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Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und ich haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

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Das alte iPhone soll weg – so wird es vorbereitet

Das alte iPhone soll nicht im Regel verstauben und an den Sohn oder Enkel weitergereicht werden? Dann bist du hier richtig. Wir zeigen dir auf, wie du das Apple Smartphone zurücksetzt und dabei nicht die Nerven verlierst.

Tipps und Tricks vor dem Zurücksetzen

Bevor das iPhone jedoch zurückgesetzt werden kann, solltest du einige Dinge beachten. Als erstes solltest du ein Backup deines iPhones umsetzen, da du so immer auf deine Daten zurückgreifen kannst. Sollte einmal das Zurücksetzen nicht klappen, bist du trotzdem abgesichert.

Außerdem solltest du unbedingt darauf achten dein iPhone von dem eigenen iCloud Account abzumelden. Wenn du dies vergisst, kann es passieren, dass beim Zurücksetzen alle deine Daten von sämtlichen Apple Geräten gelöscht.

Um dich abzumelden, musst du einfach auf die Einstellungen App klicken, iCloud auswählen und Abmelden tippen. Nach Eingabe deines Passworts wirst du automatisch aus der iCloud abgemeldet.

Wenn du eine Apple Watch besitzt, solltest du überlegen diese vor dem Zurücksetzen zu entkoppeln. Wie dies genau funktioniert, kannst du in dem folgenden Artikel nachlesen.

Nach dem du dich erfolgreich aus der iCloud ausgeloggt hast, kannst du nun mit dem Zurücksetzen des iPhones beginnen.

Über Einstellungen —> Allgemein —> Zurücksetzen kannst du auf 6 verschiedene Varianten zurückgreifen, um das iPhone zurückzusetzen. Je nach der zukünftigen Verwendung des Geräts kann sich das Zurücksetzen stark unterscheiden.

So besteht die Möglichkeit nur bestimmte Einstellungen zurückzusetzen. Unter anderem hast du die Möglichkeit Netzwerkeinstellungen, das Tastaturwörterbuch sowie die Standort und Datenschutzeinstellungen zurücksetzen. Falls du dir nicht sicher bist welche Einstellungen das Problem verursachen, ist es dir möglich über den Unterpunkt „Alle Einstellungen“ die gesamten Settings zurückzusetzen.

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Fußball-WM 2018 überall verfolgen: Diese Apps dürfen nicht fehlen

Am 14. Juni geht es wieder los: Das Runde muss in das Eckige. Austragungsort ist diesmal Russland. Für alle, die sich im Vorfeld, während der Spiele oder im Anschluss informieren möchten, wollen wir zwei Apps vorstellen, die euch auf dem Weg begleiten.

Tor! Tooooor!

Wichtig ist auf’m Platz, aber auch zwischendurch gibt es immer mal wieder Informationen, die durchsickern oder auch sonst interessant sind. Eine App, die euch immer auf dem Laufenden hält, ist WM App 2018 Spielplan TV.de. Sie ist für iOS und Android erhältlich und hält euch immer auf dem Laufenden: Spielplan, Toralarm für die Lieblingsmannschaft, Live-Ticker und Blitz-Tabelle. Damit seid ihr immer im Bilde, egal wo ihr seid.

Mittendrin statt nur dabei

Alle Spiele der WM werden auch im Fernsehen übertragen – aber was, wenn man dann gerade nicht Zuhause ist? In dem Fall hilft die App TV.de WM Live TV App 2018, die ebenfalls für iPhones und iPads sowie Android-Geräte zu haben ist. Sie erlaubt den Live-Stream der Spiele auf verschiedenen Sendern. Dazu gibt es einen Überblick über die laufenden Partien und die Spielstände sowie eine Programmzeitschrift, die auf den ersten Blick zeigt, wo was übertragen wird.

Beide Apps sind für beide Plattformen kostenlos zu haben. Es wird eine Internetverbindung benötigt, um Informationen abzurufen. Bis 14. Juni, wenn die WM beginnen soll, wird auch noch ein Update erscheinen, das weitere Features nachträgt.

UPDATE: Die iOS-Version hat mittlerweile das versprochene Update erhalten. Sie zeigt nun News und Videos zur WM an. Das Android-Update folgt im Verlauf der Woche.

Fußball-WM 2018 überall verfolgen: Diese Apps dürfen nicht fehlen
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Tipp: Mit PhoneRescue verlorene Daten auf einem iPhone wiederherstellen

So etwas wünscht man niemandem: Man kommt aus dem Urlaub zurück, möchte gerade allen Freunden ein paar spannende Fotos zeigen, da wird der Bildschirm auf einmal schwarz und das iPhone geht nicht mehr an.

Was jetzt? Am naheliegendsten ist es in so einer Situation, zu überprüfen, ob ein vollständiges Backup vorhanden ist oder zumindest die Bilder schon in die iCloud-Fotomediathek hochgeladen wurden. Ist das nicht der Fall, sehen viele Nutzer schwarz.

Das muss nicht sein: Die Software PhoneRescue von iMobie kann in vielen scheinbar aussichtslosen Fällen helfen, doch noch einige oder sogar alle Inhalte zu retten.

Anleitung: iPhone wiederherstellen ohne Backup mit PhoneRescue

Meistens ist bei einem Datenverlust nicht alles verloren. PhoneRescues NO-DATA-LOSS-Technologie durchkämmt das Gerät mit CPU-Beschleunigung in wenigen Minuten und sucht dabei gleichzeitig nach 31 verschiedenen Dokumenttypen wie Fotos, Videos, Kontakte, Musik, E-Mails und mehr.

