Redaktion

Über Redaktion

Hallo, wir sind die appletutorials.de-Redaktion und haben Spaß daran, unser Wissen rund um Mac für Anfänger einfach und verständlich anderen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail.

Autor Archiv | Redaktion

Macintosh und Online Gaming: Ein Trend im Kommen

Der Anteil von Browser Spielen am gesamten Gaming Markt tatsächlich sehr gering, laut Plarium. Nur 4,5 Milliarden US-Dollar werden damit umgesetzt. Doch es ist damit eine ernstzunehmende Nische im Bereich Gaming, die auf Grund ihrer Größe nicht so überladen wie der restliche Markt ist. Wer heute nach Abwechslung im Spiele Bereich sucht, wird oftmals online fündig.

Warum Online Gaming perfekt für Macs ist

Auch auf den Macs laufen diese Spiele übrigens sehr gut. Wir alle wissen, dass der Macintosh auf Grund der schlechten Grafikleistung im Vergleich zu PCs nicht wirklich fürs Spielen gemacht ist. Die Klassiker laufen meistens ganz gut auf den Maschinen, doch bei wirklichen High-End Titeln gehen selbst den hochpreisigen MacBook Pros die Puste aus.

Online sieht dies jedoch ganz anders aus: Hier steht der Spaß und das Spielkonzept nämlich im Vordergrund. Die meisten Spiele sind hier nicht etwa wegen der hervorragenden Grafik oder der unheimlichen Größe populär. Nein, hier geht es tatsächlich noch um das Spiel an sich, das die Leute fasziniert. Und deshalb ist auch die Grafikkarte völlig egal.

Abwechslung in einer überladenen Branche

Wie in der Einleitung schon erwähnt, bieten Browser Games eine Art Flucht aus dem so unglaublich gesättigten Markt. Und wie sieht dieser Markt im Detail aus? Sehen wir uns einmal die Statistik von Plarium etwas genauer an. Übrigens: Wir empfehlen euch den ganzen Artikel der Seite, wenn ihr nähere Infos zu dieser Thematik sucht.

Natürlich haben die mobilen Geräte den mittlerweile finanziell größten Anteil daran. Knapp 46 Milliarden werden damit jährlich umgesetzt. Einfach nur krass. Das ist bedeutend mehr als die Konsolen Spiele ausmachen. Rund 33 Milliarden ist dieser Markt nur schwer. Knapp 29 Milliarden kommen von PC Spielen, wo jedoch die Browser Games miteinbezogen sind. Am stärksten wachsen tut übrigens die Branche der VR Spiele. Darunter fallen alle jene Games mit virtueller Realität durch Brillen oder ähnliche Konstrukte. Laut Experten könnte dieser Zweig schon in einigen Jahren mitunter der größte der Spieleindustrie sein. Und zwar völlig Genre übergreifend. So ziemlich jedes Spiel kann man nämlich dank VR besser bzw. anders erleben.

Die spannendsten Browser Games heutzutage

Wer Abwechslung in den Weiten des Internets mit Spielen sucht, wird schnell fündig. Völlig egal welcher Spiele Typ man ist. Man kann die Klassiker spielen wie slither.io oder Skribble.io. Sogar im Gambling Bereich gibt es immer mehr seriöse Angebote. Was früher ein verpönter Bereich war, steigt langsam aber sicher zu einem durchaus ernst zu nehmendem Faktor in der Online Gaming Branche auf: Slots und Automatenspiele im Jahre 2018 werden immer vielfältiger und beliebter. Laut Statistik hat sich der Umsatz mit Online Gambling von 2009 bis 2017 mehr als verdoppelt. Kaum ein anderer Zweig ist so sehr gewachsen.

Es liegt wohl zum einen an Bequemlichkeit der Spieler. Man muss sich eben nicht mehr zum Haus hinaus begeben, um sein Glück zu versuchen oder den Nervenkick zu bekommen. Zum anderen aber kann man es auch mit der Qualität der Angebote begründen: Von Starburst über Book of Dead bis hin zu Gonzos Quest kann man mittlerweile alles spielen. Und meist auch mit ziemlich verlockenden Sonderangeboten.

