt für das eigene Marketing: Produkte oder Dienstleistungen müssen nicht mehr aufwendig erklärt und können selbst erlebt werden. Auch die Wissensvermittlung innerhalb des Unternehmens kann vereinfacht werden. VR eignet sich hervorragend für Sicherheitsunterweisungen, Arbeitsanweisungen und Schulungen. Arbeitsabläufe und Maschinen können sogar gefahrlos simuliert und ausgewertet werden. Durch das praktische Erleben festigt sich das Erlernte zudem viel schneller im Gedächtnis. Unternehmen, die viel auf Entwicklung und Forschung angewiesen sind, haben mit VR eine kostengünstige Alternative zu teuren Prototypen. Anpassungen, Analysen und Tests von neu entwickelten Geräten lassen sich bequem über die VR-App vornehmen.

Mobile VR-Anwendungen entwickeln lassen

Die mobilen VR-Anwendungen sind für alle gängigen Smartphones und sowohl iOS als auch Android geeignet. Sie können sich eine VR-App nicht nur in Ihrem App Store herunterladen, sondern auch eine eigene App, zum Beispiel für Ihr Unternehmen, erstellen lassen. Das VR-App Development schreitet immer weiter voran und bietet hier unendlich viele Möglichkeiten. Welche Wünsche und Bedürfnisse Sie auch immer an die App haben, der Entwickler und sein Team werden sie umsetzen können und entsprechende Lösungen parat haben.

Je nach Anforderungen entwickelt ein Team wenige Wochen oder viele Monate. Die Kosten der Entwicklung sind von dem Aufwand abhängig. Möchten Sie sich eine App rund um virtuelle Realität erstellen lassen, wenden Sie sich einfach unverbindlich an einen App-Entwickler. Dieser kann Sie daraufhin umfassend beraten. Im Gespräch sollten Sie ausführlich festlegen, warum Sie die App entwickeln lassen möchten und was Sie sich davon erhoffen. Für den Erfolg der App ist es wichtig, dass der Entwickler Sie rundum verstehen und kennenlernen kann. Anhand eines Konzeptes geht es anschließend an die eigentliche Produktion und Lieferung der fertigen mobilen VR-Anwendung.

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7 bekannte iOS 11 & iPhone Probleme mit dazugehörigen Lösungsmöglichkeiten

Mit iOS 11 sollte eigentlich alles besser werden und möglichst viele Probleme des iPhone behoben werden. Dennoch gibt es immer noch Probleme mit dem iPhone und mit den folgenden Tipps können diese behoben werden. Dafür muss noch nicht einmal der teure Service von Apple genutzt werden, sondern dies kann auch ganz einfach selber durchgeführt werden.

1 Die Überhitzung stoppen

Apple hat mit seinen iPhones häufiger die Probleme, dass diese überhitzen. Ist dies der Fall, wird ein Warnhinweis angezeigt, dass das iPhone gerade zu heiß ist und nicht benutzt werden sollte. Ist dies der Fall ist natürlich der einfachste Weg kurz zu warten, bis das Smartphone sich abgekühlt hat. Eine weitere Möglichkeit um das iOS abzukühlen ist es unnötige Zusatzdienste auszuschalten. Als einfach mal auf GPS oder WLAN verzichten, wenn dieses nicht gebraucht wird.

2 Extremer Akkuverbrauch

Wie eigentlich jedes Smartphone hat auch das iPhone und sein iOS damit zu kämpfen, dass der Akku zu stark beansprucht wird. Sollte der Akkuverbrauch in der Tat ungewöhnlich hoch sein, so kann es helfen sämtliche Hintergrund Apps zu schließen und unnötige Anwendungen zu beenden. Ebenso sollten die Apps immer auf einem aktuellem Stand gebracht werden.

