Softwaretipp: DVD kopieren mit MacX DVD Ripper Pro (& Giveaway)

Die Zeiten der DVD sind vorbei – das prophezeite schon Steve Jobs und entfernte prompt das passende Laufwerk aus dem MacBook Air. Seit diesem Zeitpunkt bleibt nicht nur Apple konsequent und liefert all seine aktuellen Computer ohne DVD-Slot aus; auch andere Hersteller springen auf den Zug auf und setzen ausschließlich auf die digitale Filmwiedergabe ohne physisches Medium. Wir zeigen, wie man die eigene DVD-Sammlung mit Hilfe des MacX DVD Ripper Pro ins digitale Zeitalter befördert.

MacX DVD Ripper Pro testen und ein iPad Pro gewinnen

Interessiert? Wer eine MacX DVD Ripper Pro-Lizenz bekommen sowie ein iPad Pro und mehr gewinnen möchte, muss dazu lediglich die Umfrage auf der Herstellerseite ausfüllen und seine A-Mail-Adresse angeben, um den Lizenzschlüssel und mit ein wenig Glück weitere Infos zum gewonnenen iPad zugesandt bekommen zu können.

Alternativ kann man hier die MacX DVD Ripper Pro-Vollversion kaufen und eine iPhone-Transfer-Software gratis erhalten.

Gute Gründe, seine DVDs zu digitalisieren

Obwohl sich bei einer DVD im schön gestalteten Cover ohne Zweifel schneller das passende Filmfeeling einstellt als beim schlichten Öffnen der Datei auf dem Computer hat das Rippen von DVDs einige umstreitbare Vorteile. Wer etwa in einer kleinen Wohnung ständig um Platz kämpfen muss, schafft sich durch das Digitalisieren seiner Filme nicht nur wertvolle Freifläche, sondern entfernt auch die häufig statisch geladenen Hüllen als Staubfänger. Dass man alle gerippten Filme endlich auch unterwegs auf dem Smartphone oder Laptop ohne Laufwerk genießen kann, kommt dabei auch nicht ungelegen.

Alleinstellungsmerkmal des MacX DVD Ripper Pro

Sucht man bei Google nach ‚DVD Ripper‘, wird man von der Vielzahl unterschiedlicher Softwares geradezu erschlagen. Was kann also der MacX DVD Ripper pro, was ihn von der Konkurrenz unterscheidet? Die Antwort ruht auf zwei zentralen Bausteinen: Der Zuverlässigkeit und der Kopiergeschwindigkeit. Während andere Softwares den Nutzer häufig mit Fehlermeldungen wie ‚Quelle nicht gefunden‘, ‚DVD beschädigt‘ und ähnlichen plagen, die Tonspur nicht übernommen wird oder die Untertitel komplett fehlen, kann man sich beim MacX dVD Ripper Pro auf ein garantiertes Ergebnis verlassen. Dieses wird dann Hardwarebeschleunigung unter Zugriff auf die Power der Grafikkarte in kürzester Zeit erreicht – eine zweistündige DVD ist so etwa innerhalb von nur fünf Minuten auf den Computer übertragen. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Vielzahl an unterschiedlichen Videoformaten wie MOV, MPEG, M4V, H.264 und mehr. Damit der Nutzer da nicht die Übersicht verliert, wurden Profile integriert: Wählt man aus der Liste etwa ‚iPhone‘ aus, hat die ausgegebene Datei automatisch die passenden Eigenschaften.

Als kleinen Bonus findet man in der Software außerdem noch einen grundlegenden Video-Editor mit Option zum Hinzufügen von Untertiteln; fortgeschrittene Anwender können darüber hinaus Bitrate, Codec und Bildwiederholrate auf ihre Bedürfnisse anpassen.

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Warum ist VideoProc der beste iPhone Video Converter [Giveaway]

Warum braucht man einen Converter, wenn man am iPhone mit Videos arbeitet? Vor Allem aus drei Gründen: Zunächst ist die Kompatibilität recht eingeschränkt. Wer etwa FLV, MKV oder AAC auf seinem iOS-Gerät abspielen möchte, hat erst einmal schlechte Karten. Das Problem besteht auch andersherum – da die neueren iPhones ihre Videos im HEVC-Codec aufnehmen und ältere QuickTime-Versionen diesen nicht unterstützen, ist auch hier ein Converter notwendig, um Inhalte auf in die Jahre gekommenen Macs zu genießen. Zu guter Letzt kann die Größe der 4K-Inhalte bei Bildwiederholraten von 60 pro Sekunde zum Problem werden, wenn man auf VLC setzt; hier muss die Datei zunächst in einer entsprechenden Software verarbeitet werden, da es sonst zu Rucklern und Aussetzern kommt.

Wir haben das Tool VideoProc getestet, das all diese Aufgaben in einem Paket vereinen möchte.

Gute Nachricht: Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier mit etwas Glück VideoProc gratis bekommen und ein iPhone XS Max gewinnen. Dafür muss man sich lediglich mit seiner Mail-Adresse anmelden und bekommt daraufhin den Lizenzschlüssel zugeschickt; wer die Seite auf Facebook, Twitter und Co. teilt, bekommt darüber hinaus weitere Tickets für die iPhone-Verlosung. Den exklusiven 60% Rabatt auf die Vollversion solltet ihr auch nicht verpassen.