Artikel bewerten

Kommentare sind geschlossen

Gaming auf dem Apple Mac – So ladet Ihr Games aus dem Mac App Store

Bei Apple stammen Hardware, Betriebssystem und einige Anwenderprogramme aus einem Haus. Wer Officetools nutzt, bekommt mit Pages, Keynote und Numbers ein vollständiges Paket zu seinem Apple Rechner gratis, Selbiges gilt auch für die kreative Medienbearbeitung für Musik, Videos und Fotos. Der Mac hat gleich all das inklusive. Etwas anders sieht es aus, was das Gaming betrifft. In diesem Bereich punkten PC und Konsolen mit einer größeren Auswahl an Titeln. Dennoch bietet Apple mit dem integrierten App Store auch hier eine Lösung an, mit der Gamer auch auf dem Mac mehr als nur eine Runde zocken können. Alternativ führen auch andere Onlinestores wie Steam oder auf ALDI life zahlreiche Games und weitere digitale Medien zum Download. Insbesondere für Anfänger und Wechselwillige stellt sich anfangs die Frage wie der App Store überhaupt funktioniert und was dort geboten wird.

Der Anfang des Mac App Store ist das Ende des integrierten optischen Laufwerks

Das 2012er MacBook Pro Modell mit 13-Zoll-Retina-Display war der letzte verbliebene Mac mit Superdrive-Laufwerk. Wie schon zuvor bei iMac und Mac mini ersetzte Apple 2016 auch bei diesem Notebook das optische Laufwerk. Anfangs führte diese drastische Entscheidung bei vielen Nutzern und Kritikern zu jeder Menge Gesprächsstoff, Apple ist bekannt für die Durchsetzung drastischer Maßnahmen, wie zuletzt mit den USB-C-Anschlüssen bei den MacBooks.

Mit dem Wegfall des CD/DVD-Kombilaufwerks konzentrierte Apple das Angebot digital verfügbarer Inhalte über den App Store, der neben Software für: Bildung, Unterhaltung, Musik-, Fotografie-und Videobearbeitung und weiteren Rubriken auch eine große Auswahl an Games bietet. In diesem Bereich kategorisieren sich die Titel nach Genre und Toplisten. Zu finden sind zahlreiche Neuerscheinungen aber auch beliebte Klassiker wie, Civilisation, Baphomets Fluch, die auf dem Mac neu aufgesetzt wurden und vor allem die Herzen erwachsener User höher schlagen lassen.

Der Mac App Store folgt dem gleichen Prinzip wie iTunes oder der App Store für iOS

Wer Spiele aus dem Mac App Store beziehen möchte, benötigt einen Account. Praktischerweise ist das der Gleiche, den Nutzer für iTunes verwenden. Selbiges gilt auch für die Zahlungsmittel beziehungsweise die Hinterlegung der Zahlungsdaten. Um kostenpflichtige Inhalte wie Spiele zu laden, werden Kreditkartendaten für VISA, MasterCard oder American Express benötigt. Zahlungen können auch über Paypal oder per Handyrechnung (je nach Provider unterschiedlich) abgewickelt werden. Eine weitere Zahlungsart erfolgt durch das Einlösen von iTunes-Guthaben-Karten. Hier muss entweder der Code eingegeben oder der Code wird über die integrierte iSight-Kamera des Macs eingescannt. Der entsprechende Wert wird dann dem eigenen Apple-Account gutgeschrieben.

Mit dem vorhanden Guthaben oder per Kreditkartenrechnung lassen sich die kostenpflichtigen Spiele per Download auf dem Mac laden. Dafür ist natürlich eine bestehende Onlineverbindung notwendig, wird diese abgeschaltet oder unterbrochen, wird der Download des gekauften Titels zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Dies geschieht entweder automatisch oder mit der Funktion “Download fortsetzen“ im Menübereich Käufe. Dort werden dem Nutzer alle Titel aufgelistet, die bereits erworben wurden. Von dort lassen sich Spiele und Programme auch nach einem Rechnerwechsel neu heruntergeladen. Programmupdates können in der entsprechenden Rubrik “Updates“ durchgeführt werden oder auch hier, automatisch erfolgen.