3 Bluetooth funktioniert nicht mehr

Funktioniert das Headset via Bluetooth kann dies mehrere Ursachen haben. Ist die Entfernung zu groß, so kann das Signal zu schwach werden. Daher sollten die Bluetooth Geräte grundsätzlich so dicht beieinander sein wie möglich. Bringt das nicht den gewünschten Erfolgt hilft es manchmal auch das iPhone neuzustarten und die Geräte wieder neu zu synchronisieren.

4 Das Smartphone läuft zu langsam

Wird das iPhone nach der Aktualisierung auf iOS 11 merklich langsamer so hängt dies häufig mit einem gesteigertem Speicherplatzbedarf zusammen. Damit auch auf dem aktualisiertem Betriebssystem alles flüssig läuft, ist es daher ratsam das Handy aufzuräumen. Deshalb sollte entweder manuell, oder mit der Hilfe einer App ungenutzter Datenmüll entfernt werden. Zum Beispiel sollte der Cache geleert und temporäre Daten gelöscht werden.

5 Häufige Abstürze

Manchmal kann eine Aktualisierung mit schwerwiegenden Problemen einhergehen. Es kann sein, dass Apps nicht mehr kompatibel sind und es daher zu häufigen Abstürzen kommt. Ist dies der Fall hilft oftmals nur noch das komplette Zurücksetzen des Smartphones. Dazu muss im Reiter Einstellungen die Auswahl für das Zurücksetzen getroffen werden. Sollte dies immer noch nicht den gewünschten Erfolg bringen, hilft es manchmal nur noch alle Daten komplett zu löschen. Hierzu muss in den Einstellungen die Wahl getroffen werden sämtliche Inhalte des Smartphones zu löschen. Wenn ihr nicht mehr weiter wisst, gibt es stets die Möglichkeit einer Fehlerdiagnose beim Experten online oder vor Ort wie z.B  handy-reparatur-berlin.com.

6 Display friert ein

Ganz besonders ärgerlich ist es natürlich, wenn durch das Update auf iOS 11 der Display des Öfteren einfriert. Hier hilft für den Moment nur ein Neustart des Handys. Das Probem als solches ist jedoch bekannt und Apple hat bereits ein neues Update mit der Version 11.0.3 herausgebracht, dass dieses Problem lösen soll. Hier hat Apple also schnell reagiert und die Probleme sollten durch das neue Update behoben sein.

7 Die Rufnummer wird nicht übermittelt

Niemand mag wohl Anrufe von einer unterdrückten Nummer, wo nur „anonym“ zu sehen ist. Leider hat Apple allerdings bei dem Update auf das neue Betriebssystem einen Fehler eingebaut, der genau dieses Problem hervorruft. Obwohl die Nummer nicht unterdrückt wird, wird diese trotzdem nicht übermittelt. Um dieses Problem zu beheben empfiehlt Apple die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen. Auch wenn nicht klar ist, was die Ursache des Problems ist, so berichten einige User davon, dass das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen als Lösungsmöglichkeit funktionierte.

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PDFelement: PDF Manager mit OCR Texterkennung für den Mac

Ihr sucht nach einer OCR Software für euren iMac, euer MacBook oder euren Mac Mini oder Mac Pro? Kein Problem. Apple Tutorials hat euch einen guten Rat. Bleibt dran und erfahrt alles Wissenswerte zur OCR und zum PDF Manager unserer Wahl.

Wir schreiben nicht gerne drum herum: Also, es geht um das PDFelement Tool von Whondershare. Wir können es euch aus eigener Erfahrung empfehlen und haben es bereits seit knapp einem Jahr auf unserem Mac in der Redaktion installiert. Es tut den Job und hat uns schon  in manchen Situationen einfach weitergeholfen. Und wie erwähnt ist eine OCR direkt integriert.

Warum genau PDFelement?

Der PDFelement Manager von Whondershare hat so einiges drauf. Dank einer ziemlich guten Übersicht in Sachen Aufbau kann PDFelement mit der Kacheloberfläche überzeugen. Ihr müsst es euch so vorstellen: Man hat quasi ein kleines Windows 10 für PDFs und hat somit Shortcuts und Auswahlmöglichkeiten für die beliebtesten Funktionen des Tools. Doch genug des Aufbaus. Wir wollen ja wissen, was PDFelement taugt.