So geht’s: iPhone-Videos mit dem VideoProc-Converter umwandeln

Im Folgenden beschreiben wir, wie man die großen 60fps 4K-Videos neuerer iPhones in handlichere Dateien umwandelt. Dafür startet man zunächst VideoProc und klickt auf ‚Video‘ -> ‚Add Video File‘, um den entsprechenden Film auszuwählen. Jetzt kommt es darauf an, ob die Datei auf einem älteren oder einem neueren Mac wiedergegeben werden soll: Für MacBook Pros von 2015 und früher, iMacs von 2016 und früher sowie den 5K iMac von 2014 muss ein H.264 als Codec ausgewählt werden, alle aktuelleren Modelle unterstützen bereits HEVC.

Wollen wir unseren Ausschnitt auf einem älteren Mac wiedergeben, klicken wir jetzt auf ‚Browse‘, legen den Ausgabeordner fest und betätigen dann den ‚Run‘Knopf. Auflösung und Framerate bleiben gleich, lediglich der Codec wird angepasst, sodass eine flüssige Wiedergabe möglich sein sollte.

Nutzer aktueller Hardware müssen vorher noch einen weiteren Schritt erledigen – ein herunterskalieren der Daten etwa auf 1080p oder eine Reduzierung der Bildwiederholrate auf 30fps schraubt zwar die Qualität herunter, wirkt allerdings Wunder für das Wiedergabegefühl. Auch hier startet ein Klick auf ‚Run‘ oben rechts im Fenster die Umwandlung, nachdem über den ‚Browse‘-Button ein Zielordner angegeben wurde.

Weitere Features

Neben dem Konvertieren von iPhone-HEVC zu H.264 verfügt VideoProc noch über eine Reihe anderer Features: Das Tool arbeitet mit Hardwarebeschleunigung und sorgt so für schnellstmögliche Geschwindigkeiten auch bei rechenintensiven Aufgaben. Dazu gehören neben dem einfachen Umwandeln von Videos auch das Hinzufügen von Untertiteln, Filtern oder Zurechtschneiden. Des Weiteren kann VideoProc Inhalte von YouTube und über 1000 weiteren Videoplattformen herunterladen und für das iPhone aufbereiten.

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iTunes: Welche Vorteile bietet die universelle Multimedia-Verwaltungssoftware?

Seit 2001 ist die universell einsetzbare Verwaltungssoftware des US-Unternehmens Apple bereits auf dem Markt. Das Programm wird weltweit zum Abspielen, Kaufen, Organisieren, Brennen und Konvertieren von Musik, Filmen, Hörbüchern und Podcasts genutzt.

Musikhören, streamen und CDs brennen

Mit iTunes können Inhalte angeschlossener Geräte wie iPads, iPods und iPhones verwaltet werden. Außerdem ermöglicht die Software das Hören, Sortieren, Ordnen und Gruppieren von Musik über ein bestimmtes Netzwerk via Bonjour. Darüber hinaus kann gestreamt, CDs auf Festplatten überspielt sowie Musik-CDs oder DVDs gebrannt und Cover ausgedruckt werden. Die iTunes-Software unterstützt auch QuickTime-Videos. Podcasts zu abonnieren und zu verwalten ist ab Version 4.9 ebenfalls möglich. Für diese Anwendungen verfügt das System über eine spezielle Musikbibliothek, in der Musikdateien verschiedenster Formate mithilfe von Metainformationen hinterlegt werden. Die Dateien können anschließend nach einem bestimmten System sortiert, gefiltert und verwaltet werden. Zu den besonderen Eigenschaften von iTunes zählen die intelligenten Wiedergabelisten. Eine intelligente Wiedergabeliste kann durch das Definieren genauer Kriterien ähnlich einer Datenbankabfrage erstellt werden. Das bei Anwendern beliebteste Feature von iTunes ist die Echtzeit-Suche, da Suchresultate schon bei der Eingabe angezeigt werden. Im vergangenen Jahr kam es zur bereits während der Entwicklerkonferenz Build 2017 angekündigten Veröffentlichung von iTunes im Store von Microsoft. Von der iTunes-Verfügbarkeit profitieren auch die Nutzer von Windows-10-S, die bislang ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren konnten und seitdem auch iTunes auf ihren Rechnern nutzen können. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die neue Variante von iTunes. Wenn iTunes über den Microsoft-Store auf dem Computer mit Windows-10-Betriebssystem installiert wird, steht lediglich iTunes zur Verfügung. Bei der Desktop-Variante werden hingegen weitere Extra- und Dienst-Programme installiert. Wie bei allen Apps erfolgt die Aktualisierung von iTunes über die entsprechende Microsoft-Store-Update-Funktion. Um Inhalte im iTunes-Store zu erwerben, wird ein entsprechendes Guthaben benötigt. Die iTunes Karte sollte deshalb rechtzeitig aufgeladen werden. App Store und iTunes Geschenkkarten können online erworben werden. Nachdem die Höhe des Guthabens ausgewählt und der Bezahlvorgang abgeschlossen wurde, kann der iTunes Code im iTunes Store eingelöst werden. Einlösbar ist die iTunes Karte für Apps, Musik, Filme, Spiele und iCloud. iTunes ist mittlerweile eine der am meisten verwendeten Softwares. Bereits im Februar 2010 wurden mehr als zehn Milliarden Musikstücke mit diesem System heruntergeladen.