Download und Installation gekaufter Spiele

Nach dem Kauf und Download erscheinen die Spiele im Launchpad. Von hier aus werden die Games auch gestartet. Weiterhin lässt sich hier der Fortschritt eines aktuellen Downloads nachvollziehen, ebenso wie im Bereich Käufe im Mac App Store. Je nach Internetverbindung, Downloadgeschwindigkeit und Ausstattung des Mac erfolgt das Herunterladen des Spieles mehr oder weniger zügig. Große Spiele wie Bioshock Infinity benötigen mit einer Größe von etwa 40 GB mehrere Stunden bis Tage, andere Games wie Star Wars Jedi Night benötigen nur wenig Speicherplatz und sind innerhalb von Minuten geladen und installiert.

Wer sein installiertes Spiel nicht mehr benötigt, löscht den Titel einfach mit der Mouse und zieht das Icon auf den Papierkorb, der sich am rechten Rand des Dock befindet. Selbstverständlich bleibt der gekaufte Titel in der App Store Bibliothek und Käufe auch weiterhin bestehen, das Spiel lässt sich erneut auf den Mac laden.

Übrigens: Vor dem Kauf immer nach den benötigten Systemressourcen des Spieltitels schauen

Inzwischen bieten auch andere Anbieter Software und Spiele für Mac OS an. Das Onlineportal Steam führt hier eine umfangreiche Bibliothek, darunter viele Angebote und natürlich ebenso wie im App Store auch aktuelle Titel wie auch Klassiker. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Plattformen kaum, meist werden Angebote zeitgleich veröffentlicht, dennoch lohnt sich ein direkter Vergleich. Sogar ALDI führt online unter ALDI life ein Angebot an digitalen Medien, auch hier werden Apple Nutzer fündig.

Gaming auf dem Apple Mac – So ladet Ihr Games aus dem Mac App Store
4 (80%) 4 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Fotos direkt vom iPhone ausdrucken

Ob Urlaubsfotos, Schnappschüsse, oder Instagram-Bilder: das Smartphone nimmt eine immer wichtigere Rolle dafür ein, wie wir uns an Erlebnisse erinnern. Doch viele Aufnahmen existieren mittlerweile nur noch digital und werden dabei unter zahllosen anderer Fotos begraben. Bei vielen Hobby-Fotografen regt sich deswegen der Wunsch, besondere Erinnerungen auf Papier zu verewigen. Wir zeigen Ihnen, wie sich das ganz einfach umsetzen lässt – mit dem Fotodruck direkt vom iPhone.

Ganzen Artikel lesen →

Fotos direkt vom iPhone ausdrucken
3.75 (75%) 12 Bewertungen

Kommentare { 0 }

E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]

Die Energiefragen dieser Welt sind noch nicht abschließend beantwortet – und eigentlich wissen das alle Beteiligten auch, aber viele wollen es nicht wahrhaben. Anders E.ON: Der Energieversorger will nun zum Energiepartner für alle Belange avancieren. Und in einer neuen Kampagne wird humoristisch gezeigt, wie das gemeint ist. Ganzen Artikel lesen →

E.ON beantwortet Fragen zur Energiegewinnung der Zukunft [Sponsored Video]
3.8 (76%) 5 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Praktisches Onlinetool auf duden.de ergänzt Pages bei der Rechtschreibprüfung

Textverarbeitung ist ein sperriges Wort und manchmal wirkt es auch so, dass sich das Programm der Wahl dem Schreibfluss wehrhaft entgegenstellt. Egal ob Microsoft Word oder Pages von Apple, viele Funktionen sind ein Segen und Fluch zugleich. Es ist gar nicht so einfach, ein fehlerfreies Schriftdokument zu erstellen. Ein Grund ist auch die Rechtschreibprüfung, also die Hoffnung auf einen Text ohne Fehler. Man könnte fast schon dazu sagen, niemand ist perfekt und schon gar nicht eine Software, auch wenn diese ja eigentlich dafür da ist, einen zu unterstützen und zu entlasten. Mein Tipp für das Schreiben mit dem Mac: verlasst Euch nicht auf die Autokorrektur, auch nicht auf die Anzeige für fehlerhafte Wörter, sondern nutzt den Duden, der ganz einfach und kostenlos online genutzt werden kann. Ganzen Artikel lesen →

Praktisches Onlinetool auf duden.de ergänzt Pages bei der Rechtschreibprüfung
4.2 (84%) 15 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?