Nun, der Funktionsumfang geht definitiv weit über einen normalen und bloßen PDF Manager hinaus. Das Tool wird von Firmen, staatlichen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Privatanwendern deswegen verwendet, weil es eine unglaubliche Qualität an den Tag legt. Und das kommt auch zu einem Preis. PDFelement ist nicht gratis und das ist gut so. Denn nur so kann die Firma weiterhin Geld investieren, Updates liefern und dem Nutzer langfristig ein gutes Bedienerlebnis garantieren. Kostenlose Alternativen gibt es genug. Vor allem kommen diese aus China. Doch wir möchten euch – ohne natürlich ein Verbot auszusprechen – dringend davon abraten. Ihr riskiert damit nicht nur einen Datenverlust oder gar eine Wanze auf eurem Gerät. Auch kann es passieren, dass ihr an einer Stelle Geld für etwas bezahlt, das keinen Cent wert ist.

PDFelement Features und Funktionen

Natürlich können PDFs erstellt, umgewandelt und bearbeitet werden. Die wohl am meisten gebrauchte Funktion ist jene, bei der ein PDF importiert und anschließend einfach bearbeitet – das heißt mit Text oder Bildern angereichert – werden kann.

Und natürlich hat es OCR – die optische Texterkennung am Start. Es werden per OCR gescannte und in Text umgewandelte Dokumente bei Bedarf geschwärzt und mittels 256-bit-AES-Verschlüsselung geschützt, um vertrauliche Daten geheim zu halten. Die OCR ist schnell und qualitativ, also von Eigenschaftswörtern umgeben, die man selten bei Privatanwender Tools findet. Dokumente, alte Briefe oder einfach nur stapelweise nicht ausgedruckte Papiere könnt ihr so ganz einfach digitalisieren lassen. Auch nicht mehr kompatible und alte Dateiformate könnt ihr notfalls so ausdrucken und in Text umwandeln. Die Anwendungen für den Alltag sind im Prinzip grenzenlos.

Ein Tool zur Batch-Verarbeitung ist übrigens auch an Bord, genau wie eine Stempel-Funktion zum Unterschreiben von Dateien. Wichtige Textstellen können mittels Marker hervorgehoben und in einer Textbox kommentiert werden.

Wenn ihr nun Interesse habt, dann empfehlen wir euch die Whondershare Homepage für noch mehr Informationen und natürlich weiterführenden Links für einen Download. Ihr könnt übrigens für dem Bezahlvorgang auch zuerst einmal eine kostenfreie Trial Version auf den Rechner ziehen. Um alle Funktionen dauerhaft und mit Updates genießen zu können, müsst ihr allerdings bezahlen.

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Virtual Reality begeistert zahlreiche Menschen

Die virtuelle Welt breitet sich aus und immer mehr Menschen entdecken die Möglichkeiten von Virtual Reality. Das völlig neue Erlebnis begeistert zahlreiche Menschen, das wissen auch Unternehmer und nutzen den Trend, um ihre Marke zu verbreiten und neue Kunden für sich zu gewinnen. Wie das geht und warum VR überhaupt so viele Zielgruppen anspricht, erklären wir in folgendem Artikel.

Immer mehr Zielgruppen entdecken VR für sich

Wer an VR denkt, verbindet damit meist Spiele mit einer dreidimensionalen Rundumansicht und der Möglichkeit, das Spielgeschehen selbst zu beeinflussen. Unter der VR-Brille lassen sich Fantasy-, Kampf- oder Adventure-Spiele in neuer Realitätsnähe erleben. Dabei ist VR nicht nur für Gamingfreunde ein faszinierendes Erlebnis. Verschiedenste Zielgruppen nutzen die neuen Möglichkeiten und tauchen ab in eine andere Welt. Die VR-Brillen sind weitaus mehr als Technik-Gadget und Spielerei: Möchten Sie eine Runde entspannen und den Stress des Alltags abbauen? Dann tauchen Sie doch einmal ein paar Minuten ab und erleben mit VR das Rauschen der Wellen am Strand. In der Medizin wird VR sogar dazu genutzt, um beispielsweise Phobien zu behandeln.