Umfangreiche Netzwerkdienste für iTunes

Für die korrekte Funktion von iTunes werden einige Hintergrunddienste benötigt. Diese werden von iTunes während der Installation automatisch im Hintergrund installiert. Sie sind auch dann aktiv, wenn iTunes bereits geschlossen wurde. Zu den wichtigsten Programmen zählen neben dem Apple-Application-Support, der für die reibungslose Zusammenarbeit aller Apple-Dienste verantwortlich ist, auch der für die Kommunikation mit iPads, iPods und iPhones zuständige Apple-Mobile-Device-Dienst. Außerdem gehören das Apple-Software Update, das die Software ständig aktualisiert sowie die für die Netzwerkkommunikation von iTunes wichtigen Systeme Bonjour und mDNS Responder zu den weiteren Hintergrundprogrammen. Weitere iTunes-Funktionen wie AirPlay oder iTunes Homesharing werden ebenfalls durch die Netzwerkdienste bereitgestellt. Auf den iTunes-Diensten bauen weitere Apple-Programme auf, beispielsweise das iPhone Configuration Utility. Folgende Audioformate werden momentan von iTunes unterstützt: AAC (mit und ohne VBR), MP3 mit CBR, VBR, AIFF, Apple Lossless, TCA und WAV.

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In sieben einfachen Schritten wieder Ordnung und Platz in der Foto-Mediathek schaffen

Die MacOS Applikation Fotos ist für die meisten Apple-User die erste Wahl, wenn es darum geht  Fotos zu importieren, zu bearbeiten und zu exportieren. Praktisch ist, dass man als Anwender –vorausgesetzt man verwendet auch ein iPhone oder ein iPad zum Fotografieren – die Bilder über die iCloud verwenden kann und alle ausgewählten Fotos auf allen Devices zur Verfügung hat. Die automatische Synchronisation mit dem iPhone birgt aber auch die Gefahr, dass die Mediathek schneller wächst, als es einem lieb ist und die Verwendung unübersichtlich wird. Natürlich kann das auch zu einem Problem werden hinsichtlich Speicherplatz, dann nämlich, wenn die Cloud voll ist oder der lokale Datenträger keine Speicherkapazitäten mehr hat. Aus diesen Gründen sollten Nutzer die Foto-Mediathek regelmäßig aufräumen und für neuen Speicherplatz sorgen.

Schritt 1: Zusätzlichen Speicherplatz durch Apple iCloud

Die erste Methode um neuen Speicherplatz auf dem Mac, iPhone oder iPad zu schaffen ist, die Fotos vom lokalen Datenträger in die iCloud zu übertragen. Dafür braucht es nur die Einstellung in der Fotomediathek „iCloud Fotomediathek aktivieren“. Gleichzeitig lässt sich dort auch die Option „Mac-Speicher optimieren“, für neuen Speicherplatz aktivieren. Manche Leute haben immer noch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz bei der iCloud-Verwendung. Dazu sei gesagt, dass Apple immer wieder betont, wie wichtig dem Unternehmen der Schutz ihrer Kunden ist und kundenbezogene Daten niemals an Dritte ohne Kundenfreigabe weitergegeben werde. Auch hinsichtlich Missbrauch bietet Apple durch die 2-Wege-Authentifizierung einen sicheren Schutz der iCloud-Files an. Hierfür benötigt man bei der iCloud-Anmeldung immer noch ein zweites registriertes Device, mit dem man sich mit einem gesonderten Passwort freischalten muss.

Schritt 2: Ortsangaben für eine bessere Zuordnung

Wer für seine Fotos ein iPhone verwendet, kann eine praktische Sortierfunktion aktivieren und somit eine Art Verschlagwortung für die Fotos vornehmen. Das erleichtert in der Fotos-Mediathek die Sortierung der Bilder nach Orte. Dafür muss beim iPhone die Funktion Ortungsdienste bei den Fotos aktiviert werden. Diese Informationen werden dann über den Import oder automatisch in der iCloud übernommen. Bei bereits bestehenden Fotos ist eine nachträgliche Verschlagwortung ebenfalls möglich, dafür muss in den Bildinformationen einfach der Ort in dem dafür vorgesehenen Feld hinzugefügt werden. Apple merkt sich dabei die Eingaben, bei weiteren Ortsangaben kann der Anwender dann auch aus einer Vorschlagliste der bereits genutzten Orten auswählen und muss nicht immer wieder alles neu eingeben.

Schritt 3: Bilder nach Gesichtern sortieren

Viele Fotografen nutzen das iPhone für Porträtfotos. Praktisch ist dabei, dass man sich die vielen Gesichter auf dem Mac nach Personen sortieren und anzeigen lassen kann. Nutzt man in Fotos diesen Modus, dann listet die Applikation sämtliche Bilder auf, auf denen Apple ein Gesicht erkennt. Um die einzelnen Fotos nun den jeweiligen Personen zuzuordnen, muss man die Aufnahmen mit Namen benennen und der gewünschten Person hinzufügen. Nach getaner Arbeit entsteht so eine ordentliche, nach Favoriten sortierte Ansicht.

Schritt 4: Dank Datumseinstellung, mehrere Anlässe zusammenführen

Eine weitere hilfreiche Möglichkeit sich seine Fotos zu sortieren, ist die Datumseinstellung. Zwar hinterlegt Apple die Bilder automatisch mit dem Erstelldatum, hier besteht eine Alternative die Fotos mit einem Optionaldatum zu versehen. Das ist dann hilfreich, wenn man gerne alle Bilder eines Zeitraums, zum Beispiel einer Reise zu einem Zeitpunkt zusammenfassen möchte. Für diese Einstellung muss man einfach mit einem Doppelklick die Informationen des Bildes öffnen, im oberen Bereich findet man die Datumseinstellungen, die zweite Zeile lässt sich bearbeiten.