Schritt 1: Schließen Sie Ihr Gerät zunächst an den Computer an und wählen Sie in PhoneRescue ‚Aus dem iOS-Gerät wiederherstellen‘. Klicken Sie dann auf den Pfeil im unteren rechten Bereich des Fensters.

Schritt 2: Es öffnet sich nun ein Fenster, in dem ausgewählt werden kann, welche Dateitypen gesucht werden sollen. Setzten Sie hier, je nach Bedarf, den Haken bei einzelnen Medien wie Fotos, Videos bzw. Musik oder bei ‚Alles auswählen‘, wenn eine umfassende Wiederherstellung gewünscht wird. Klicken Sie nun auf ‚OK‘.

Schritt 3: Um nicht von einer Vielzahl von Daten erschlagen zu werden, können Sie oben im Fenster angeben, nur gelöschte Inhalte anzuzeigen. Hier können vor der endgültigen Wiederherstellung noch einzelne Elemente abgewählt werden, die nicht in der Datenrettung enthalten sein sollen. Die beiden Symbole unten rechts Starten den Kopiervorgang entweder auf den Computer oder direkt auf das betroffene Gerät, sodass dieses unmittelbar nach der iPhone-Wiederherstellung weiter genutzt werden kann.

Auch wenn PhoneRescue es sehr einfach macht, gelöschte Daten wiederherzustellen, sollte doch regelmäßig ein Backup angefertigt werden, um auf der sicheren Seite zu sein – bei einem Wasserschaden beispielsweise kann auch PhoneRescue nicht mehr viel ausrichten, um verlorene Erinnerungen zurückzubringen. Sollte mal ein Backup spinnen, ist das kein Problem: Die Software schafft es auch, aus scheinbar beschädigten Datensicherungen noch wichtige Inhalte zu extrahieren. Dabei beschränkt sich das Tool nicht nur auf die neusten Geräte: Neben iPhone X und iPad Pro sind alle iOS-Devices bis hin zu iOS 5 kompatibel. Wer sich unsicher ist, ob PhoneRescue sein Geld wert ist, kann das Programm zunächst gratis testen und ausprobieren, ob auch wirklich alle Daten gefunden werden; erst zur Herstellung ist ein Kauf nötig. Bei Unzufriedenheit ist der Nutzer durch eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie abgesichert.

Tipp: Mit PhoneRescue verlorene Daten auf einem iPhone wiederherstellen
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Grundlagen Affinity Designer – Dokumente erstellen

Im ersten Teil der Affinity Grundlagen ging es um die Übersicht der Programmoberfläche. Im zweiten Teil geht es bereits um die Handhabung von Dokumenten, Darstellungsgrößen, Auflösung und Bildansichten. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie bei Affinity Designer die Arbeit mit Farben funktioniert auch diese Thema greifen wir hier auf. Dieses Tutorial ist für alle Anwender interessant, die sich umfassend mit der günstigen Adobe Illustrator Alternative befassen wollen und sich als Einsteiger Grundkenntnisse in der Grafikbearbeitung aneignen möchten.

Kreativität will gelernt sein, sonst steht man sprichwörtlich wie der Ochse vor dem Berg

Als kreativer Anwender möchte man am liebsten direkt mit der Gestaltung und dem Erschaffen von Bildern und Design beschäftigen. Die Bearbeitung am Computer mag den Eindruck vermitteln, dass Kenntnisse und Übung überflüssig sein und schließlich die Technik die Grafik erstellt. Dabei erfordern schon kleine oder einfach wirkende Arbeiten ein grundlegendes Know-how über die Beherrschung der vielen Funktionen und Möglichkeiten einer professionellen Grafiksoftware. Affinity Designer gehört zweifelsohne zu diesen hochwertigen Programmen und daher gilt auch hier, Grafikdesign will gelernt sein.

Das virtuelle Blatt Papier vor sich legen und die Frage, was soll daraus werden?

Bevor es um das Zeichnen und Illustrieren geht, benötig der Anwender die passende Arbeitsumgebung. Anstatt sich wie beim Malen ein Blatt Papier vor sich zu legen, öffnet man am Bildschirm ein Dokument – man legt es sich an. Hierfür ist es wichtig zu wissen, für was beziehungsweise in welcher Qualität soll das spätere Werk genutzt werden, als Foto, für die Druckvorstufe und Weiterleitung an einen Drucker oder als rein digital genutztes Format auf Webseiten etc.? Über die Auswahl und die Dokumenteinstellungen bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • Dokumenterstellung über eine Vorlage für verschiedene Verwendungen wie Drucker, Druckweitergabe für eine Druckerei.
  • Einstellung für den Ausdruck für Farben, Hintergrundfarben oder transparente Hintergründe zur Bildfreistellung oder Collagen etc.
  • Nachträgliche Einstellung der Dokumentparameter. Auch während der eigentlichen Bildbearbeitung sind Änderungen von Dokumentgröße, Farben oder Rändern möglich.
  • Einbetten und Bearbeiten von Dateien in Dokumenten. Damit werden Dateien im Dokument platziert und je nach Einstellung ausgerichtet.
  • Dokument aus Zwischenablage. Eine praktische Funktion um aus einer kopierten Datei eine, von den Merkmalen gleiche (Größe, Pixel, etc.), Vorlage zu erstellen.