Sie möchten sich schwierige Inhalte beibringen? Auch das ist mit VR möglich. Viele Schulen und Unternehmen haben VR bereits als neue Form der Lernerfahrung entdeckt und sehr gute Ergebnisse erzielt. Auch in der Industrie wird die neue Technik für Vertrieb, Qualifikation und Produktion genutzt. In der Berichterstattung und in den sozialen Medien wird VR immer präsenter und holt den Zuschauer ganz nah an das Geschehen. Durch die breiten Nutzungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete ist VR für viele unterschiedliche Menschen interessant.

Unternehmen nutzen den Trend für ihre Zwecke

Nicht nur innerhalb des Unternehmens kann via VR optimiert werden, indem neue Mitarbeiter zum Beispiel virtuell einen Prozess erlernen. Auch außerhalb des Unternehmens kann der neue Trend genutzt werden, um zum Beispiel die eigene Marke oder Dienstleistungen zu vermarkten. Viele Unternehmer setzen hierfür immer noch auf das bewährte Werbegeschenk. Das wohl aktuell gefragteste Werbemittel, welches eine breite Masse begeistern wird: eine VR-Brille.

Besonders Neulinge auf dem Gebiet, die bisher nicht in eine (meist nicht ganz billige) VR-Brille investieren wollten, würden sich über ein solches Präsent freuen. Bietet es ihnen doch die Möglichkeit, das gehypte Erlebnis einmal selbst zu erfahren. Einige Anbieter erstellen eine Plastic VR-Brille mit Logo für Ihr Unternehmen, sodass Sie diese an Mitarbeiter, Stamm- und potenzielle Neukunden verschenken können. Wir sind uns sicher: eine bedruckte Plastic VR-Brille ist aktuell das perfekte Werbemittel, um Ihr Unternehmen zu vermarkten.

Virtual Reality begeistert zahlreiche Menschen
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Vorschau App unter macOS: Einzelne Files als mehrseitige PDF zusammenfassen

Das Praktische an einem Smartphone ist auch die Möglichkeit, Dokumente über die Kamera zu fotografieren und diese dann als PDF umzuwandeln. Die Dateien lassen sich einfach teilen oder verschicken. Zahlreiche Apps bieten hierfür unterschiedliche Möglichkeiten. Je nach Anbieter sind diese Programme kostenlos oder kostenpflichtig, dementsprechend steht einem nicht immer der volle Funktionsumfang zur Verfügung, manche Premiumdienste sind erst mit einem In-App-Kauf verfügbar. Insbesondere für unterwegs sind solche Scanner-Apps durchaus praktisch und erleichtern damit den produktiven Alltag. Wer solche Arbeiten von Zuhause auf seinem Apple Mac erledigen möchte, dem stehen auch hierbei mehrere Möglichkeiten offen.

Effiziente digitale Dokumentablage am Mac

Die beste Voraussetzung für das Scannen von Dokumenten am heimischen Schreibtisch ist immer noch ein vollwertiger Scanner, entweder als Einzelgerät oder als Kombinationsgerät in einem All-in-One-Drucker, mit dem man scannen, kopieren und gegebenenfalls auch faxen kann. Ein Vorteil dieser Geräte gegenüber dem Fotografieren mit dem Smartphone ist, die eingelegten Papiere verrutschen nicht während des Scanvorgangs, damit wird ein sauberes digitales Abbild ermöglicht. Solche Multifunktionsdrucker sind praktisch und vor allem platzsparend, der Schreibtisch bleibt übersichtlich. Dank Wlan und Bluetooth lassen ich Dokumente auch über Mobilgeräte wie iPhone oder iPad kabellos verarbeiten.