Schritt 5: Nicht benötigte oder mehrfach vorhandene Fotos manuell löschen

Die effektivste Methode Ordnung in der Foto-Bibliothek zu schaffen ist, nicht benötigte Bilder zu löschen. In der normalen Ansicht zeigt Fotos die Aufnahmen in chronologischer Reihenfolge. Bei Serienaufnahmen reihen sich schnell viele ungewünschte Bilder aneinander, meist reicht einem hier ein einziges Bild, der Rest kann gelöscht werden. In der Miniaturansicht lassen sich die unerwünschten Aufnahmen mit einem Haken markieren und dann über die Löschoption im Menü unter Bearbeiten löschen. Alternativ können die Fotos auch einzeln markiert werden, um sie dann mit der Löschtaste zu löschen. Das dauert dann nur länger.

Schritt 6: Bilderoptionen direkt auf dem iPhone oder iPad vornehmen

Idealerweise nutzt man diese Löschfunktion bereits auf dem iPhone, dort hat der Nutzer ebenso die Möglichkeit, die getätigten Bilder entweder einzeln oder durch eine Mehrfachauswahl zu löschen. Insbesondere wer vor der Verwendung der iCloud absieht und die Fotos auf anderem Weg auf seinen Mac überträgt, sorgt so von Anfang an für Ordnung. Um Jederzeit den Speicherbedarf beziehungsweise den bereits verwendeten Speicherplatz abzufragen, bietet Apple auf seinen Devices die Ansicht des Gerätespeichers. Beim iPhone und iPad lässt sich die Abfrage unter „Einstellungen -> Allgemein -> iPhone-Speicher“ abfragen. Der gelb markierte Bereich des Speicherbalkens zeigt den bereits genutzten Speicherplatz für Fotos an. Je nachdem wie voll der Gerätespeicher ist, schlägt Apple die Optimierung des Speichers vor, dabei können nicht mehr benötigte Inhalte manuell gelöscht werden.

Schritt 7: Zusätzlichen kostenpflichtigen iCloud-Speicher kaufen

Selbiger Vorgang ist auch über die Nutzung der iCloud-Dienste machbar. Um den iCloud-Speicher abzufragen unter iOS: „Einstellungen -> (Ihr Name) -> iCloud tippen und hier die Speicherinformationen abfragen. Bereits voreingestellt bietet die Apple iCloud dem Anwender standardmäßig und kostenlos 5 GB iCloud-Speicher. Wer mehr Speicher benötigt, kann kostenpflichtig weiteren Speicherplatz beziehen. Hierfür werden monatlich Zahlungen fällig: (Stand Dezember 2018) ab 0,99 Euro für 50 GB, 2,99 Euro für 200 GB oder 9,99 Euro für 2 TB je Monat.

Zusammenfassung

Die digitale Bildverwaltung erfordert durch den Anwender stetige Optimierung. Dies erfolgt durch manuelles Löschen nicht mehr benötigter Fotos oder durch die Verschlagwortung, die einem das spätere Auffinden erleichtert. Neben Maßnahmen der Verwaltung haben Nutzer zudem die Möglichkeit, den Speicherplatz der iCloud zu erweitern. Allerdings werden hierfür monatliche Abschläge zwischen 0,99 und 9,99 Euro fällig. Wer von Anfang an auf eine saubere Bilddokumentation achtet, hat bei der Verwendung von Fotos weniger Arbeit. Aber auch nachträglich lassen sich in den Einstellungen die nötigen Optimierungen vornehmen.

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So geht es: Datenwiederherstellung mit dem EaseUS Data Recovery Wizard

Keiner möchte jemals in folgende Situation geraten: Man sichert die Daten von iPhone oder iPad in regelmäßigen Abständen per Backup auf dem PC. Und dennoch gehen sie unerwartet verloren – sei es, weil man sie versehentlich gelöscht hat, den Papierkorb geleert hat obwohl sich darin noch wichtige Dateien befunden haben, eine Partition verloren gegangen ist, die Festplatte beschädigt wurde, man Opfer einer Virus-Attacke geworden ist oder das Betriebssystem einen Crash erlitten hat.

Doch es gibt einige Firmen, die genau für diese Situation Softwarelösungen entwickelt haben. Eine davon ist EaseUS mit dem EaseUS Data Recovery Wizard.

Ob die Software auch hält was sie verspricht haben wir uns heute einmal genauer angesehen.

Zunächst einmal ein paar Worte zu den Entwicklern von EaseUS. Neben dem Data Recovery Wizard zur Datenwiederherstellung befasst sich die Firma unter anderem auch mit der Übertragung und Sicherung von Daten. Das Unternehmen beschäftigt sich im Grunde also mit dem Dateimanagement im Allgemeinen.

Der Data Recovery Wizard ist dabei zunächst eine Datenrettung Freeware. Bis zu 2 GB Daten können ohne anfallende Kosten wiederhergestellt werden.

Erst bei allem was darüber noch hinaus geht ist eine kostenpflichtige Version der Software erforderlich.

Extrem Einfache Bedienweise

Dabei punktet das Tool vor allem durch die außerordentlich einfache Bedienweise.

So sind im Grunde nur drei einfache und schnelle Schritte notwendig um die verloren gegangenen Dateien wieder zurückzugewinnen.

Zunächst einmal führt der Data Recovery Wizard einen Schnellscan durch. Sollte man hier die gesuchten Dateien noch nicht gefunden haben ist auch noch ein zeitaufwendigerer Tiefenscan möglich, bei dem alle Sektoren der Festplatte einzeln durchsucht werden.

Im Anschluss sieht man in einer Übersicht die gefundenen Dateien und kann schließlich die Gewünschten auswählen.

Danach kann man eben diese gelöschten Dateien wiederherstellen.