Wenn man schon am Schreibtisch arbeiten möchte, dann auch wenigstens anständig. Flache Bildschirme sind mittlerweile mehr als etabliert und da spielt die Größe fast nur noch eine untergeordnete Rolle. Einzig über die Technologie und die Auflösung könnte man streiten. Viel hilft viel? Kommt drauf an.

4K oder Full HD?

Beim Monitor hat sich mittlerweile eine Größe eingependelt und das sind 27 Zoll. Damit lässt es sich gut arbeiten, es passt viel auf den Bildschirm und das sorgt für eine gesteigerte Produktivität. Lediglich bei der Auflösung könnte man ins Grübeln kommen und das aus zweierlei Gründen: Einerseits ist 4K (UHD) signifikant teurer als Full HD und andererseits: Wer braucht eigentlich so viele Pixel? Das Elektronik Magazin hat verschiedene 27 Zoll Monitore verglichen und gibt eine grobe Richtung, in die man denken sollte, wenn es um die Anschaffung geht. Nur so viel: Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Ein Full-HD-Bildschirm kommt mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und hat damit den Luxus mit so gut wie allen gängigen Kabeln angeschlossen werden zu können. VGA, DVI, HDMI und DisplayPort – alles kein Problem, jeder Standard unterstützt die Auflösung problemlos bei den für Computer gängigen 60 Hz. Bei 4K sieht das anders aus. VGA und DVI scheiden schon mal aus. HDMI und DisplayPort müssen von der Grafikkarte in einer hinreichend neuen Version unterstützt werden, andernfalls gibt es womöglich nur höchstens 2560×1440 Pixel oder 4K bei 30 Hz und dann sieht man den Mauszeiger ruckeln, was mehr als unschön ist.

4K ist toll – mit High-DPI

Aber wer braucht so viele Pixel? Früher einmal hieß es, je höher die Auflösung, umso kleiner die Elemente, aber umso mehr Platz gibt es auf dem Desktop. Das kann man heute immer noch so handhaben, aber mittlerweile gibt es einen neuen Trend, der hohe Auflösungen sinnvoller nutzt. Bei Windows heißt das Ganze High-DPI, beim Mac Retina. Es geht darum, dass die Pixel dafür verwendet werden, um Texte zu verbessern. Für das Auge ist die Schrift aber genauso groß wie vorher. Dies wird in der Windows-Welt seit Windows 7 testweise und seit Windows 8 nativ unterstützt, beim Mac wird seit 2010 schon damit experimentiert. Der Vorteil hier ist, neben dem wesentlich besseren Bild, dass man Fotos und Videos in höherer Auflösung darstellen kann und so mehr Details erkennt.

Ultra HD: Viele Vorteile für Gamer

Für Gamer bietet der 4K UHD Monitor im Vergleich zum Full HD ein noch fantastischeres Spieleerlebnis. In Kombination mit leistungsstarken Grafikkarten werden Landschaften und Figuren in einer noch nie da gewesenen Qualität dargestellt. Satte Farben und die realistische Bilddarstellung lassen die Spielewelt so echt wie möglich erscheinen. Nicht zu vergessen ist der schnelle Bildwechsel, der Action- und Shooterspiele noch attraktiver macht.

Um jedoch die Vorteile von 4K nutzen zu können, wird die passende Ausstattung benötigt. Nur mir den richtigen Grafikkarten und der entsprechenden CPU-Leistung wird das Ulta-HD auch dargestellt. Wer also nicht in die richtige Hardware investiert, sollte bei Full HD bleiben. Die meisten Gamer kommen mit dieser Auflösung auch problemlos aus. Doch wenn sie noch tiefer in die virtuelle Welt eintauchen möchten, lohnt sich die Anschaffung des 4K UHD Monitors und der nötigen Hardware.

27-Zoll-Bildschirme – 4K UHD oder reicht Full-HD?
4 (80%) 9 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist etwas unübersichtlich, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil für den Kunden: Immer mehr Anbieter, versuchen neue Nutzer anzulocken und das bedeutet, dass man insgesamt weniger bezahlen muss. Aber der Reihe nach – was gibt es denn überhaupt so auf dem Markt?