Je nach Gerätehersteller bietet die neueste Software den umfassendsten Funktionsumfang. Praktisch bei dem Anschluss von Peripherie am Mac ist die unkomplizierte Installation von Geräten. Passende Treiber müssen nicht manuell geladen werden. Mit den macOS-Updates liefert Apple die neuesten Geräteinformationen aller angeschlossener Geräte, die manuelle Suche und Installation von Treibern ist somit nicht nötig.

System-App unter macOS bietet viele Grundfunktionen der Dateibearbeitung

Aber auch ohne spezielle Gerätesoftware eines Drittherstellers ist es über macOS einfach, einen angeschlossenen Scanner zu nutzen. Apple stellt für solche produktiven Verarbeitungsprozesse die Systemapplikation „Vorschau“ zu Verfügung. Mit dieser, in macOS integrierten Systemsoftware lassen sich Dateien wie Dokumente und Bilder betrachten und verarbeiten. Das Programm ist für das Einlesen von Dokumenten über einen angeschlossenen Scanner eine hervorragende Unterstützung für den Umgang im digitalen Büro.

Dateiimport vom angeschlossenen Scanner

Und so geht’s: Einfach das gewünschte Dokument mit dem Schriftbild nach unten in den Scanner einlegen, über das Menü, den Befehl „Aus Scanner importieren“ auswählen, schon öffnet sich das Vorschaufenster und der Scannvorgang wird mittels Schaltfläche initiiert. Zuerst wird das Dokument in einer Voransicht vorbereitet, dem Nutzer stehen unterschiedliche Auswahl- und Einstellungsoptionen zu Verfügung:

  • In welcher Auflösung soll das Dokument gescannt werden?
  • Soll das eingelegte Dokument in Farbe oder in Schwarz-Weiß eingelesen werden?
  • In welches Dateiformat soll das File exportiert werden?
  • Sollen nur bestimmte Ausschnitte des Dokuments mittels eines Rahmens gescannt werden?

Problem der Stapelverarbeitung

Je nach Umfang des Scanjobs werden einzelne Seiten oder auch mehrere Seiten in dem linken seitlichen Dokumentfenster angezeigt. Von dort aus lassen sich die Files speichern, exportieren oder drucken. Ein großes Problem bei der Massenverarbeitung ist der eingeschränkte Funktionsumfang der Vorschau-App. Über diese Software ist es nicht möglich, mehrere eben gescannte Dokumente aus der Vorschau zu einer mehrseitigen Datei, zum Beispiel zu einem PDF, zusammenzufügen. Hierfür bieten die Programme der Scannerhersteller sicher einen erweiterten Funktionsumfang. Dennoch ist diese praktische Funktion auch über einen kleinen Umweg mit der  Apple-Software möglich.

  1. Zuerst alle Seiten, einzeln als File speichern. Hierfür empfiehlt sich die Anlage eines Projektordners. Bei der Dateinamenvergabe auf klare Bezeichnungen und Seitennummerierungen achten.
  2. Danach alle noch geöffneten Files schließen und die Vorschau App beenden.
  3. Die Vorschau-App erneut öffnen und am besten die Datei auswählen, welche als Seite 1 des mehrseitigen Dokuments dienen soll.
  4. Jetzt lassen sich über den Menübefehl „Bearbeiten -> Einfügen -> Seite(n) Aus Datei“ die gewünschten Seiten öffnen.
  5. Eine Übersicht über die einzelnen Files bietet das linke Programmfenster.
  6. Per drag and drop und Mouse einfach die Seiten in der Übersicht in die gewünschte Reihenfolge sortieren.
  7. Der Menübefehl unter „Ablage -> als PDF exportieren“ fasst auf Wunsch alle Seiten zu einer Datei zusammen, welche an den Zielort exportiert wird.
  8. Auch die Ausgabe mehrerer Seiten über einen angeschlossenen Drucker ist auf diese Weise möglich.