Alles in allem eignet sich der EaseUS Data Recovery Wizard also für all diejenigen, die schon einmal in einer Situation waren, in der Daten z.B. durch einen Defekt der Festplatte oder durch versehentliches Löschen verloren gegangen sind. Außerdem ist das Tool für alle interessant, die für den Fall der Fälle eine Lösung für diese Situation bereit haben möchten.

Dabei kann man zunächst einmal ohne anfallende Kosten testen, ob der EaseUS Data Recovery Wizard überhaupt in der Lage ist die gesuchten Dateien wiederzufinden.

Darüber hinaus kann man bis zu 2 GB auch komplett kostenfrei wiederherstellen.

Hat man sich schließlich einen eigenen Eindruck verschafft kann man letztlich eine der für die eigenen Bedürfnisse passenden erweiterten Versionen auswählen.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop und seine Alternativen

Wer im Kreativbereich unterwegs ist, ist mit großer Wahrscheinlichkeit bereits einmal mit einem der Adobe-Programme wie Photoshop, InDesign und Illustrator in Berührung gekommen, sei es auf der Arbeit, an der Hochschule oder zu Hause am eigenen Computer. Besonders bekannt ist das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop – der Begriff „Photoshoppen“ hat es in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft und wird in der Regel auch benutzt, wenn ein Bild mit einem anderen Programm als Photoshop bearbeitet wird.

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Mit diesen Apps sind Sie vor Viren sicher

Das eigene Smartphone ist vielen Besitzern heilig. Deswegen möchten immer mehr Unternehmen und Privatpersonen die Sicherheit auf dem eigenen Gerät gewährleisten. Ob der Virenschutz für das iPhone sinnvoll ist oder nicht, soll in diesem Beitrag nicht zur Debatte stehen. Grundsätzlich sollte jeder Bediener eines mobilen Endgerätes darauf achten, dass die Daten auf dem Mobilgerät vor Viren und Fremdzugriffen geschützt sind. Das geht am einfachsten mit einem guten Antivieren-Programm. Darüber soll es in diesem Beitrag gehen.

Sinnvoll oder Unsinn: Der Virenscan für das eigene Smartphone

Bei diesem Thema streiten sich die Geister. Ebenso wenn es um die mobile Geräteverwaltung geht. Um die Sicherheit geht es in beiden Fällen, wobei immer mehr Menschen die Virenprogramme vergessen. Sie werden zwar auf dem Tablet oder dem Laptop installiert, aber nicht auf dem Smartphone.

Welche Folgen entstehen bei einem fehlenden Virenprogramm:

  • Gefahr durch Viren
  • Gefahren durch Hacker-Angriffe
  • Potenzielle Gefahren durch Überwachungs-Apps

Wer auf sein Virenprogramm verzichtet läuft Gefahr Fremdnutzer auf seinem Smartphone zu finden oder eine Fehlfunktion des Gerätes zu erfahren. Ein Virenprogramm ist also durchaus wichtig. Zu beachten sind Unterschiede in diesem Bereich. Viele der Virenprogramme sind für IOS Geräte und für Android-Geräte.

Worauf sollte man beim Installieren achten

Bevor Sie ein Programm installieren sollten Sie auf verschiedene Aspekte achten. Wichtig ist natürlich, dass ihr Virenprogramm für das Gerät ausgerichtet ist. Dabei ist mehr das Betriebssystem gemeint. Für IOS Geräte und für Android-Geräte gibt es verschiedene Angebote. Diese sind in den AppStore zu finden. Dort können Sie sich sicher sein, dass die App ohne einen Virus übertragen wird.

Tipp: Laden Sie sich keine App herunter, die nicht aus dem AppStore stammt.

Avira Programm für das Smartphone

Das Avira Programm ist vielen Nutzern bekannt. Es gehört mit zu den wichtigsten Antiviren-Programmen, die der Markt aktuell zu bieten hat. Dank eines Echtzeitscanners kann der Nutzer seines Gerätes rund um die Uhr geschützt werden. Nicht nur auf dem PC ist das Programm sehr effektiv, sondern auch auf dem Smartphone kann es einiges leisten. Auch wenn die Wirkung nur bei 85 % liegt, sind viele Viren und Angriffe zu erkennen. In der kostenfreien Version ist das Programm ebenso gut anzuwenden wie in der Vollversion.

G-Data als Virenprogramm nutzen

Das deutsche Unternehmen G-Data hat natürlich auch ein Virenprogramm auf den Markt gebracht und schützt seine Kunden nicht nur auf dem PC. Der solide Echtzeitscanner überzeugt viele Nutzer. Rund 83 % aller Schädlinge werden durch dieses Virenprogramm gefunden und können beseitigt werden. Der Schutz privater Daten und Passwörter wird bei G-Data besonders intensiv betrachtet.

McAfee der King unter den Virenprogrammen

Wer auf Nummer sicher gehen will und wirklich keine Viren mehr befürchten möchte, der sollte sich das Programm McAfee anschaffen. Dieses besondere Programm ist natürlich für mobile Endgeräte und für PC´s besonders gut geeignet. Eine hohe Sicherheit gilt den Passwörtern und auch den Nutzungsseiten der Anwender. Obwohl das Programm nur 72 % aller Gefährdungen finden kann, spricht es für sich und dient als gute Grundlage, um sich vor Viren jeder Art zu schützen.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Virenprogramm: Welches ist besser?