Ohne die richtige Auflösung wird das Bild unscharf

Mit dem Erstellen des Dokuments wird die Grundlage für die Bilderstellung geschaffen. Mit der gewünschten Bildgröße, dem Aussehen oder der Vorlage eines bereits existierenden Bildes steht die Arbeitsfläche für die Bearbeitung bereit. Nun ist es wichtig, dem Dokument eine Auflösung zuzuordnen, daher auch die Frage, für welche Anwendung das Erzeugnis verwendet wird (Flyer, Broschüre, Plakat, Webseite, Social Media…), wie groß der Betrachtungsabstand ist und schließlich, welche Bildauflösung jeweils verwendet zur Geltung kommt. Ein Flyer wird meistens von Nahem betrachtet, daher ist hierfür eine relativ hohe Auflösung von 300 dpi ideal, ein großes Plakat mit großem Betrachtungsabstand benötigt eine geringe Auflösung zwischen 20 und 100 dpi. Dies sind Daten, welche die Druckerei für die Druckerzeugung benötigt.

Weitere Auflösungen zur Weiterverarbeitung könnten auch noch folgende sein: Webseiten und Social-Media Bilderzeugnisse, Grafiken für Endgeräte wie Smartphones usw.

Darstellungsgröße für die Bearbeitung einstellen

Je nach Auswahl erscheinen die Dokumente auf dem genutzten Display klein oder auch groß. Wer ein Plakat gestalten möchte, kann dessen Gesamtgröße auf dem Monitor nur dann darstellen, wenn das Dokument verkleinert wird. Dies erschwert die Bearbeitung, da die nutzbare Bildfläche verringert wird. Mit der Zoom-Funktion können einzelne Bildausschnitte vergrößert werden, die Bearbeitung gelingt einfacher. Die Funktion wird entweder über das entsprechende Lupensymbol aus der Toolsleiste oder mittels Tastenkombination „ALT und +“ oder „Alt und Maus auf Auswahlrahmen“ aktiviert. Zum Verkleinern einfach das „Minus-Zeichen“ anstatt das „Plus-Zeichen“ einsetzen. Weiterhin ist das Zoom-Werkzeug mittels Auswahlrahmen oder dem Navigator in der Menüleiste zu bedienen.

Bildansichten für die passende Bearbeitung finden

Je nach Dokument, Grafik oder Vorlage empfiehlt es sich, eine entsprechend optimierte Bildansicht auszuwählen. Hierfür stellt Affinity Designer drei Ansichten über Symbole zu Verfügung. Die Symbole „Pixel“, Retina-Pixel“ und „Drahtgitter“befinden sich im dritten linken Block über dem Dokumentfenster. Das Drahtgitter zeigt den Inhalt des Dokuments als Pfadansicht, vorausgesetzt bei dem Dokument handelt es sich um eine Vektordatei, die über einzelne Pfade verfügt.

Die passenden Farben für das Dokument einstellen

Farben für Konturen, Füllungen und Verläufe werden in Affinity Designer über den Farben-Slot eingestellt und ausgewählt. Die dort getroffene Auswahl lässt sich für die Werkzeuge und Objekte des Dokumentes einsetzen. Hierfür eignet sich das HSL-Farbrad oder die Regler für RGB (Red, Green, Blue) und CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Black – K deshalb um Verwechslung mit Blue aus RGB auszuschließen).

Um Farben für Füllungen und Konturen auszuwählen, muss die gewünschte Farbe über die Auswahl eingestellt werden. Links oberhalb des Farbrades zeigen zwei Kreise die aktuelle Farbe der Füllung und der Kontur. Über das Symbol Farbpipette kann eine beliebig dargestellte Farbe auf dem Display aufgenommen und in die aktive Farbauswahl übernommen werden.

So geht es mit den Grundlagen für Affinity Designer weiter

Im nächsten Teil Grundlagen für Affinity Designer geht es weiterhin um die Thematiken Farben, Farbfelder, Farbpaletten und den Abschnitt „Arbeiten speichern, exportieren.

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Emergency HQ: Sorgt für ein funktionierendes Rettungsteam

Tatü-tata, die Feuerwehr… Ja, wo ist sie denn? Von alleine kommt sie leider nicht und wer das ändern will, der kann das auf seinem iPhone mit Emergency HQ tun – ein Strategiespiel, das euch Einsatzkräfte managen lässt. Es ist kostenlos und ab sofort zu haben.

Rette sich, wer kann(?)

In Emergency HQ schlüpft ihr in die Rolle eines Einsatzleiters. Unter euren Fittichen agieren Polizei, Feuerwehr, THW und Rettungskräfte. Ihr müsst dann Unfälle unter Kontrolle bringen, Brände löschen, auf See aushelfen und Trümmer beseitigen. Das alles findet in einer virtuellen Stadt statt, die die Entwickler für den Titel erschaffen haben.

Mit fortschreitendem Spiel bekommt ihr eine bessere Ausrüstung, die für die Einsatzkräfte zur Verfügung steht, sowie Upgrades für das Hauptquartier. Und das ist auch Sinn des Spiels. Ihr könnt euch dann mit anderen Spielern in der Online-Liga messen oder euch verbünden und dann mit vereinten Kräften bei Katastrophen jedweder Art helfen. Deshalb ist zum Spielen eine aktive Internetverbindung nötig.