Zusammenfassung der Vorschau-App: praktische Dateibearbeitung mit gewissen Einschränkungen

Ein Tipp vor der Ablage der Files ist noch die Möglichkeit, die einzelnen Seiten über die Werkzeugauswahl zu bearbeiten. So lassen sich Seitenbereiche unkenntlich machen, Notizen hinzufügen oder die Bildqualität per Farb- oder Größenkorrektur verbessern. Ob Fotobearbeitung, das Einscannen von Fotos oder anderen Dokumenten, die Vorschau App von Apple ist ein einfaches Tool für die Bearbeitung unterschiedlicher Dateiformate. Das gilt auch für das Importieren und Exportieren der Files. Auch wenn der Export einer mehrseitigen PDF nicht direkt über die Scannerfunktion erfolgt, dank eines kleinen Umweges ist so auch eine eingeschränkte Stapelverarbeitung realisierbar.

Vorschau App unter macOS: Einzelne Files als mehrseitige PDF zusammenfassen
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Sind Apps mittlerweile so gut wie PC-Software?

Noch vor wenigen Jahren wäre diese Überlegung undenkbar gewesen: Sind mobile Apps für iPhone oder iPad mittlerweile genau so leistungsstark wie ihre Gegenstücke auf Mac und PC? Sind sie gar für einige Aufgaben besser geeignet?

Wir beleuchten die Stärken und Schwächen beider Lösungen.

Präzision

Dieser Punkt geht klar an die Desktop-Variante: Selbst die vergleichsweise großen Touchscreens von iPad Pro & Co. erlauben nicht das selbe Maß an Präzision wie eine Maus oder ein Trackpad – das liegt schon daran, dass der Finger naturgemäß das verdeckt, was angetippt wird.

Größe

Hier kommt es je nach Einsatzzweck zu unterschiedlichen Urteilen: Während eine Videoproduktion ohne große Bildschirme nur eingeschränkt arbeiten kann, bieten die kleinen Displays von iPhones und iPads beispielsweise in der Gastronomie oder im Verkauf genau die richtige Fläche, um bestimmte Informationen schnell zu verarbeiten oder übersichtlich zu präsentieren. Nicht zuletzt deshalb verwendet Apple in seinen Stores seit Jahren iPads, auf denen alle wichtigen Daten zu den ausgestellten Produkten nachgelesen werden können.

Funktionsumfang

Auch hier muss von Fall zu Fall unterschieden werden, was genau eigentlich gebraucht wird: Während es unvorstellbar scheint, alle unterschiedlichen Module aus Lightroom oder Premiere Pro  übersichtlich auf einem iPad oder gar iPhone darzustellen, erlaubt gerade die verringerte Funktionsvielfalt vieler mobiler Apps eine schnellere und intuitivere Bedienung.

Einen Sonderfall stellen hier Online-Spiele dar: Um eine faire Partie zu ermöglichen, darf selbstverständlich keine der beiden Plattformen einen Vorteil haben. Wer ein wenig Recherche betreibt, findet schnell heraus, welches die besten Online Casino Apps, Ego-Shooter oder MMORPGs sind, in denen man sowohl am Smartphone als auch am Mac keinen unfairen Vorteil hat.

Speziell bei Online Games wie Casino Spielen und Webseiten macht dies keinen Unterschied. Ob man hier nun Poker auf dem mobilen Browser spielt oder dafür Chrome auf dem PC verwendet, ist egal. Man hat immer die gleichen Chancen auf einen Gewinn. Und so verhält es sich auch mit Casino Apps, die meistens online gefunden werden.

Spezialisierung

Als direkte Folge des geringeren Funktionsumfangs einzelner Anwendungen kommt es zu einer stärkeren Spezialisierung der verschiedenen Apps auf alle erdenklichen Anwendungsbereiche – daher auch der Spruch ‚There’s an app for that‘. Wenn wirklich nur ausgewählte, unbedingt nötige Funktionen installiert werden, kann das die Arbeitsgeschwindigkeit erhöhen – andererseits wird die schiere Menge an Apps in anderen Fällen schnell unübersichtlich.