Viele Nutzer greifen im ersten Moment zu einem kostenfreien Programm. Da s hat nicht unbedingt einen Nachteil, denn auch die kostenfreien Programme sind sehr gut ausgestattet. Unternehmen kann man aber nur empfehlen die kostenpflichtigen Programme zu nutzen. Diese sind nicht nur mit mehr Funktionen ausgestattet, sondern erhalten auch stetige Updates, die sich besonders vorteilhaft zeigen. Durch ein Update hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die eigenen Geräte bestens zu schützen und sich auch vor neuartigen Viren besser schützen zu können. Aus diesem Grund sind die Anwendungen kostenpflichtiger Programme sinnvoller. Wichtig ist jedoch ein Programm zu wählen, welches wirklich dem eigenen Bedürfnis entspricht.

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MacX MediaTrans Review: Wirklich eine gute iTunes Alternative? (& Giveaway)

In Zeiten von Smartphones, Tablets und PCs haben wir alle täglich mit verschiedensten Daten zutun. Mit den Mobilgeräten wie iPhone oder iPad erstellen wir Fotos und Videos oder hören Musik. Mit den Jahren sammelt sich da eine beträchtliche Menge an Daten an. Seien es Urlaubsfotos, Videos mit schönen Erinnerungen oder aber alte Alben und Songs – eine Menge an Dateien, die es aber auch zu verwalten und zu managen gilt.

Natürlich gibt es eine ganze Reihe an Softwarentwicklern, die genau hierfür Lösungen auf den Markt gebracht haben. Eine davon haben wir uns heute herausgepickt und einmal genauer angesehen: Den MacX MediaTrans.

Gute Nachricht: Dank der Zusammenarbeit mit MacXDVD Software können alle Appletutorials Leser vor dem 15. Oktober das Programm ganz gratis erhalten. Viel Spaß!

Die Richtung, in die die Entwicklungen gehen, ist klar: Smartphones und Tablets übernehmen immer mehr Funktionen vom klassischen stationären PC. Und mit auch beim iPhone immer weiter zunehmender Speicherkapazität wollen wir selbstverständlich auch immer mehr Daten in der Hosentasche dabei haben.

Ein Beispiel: Mit der Kamera geknipste Urlaubsfotos werden über den Mac auf das iPhone oder iPad übertragen – direkt mit den Mobilgeräten gemachte Schnappschüsse sind ohnehin erstmal auf iPhone oder iPad. Die Software MacX MediaTrans ist für beide Fälle hilfreich, entweder das Übertragen der Fotos vom Mac auf das iOS-Gerät oder aber umgekehrt um ein Backup der mit iPhone oder iPad gemachten Fotos oder Videos auf dem Mac zu erstellen.

Regelmäßige Backups bewahren zum einen vor einem Verlust der Daten bei einem Abhandenkommen des Geräts durch Diebstahl o.ä., aber auch kann man die Daten dadurch unkompliziert auf neue Geräte übertragen. Wenn das iPhone einem versehentlich einmal aus der Hand rutscht und das Display danach schwarz bleibt ist dies schon ärgerlich genug, wenn man aber auch auf die Daten nicht mehr zugreifen kann ist dies unter Umständen sogar noch schlimmer.

Dabei läuft die Alternative zu iTunes immer mit Verschlüsselungen ab, die eine hohe Sicherheit Eurer Daten gewährleisten. Gerade bei privaten Fotos und Videos ist dies ein besonders wichtiges Feature. Aber auch in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit kann der MacX MediaTrans punkten. Nach Angaben der Entwickler lassen sich 100 4K Fotos so in gerade einmal 8 Sekunden von einem auf das andere Gerät transferieren.

Alles in allem handelt es sich beim MacX MediaTrans also um eine schnelle und einfache Lösung für alle, die regelmäßig Backups ihrer Fotos, Videos und Musik erstellen möchten oder schlichtweg häufig Daten dieser Art zwischen iPhone oder iPad und Mac transferieren. Wer sich allerdings selbst noch einmal von dem Softwaretool überzeugen möchte, kann dieses unter unserer exklusiven Giveaway-Seite kostenlos bekommen. Auf dieser Seite findet Ihr darüberhinaus praktische Tipps zum Thema Datentransfer oder für das Aufräumen von iPhone bzw. iPad-Speicher.

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Grundlagen Affinity Designer – Teil 3: Mit Farben arbeiten und gestalten

Im dritten Einführungsteil von Affinity Designer für Apple mac OS geht es um das Thema Farben, diese zu definieren, sowie Farbfelder und Farbpaletten zu nutzen. Mit diesen Einblicken kann der Nutzer tiefer in die Materie der Grafikgestaltung und Illustration eintauchen und sich Schritt für Schritt mehr Wissen aneignen.

Mitentscheidend über die Qualität der entstehenden Arbeit ist die Auswahl und vor allem die Verwendung von Farben. Hierfür ist die Beschäftigung mit der Farbenlehre ratsam, dabei wird klar, welche Farben gut harmonieren, welche davon sinnvolle Kontraste bilden. Interessant dabei auch die psychologischen Wirkungen und wie unser Bewusstsein diese visuellen Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Die Komplexität der visuellen Möglichkeiten

Wer beruflich in der Grafikerzeugung arbeitet, weiß, dass bei der Gestaltung auch Anforderungen aus den Bereichen Corporate Design eine wichtige Rolle spielen. Um diese zu erfüllen, ist es notwendig, die Informationen wie auch genauen Bezeichnungen der Farben selbst aber auch die der Gestaltungsumgebung zu kennen. Wichtig hierfür auch die Daten für die Druckvorstufe und natürlich die, welche den Druckereien zur Verfügung gestellt werden müssen. Daher anfangs auch immer klären, für welchen Zweck und für welches Medium die Grafik dienen soll.