Emergency HQ ist kostenlos spielbar, auch die App selbst kostet im App Store nichts. Wer das wirklich möchte, kann gegen echtes Geld bestimmte Gegenstände schon vorher kaufen, aber das Spiel wurde so konzipiert, dass das nicht unbedingt notwendig ist und dass der Verzicht auf reale Investitionen keine nachteiligen Auswirkungen auf den Spielstand hat.

Jetzt loslegen

Emergency HQ ist kostenlos im App Store zu haben und 1,7 GB groß. Es benötigt ein iPhone 5 oder neuer mit iOS 8 oder neuer – insgesamt also Systemanforderungen, die recht einfach zu erfüllen sein dürften.

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Wiso Steuer:Sparbuch für Apple-Nutzer: Steuererklärung einfach selbst erledigen

Viele Menschen geben am Ende des Jahres alle Unterlagen an den Steuerberater und lassen die Steuer von einem Fachmann machen. Doch wer das gesamte Jahr extern auswerten lässt, muss mit hohen Kosten rechnen. Vor allem für Selbstständige und Freiberufler kann die fachmännische Steuerberatung sehr kostspielig werden. Aus diesem Grund gehen immer mehr Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler dazu über, sich selbst um ihre Steuererklärung zu kümmern. Wer dabei über die richtige Software verfügt und konsequent alle Belege aufbehält, kann sehr viel Geld sparen. Im Folgenden verraten wir, wie Apple-Nutzer zukünftig sogar über das iPad ihre Steuern erledigen können.

Wiso Steuer:Sparbuch für Anfänger und Fortgeschrittene

Die Steuer-Software Wiso Steuer:Sparbuch lässt sich einfach und unkompliziert bedienen. Sie ist damit sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger bestens geeignet. Der Hersteller bietet zur Unterstützung ein Handbuch im PDF-Format und verschiedene Videotutorials an. So fällt es auch Steuerneulingen leicht, sich in die Thematik einzuarbeiten. Außerdem gibt die Software nützliche Tipps, wie noch mehr Steuern gespart werden können. Geeignet ist das Programm für alle Steuerarten und eignet sich damit sowohl für Angestellte wie auch für Selbstständige und Freiberufler.

Erwerben lässt sich das Wiso Steuer:Sparbuch bei lizengo. Der Onlineshop bietet das Steuer-Programm zum schnellen Download an, damit Nutzer sofort darauf zurückgreifen können. Nach Zahlungseingang erhält der Kunde per E-Mail den Downloadlink sowie den entsprechenden Produktschlüssel zugesandt. Nach erfolgreicher Installation kann er sofort mit dem Programm arbeiten. Kommt es zu Schwierigkeiten, steht ihm ein geschultes Serviceteam zur Verfügung, das bei Fragen und Problemen behilflich ist.

Lizengo ist ein seriöser Onlineshop, der mit diversen Siegeln wie dem Chip Zertifikat und dem Trusted-Shop Badge ausgezeichnet wurde. Neben dem Support der Mitarbeiter können Kunden außerdem auf die Wissensdatenbank des Unternehmens zugreifen, in der auf viele Fragen rund um die Software ausführlich eingegangen wird.

Das bietet das Wiso Steuer:Sparbuch

Das Wiso Steuer:Sparbuch überzeugt mit einer einfachen und übersichtlichen Handhabung. Während der Arbeit mit dem Programm zeigt dieses laufend an, wie viel Geld der Nutzer bereits eingespart hat. Außerdem lassen sich im Handumdrehen eine Einnahmeüberschussrechnung, ein Fahrtenbuch und ein Kassenbuch erstellen. So können Kunden jederzeit den Gewinn ihres Unternehmens ermitteln.

Nutzer können ihre Steuererklärung auch einfach auf dem iPad oder auf dem iPhone erledigen. Der Hersteller stellt seinen Kunden die Nutzung des Programms ohne Mehrkosten über den Browser zur Verfügung. Dadurch lässt sich die Steuer von überall aus und auf jedem Endgerät bearbeiten.

Ein großer Vorteil des Wiso Steuer:Sparbuch ist, dass sich die Daten aus anderen Steuer-Programmen einfach in die Software importieren lassen. Dadurch haben Kunden die Möglichkeit, auch während eines laufenden Geschäftsjahres die Software zu wechseln.

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Eigene VR-App erstellen lassen – strukturierte Absprache mit Entwickler ist entscheidend

Mit der Möglichkeit via Virtuelle Realität in andere Rollen zu schlüpfen und interaktiv an einem Geschehen teilzunehmen, kommen auch einzelne Privatpersonen und einige Unternehmen auf die Idee, eine VR-App entwickeln zu lassen. Wir zeigen auf, wie das geht und worauf Kunde und Entwickler im Entwicklungsprozess achten sollten.