Die drei großen

Denkt man an den Mobilfunk in Deutschland, hat man zunächst drei (oder vier) große Marken im Kopf: Telekom, Vodafone, o2 und vielleicht noch E-Plus, wobei E-Plus schon ziemlich lange in BASE aufgegangen ist und das wiederum mit o2 fusionierte. Das sind die Netzbetreiber, die natürlich auch Tarife selbst verkaufen. Aber es gibt daneben noch unzählige andere Anbieter, die die Netze mieten. Teilweise sind sie eigenständig, teilweise gehören sie auch zu einem der großen Drei.

Der Unterschied ist im Grunde genommen schnell zusammengefasst: Die großen Netzbetreiber wollen einerseits mit Service und Präsenz punkten, aber andererseits auch am Markt mitmischen. Sie können daher aus preisstrategischen Gründen selbst die Tarife nicht günstiger machen, und da kommen die Marken ins Spiel, die das sehr wohl können.

Innovationen bei den kleinen

Entsprechend behäbig sind die Mobilfunkanbieter auch. Die Innovationen und „Preisrevolutionen“ gibt es allenfalls bei den kleinen. Die erste bezahlbare All-Net Flat gab es beispielsweise bei einem Discounter. Telekom, Vodafone und o2 haben sich da noch sehr lange schwer getan. Das erkauft man sich dadurch, dass es keinen „Ansprechpartner“ gibt. Die günstigen Anbieter haben wenn überhaupt ein eher anonymes Callcenter, meist aber nur einen Chat.

Auf der anderen Seite spielt das keine wirkliche Rolle, denn echte Probleme sind vergleichsweise selten. Die Abrechnung ist mittlerweile so automatisiert, dass hier nichts anbrennt und die Netze sind weitestgehend stabil – und selbst wenn es ausfallen würde, könnte auch ein Verkäufer im Telekom-Shop nicht weiterhelfen.

Sparpotenzial

Sicherlich gibt oder gab es ein paar gute Gründe, zu einem teuren Vertrag zu greifen. Etwa mehr Geschwindigkeit oder ein subventioniertes Handy. Aber die Zeiten haben sich geändert. Subventionierte Smartphones lohnen sich im Grunde genommen nicht mehr, da die Discounter mittlerweile so günstig sind, dass sich die Ersparnis trotzdem aufhebt. Die Geschwindigkeit – gut, das könnte noch ein Argument sein, wobei man um die 50 MBit/s auch beim Discounter bekommt. Viele schrecken lediglich noch vor einem Wechsel zurück aus Angst, dann jedem eine neue Telefonnummer mitteilen zu müssen.

Diese Angst ist jedoch unberechtigt. Schon seit vielen Jahren ist es problemlos und auch über Netzbetreiber hinweg möglich, seine Nummer mitzunehmen, selbst dann, wenn sich das Netz ändert. Dafür erkennt man an der Telefonnummer nicht mehr, bei welchem Anbieter der Gesprächspartner ist – aber das bringt uns zurück zu modernen All-Net-Flatrates: Wen interessiert das eigentlich noch?

Mobilfunk in Deutschland: So sieht’s aus
4 (80%) 2 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Schönere Fotos mit dem iPhone – Der Porträtmodus zaubert Bilder mit Bokeheffekt

Das iPhone zählt zu den besten Kameras im Smartphonesektor. Bereits mit der Vorstellung des ersten iPhone sorgte die integrierte Fotofunktion für Furore, mit der Entwicklung neuer Versionen achtete Apple stets auf die Verbesserung der Linsen, Sensoren und Softwarefunktionen für die mobile Fotografie. Nutzer des iPhone 7 Plus, iPhone 8Plus und des neuen iPhone X freuen sich über einen bestimmten Fotomodus, der es erlaubt Motive mit einem Unschärfeeffekt zu versehen. Je nach iPhone Generation lassen sich zudem auch noch weitere Lichteffekte hinzufügen. Insbesondere für die Aufnahme von Porträts bietet Apple so eine Funktion, die sonst nur professionellen Kameras mit Spiegelreflextechnik und entsprechender hochwertiger Objektive vorbehalten ist. Ganzen Artikel lesen →

Schönere Fotos mit dem iPhone – Der Porträtmodus zaubert Bilder mit Bokeheffekt
4.13 (82.5%) 8 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Als Geschäftskunde günstig Apple Technik leasen, so geht’s