Farben sorgen dafür, dass eine Grafik wirkt, etwas bezweckt oder einfach nur gut aussieht

Die passenden Werkzeuge für die Farbenbestimmung in Affinity Designer helfen dabei, sorgsam und korrekt mit der Gestaltung umzugehen. Zuerst sollte festgelegt werden wir Füll- und Konturenfarben eingesetzt werden. Hierfür eignet sich das Panel Farbe und darin die Rubrik HSL-Farbkreis. Mit diesem Tool ist es möglich, Farbfüllungen, wie auch Konturfarben bei Formen auszuwählen und anzuwenden. Dabei helfen das im Kreis innen liegende Dreieck und der Farbring. Gleichzeitig werden bei diesen Einstellungen auch die Farbdaten Für H, S und L dargestellt. Über den darunter liegenden Regler Deckkraft wird hier die Transparenz und gleichzeitig die Farbstärke reguliert. Per Click auf das kleine Farbfeld unterhalb der Bezeichnung Deckkraft werden die Optionen für das Rauschen der Farbe dargestellt.

Nicht immer ist das HSL-Farbrad die geeignete Wahl die gewünschte Farbe zu bestimmen. Im Fenster Farbauswahl und per Doppelklick auf das Feld Farbton, öffnet sich eine Auswahlleiste mit den Optionen: RGB-Schieber, HSL-Schieber, CMYK-Schieber und HSL-Farbrad. Außerdem werden an dieser Stelle der Farbton, die Helligkeit und die Sättigung reguliert. Zur Orientierung für den Einsatz der verschiedenen Varianten gilt:

  • RGB-Schieber für Designarbeiten, die im Web veröffentlicht werden
  • CMYK-Schieber für Printprodukte

Praktisch bei der Auswahl der Farbräume ist die Möglichkeit auch während oder nach der Arbeit die getroffene Option zu verändern. Hierfür einfach die Änderung über Dokumenteinstellungen oder per Shortcut “Pfeil nach oben“ + “cmd“ / “STRG“ + “P“ auswählen. Innerhalb des bereits vorgestellten Panels Farbauswahl helfen genauere Einstellungen und Optionen, die aktuelle Farbauswahl vorzunehmen, dazuzählen Sättigung und Helligkeit.

Mit den richtigen Farbpaletten Kunstwerke erstellen

Meist beinhaltet die Grafikarbeit die Anforderung eine bestimmte Farbpalette zu verwenden. Hierfür können eigene Farben ausgewählt, gelistet und gespeichert werden. Dies geschieht übersichtlich über die Darstellung von Farbfeldern in Miniaturansicht. Besonders praktisch ist die Arbeit mit der Farbpipette, damit lassen sich bereits bestehende Farben „aufsaugen“ und in die Palette einfügen. Auch die Farbauswahl außerhalb von Affinity Designer zum Beispiel aus anderen Programmen oder aus dem Internet ist so realisierbar. Wer im Team arbeitet oder anderen Informationen über die verwendeten Farben mitteilen möchte, der kann die erstellten Farbpaletten speichern, exportieren und auch importieren.

Für eine bessere Übersicht und einem angenehmen Workflow ist es ratsam, die kreative Auswahl an Farben passend zu benennen und zu speichern. Spezifische Paletten werden meist für konkrete Bereiche erstellt. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und Ordnung zu bewahren, können die gespeicherten Listen auch wieder rückgängig gemacht oder gelöscht werden. Für den Widerruf von Änderungen oder Bearbeitungsfortschritte bietet Affinity Designer das Panel Protokoll. Bereits erfolgte Bearbeitungsschritte lassen sich darüber nachvollziehen und ändern.

Das Grundwissen über Affinity Designer vertiefen und weiter ausbauen

Mit dem Überblick über die wichtigsten Grundfunktionen ist es möglich, sich tiefer mit dem Grafik- und Illustrationsprogramm Affinity Designer zu beschäftigen. Weitere Themen für das Erlernen sind unter anderem:

  • Die Arbeit mit Design- und Zeichenmitteln wie Formen und Farben
  • Aufbau und Handhabung von Ebenen
  • Effekte für Ebenen und Formen
  • Unterschiede von Vektoren, Pixeln und Pinseln
  • Freistellungsarbeiten
  • Texte und Typografie mit in das Design einbeziehen
  • Grafikdesign für unterschiedliche Formate und Endgeräte

Zu diesen und vielen weiteren Themen eignen sich Videoanleitungen, Bücher und spezielle Kurse – Inhalte, die die Arbeit mit Affinity Designer vertiefen und den Umgang damit sicherer machen.

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Vorschau App unter macOS: Einzelne Files als mehrseitige PDF zusammenfassen

Das Praktische an einem Smartphone ist auch die Möglichkeit, Dokumente über die Kamera zu fotografieren und diese dann als PDF umzuwandeln. Die Dateien lassen sich einfach teilen oder verschicken. Zahlreiche Apps bieten hierfür unterschiedliche Möglichkeiten. Je nach Anbieter sind diese Programme kostenlos oder kostenpflichtig, dementsprechend steht einem nicht immer der volle Funktionsumfang zur Verfügung, manche Premiumdienste sind erst mit einem In-App-Kauf verfügbar. Insbesondere für unterwegs sind solche Scanner-Apps durchaus praktisch und erleichtern damit den produktiven Alltag. Wer solche Arbeiten von Zuhause auf seinem Apple Mac erledigen möchte, dem stehen auch hierbei mehrere Möglichkeiten offen.