Anpassung

Gerade iOS-Nutzer haben es schwer, die aus dem App Store heruntergeladenen Programme über den gelieferten Funktionsumfang hinaus zu modifizieren, um beispielsweise in Video-Apps Effekte von Drittanbietern oder in Spielen verschiedene Texturenpakete zu installieren – das geht am Mac deutlich einfacher.

Interaktion

Die Interaktion per Touchscreen fühlt sich in vielen Fällen einfach direkter an als eine Bedienung mithilfe von Maus und Tastatur – das ist besonders bei Spielen der Fall, in denen auch noch Neigungs- und Beschleunigungssensor eingesetzt werden, um die Grenze zwischen Nutzer und Software so gering wie möglich zu gestalten.

Letztendlich lässt sich kein zusammenfassendes Urteil fällen, das für alle Bereiche gültig ist: Während mobile Apps immer leistungsstärker werden und schon seit einiger Zeit für den überwiegenden Teil der Internetnutzung verantwortlich sind, bleiben bestimmte, insbesondere produktive oder rechenintensive Aufgaben dem Desktop vorbehalten, bis sich auch hier eine intuitive Lösung finden lässt.

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Video konvertieren am Mac: So einfach und schnell klappt es

Schonmal eine Datei auf dem Mac umgewandelt? Man weiß leider nicht mit welcher Software man das am besten macht, immerhin gibt es Google für die erste Hilfestellung. Nicht jede Software eignet sich aber wirklich für den persönlichen Gebrauch und oftmals werden zwei bis drei Programme aus dem Netz geladen, bis man tatsächlich beim richtigen Programm gelandet ist. Damit euch das nicht passiert, zeige ich euch meinen Favorit aus dem Bereich „Video Converter“.

Welche Anforderungen habe ich an den Video Converter?

Meine Anforderungen halten sich an das minimum. Wenn das Programm meine Filme schnell konvertiert, dann bin ich zufrieden. Ideal wäre es außerdem, wenn ich Einfluss auf das Endformat habe. Zusätzlich wäre es toll, wenn ich die Audiospur extrahieren kann oder grundlegende Bearbeitungen vornehmen kann, wie zum Beispiel die Qualität verbessern. Auf der Webseite des Herstellers Movavi wurde ich fündig.

Warum SuperSpeed? Welche Formate sind möglich?

SuperSpeed ist der Name des eigenen Modus, welcher das konvertieren von Dateien blitzschnell erledigt. Dabei regelt das Programm – wenn eingestellt – selbst die Hardware des Rechners. So geschieht die Konvertierung so effektiv wie möglich.

Insgesamt sind über 180 Video-, Audio- und Bildformate möglich – einschließlich MOV, AVI, MP4, MKV, MP3, FLAC und PNG. Zusätzlich gibt es Voreinstellungen für Geräte – wie zum Beispiel dem Apple iPhone 8.

Wie funktioniert die Software?

Zuerst wird das Medium hinzugefügt, das kann ganz einfach via Drag-and-Drop erfolgen. Danach wird das Ausgabeformat ausgewählt und der Prozess gestartet. In wenigen Sekunden oder Minuten (je nach Länge des Films) ist die konvertierte Datei auf eurem Rechner.

Stelle zuvor aber sicher, dass das Ausgabeformat von eurem Rechner beziehungsweise von eurem Medien-Programm abgespielt werden kann. QuickTime von Apple unterstützt zahlreiche Formate. Auf der offiziellen Support-Homepage von Apple kann eingesehen werden, welche Dateien abgespielt werden können.

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Die wichtigsten Schritte bei einer Firmengründung

Wer eine eigene Firma gründen möchte, hat allerhand Aufgaben zu erledigen. Gewerbeanmeldung, Businessplan, Rechtsform, Buchhaltung und Co.: Für den erfolgreichen Start muss an vieles gedacht werden. Besonders für Neugründer ist das Thema ein Buch mit sieben Siegeln. Wir haben die wichtigsten Schritte bei einer Firmengründung zusammengefasst.