VR-App zum Präsentieren Ihrer Inhalte

Sie haben bereits einige VR-Inhalte, möchten diese aber noch besser präsentieren? Eine VR-App kann eine nützliche Infrastruktur sein, um Ihren Content zu bewerben, abzuspielen und zu analysieren. Bei diversen Anbietern können Sie sich dazu eine VR-App erstellen lassen. Diese kann für unterschiedliche Geräte verwendet werden und mit einer VR-Brille oder Google Cardboard genutzt werden. Es besteht die Möglichkeit, die App genau an Ihre Wünsche und Vorstellungen anzupassen: Ob virtuelles Shoppen oder verschiedene Spiele in virtueller Realität – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Meist sind die Apps bereits standardisiert und mit den wichtigsten Features ausgestattet. Die Entwicklung einer VR-App wird von 2D Künstlern, 3D Modellern, Unity Entwicklern und Testern durchgeführt. Je nach Aufwand des Projektes kann ein Monat bis mehrere Jahre vergehen, bis die App fertiggestellt ist und einwandfrei läuft. Auch die Preise für die Entwicklung sind sehr schwer vorauszusagen. Diese richten sich nach Aufwand, Entwicklungszeit und dem Land, in welchem sich das Softwareunternehmen befindet.

Entwicklungsprozess beginnt mit Projektdokumentation

Sie haben schon eine grobe Idee oder sogar eine detaillierte Vorstellung davon, wie Ihre VR-App aussehen soll? Ihre Gedanken müssen Sie zunächst dem App-Entwickler strukturiert übermittel. Aus diesem Grund sollte vor Beginn der eigentlichen Entwicklung eine Projektdokumentation stattfinden. Hier werden zwischen Kunde und Entwickler Ideen ausgetauscht und Schlüsseleigenschaften festgehalten. Wichtig ist auch, dass sich der Entwickler die Geschichte seines Kunden anhört: Welche Probleme hat er? Wie soll die App dieses Problem lösen? Warum möchte er die App entwickeln lassen? Nur so wird garantiert, dass sich Kunde und App-Entwickler verstehen und die VR-App später den Ansprüchen beider genügt. Wichtig ist auch, festzuhalten, für welche Geräte und Plattformen die App erstellt werden soll und welche Eigenschaften und Features sie beinhalten muss.

Sind die allgemeinen Informationen zu dem Projekt gesammelt und die Rahmenbedingungen festgelegt, werden im Anschluss Ziele definiert. Hier sollten zum Beispiel auch Deadlines für einzelne Projektschritte festgelegt werden. Im Laufe des Entwicklungsprozesses sollten in der Projektdokumentation auch Screenshots und Entwürfe gesammelt werden. Mit einer ausführlichen Projektdokumentation wird im VR App Development die passende technische Lösung gefunden, um eine perfekte VR-App zu entwickeln. Auch bei kleineren Projekten sollte eine Dokumentation gemacht werden, bei komplexen und größeren Entwicklungen ist sie unerlässlich.

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Mit Affinity Designer auf dem Mac durchstarten – die Grundlagen

Fragt man Kreative nach dem bekanntesten Grafikprogramm, werden die meisten wohl mit “Photoshop“ antworten. Auch die weiteren Spezialprogramme wie Adobe Illustrator oder InDesign sind bekannt. Fragt man aber nach den beliebtesten Tools, gehört die Adobe Softwarepalette nicht automatisch zu den Favoriten, denn vor allem die Absatzstrategie durch das Abo-System gefällt nicht jedem. Die Anwender zahlen eine Gebühr für eine zeitlich begrenzte Nutzung, das Produkt kaufen und gegebenenfalls durch günstigere Updates erweitern, das gehört längst der Vergangenheit an. Auch aus diesem Grund konnte sich die Software Affinity Designer zu einer ernsthaften Alternative im Profibereich entwickeln. Eine Vollversion kostet hier um die 50 Euro.

Doch wie können Einsteiger mit Affinity Designer loslegen und Umsteiger sich an Eigenheiten umgewöhnen? Zuerst sei gesagt, dass das Grafikprogramm mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und sinnvollen Funktionen auftritt. Das hilft beim Einstieg und bei der Übersicht. Eine Hauptanforderung an professionelle Grafikprogramme ist die Möglichkeit Vektorgrafiken zu erstellen und zu bearbeiten. Weiterhin gehört das Einbinden von Typografie dazu und letztlich auch der Bereich der Dateiausgabe und Weiterverarbeitung. Ob zur digitalen Verwendung oder für Printprodukte, eine Software ohne professionelle Fileausgabe kann neben  Adobe CC nicht erfolgreich bestehen. Affinity Designer beherrscht diese Anforderungen und kann nebenbei natürlich noch viel, viel mehr. Dennoch ist es gerade für den Anfang wichtig, die Software und seine Anwenderbereiche zu verstehen.

Alles richtet sich nach den drei Personas

Wer zum ersten Mal mit Affinity Designer arbeitet, wird sich zu Beginn vielleicht etwas überfordert fühlen. Da hilft es zu wissen, dass die Benutzeroberflächen in drei grundlegende Bereiche aufgeteilt ist, dies sind:

  • Draw Persona für die Erstellung und Bearbeitung von Vektoren
  • Pixel Persona für Texturen und Pixelwerkzeuge
  • Export Persona für die Datenweitergabe, Druckvorstufe und Druck

Diese drei Grundbereiche sind durch Symbole im oberen linken Fensterbereich gut zu erkennen und zu erreichen. Je nach Bedarf lässt es sich in die einzelnen Bereiche wechseln. Werkzeugleisten und Kontextleiste lassen sich jeweils anpassen und unterscheiden sich je nach aktivem Personabereich.