Ob iPhone, iPad Macbook oder iMac – Apple bietet seinen Kunden Technik auf hohem Niveau. Das gilt für die Auswahl an Materialien, die Verarbeitung ebene so wie für die ausgearbeitete Harmonie zwischen Hardware und Software. Apple setzt sein Hauptaugenmerk auf das Nutzererlebnis und kombiniert dieses mit perfektem Design. Apple Kunden sind Privatnutzer ebenso wie Unternehmen und Selbstständige. Wer mit einem iMac arbeitet, mit einem iPhone oder iPad mobil agiert, der weiß die Vorzüge dieser Produkte zu schätzen. Apple Technik hat seinen Preis, dennoch empfiehlt es sich in diese Qualität zu investieren, vor allem als Geschäftskunde, der mit steuerlichen Vorzügen rechnen kann. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

Die Kosten für die Geschäftsausstattung auf mehrere Monate verteilen

Das Finanzierungsmodell heißt Apple Leasing. Dabei bietet Apple seinen Kunden die Möglichkeit über unterschiedliche Laufzeiten Produkte zu leasen und nach Beendigung der Laufzeit zurückzugeben oder sogar günstig zu erwerben. Insbesondere die Möglichkeit Hardware wie ein Macbook oder ein iPad in das Eigentum zu übernehmen klingt verlockend.

Das Problem der steuerlichen Absetzbarkeit bei Käufen

Kaufen Unternehmen oder Selbstständige Technik für die Geschäftsausstattung, dann gelten dafür unterschiedliche Bestimmungen wie solch Equipment steuerlich geltend gemacht werden kann. Bei der einmaligen Abrechnungsmöglichkeit, dürfen Güter den Wert von ca. 490 inkl. MwSt. nicht übersteigen. Alles, was an Computerausrüstung auch Computerzubehör teurer ist, muss über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Der Kaufpreis wird auf die Kalenderjahre verteilt, wobei das im Jahr der Anschaffung nur ab dem Zeitpunkt des Erwerbs möglich ist. Wer im Januar Technik kauft, kann volle 12 Monate im ersten Jahr berechnen, erfolgt der Kauf erst im Dezember, dann darf nur ein Monat für das erste Jahr abgerechnet werden. Das bedeutet eine hohe Auflage für Investitionen, da nur ein relativ geringer Teil in einem Geschäftsjahr abschreibungsfähig ist, außerdem wird so die Liquidität eines Unternehmers belastet.

Steuerlich vollabzugsfähig und Liquidität bewahren – Die Lösung lautet Geschäftsleasing

Im Gegensatz zu dem eben beschriebenen Investitionsproblem und der Liquidität bietet das Apple Geschäftsleasing eine voller Absetzbarkeit der monatlichen Aufwände. Wird ein Technikprodukt für zum Beispiel 100 Euro im Monat geleast, dann ist der volle Preis als Geschäftsausgabe abzugsfähig. Apple bietet zahlreiche Produkte für dieses Finanzierungsmodell an, unter anderem:

  • iPhone & Zubehör
  • iPad, iPad Pro, iPad mini & Zubehör
  • Macbook & Macbook Pro & Zubehör
  • iMac & Zubehör
  • Mac Pro & Zubehör

Apple Leasing: Laufzeit, Bedingungen und Abwicklung

Zur Finanzierung durch Leasing stehen zwei Laufzeitmodelle zur Auswahl, entweder 24 Monate bei einem Mindestbestellwert von 400,- Euro Netto oder 36 Monate Laufzeit bei einem Mindestbestellwert von 1.500,- Euro Netto. Beide Varianten werden meist mit 0 Prozent Zinsen angeboten, je nach Angebotszeitraum kann die Verzinsung aber auch variieren.

Nach Abschluss des Laufzeitvertrags kann der Leasingnehmer zwischen mehreren Möglichkeiten auswählen. Entweder, das geleaste Equipment wird zurückgegeben oder es kann zum aktuellen Marktwert erworben werden. Das bedeutet nicht, dass hierfür ein Preis in der Höhe eines Gebrauchtgerätes verlangt wird. Die Nutzung und bisher geleistete Zahlungen werden hierbei berücksichtigt. In der Regel erzielt der Käufer einen Mehrwert.