Planung und Formalitäten

Bevor die Kasse das erste Mal klingelt und die erste Rechnung versendet werden kann, müssen zunächst viele unterschiedliche Fragen geklärt und Aufgaben erledigt werden. Wer eine Firma gründen möchte, hat immer eine Geschäftsidee, mit der er sich ausführlich beschäftigt haben sollte. Hier kann es hilfreich sein, einen Businessplan zu schreiben, in welchem wesentliche Aspekte des Unternehmens beleuchtet werden. Möchte der Gründer staatliche Fördermittel oder einen Kredit beantragen, kommt er um das Erstellen eines Businessplans sowieso nicht herum. Existenzgründungsberater, IHK oder Agentur für Arbeit können hier beratend zur Seite stehen. Inhalte des Businessplans sind zum Beispiel die Beschreibung der Geschäftsidee und des Gründers, die Festlegung der Zielgruppe, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse,  Beschreibung von Service-, Vertriebs- und Preiskalkulation sowie ein ausführlicher Finanzteil.

Im Businessplan werden auch rechtliche Fragen festgehalten, die für die Firmengründung immens wichtig sind: Welche Rechtsform bietet sich für das Unternehmen an? Wie sollte der Firmenname lauten und werden hier keine bestehenden Schutzrechte verletzt? Ist ein Markenschutz für die Produkte oder Dienstleistungen empfehlenswert? Wer in diesem Bereich keine Erfahrung hat, sollte sich von einem Anwalt beraten lassen, um teure Abmahnungen oder folgenschwere Fehlentscheidungen zu vermeiden. Schließlich haben Gründer durch den Schritt in die Selbstständigkeit auch ein gewisses Risiko zu tragen. Je nach Branche kann es sinnvoll sein, sich mit einer betrieblichen Versicherung abzusichern. Wer sich hauptberuflich selbstständig macht, muss sich zudem selbst krankenversichern. Hier sollten Kosten und Leistungen von privater und gesetzlicher Krankenkasse verglichen und entsprechend entschieden werden.

Behördengänge

Ist die Planung soweit in der Tasche, müssen noch verschiedene Behörden aufgesucht werden. Wer zum Beispiel ein Restaurant eröffnen möchte, muss sich im Vorfeld mit dem Bauamt in Verbindung setzen und wer einen Handwerksberuf ausüben wird, muss die Handwerkskammer informieren. Je nach Branche sind verschiedene Zulassungen, Genehmigungen und Qualifikationen notwendig, welche die Behörden sehen möchten. Je nach gewählter Rechtsform ist auch der Gang zum Notar oder Anwalt notwendig.

Auch die Eröffnung eines Geschäftskontos bei der Bank empfiehlt sich, um private und berufliche Finanzen zu trennen. Existenzgründer sollten zudem bedenken, dass sie Buchhaltung führen müssen und sich hierfür im Vorfeld Kenntnisse aneignen und/oder einen Steuerberater suchen.

Sind die genannten Punkte erledigt, geht es schon fast auf die Zielgerade: es fehlt nur noch die Anmeldung des Gewerbes. Bei welchen Behörden diese erfolgen muss, ist abhängig von der Art der Tätigkeit und der gewählten Rechtsform. Hier kommen zum Beispiel Gewerbeamt, Finanzamt, IHK oder HWK infrage.

Sind Planung und Formalitäten erledigt, bleibt vor dem Start noch etwas Zeit, sich um einen perfekten Außenauftritt zu kümmern. Hierzu gehören zum Beispiel Logo, Webseite, Visitenkarten und Social-Media-Kanäle. Mit dem firmennamen-generator können Gründer zum Beispiel die Verfügbarkeit einer gewünschten Domain für die Webseite prüfen. Mit einem gelungenen Außenauftritt und dem richtigen Konzept steht dem Erfolg der eigenen Firma nichts im Wege.

Die wichtigsten Schritte bei einer Firmengründung
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