Wie flexibel soll es sein? Der modulare Modus macht es einfach möglich

Grafikprogramme sollten flexibel sein und sich nach den individuellen Anforderungen der Nutzer richten. Zu diesen Punkten zählen nicht nur Anpassungen innerhalb der Menüs, sondern auch Grundsätzliches wie das Erscheinungsbild und die Fensterstruktur. Verschiedene Anwender haben unterschiedliche Arbeitsbereiche. Die einen arbeiten an einem großen Bildschirm, andere nutzen mehrere Displays und wieder andere möchten auch mobil an ihrem MacBook designen. Für diese Anforderungen bietet Affinity Designer den Modularen Modus. Dieser lässt sich im Menü unter Fenster – Modularer Modus, aktivieren. Je nach Bedarf kann zwischen diesem und dem Normalmodus gewechselt werden. Der Vorteil dabei ist die Anpassungsflexibilität der einzelnen Fenster und Module. So können Bearbeitungsfelder wie Ebenen und Effekte auf einen zweiten Bildschirm verschoben werden, der Hauptbildschirm konzentriert sich dann auf den großen Zeichenbereich.

Arbeiten mit dem Medienbrowser

Bereits zu Beginn empfiehlt sich der Umgang mit dem Medienbrowser. Hier werden alle bisher erstellten oder gespeicherten Grafiken verwaltet. Diese Grafikbibliothek lässt sich über das Menü Ansicht oder per Shortcut “Shift+CMD+M“ öffnen. In diesem Bereich erfolgt zum einen die Auswahl von Grafiken, weiterhin ist es hier möglich Unterordner anzulegen oder nicht mehr benötigte Folder zu löschen. Grafiken wie Skizzen können einfach als Vorlage geöffnet werden. Dies erfolgt automatisch bei Doppelclick auf die Datei. Affinity Designer legt dann eine Hintergrundebene in der Draw Persona an.

Vorbereitende Einstellungen helfen bei der späteren Arbeit

Bevor man als Anwender mit der Software für Illustrationen richtig arbeitet, sollte man verschiedene Anpassungen vornehmen. Dazu gehören Bereiche wie die Anpassung der Benutzeroberflächen. Hier lassen sich zum Beispiel die Helligkeit des Arbeitsumfelds oder die Schriftgröße des Programms einstellen.

Werkzeuge:

Weiter geht es bei der Anordnung der gewünschten Werkzeuge. Standardmäßig sind in diesem Modul bestimmte Werkzeuge angeordnet, weitere oder andere Tools lassen sich im Modus Draw Persona – Ansicht – Werkzeuge anpassen, hinzufügen oder neu anordnen. Werkzeuge in den anderen Personas lassen sich auf selbige Weise bearbeiten.

Panels:

Über Panels lassen sich bestimmte Einstellungen wie zum Beispiel Pinsel oder Stifte festlegen. Je nach Projekt werden bestimmte Tools mehr eingesetzt als andere. Daher ist es praktisch im Vorfeld ein Panel zu lösen, um dann schnell darauf zurückgreifen zu können. Standardmäßig werden alle Panels im rechten Fensterbereich gegliedert, mit der Mouse lässt sich der gewünschte Bereich einfach lösen und wie gewünscht neu platzieren.

Ein weiteres wichtiges Panel ist der Bereich für Farben und Farbfelder. Oft werden im praktischen Umgang sowohl verschiedene Pinsel oder Stifte als auch Farben benötigt. Daher empfiehlt es sich, eine Gruppe aus mehreren einzelnen Panels anzulegen. Das vereinfacht den Workflow. Natürlich können diese Bereiche jederzeit ausgeblendet oder geschlossen werden.

Jetzt kann es los gehen

Mit diesen allgemeinen Grundfunktionen ist es einfacher Affinity Designer von Grund auf zu verstehen. Es erleichtert den Umgang mit Dokumenten. Mit dem Neuanlegen oder dem Öffnen von Dokumenten kann der Anwender nun in den praktischen Bereich des Grafikdesigns wechseln und sich an den ersten kreativen Versuchen ausprobieren. Das heißt: üben, üben, üben.

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Die nützlichsten Apps für Autofahrer und Reisende

Das iPhone darf für die meisten Autofahrer natürlich auch nicht während der Fahrt bzw. der gesamten Reise nicht fehlen. Sowohl Navigation und Blitzerwarnungen sowie Pannenhilfe gibt es als nützliche Apps zum Download und haben sowohl die alten faltbaren Karten als auch oft mobile Navis mittlerweile abgelöst. Doch welche Apps sind wirklich hilfreich? Wir haben eine Liste zusammengestellt die für alle Apple Besitzer eine Erleichterung auf Reisen mit sich bringt.

Naviagtions App

IPhone bietet zwar mit Apple Maps eine eigene Navigation, die mittlerweile auch ziemlich brauchbar ist, jedoch können viele Konkurrenten mit besseren Echtzeitdaten und auch mit wesentlich mehr Komfort punkten. Die wohl am meisten genutzte Navi der iPhone Besitzer ist die kostenlose Google Maps Applikation. Da diese von sehr vielen Smartphone Besitzern im ständigen Gebrauch ist, sind sowohl die Verkehrslage und die Staudaten auf dem aktuellsten Stand und den meisten anderen Anbietern voraus. Da auch stÄndig neue Updates zur Verfügung stehen, muss man keinerlei Komfort vermissen. Mit Sicherheit eine der besten wenn nicht sogar die beste kostenlose Navigation fürs iPhone.

Eine weitere sehr hilfreiche App, vorallem für Reisen ins Ausland, ist City Map 2 Go. Hier können Karten von Regionen und Städten herunter geladen werden und danach offline genutzt werden, sodass keine unnötigen Gebühren für die Nutzung des Internets anfallen.