Um die oben genannten Apple Produkte für ein Leasingprogramm zu erwerben, muss sich der Leasingnehmer als Geschäftskunde ausweisen. Dies geschieht üblicherweise mit der Information über die Steuernummer des Unternehmens. Apple verfügt im Apple Online Store über den Bereich Geschäftskunden. Dort werden die gewünschten Produkte für den Einkaufskorb ausgewählt. Bei Abschluss des Kaufvorgangs hat der Geschäftskunde die Möglichkeit als Zahlungsvariante das Geschäftsleasing auszuwählen. Anschließend wird sich eine Apple Mitarbeiter telefonisch mit dem Kunden in Kontakt setzen und sich die Geschäftsdaten bestätigen lassen.

Befindet sich in der Nähe ein Apple Store, so kann der komplette Vorgang auch direkt über einen Mitarbeiter im Ladengeschäft erfolgen.

Der Leasingvertrag wird nicht direkt über Apple, sondern über einen Apple zertifizierten Kreditpartner ausgestellt. Das bedeutet, dass die Finanzierungsbank das Eigentum der Appleprodukte bis zur Beendigung der Leasinglaufzeit übernimmt. Dieser schriftliche Vorgang kann einige Tage in Anspruch nehmen. Geprüft wird dabei auch die Bonität des Geschäftskunden. Nachfolgend wird der Liefertermin der Geschäftsausstattung mitgeteilt, der Versand erfolgt über einen Spediteur.

Als Geschäftskunde günstig Apple Technik leasen, so geht’s
2.25 (45%) 60 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen

Das neue iPhone X – sicher verstauen

Das iPhone X ist seit einem guten Monat auf dem Markt und schon jetzt lässt sich sagen: Glas auf beiden Seiten ist außerordentlich edel, aber auch gleichzeitig sehr bruchempfindlich. Deshalb sollte man sich – am besten noch bevor es zu spät ist – Gedanken über eine sichere Aufbewahrung machen. Dabei gibt es verschiedene Taschen, die auch durchaus ihren Reiz haben.

Der Reiz der Hülle

Die praktischste Variante, das iPhone zu schützen, dürfte eine Hülle sein. Die bietet auch Apple selbst an, jedoch zu Apple-Preisen. Außerdem nachteilig: Das, was Apple anbietet, bedeckt nämlich nur die Rückseite. Natürlich könnte man argumentieren, dass das immerhin die halbe Miete ist und dass man das Smartphone dann noch verwenden kann. Wenn aber das Bildschirmglas bricht, hat das auch nicht geholfen.

Sinnvoller ist da eine iPhone X Ledertasche, die das gesamte Smartphone umhüllt, jedenfalls dann, wenn es komplett verstaut ist – also beispielsweise, wenn es in der Hosentasche ist. So ist das Smartphone optimal geschützt, selbst wenn man beim Sport einen Unfall baut oder wenn es beim Herausholen zu Boden fällt. Außerdem ist Leder von der Optik her ohnehin über alle Zweifel erhaben. Im Gegensatz zu anderen Materialien wird es durch Benutzung immer edler: Leder nutzt sich subtil ab, die Stellen, die man häufiger berührt, glänzen mit der Zeit.

Es kommt günstiger

Eine Hülle zu verwenden, ist auch finanziell attraktiv. Gute, auch handgefertigte, Lederhüllen kosten um die 50 Euro. Würde man bei Apple das Display aufgrund eines Sturzschadens austauschen, wäre man 30 Euro los, wenn man AppleCare+ hat, andernfalls bei Apple 321 Euro. Die Hülle hingegen dürfte den Sturz ohne sichtbare Blessuren überstehen – und selbst wenn nicht, ist ihr Ersatz deutlich günstiger. Übrigens: Bricht das Glas der Rückseite, rechnet Apple 611 Euro ab, da nicht vorgesehen ist, das Glas einzeln zu tauschen. Und außerdem sieht man in der Hülle nicht sofort, dass es das neue iPhone ist, was auch gewisse Neidgelüste einbremst.

Das neue iPhone X – sicher verstauen
4 (80%) 7 Bewertungen

Kommentare sind geschlossen