Effiziente digitale Dokumentablage am Mac

Die beste Voraussetzung für das Scannen von Dokumenten am heimischen Schreibtisch ist immer noch ein vollwertiger Scanner, entweder als Einzelgerät oder als Kombinationsgerät in einem All-in-One-Drucker, mit dem man scannen, kopieren und gegebenenfalls auch faxen kann. Ein Vorteil dieser Geräte gegenüber dem Fotografieren mit dem Smartphone ist, die eingelegten Papiere verrutschen nicht während des Scanvorgangs, damit wird ein sauberes digitales Abbild ermöglicht. Solche Multifunktionsdrucker sind praktisch und vor allem platzsparend, der Schreibtisch bleibt übersichtlich. Dank Wlan und Bluetooth lassen ich Dokumente auch über Mobilgeräte wie iPhone oder iPad kabellos verarbeiten.

Je nach Gerätehersteller bietet die neueste Software den umfassendsten Funktionsumfang. Praktisch bei dem Anschluss von Peripherie am Mac ist die unkomplizierte Installation von Geräten. Passende Treiber müssen nicht manuell geladen werden. Mit den macOS-Updates liefert Apple die neuesten Geräteinformationen aller angeschlossener Geräte, die manuelle Suche und Installation von Treibern ist somit nicht nötig.

System-App unter macOS bietet viele Grundfunktionen der Dateibearbeitung

Aber auch ohne spezielle Gerätesoftware eines Drittherstellers ist es über macOS einfach, einen angeschlossenen Scanner zu nutzen. Apple stellt für solche produktiven Verarbeitungsprozesse die Systemapplikation „Vorschau“ zu Verfügung. Mit dieser, in macOS integrierten Systemsoftware lassen sich Dateien wie Dokumente und Bilder betrachten und verarbeiten. Das Programm ist für das Einlesen von Dokumenten über einen angeschlossenen Scanner eine hervorragende Unterstützung für den Umgang im digitalen Büro.

Dateiimport vom angeschlossenen Scanner

Und so geht’s: Einfach das gewünschte Dokument mit dem Schriftbild nach unten in den Scanner einlegen, über das Menü, den Befehl „Aus Scanner importieren“ auswählen, schon öffnet sich das Vorschaufenster und der Scannvorgang wird mittels Schaltfläche initiiert. Zuerst wird das Dokument in einer Voransicht vorbereitet, dem Nutzer stehen unterschiedliche Auswahl- und Einstellungsoptionen zu Verfügung:

  • In welcher Auflösung soll das Dokument gescannt werden?
  • Soll das eingelegte Dokument in Farbe oder in Schwarz-Weiß eingelesen werden?
  • In welches Dateiformat soll das File exportiert werden?
  • Sollen nur bestimmte Ausschnitte des Dokuments mittels eines Rahmens gescannt werden?

Problem der Stapelverarbeitung

Je nach Umfang des Scanjobs werden einzelne Seiten oder auch mehrere Seiten in dem linken seitlichen Dokumentfenster angezeigt. Von dort aus lassen sich die Files speichern, exportieren oder drucken. Ein großes Problem bei der Massenverarbeitung ist der eingeschränkte Funktionsumfang der Vorschau-App. Über diese Software ist es nicht möglich, mehrere eben gescannte Dokumente aus der Vorschau zu einer mehrseitigen Datei, zum Beispiel zu einem PDF, zusammenzufügen. Hierfür bieten die Programme der Scannerhersteller sicher einen erweiterten Funktionsumfang. Dennoch ist diese praktische Funktion auch über einen kleinen Umweg mit der  Apple-Software möglich.

  1. Zuerst alle Seiten, einzeln als File speichern. Hierfür empfiehlt sich die Anlage eines Projektordners. Bei der Dateinamenvergabe auf klare Bezeichnungen und Seitennummerierungen achten.
  2. Danach alle noch geöffneten Files schließen und die Vorschau App beenden.
  3. Die Vorschau-App erneut öffnen und am besten die Datei auswählen, welche als Seite 1 des mehrseitigen Dokuments dienen soll.
  4. Jetzt lassen sich über den Menübefehl „Bearbeiten -> Einfügen -> Seite(n) Aus Datei“ die gewünschten Seiten öffnen.
  5. Eine Übersicht über die einzelnen Files bietet das linke Programmfenster.
  6. Per drag and drop und Mouse einfach die Seiten in der Übersicht in die gewünschte Reihenfolge sortieren.
  7. Der Menübefehl unter „Ablage -> als PDF exportieren“ fasst auf Wunsch alle Seiten zu einer Datei zusammen, welche an den Zielort exportiert wird.
  8. Auch die Ausgabe mehrerer Seiten über einen angeschlossenen Drucker ist auf diese Weise möglich.

Zusammenfassung der Vorschau-App: praktische Dateibearbeitung mit gewissen Einschränkungen

Ein Tipp vor der Ablage der Files ist noch die Möglichkeit, die einzelnen Seiten über die Werkzeugauswahl zu bearbeiten. So lassen sich Seitenbereiche unkenntlich machen, Notizen hinzufügen oder die Bildqualität per Farb- oder Größenkorrektur verbessern. Ob Fotobearbeitung, das Einscannen von Fotos oder anderen Dokumenten, die Vorschau App von Apple ist ein einfaches Tool für die Bearbeitung unterschiedlicher Dateiformate. Das gilt auch für das Importieren und Exportieren der Files. Auch wenn der Export einer mehrseitigen PDF nicht direkt über die Scannerfunktion erfolgt, dank eines kleinen Umweges ist so auch eine eingeschränkte Stapelverarbeitung realisierbar.

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