Eine weitere zu empfehlende App, wenn auch nicht die günstigste Lösung, für Reisen in Europa ist Navigon. Jedoch werden, neben der zusätzlich buchbaren Blitzer App auf die wir später noch eingehen, kaum zusätzliche Optionen geboten, die den doch relativ teuren Preis rechtfertigen würden.

Radarwarner Apps

Die wohl bekannteste und meist genutzte App mit der größten Community von über 4 Millionen aktiven Nutzern ist blitzer.de. Diese kostenlose App warnt vor fest installierten Blitzern mit akustischen Signalen oder auch in einer Kartendarstellung am Display. Desweiteren wird auch vor Staus oder Gefahren auf der Straße  gewarnt. Da man die App auch im Hintergrund laufen Lassen kann, besteht die Möglichkeit, zeitgleich eine Navigations App benutzen zu können.

Der Navigon Mobile Navigator ist viel mehr als eine gewöhnliche Blitzer App. Neben der Navi, können verschiedene Pakete über den iTunes Store gekauft werden. Es kann sowohl vor fest installierten Blitzern sowie von mobilen Radarfallen gewrnt werden. Da die App auch angibt, wie viele Fahrer vor einem unterwegs sind, kann man daraus auch schließen wie zuverlässig diese Meldung ist.Die europaweite Warnung vor mobilen Blitzern schlägt mit 19,99 Euro zu Buche, neben den Kosten für die Navigation.

Waze ist eine Community basierende App die auf Google Kartenmaterial zurück greift. Hier warnen andere Nutzer vor Blitzern, Staus, Polizeikontrollen, Unfällen und anderen Verkehrsaufkommnissen. Die App verbraucht zwar ständig Daten, weil keine Offline Karten zur Verfügung stehen,  ist jedoch völlig kostenfrei zu nutzen.

OBD 2 Apps

Mit On Board Diagnose Apps kann man auch als Laie überpr¨fen was dem Fahrzeug fehlt bzw. welche Probleme besser überprüft werden sollten. Hierbei wird ein Adapterstecker im Fahrzeug angebracht, der alle abgasrelevanten systeme überprüft. Hierbei kann man feststellen warum ein Kontrolllämpchen leuchtet, oder wann ein Filter besser ausgetauscht werden sollte. Mehr Details zum Tausch von Ersatzteilen findet man hier.

EOBD Facile und OBD Car Doctor sind hier die beliebtesten Apps der iPhone Community.

Tankstellen App

Clever Tanken zählt zu den beliebtesten Appikationen. Die App zeigt sowohl die Tankstellen als auch die jeweiligen Spritpreise an und ist einfach zu bedienen. Auch der Datenverbrauch ist sehr gering, daher zählt sie zu den besten am Markt.

Auch die ADAC Spritpreise App ist sehr empfehlenswert, wenn nicht auch etwas komplizierter zu bedienen. Jedoch ist sie kostenlos, sehr schnell und nervt nicht mit lästiger Werbung.

Mehr-tanken ist eine weitere einfach zu bedienende Tankstellen App. Sie punktet mit einfacher und kostenloser Benutzung. Manko ist der relativ hohe Datenverbrauch sowie keine aktive Kartenansicht.

Pannenhilfe App

Wer nicht Mitglied beim ADAC, ADV oder einem anderen Automobil Club ist und dann die jeweilige App auch kostenlos nutzen kann, hat weitere Apps zur Auswahl, die wesentlich günstiger sind, als die ständig steigenden Preise der Marktführer.  Eine der jenigen ist JimDrive. Neben dem online Pannen melden, bietet diese App noch wesentlich mehr. Es kann sowohl ein Fahrtenbuch geführt werden, als auch ein Livetracker der es ermöglicht das die Fahrten über einen geteilten Link live verfolgt werden können. Desweiteren gibt es eine sogenannte Find my Car Option, die es möglich macht sein geparktes Fahrzeug wieder zu finden. Das ganze zu einen Preis der etwa bei der Hälfte der Mitgliedschaft in einem Automobil Club beträgt.

Eine Liste von weiteren überaus nützlichen Apps die extra für Autofahrer erstellt wurde kann man hier nach lesen.  Sie beinhaltet alles rund um Reise, Auto, Mobilität und Service für das Fahrzeug. Auch das Thema Connectivity wird behandelt, da der Trend dahin geht, dass immer mehr Hersteller von Automobilen online gehen und somit jede Menge eigene Apps zur Verfügung stellen. Dies beinhaltet Fernsteuerungen, automatisches einparken, Ortung des Fahrzeugs sowie auch Unterhaltung während der Fahrt.

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Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen

Die aktuellen Macbooks haben es alle und bei den Mac mini und iMac-Modellen können die Kunden wählen: die günstige Grundversion mit Festplatte, die Kombination aus größere HDD und kleiner SSD zum Fusion Drive oder aber gleich die schnelle aber auch die teuerste Speichervariante mit reinem SSD-Speicher. Je nach Wunsch und Bedarf können die konfigurierbaren Macs mit bis zu 2 TB schnellen Speicher ausgestattet werden. Das hat natürlich einen kleinen Haken, nämlich den Preis, den Apple hierfür abverlangt. Es geht aber auch wesentlich günstiger im Eigenbau und ohne den iMac oder Mac mini öffnen zu müssen. Dank externer SSD und Thunderbold-Anschluss muss man hierfür nur einen Bruchteil dessen bezahlen.

Teuere Speicher bei Apple

Nur zur Orientierung was Apple für ein SSD-Speicher Upgrade verlangt. Die Ausstattung des aktuellen 27-Zoll iMac kostet (Stand März 2018) mit 1 TB Fusion Drive 2099 €, die Aufpreise mit SSD betragen bei 256 GB – 120 €, bei 512 GB – 360 €, 1 TB SSD – 840 €. Erst bei dem höchsten verfügbaren iMac Modell lässt sich das Standard-Fusion Drive bis auf 2 TB SSD upgraden. Das kostet dann satte 1680 € Aufpreis. Natürlich bieten Macs mit dieser Ausstattung einen enormen Geschwindigkeitsschub. Insbesondere ältere Apple-Computer hinken mit den langsamen und lauten Festplatten deutlich hinterher und sind nicht mehr zeitgemäß.

Eine SSD ist ca. 4-mal schneller als ein HDD-Laufwerk

Das Gute ist, dadurch das Apple Computer eine perfekte Symbiose aus Hardware und Software darstellen, laufen die Macs auch noch nach vielen Jahren und unterstützen auch noch lange die aktuellen macOS-Versionen. Das aktuelle High-Sierra läuft auf MacBooks und iMacs ab 2009, wenn auch wahrscheinlich mit kleineren Einschränkungen bei den Zusatzfunktionen. Ein größeres Hindernis ist bei Rechnern in diesem Alter eher der Umgang mit speicherintensiven Dateien. Die Macs mit Festplatten lesen und schreiben Dateien mit Geschwindigkeiten unter 100 MB/s. Eine SSD erzielt Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 400 MB/s. So lässt sich die Leistung in etwa vervierfachen. Hierfür sorgen hohe Arbeitsspeicher und schnelle Laufwerke für Abhilfe. Bei alten Mac-Modellen mit Superdrive-Laufwerk lässt sich mit ein wenig Geschick und Einsatz, das Laufwerk gegen eine schnelle interne SSD austauschen. Es geht aber auch noch einfacher.

Voraussetzung für die einfache Alternative zum internen Einbau ist ein iMac oder Mac mini mit mindestens Thunderbold 1 Anschluss. Weiterhin braucht es eine im Handel günstig erhältliche externe SSD, natürlich ebenfalls mit Thunderbold-Connector. Das Nachrüsten funktioniert aber nur mit dem auf dem Startvolume installierten macOS und den Systemdateien, das ganze System wird dabei einfach geklont. Hierfür eignen sich kostenlose Testversionen wie Carbon Copy Cloner. Für Partitionen mit Windows gilt diese Möglichkeit nicht. Ebenfalls macht die SSD-Nachrüstung keinen beziehungsweise nur wenig Sinn bei MacBooks mit bereits vorhandenen SSD oder Macs mit Fusion Drive.

Schritt 1: die Vorbereitung – SSD anschließen und Formatierung prüfen

Zur Vorbereitung sollte zuerst ein aktuelles Backup der Systemdateien per TimeMachine erfolgen. Danach schließt du die externe SSD über den Thunderbold-Anschluss an deinem Mac an. Im Festplattendienstprogramm wird die SSD folgerichtig als angeschlossenes Laufwerk erkannt. Wichtig ist, dass die SSD im OS X Extended Dateiformat formatiert ist, wenn nicht zwingend vor dem Clonen erledigen.

Schritt 2: Klonen der alten Festplatte auf neue SSD

Als Nächstes, die installierte Testversion von Carbon Copy Cloner öffnen und das Quell- und Zielmedium auswählen (interne HDD-> externe SSD). Mit dem Betätigen der Schaltfläche “Klonen“ startet der Vorgang, der je nach genutztem Speicher unterschiedlich lange dauern kann (Minuten, Stunden oder ein ganzer Tag). Die Software zeigt dabei den Fortschritt an. Nach erfolgreichem Übertrag muss die Software beendet werden. Mit der Ansicht auf die bespielte SSD kann man die kopierten Dateien einsehen.

Schritt 3: Startvolume ändern und Mac neu starten

Danach muss das System-Startvolume geändert werden. Der Mac wird später keinen Unterschied zwischen interner HDD und externer SSD erkennen. Die Einstellung für die Auswahl des Startvolumes erfolgt über das Apple-Symbol links oben und dem Aufrufen der Funktion Startvolume. Hier einfach das Symbol für SSD auswählen. Je nach Einstellung benötigt man für diese Änderung Administratorrechte, die über das Schloss-Symbol aufgerufen und aktiviert werden können. Im Abschluss wird das System neu gestartet.

Das war es dann auch schon. Wichtig ist, dass die externe SSD nie während einer aktiven Sitzung aus dem Mac entfernt wird. Wenn, dann schalte den Computer aus, achte aber vor dem erneuten Einschalten darauf, dass auch die SSD wieder richtig angeschlossen ist. Das Ganze lässt sich auch wieder rückgängig machen, einfach wieder die Clone-Software starten und das Clone-Prinzip umgekehrt wiederholen. Das war es. Ein richtig gutes und ausführliches Video das für dieses Tutorial als Vorlage diente, findest du hier.

Simpel und genial den Apple Mac upgraden – interne HDD durch externe SSD ersetzen
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